{"id":6005,"date":"2015-11-29T19:53:27","date_gmt":"2015-11-29T18:53:27","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6005"},"modified":"2015-11-29T19:53:27","modified_gmt":"2015-11-29T18:53:27","slug":"87-n-v-torflaute-beendet-eisbaeren-gewinnen-irres-spiel-in-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/11\/29\/87-n-v-torflaute-beendet-eisbaeren-gewinnen-irres-spiel-in-schwenningen\/","title":{"rendered":"8:7 n.V.! Torflaute beendet, Eisb\u00e4ren gewinnen irres Spiel in Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"189\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Spiel! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag den zweiten Ausw\u00e4rtssieg an diesem Wochenende eingefahren. In einem irren Spiel, in einem wahren Spektakel, in einer nervenaufreibenden Partie setzten sich unsere Jungs bei den Schwenninger Wild Wings mit 8:7 n.V. (2:3, 1:2, 4:2\/1:0) durch und machten somit das F\u00fcnf-Punkte-Wochenende perfekt. Neben dem zweiten Sieg in Folge konnten die Mannen von Chefcoach Uwe Krupp auch noch die Torflaute beenden. Nur zehn Tore hatten die Eisb\u00e4ren in den letzten f\u00fcnf Spielen erzielt. Heute waren es acht in einer Partie. Wahnsinn!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das muntere Scheiben schie\u00dfen fing in der f\u00fcnften Spielminute an. Die Hausherren legten durch Jiri Hunkes vor &#8211; 1:0. Aber die Eisb\u00e4ren keinesfalls geschockt, kamen nur zwei Minuten sp\u00e4ter zum 1:1 durch Spencer Machacek.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 3.788 Zuschauer in der Heliosarena sahen ein an sich ausgeglichenes erstes Drittel, mit leichten Vorteilen f\u00fcr Schwenningen in Sachen Torsch\u00fcsse (15:13). Was sich dann auch auf der Anzeigetafel zeigte. Innerhalb von zweieinhalb Minuten schn\u00fcrte Ashton Rome den Doppelpack und schraubte das Ergebnis auf 3:1 hoch. Beide Treffer fielen in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch das letzte Wort in diesem furiosen ersten Drittel hatten die Berliner, Petr Pohl mit dem Anschlusstreffer zum 3:2 26 Sekunden vor der ersten Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Schwung dieses Tores nahmen die Eisb\u00e4ren mit ins zweite Drittel und konnten in der 24. Spielminute durch Marcel Noebels zum 3:3 ausgleichen. F\u00fcr den war die Partie rund f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter nach einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich beendet. Noebels kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen zeigte sich indes vom Ausgleich der Berliner wenig beeindruckt und zeigte stattdessen, wie gef\u00e4hrlich ihr Powerplay ist.\u00a0Die Wild Wings hatten bereits im Auftaktdrittel zwei Treffer in \u00dcberzahl erzielt, nun legten sie gleich nochmal zwei weitere Treffer nach. Simon Danner (4:3\/26.) und Damien Fleury (5:3\/33.) stellten den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Mit diesem Spielstand endete dann auch ein sehr ausgeglichenes Mitteldrittel (14:14-Torsch\u00fcsse).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer nun dachte, beiden Mannschaften w\u00fcrde im Schlussdrittel die Puste ausgehen und das Spiel w\u00fcrde an Spannung und Tempo verlieren, der sah sich get\u00e4uscht. Denn nun nahm die Partie noch einmal richtig Fahrt auf und das letzte Drittel sollte noch spektakul\u00e4rer werden als das erste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Diesmal zeigten sich die Berliner unbeeindruckt von den Schwenninger Toren und konnten in doppelter \u00dcberzahl schnell f\u00fcr den 5:4-Anschlusstreffer sorgen. Micky DuPont in der 42. Spielminute. Nur 45 Sekunden sp\u00e4ter gelang Sven Ziegler sogar der 5:5-Ausgleich und somit begann diese v\u00f6llig verr\u00fcckte Partie wieder von vorne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter hatten die Hauptst\u00e4dter die Partie dann komplett gedreht, Barry Tallackson mit der erstmaligen Berliner F\u00fchrung an diesem Sonntagnachmittag. Tallackson spielte ein \u00fcberragendes letztes Drittel, war an allen bisherigen drei Toren im Schlussdrittel beteiligt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bis zum n\u00e4chsten Treffer mussten die Zuschauer dann aber fast zehn Minuten warten. Aber dieser Treffer l\u00e4utete eine furiose Schlussphase in Schwenningen ein. Will Acton war es, der in der 54. Spielminute zum 6:6 traf. Doch die Eisb\u00e4ren konterten sofort im Gegenzug, Petr Pohl mit dem 7:6 f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Alles sah nun nach einem Happy End f\u00fcr die Eisb\u00e4ren aus, bis zehn Sekunden vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Da gelang Andr\u00e9e Hult tats\u00e4chlich noch der 7:7-Ausgleich in dieser v\u00f6llig verr\u00fcckten Partie. Damit h\u00e4tte man eigentlich rechnen m\u00fcssen, dass diese Partie hier in die Verl\u00e4ngerung gehen w\u00fcrde. So komplett verr\u00fcckt wie das Spiel bisher war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in der Verl\u00e4ngerung avancierte dann Florian Busch zum Matchwinner. Er erzielte das Game-Winning-Goal 39 Sekunden vor dem Ende der Overtime und bescherte den Eisb\u00e4ren somit den Zusatzpunkt in dieser irren DEL-Partie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren geben also die richtige Antwort auf das letzte Heimspiel-Wochenende, als man beide Spiele verloren hatte. Am Ausw\u00e4rts-Wochenende gelingen den Eisb\u00e4ren zwei Siege und sie beendeten gleich zwei Serien. Zum Einen die Niederlagenserie und zum Anderen die Torflaute. Gerade diese Partie heute in Schwenningen sollte der Mannschaft neues Selbstvertrauen geben. Ja, man hat sechs Gegentreffer kassiert, was sicherlich nicht sch\u00f6n ist. Aber so eine komplett irre Partie, mit st\u00e4ndigen F\u00fchrungswechseln, muss erst einmal gewonnen werden. Das spricht f\u00fcr die Moral der Eisb\u00e4ren, die hier trotz eines zweimaligen Zwei-Tore-R\u00fcckstandes nie aufgegeben haben und sich wieder zur\u00fcck gek\u00e4mpft hat in diese Partie. Und am Ende hat man sich f\u00fcr diesen Aufwand auch belohnt. Dieser Sieg kann die Wende bedeuten. Nun gilt es, am kommenden Doppel-Heimspiel-Wochenende nachzulegen und dieses F\u00fcnf-Punkte-Wochenende zu vergolden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Spiel! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag den zweiten Ausw\u00e4rtssieg an diesem Wochenende eingefahren. In einem irren Spiel, in einem wahren Spektakel, in einer nervenaufreibenden Partie setzten sich unsere Jungs bei den Schwenninger Wild Wings mit 8:7 n.V. 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