{"id":6026,"date":"2015-12-06T19:18:19","date_gmt":"2015-12-06T18:18:19","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6026"},"modified":"2015-12-06T19:18:19","modified_gmt":"2015-12-06T18:18:19","slug":"4-sieg-in-folge-eisbaeren-schlagen-auch-iserlohn-petri-vehanen-und-andre-rankel-sind-die-matchwinner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/12\/06\/4-sieg-in-folge-eisbaeren-schlagen-auch-iserlohn-petri-vehanen-und-andre-rankel-sind-die-matchwinner\/","title":{"rendered":"4. Sieg in Folge: Eisb\u00e4ren schlagen auch Iserlohn &#8211; Petri Vehanen und Andr\u00e9 Rankel sind die Matchwinner"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #16:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"110\" height=\"110\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. Zwei Tage nach dem 6:2-Kantersieg gegen Spitzenreiter Mannheim wurde heute auch deren Verfolger ohne Punkte auf die Heimreise geschickt. Gegen die Iserlohn Roosters hie\u00df es am Ende 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). Mit den beiden Heimsiegen gegen das Spitzenduo der Liga haben sich die Eisb\u00e4ren auf Platz Zwei vorgek\u00e4mpft und zugleich den R\u00fcckstand auf Mannheim auf vier Z\u00e4hler reduziert. Der Sieg gegen die Sauerl\u00e4nder war der vierte in Serie, die Eisb\u00e4ren scheinen so langsam aber sicher wieder in Fahrt zu kommen. Und vor allem spielen sie endlich \u00fcber 60 Minuten konstantes Eishockey, das war eine von vielen Erkenntnissen an diesem Heimspiel-Wochenende.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei \u00c4nderungen gab es im Team von Chefcoach Uwe Krupp im Vergleich zum Mannheim-Spiel. Jens Baxmann kehrte zur\u00fcck in den Kader, daf\u00fcr fehlte Kai Wissmann, der sich auf die U20-WM vorbereitet. Und auch Henry Haase war heute nicht dabei, fehlte aufgrund einer Oberk\u00f6rper-Verletzung. Im Tor gab es dagegen keine Ver\u00e4nderung, dieses h\u00fctete erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel war viel von Taktik gepr\u00e4gt. Die G\u00e4ste aus Iserlohn versuchten hinten sicher zu stehen und nicht viel zuzulassen. Klappte in den ersten 20 Minuten eigentlich auch ganz gut, denn die Eisb\u00e4ren waren zwar optisch das aktivere Team, aber im Abschluss fiel ihnen einfach zu wenig ein. Man fand einfach zu selten die L\u00fccke in der Iserlohner Defensive. Wenn man dann doch mal abgezogen hatte, warf sich entweder ein Iserlohner Spieler in den Schuss, der Schuss ging am Kasten vorbei oder aber Chet Pickard im IEC-Tor war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch die Eisb\u00e4ren waren auf eine sichere Defensive bedacht und lie\u00dfen nicht viel zu. Iserlohn kam selten vor das Berliner Tor und so endete ein nicht so spannendes erstes Drittel 0:0.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6027\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6027\" class=\"size-medium wp-image-6027\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_153136-300x169.jpg\" alt=\"Immer wieder war f\u00fcr Iserlohn Endstation bei Petri Vehanen, der seinen ersten Shutout in dieser Saison heute feierte. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_153136-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_153136-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_153136-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6027\" class=\"wp-caption-text\">Immer wieder war f\u00fcr Iserlohn Endstation bei Petri Vehanen, der seinen ersten Shutout in dieser Saison heute feierte. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel versuchten beide Mannschaften dann mehr f\u00fcr die Offensive zu tun. Beide suchten immer wieder den Weg vor das Tor und kamen auch zum Abschluss. Aber irgendwie eine richtig hochkar\u00e4tige Chance war jetzt nicht unbedingt dabei. Was auch wieder f\u00fcr die gute Defensivarbeit beider Mannschaften sprach. Beide hatten hier einen Gameplan und versuchten den so gut es ging durch zu ziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten in diesem Drittel deutlich mehr Torsch\u00fcsse auf das Tor der G\u00e4ste abgegeben und f\u00fcr diesen Aufwand sollten sie sich dann auch belohnen. Knapp vier Minuten waren noch auf der Uhr, als Kapit\u00e4nd Andr\u00e9 Rankel zum Schuss kam, jedoch an Pickard scheiterte. Die Scheibe kam aber zur\u00fcck zu Rankel und er versuchte es noch einmal. Und diesmal gl\u00fcckte seine Aktion. Der Kapit\u00e4n stocherte die Scheibe irgendwie zwischen Pfosten und Pickard ins Tor &#8211; 1:0 (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Ende des zweiten Drittels die Roosters dann noch einmal mit einem Powerplay. Und sie versuchten Druck aufzubauen, aber die Eisb\u00e4ren hielten mit einem starken Penaltykilling dagegen. Knapp 30 Sekunden vor dem Ende dann die gef\u00e4hrlichste Szene der Sauerl\u00e4nder in \u00dcberzahl. Jason Jaspers hatte das leere Tor vor Augen, doch er traf nur den Au\u00dfenpfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, Pech f\u00fcr die Roosters. Somit stand es nach 40 Minuten vor 13.829 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof &#8211; darunter ca. 1.400 Fans aus Iserlohn &#8211; 1:0 f\u00fcr die Hausherren. F\u00fcr Spannung war also gesorgt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine und wollten hier schnell das zweite Tor nachlegen. Aber Chet Pickard<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6028\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6028\" class=\"size-medium wp-image-6028\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_145422-300x169.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren machen geh\u00f6rig Druck auf das Iserlohner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_145422-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_145422-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151206_145422-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6028\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren machen geh\u00f6rig Druck auf das Iserlohner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">hatte etwas dagegen. Doch danach wurden die G\u00e4ste aus Iserlohn immer st\u00e4rker. Sie dr\u00e4ngten zwischenzeitlich geh\u00f6rig auf das Berliner Tor, wollten hier unbedingt den Ausgleich erzielen. Immer wieder rannten die G\u00e4ste an, immer wieder kamen sie zu Abschluss. Und immer wieder fanden sie in Petri Vehanen ihren Meister. Der Berliner Goalie war der Fels in der Brandung, lie\u00df die Iserlohner Spieler reihenweise verzweifeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren lauerten auf Konterchancen, um das Spiel zu entscheiden. Und knapp f\u00fcnf Minuten vor Spielende war mal wieder der Kapit\u00e4n zur Stelle. Mark Olver bediente Andr\u00e9 Rankel, welcher den Puck aus spitzem Winkel im Tor versenkte &#8211; 2:0 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 106 Sekunden vor dem Ende des Spiels nahm G\u00e4ste-Coach Jari Pasaen Goalie Chet Pickard zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, Iserlohn warf nun also noch einmal alles nach vorne. Nutzte aber nichts mehr, denn 21 Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Darin Olver f\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie. Er schlenzte die Scheibe ins verwaiste Iserlohner Tor &#8211; 3:0 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie war kurze Zeit sp\u00e4ter aus, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren den vierten Sieg in Folge und den zweiten Heimsieg an diesem Wochenende feierten, konnte sich Goalie Petri Vehanen \u00fcber seinen ersten Shutout in dieser Saison freuen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6029\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6029\" class=\"size-medium wp-image-6029\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20151206-WA0003-300x169.jpg\" alt=\"Die Mannschaft feiert mit den Fans das Sechs-Punkte-Wochenende. (Foto: eisbaerlin.de\/Andrea)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20151206-WA0003-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20151206-WA0003-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20151206-WA0003-900x506.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20151206-WA0003.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6029\" class=\"wp-caption-text\">Die Mannschaft feiert mit den Fans das Sechs-Punkte-Wochenende. (Foto: eisbaerlin.de\/Andrea)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war mal eine Ansage von den Eisb\u00e4ren Berlin. Am Doppel-Heimspiel-Wochenende begr\u00fc\u00dfte man den Ersten und Zweiten der Liga in der heimischen Arena und man schickte beide mit null Punkten auf die Heimreise. Und das waren keine gl\u00fccklichen Siege, das waren beides verdiente Siege, die sich die Mannschaft hart erarbeitet hat. \u00dcber alle sechs Drittel an diesem Wochenende spielten die Eisb\u00e4ren gutes Eishockey, standen hinten sehr sicher und lie\u00dfen nicht so viel zu und vorne nutzte man seine Chancen eiskalt. Man lie\u00df sich auch durch nichts aus der Ruhe bringen. Freitag nicht durch das 0:1 gegen Mannheim, heute nicht durch die kompakte Defensive der Iserlohner, wo man bis kurz vor der zweiten Drittelpause auf das erste Tor warten musste. Die Eisb\u00e4ren scheinen so langsam ihre Form wieder gefunden zu haben. Es scheint fast so, als ob dieses Ausw\u00e4rts-Wochenende mit diesem verr\u00fcckten 8:7 in Schwenningen die Eisb\u00e4ren wieder aufgeweckt hat. Das waren an diesem Wochenende schon wieder (fast) die alten Eisb\u00e4ren. Nun gilt es aber diesen Aufw\u00e4rtstrend zu best\u00e4tigen und eine richtige Siegesserie zu starten. Mit den Eisb\u00e4ren in dieser Form muss man rechnen, in dieser Form k\u00f6nnen unsere Jungs Jeden in der Liga schlagen. An diesem Wochenende haben das Mannheim und Iserlohn erleben m\u00fcssen.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #16: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. Zwei Tage nach dem 6:2-Kantersieg gegen Spitzenreiter Mannheim wurde heute auch deren Verfolger ohne Punkte auf die Heimreise geschickt. Gegen die Iserlohn Roosters hie\u00df es am Ende 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). 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