{"id":6013,"date":"2015-12-04T23:58:38","date_gmt":"2015-12-04T22:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6013"},"modified":"2015-12-05T00:06:49","modified_gmt":"2015-12-04T23:06:49","slug":"62-baerenstarke-eisbaeren-entzaubern-den-spitzenreiter-und-erzrivalen-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/12\/04\/62-baerenstarke-eisbaeren-entzaubern-den-spitzenreiter-und-erzrivalen-mannheim\/","title":{"rendered":"6:2 &#8211; B\u00e4renstarke Eisb\u00e4ren entzaubern den Spitzenreiter und Erzrivalen Mannheim"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #15:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"112\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was bitte war das f\u00fcr ein geiles Spiel? Die Eisb\u00e4ren Berlin haben mal so eben den Spitzenreiter Adler Mannheim mit 6:2 (1:1, 5:1, 0:0) aus der Arena am Ostbahnhof geschossen. Gegen das Team der Stunde in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) (13 der letzten 14 Spiele gewonnen) zeigten die Berliner wohl ihre beste Saisonleistung, spielten die Adler vor allem im \u00fcberragenden zweiten Drittel an die Wand und setzten sich somit auch in dieser H\u00f6he absolut verdient durch. Die Eisb\u00e4ren wirkten wie verwandelt im Vergleich zu den letzten Wochen, als ob dieses verr\u00fcckte 8:7 n.V. in Schwenningen der Mannschaft nochmal neues Selbstvertrauen eingehaucht h\u00e4tte. Unsere Jungs waren nicht wieder zu erkennen und sie zeigten auch, dass sie an richtig guten Tagen jede Mannschaft dieser Liga schlagen und auch vorf\u00fchren k\u00f6nnen. Nur leider rufen die Jungs dieses definitiv vorhandene Potenzial zu selten ab. Aber heute haben sie es abgerufen und das ausgerechnet im Duell gegen den Erzrivalen. Eishockey-Herz, was willst du mehr?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste auf Bruno Gervais, Marl Bell (beide verletzt), Marvin C\u00fcpper, Vladislav Filin, Jonas Schlenker (alle Dresden) und Jens Baxmann verzichten. &#8222;Baxi&#8220; wurde zum zweiten Mal Vater, Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle. Im Tor stand wieder Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6014\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6014\" class=\"size-medium wp-image-6014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_1941490-300x169.jpg\" alt=\"Darin Olver lauert vor dem Tor auf das Zuspiel. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_1941490-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_1941490-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_1941490-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6014\" class=\"wp-caption-text\">Darin Olver lauert vor dem Tor auf das Zuspiel. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war diese Partie sehr intensiv, die Zweik\u00e4mpfe waren hart umk\u00e4mpft und beide Mannschaften suchten sofort den Weg Richtung gegnerisches Tor. Doch beide Defensivreihen waren gut organisiert und lie\u00dfen nur wenige hochkar\u00e4tige Torchancen zu. Die gr\u00f6\u00dfte Chance in der Anfangsphase hatten die Hausherren, als Florian Busch nur die Latte traf (5.)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach eine Phase, in der es vor den Toren nicht viel zu sehen gab, was an der hervorragenden Defensivarbeit beider Mannschaften lag. Aber trotzdem sollten in diesem ersten Drittel auch Tore fallen. Und den Anfang machten die G\u00e4ste aus Mannheim. In der 13. Spielminute bekam Marcus Kink die Scheibe von Kai Hospelt zugespielt und zog direkt ab. Der Schuss schlug hinter Petri Vehanen ein, f\u00fcr mich sah es so aus, als ob dieser Schuss noch abgef\u00e4lscht war, Kink wurde aber offiziell als Torsch\u00fctze gemeldet &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieses Tor schien die Eisb\u00e4ren kurz aus dem Konzept gebracht zu haben. Mannheim machte hinten dicht und die Eisb\u00e4ren fanden kurze Zeit kein Mittel durch die kompakte Defensive der Adler. Die Kurpf\u00e4lzer st\u00f6rten die Eisb\u00e4ren fr\u00fch im Spielaufbau und machten ihnen das Leben so schwer wie m\u00f6glich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Berliner fanden zur\u00fcck ins Spiel und auch ein Mittel, die Mannheimer Defensive zu knacken. Die Hausherren in \u00dcberzahl. Darin Olver fuhr um das Tor der Adler, passte die Scheibe vor das Tor zu Micki DuPont, welcher im Slot lauerte und den Pass sofort verwertete &#8211; 1:1 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause. Ein gerechtes Ergebnis in einer sehr ansehnlichen und interessanten DEL-Partie.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann dann gleich einmal rasant. Gerade einmal 20 Sekunden waren gespielt, da zappelte die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6015\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6015\" class=\"size-medium wp-image-6015\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_213155-300x169.jpg\" alt=\"Ex-Eisb\u00e4r Youri Ziffzer kam im zweiten Dritte\u00f6 f\u00fcr Dennis Endras ins Mannheimer Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_213155-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_213155-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_213155-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6015\" class=\"wp-caption-text\">Ex-Eisb\u00e4r Youri Ziffzer kam im zweiten Drittel f\u00fcr Dennis Endras ins Mannheimer Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Scheibe erneut im Mannheimer Geh\u00e4use. Spencer Machacek hatte abgezogen, Dennis Endras lie\u00df die Scheibe nur prallen und zwar direkt vor die Kelle von Petr Pohl, welcher dankend annahm und zum 2:1 einnetzte (21.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber der Liga-Primus antworte postwendend. 25 Sekunden sp\u00e4ter brachte Danny Richmond die Scheibe Richtung Tor, Martin Buchwieser f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Vehanen ab &#8211; 2:2 (21.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 42 Sekuden sp\u00e4ter w\u00e4ren die G\u00e4ste beinahe in F\u00fchrung gegangen, aber Ryan MacMurchys Schuss ging zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nur an den Pfosten. In der 24. Spielminute jubelten dann die Eisb\u00e4ren \u00fcber ein vermeintliches Tor, welches zun\u00e4chst auch gegeben wurde. Aber nach Protesten der Adler-Spieler nahmen die beiden Hauptschiedsrichter Eric Daniels und Daniel Piechaczek das Tor wieder zur\u00fcck. Der Grund: Es war eine Strafe gegen Mannheim angezeigt und die G\u00e4ste hatten den Puck wohl f\u00fcr kurze Zeit unter Kontrolle und dann h\u00e4tte die Partie unterbrochen werden m\u00fcssen. Demnach wurde der Treffer folgerichtig nicht gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Stimmung auf den R\u00e4ngen war nun aber so richtig aufgeheizt. Wie eigentlich immer in Duellen zwischen diesen beiden Erzrivalen. Und die Eisb\u00e4ren konnten den n\u00e4chsten Treffer nachlegen. In der 26. Spielminute fuhr Petr Pohl mit Laurin Braun einen 2-auf-1-Konter, wartete sehr lange und zog letztendlich alleine ab. Sein Hammer schlug hinter Endras ein &#8211; 3:2 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Mannheimer hatten dieses Treffer noch gar nicht richtig verdaut, da mussten sie schon den n\u00e4chsten R\u00fcckschlag hinnehmen. 50 Sekunden nach dem 3:2 legten die Eisb\u00e4ren nach. T.J. Mulock scheiterte noch an Endras, Sven Ziegler behielt vor dem Tor die \u00dcbersicht und schoss die Scheibe ins Tor &#8211; 4:2 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Arena am Ostbahnhof stand Kopf, so grandios war die Stimmung seit der letzten Meisterschaft 2013 nicht mehr gewesen. Man hatte das Gef\u00fchl, das Dach w\u00fcrde hier gleich abheben. Absolute G\u00e4nsehaut-Stimmung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren machten weiter Druck, spielten Mannheim hier phasenweise an die Wand. Unsere Jungs hatten sich nun in einen wahren Rausch gespielt und dominierten die Partie nach belieben. Und in der 34. Spielminute folgte dann auch folgerichtig der n\u00e4chste Treffer. Wieder ein 2-auf-1-Konter, wieder zog Petr Pohl ab, diesmal scheiterte er an Endras, Spencer Machacek war aber zur Stelle und haute den Puck in die Maschen &#8211; 5:2 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach diesem Treffer verlie\u00df Dennis Endras seinen Arbeitsplatz, f\u00fcr ihn kam Ex-Eisb\u00e4r Youri Ziffzer ins Tor. Und die G\u00e4ste machten in der Folgezeit auch gut Druck und dr\u00e4ngten auf das dritte Tor. Aber die Eisb\u00e4ren standen hinten sehr gut und wenn doch mal was durch kam, war der \u00fcberragende Petri Vehanen zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und als sich alle schon auf die Drittelpause freuten, erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren dann doch nochmal. Laurin Braun zog ab, Mark Olver hielt den Schl\u00e4ger rein und f\u00e4lschte somit unhaltbar f\u00fcr Ziffzer ab &#8211; 6:2, zwei Sekunden vor der zweiten Pause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren f\u00fchrten auch in der H\u00f6he absolut verdient, spielten ein \u00fcberragendes Drittel. Das beste in dieser Saison und das beste seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit. Das war phasenweise Weltklasse, was die Eisb\u00e4ren da zeigten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6016\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6016\" class=\"size-medium wp-image-6016\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_205819-300x169.jpg\" alt=\"Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_205819-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_205819-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151204_205819-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6016\" class=\"wp-caption-text\">Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den ersten zehn Minuten pl\u00e4tscherte die Partie dann so vor sich hin. Die Eisb\u00e4ren taten nicht mehr als n\u00f6tig, Mannheim rannte an und zeigte sich bem\u00fcht, fand aber keinen Weg durch die kompakte Berliner Defensive. Erst in den letzten zehn Minuten des dritten Drittels nahm die Partie noch einmal Fahrt auf. Beide Mannschaften noch einmal mit guten Chancen, Mannheim mit etwas mehr Gelegenheiten zum Torerfolg, aber beide Goalies lie\u00dfen hier keinen weiteren Treffer mehr zu. Somit endete die Partie 6:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die damit den dritten Sieg in Serie feierten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damit hatte wohl keiner der 14.200 Zuschauer (offiziell, in der Arena waren jedoch viele L\u00fccken zu sehen) in der Mercedes-Benz Arena gerechnet. Die Eisb\u00e4ren Berlin empfingen mit den Adler Mannheim das Team der Stunde und zeigten ihre beste Saisonleistung. Ausgerechnet gegen den Liga-Primus, ausgerechnet gegen den Erzrivalen. Die Mannschaft schaffte es endlich mal, konzentriert \u00fcber 60 Minuten zu spielen. Im ersten Drittel waren sie sehr auf die Defensive bedacht und lie\u00dfen nicht viel zu. Auch nach dem 0:1 lie\u00dfen sie sich nicht aus dem Konzept bringen und suchten nach der L\u00fccke in der Mannheimer Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im zweiten Drittel spielten sich die Jungs dann in einen Rausch und f\u00fchrten den Deutschen Meister phasenweise vor. Da zeigte die Mannschaft, was noch in ihr steckt. Wenn sie wollen und alles abrufen, k\u00f6nnen sie jeden in der Liga schlagen. Die Jungs setzten Mannheim stark unter Druck, st\u00f6rten sie fr\u00fch im Spielaufbau und provozierten damit Puckverluste. Aus den Zweik\u00e4mpfen gingen die Eisb\u00e4ren meist als Sieger hervor und vor dem Tor waren sie eiskalt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im letzten Drittel spielte man das dann sehr souver\u00e4n und routiniert zu Ende. Youri Ziffzer verhinderte weitere Gegentore, aber auch Petri Vehanen verhinderte weitere m\u00f6gliche Mannheimer Treffer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Genau so wie heute m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren auch in Zukunft spielen, dann wird es schwer sein, die Eisb\u00e4ren zu schlagen. Das waren heute wieder die alten Eisb\u00e4ren, wie wir sie kennen. Weiter so, Jungs. Das war richtig gute Werbung f\u00fcr das Eishockey.<\/span><\/p>\n<p>Und zum Abschluss noch ein Video von der Ehrenrunde der Eisb\u00e4ren:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PYtzogvMMCY\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #15: Was bitte war das f\u00fcr ein geiles Spiel? Die Eisb\u00e4ren Berlin haben mal so eben den Spitzenreiter Adler Mannheim mit 6:2 (1:1, 5:1, 0:0) aus der Arena am Ostbahnhof geschossen. 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