{"id":6063,"date":"2016-01-03T19:02:02","date_gmt":"2016-01-03T18:02:02","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6063"},"modified":"2016-01-03T19:02:02","modified_gmt":"2016-01-03T18:02:02","slug":"62-eisbaeren-starten-mit-ueberzeugender-vorstellung-und-einem-sieg-ins-neue-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/01\/03\/62-eisbaeren-starten-mit-ueberzeugender-vorstellung-und-einem-sieg-ins-neue-jahr\/","title":{"rendered":"6:2 &#8211; Eisb\u00e4ren starten mit \u00fcberzeugender Vorstellung und einem Sieg ins neue Jahr"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #19:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"187\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind erfolgreich ins Eishockey-Jahr 2016 gestartet. Vor 13.916 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena setzte sich der DEL-Rekordmeister mit 6:2 (2:0, 2:0, 2:2) gegen die Schwenninger Wild Wings durch und feierte damit einen perfekten Start ins neue Jahr. Die Eisb\u00e4ren boten dabei eine sehr \u00fcberzeugende Leistung &#8211; sowohl defensiv als auch offensiv. Somit ging der Sieg auch in der H\u00f6he absolut in Ordnung.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste heute auf Mark Bell, Frank H\u00f6rdler, Marvin C\u00fcpper, Vladislav Filin und Kai Wissmann verzichten. Im Tor rotierte Krupp, Vehanen bekam seine verdiente Pause und Kevin Nastiuk seinen ebenso verdienten Einsatz.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6064\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6064\" class=\"size-medium wp-image-6064\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145546-300x169.jpg\" alt=\"Bruno Gervais erzielt in dieser Szene das 2:0. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145546-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145546-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145546-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6064\" class=\"wp-caption-text\">Bruno Gervais erzielt in dieser Szene das 2:0. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel. Die Eisb\u00e4ren kamen in der Anfangsphase gleich zu ersten guten Chancen und hatten auch ein \u00dcberzahlspiel, aber von Erfolg gekr\u00f6nt waren die Angriffe der Hausherren zun\u00e4chst noch nicht. Man merkte den Eisb\u00e4ren hier schon an, was sie sich vorgenommen hatten. Sie spielten mit viel Tempo und kamen auch immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor der G\u00e4ste im ersten Drittel. Schwenningen versuchte dagegen hinten sicher zu stehen und auf Fehler der Eisb\u00e4ren zu lauern, um dann zu kontern. Nur die Eisb\u00e4ren machten so gut wie keine Fehler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der achten Spielminute belohnten sich die Eisb\u00e4ren f\u00fcr ihren Aufwand. Petr Pohl fing einen Aufbaupass der Schwenninger ab und machte sich auf den Weg ins Angriffsdrittel, wo er auch gleich zum Abschluss kam. Joseph MacDonald im Schwenninger Tor war da machtlos gewesen, der Puck schlug im Netz ein und die Berliner f\u00fchrten verdient mit 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter jubelten dann auch die G\u00e4ste erstmals an diesem Nachmittag. Aber die beiden Hauptschiedsrichter, Rainer K\u00f6ttstorfer und Gordon Schukies, fuhren\u00a0zum Videobeweis und entschieden danach auf &#8222;kein Tor&#8220; wegen Torraumabseits.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren davon keinesfalls beeindruckt, sie spielten weiter sehr offensives Eishockey und lie\u00dfen hinten nicht viel zu. Und vorne konnten sie in \u00dcberzahl nachlegen. Andr\u00e9 Rankel kam zum Schuss aus dem Slot heraus, MacDonald lie\u00df zur Seite prallen, wo Bruno Gervais lauerte und den Puck per R\u00fcckhand ins Tor bef\u00f6rderte &#8211; 2:0 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen zum Abschluss des ersten Drittels nochmal mit zwei M\u00f6glichkeiten, aber Kevin Nastiuk war zur Stelle und so stand es nach 20 Minuten 2:0 f\u00fcr Berlin.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Satte 20 Sch\u00fcsse hatten die Eisb\u00e4ren auf das Tor der G\u00e4ste abgegeben, zu viel f\u00fcr deren Trainer Helmut De Raaf,<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6065\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6065\" class=\"size-medium wp-image-6065\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_154235-300x169.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren gaben in der Defensive alles, um ein Gegentor zu verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_154235-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_154235-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_154235-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6065\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren gaben in der Defensive alles, um ein Gegentor zu verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">der nun anscheinend forderte, dass seine Mannschaft besser verteidigen soll. Klappte auf jeden Fall besser als noch im ersten Drittel. Schwenningen versuchte hinten nicht mehr so viele Chancen der Eisb\u00e4ren zuzulassen, diese hatten auch tats\u00e4chlich Probleme damit. Sie kamen nicht mehr so oft zum Abschluss wie noch im ersten Drittel, somit ging der Plan von Schwenningens Trainer also auf. Jedoch konnte Schwenningen weitere Gegentore nicht verhindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Ende des zweiten Drittels schlugen die Hausherren noch zweimal zu. Barry Tallackson mit dem Zuspiel auf Marcel Noebels, welcher im Slot lauerte und MacDonald den Puck durch die Schoner schob &#8211; 3:0 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 64 Sekunden sp\u00e4ter eine Sahne-Pass von Bruno Gervais aus dem eigenen Drittel heraus auf Andr\u00e9 Rankel, welcher an der gegnerischen blauen Linie lauerte und den Konter eiskalt vollendete &#8211; 4:0 (40.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen kam in diesem Drittel zwar auch ein paar Mal gef\u00e4hrlich vor das Berliner Tor, doch Kevin Nastiuk war stets zur Stelle und lie\u00df nichts zu. Somit f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren also mit 4:0 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6066\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6066\" class=\"size-medium wp-image-6066\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145550-300x169.jpg\" alt=\"Sechs Tore konnten die Eisb\u00e4ren und ihre Fans heute gegen Schwenningen bejubeln. Hier bejubeln sie gerade das 2:0 durch Bruno Gervais. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145550-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145550-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_145550-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6066\" class=\"wp-caption-text\">Sechs Tore konnten die Eisb\u00e4ren und ihre Fans heute gegen Schwenningen bejubeln. Hier bejubeln sie gerade das 2:0 durch Bruno Gervais. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel h\u00e4tte Barry Tallackson beinahe das 5:0 erzielt. Joseph MacDonald war bereits geschlagen und Tallackson hatte das leere Tor vor sich, aber Benedikt Br\u00fcckner wehrte den Schuss auf der Torlinie ab (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen wurde fortan st\u00e4rker und machte teilweise geh\u00f6rig Druck. Die G\u00e4ste dr\u00e4ngten jetzt auf den Anschlusstreffer, aber noch stand Kevin Nastiuk dem m\u00f6glichen Torerfolg im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des letzten Drittels sollten sich die Wild Wings dann aber doch belohnen. Damien Fleury \u00fcberwand Kevin Nastiuk per R\u00fcckhand ins lange Eck &#8211; 4:1 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach pl\u00e4tscherte die Partie so vor sich hin. Die Eisb\u00e4ren machten nicht mehr als n\u00f6tig und von Schwenningen kam jetzt auch nicht mehr so viel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Erst in der Schlussphase nahm die Partie noch einmal an Fahrt auf. Andr\u00e9 Rankel bediente T.J. Mulock im Slot stehend und der schoss den Puck unter die Latte &#8211; 5:1 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 13 Sekunden sp\u00e4ter jubelten die G\u00e4ste auf der anderen Seite. Simon Danner sah Jonas Schlenker im Slot, spielte die Scheibe zu ihm und der Ex-Eisb\u00e4r mit seinem ersten Treffer im ersten Spiel f\u00fcr seinen neuen Arbeitgeber, ausgerechnet gegen seinen alten Verein &#8211; 5:2 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 62 Sekunden sp\u00e4ter zappelte die Scheibe erneut im Schwenninger Tor. Spencer Machacek hatte den Puck ins Tor geh\u00e4mmert. Es gab aber Proteste von den Schwenninger Spielern und so fuhren die beiden Hauptschiedsrichter zum Videobeweis, gaben den Treffer anschlie\u00dfend aber &#8211; 6:2 (59.). Das war der Schlusspunkt unter einer unterhaltsamen Partie, die die Eisb\u00e4ren am Ende klar verdient f\u00fcr sich entscheiden konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben also die richtige Antwort auf die beiden Niederlagen zum Jahresabschluss gegeben. In der<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6067\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6067\" class=\"size-medium wp-image-6067\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_164436-300x169.jpg\" alt=\"Torh\u00fcter Kevin Nastiuk wurde nach dem Spiel von der Fankurve gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_164436-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_164436-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160103_164436-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6067\" class=\"wp-caption-text\">Torh\u00fcter Kevin Nastiuk wurde nach dem Spiel von der Fankurve gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Offensive zeigte man klasse Spielz\u00fcge und erarbeitete sich auch jede Menge gute Torchancen, wovon man am Ende sechs auch nutzen konnte. Auch, als Schwenningen im Mitteldrittel sehr aggressiv verteidigte, fanden die Berliner doch noch irgendwie einen Weg, um zum Abschluss zu kommen. Das war ihnen in M\u00fcnchen und gegen Iserlohn nicht gelungen. Und in der Defensive stand man sehr sicher, lie\u00df nicht viele hochkar\u00e4tige Chancen der G\u00e4ste zu und wenn doch mal ein Schuss durch kam, war Kevin Nastiuk zur Stelle, der bei beiden Gegentoren machtlos war. Insgesamt eine rundum gelungene Mannschaftsleistung zum Jahres-Auftakt.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #19: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind erfolgreich ins Eishockey-Jahr 2016 gestartet. Vor 13.916 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena setzte sich der DEL-Rekordmeister mit 6:2 (2:0, 2:0, 2:2) gegen die Schwenninger Wild Wings durch und feierte damit einen perfekten Start ins neue Jahr. 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