{"id":5975,"date":"2015-11-22T11:44:13","date_gmt":"2015-11-22T10:44:13","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5975"},"modified":"2015-11-22T11:44:13","modified_gmt":"2015-11-22T10:44:13","slug":"spieltag-kompakt-19-20-11-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/11\/22\/spieltag-kompakt-19-20-11-15\/","title":{"rendered":"Spieltag kompakt #19 \u2013 20.11.15"},"content":{"rendered":"<p>Mannheim und Iserlohn siegen souver\u00e4n, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren nach einem schwachen Spiel wichtige Pl\u00e4tze verliert.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-21\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"rbs_neg\" width=\"75\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"67\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>EHC M\u00fcnchen : K\u00f6lner Haie 1:2<\/p>\n<p>(1:0 \/ 0:1 \/ 0:1)<\/p>\n<p>4085 Zuschauer sahen in der Olympiaeishalle ein spannendes Spiel zwischen den Bullen aus M\u00fcnchen und den Haien aus K\u00f6ln. Und die K\u00f6lner haben nach 2 Minuten auch direkt die erste Chance. Richard Regehr konnte nur mit einem Foul, eine klare Torgelegenheit vereiteln und so bekamen die K\u00f6lner einen Penalty. Dass sie diesen Penalty nicht verwandelten sollte sie noch bestrafen, denn im selben Drittel bekamen auch die M\u00fcnchner einen Penalty zugesprochen. Und im Gegensatz zu den K\u00f6lnern, l\u00e4sst sich Steve Pinizzotto (18.) nicht die Chance entnehmen und erzielt die erste Pausenf\u00fchrung von 1:0 f\u00fcr die M\u00fcnchner Bullen. Insgesamt war das Spiel bis hierhin sehr ausgeglichen. Und so bleibt es auch im zweiten Abschnitt. Beide Mannschaften standen hinten sehr gut und so kam es zu sehr wenigen Chancen. Doch die M\u00fcnchner schw\u00e4chten sich selbst und so hatte K\u00f6ln die M\u00f6glichkeit, in doppelter \u00dcberzahl, das Tor zu erzielen. Und es dauerte auch nur 18 Sekunden bis Patrick Hager (38.) diese Chance nutzt und den Ausgleich erzielt. Im letzten Drittel hatten die M\u00fcnchener das \u00dcbergewicht im Punkto Chancen. Sie konnten sich jetzt \u00f6fters im Drittel der Haie festsetzten, konnten ihre Chancen aber nicht nutzten, denn Daniar Dshunussow, der Torh\u00fcter der Rheinl\u00e4nder, stand hinten sehr sicher und konnte seiner Mannschaft mit ein paar Glanztaten helfen. Und am Ende sind es dann die K\u00f6lner, die den Siegtreffer erzielen. Nickolas Latta (7.) nutze eine der wenigen Chancen und bescherte den Haien somit den Sieg.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-22\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"59\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg 260w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 59px) 100vw, 59px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Iserlohn Roosters : Straubing Tigers 6:2<\/p>\n<p>(3:1 \/ 3:0 \/ 0:1)<\/p>\n<p>4479 Zuschauer sahen in der Iserlohner Eissporthalle eine souver\u00e4n spielende Mannschaft die nach dem ersten Platz in der DEL strebt. Aber am Anfang sah es eigentlich sehr gut f\u00fcr die G\u00e4ste aus Straubing aus. Sie sind in einem Powerplay. Doch anstatt sie das Tor erzielen, werden sie ausgekontert und Bradley Ross (12.) erzielt das erste Tor der Partie in Unterzahl. Doch dieTigers lie\u00dfen sich nicht verunsichern und spielten stark weiter und konnten sich kurze Zeit sp\u00e4ter, durch Michael Connolly (15.), ausgleichen. Doch auf dieses Tor fanden die Hausherren nur ein paar Sekunden eine Antwort. Und zwar in Form eines Doppelpacks. Die Iserlohn Rooster konnten durch Nicholas Petersen (15.) und Boris Blank (16.) die Partie wieder an sich rei\u00dfen und eine 2-Tore F\u00fchrung erzielen. Die G\u00e4ste aus Bayern schienen jetzt komplett auseinander zu fallen. Denn im zweiten Drittel starteten die Gastgeber mit einem erneuten Doppelpack. Diesmal sind es erneut Nicholas Petersen (24.) und Chad Bassen (24.) die die fr\u00fche Entscheidung erzielen. Und nur kurze Zeit sp\u00e4ter konnte sogar noch Marko Friedrich (30.) die F\u00fchrung weiter ausbauen. Es war heut nicht das Spiel des Torh\u00fcters, der \u00fcbrigens kurze Zeit danach das Eis verlie\u00df. Nach dem Torh\u00fcterwechsel passierte auf Seiten der Roosters \u00fcberhaupt nicht mehr. Sie legten einen Gang zur\u00fcck und verwalteten die F\u00fchrung. So verlief auch das letzte Drittel mit einem leichten \u00dcbergewicht der Straubinger Tigers. Kurz vor Schluss konnte Austin Madaisky (58.) noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, doch so blieb es dann am Ende ein klarer Sieg der Hausherren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-5201\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"58\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"122\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grizzlys Wolfsburg : Augsburg Panther 2:5<\/p>\n<p>(1:0 \/ 0:4 \/ 1:1)<\/p>\n<p>Wieder einmal sahen weniger als 2000 Zuschauer (1908) in der EisArena Wolfsburg zu. Und am Anfang sah es gar nicht mal so schlecht f\u00fcr die Wolfsburger aus. Sie spielten im ersten Drittel richtig gutes Eishockey. Sie konnten sich im Angriffsdrittel oft festsetzten und hinten lie\u00dfen sie kaum Chancen zu. Nur 6 Sch\u00fcsse, von den nur einer wirklich gef\u00e4hrlich war, kamen aufs Tor der Grizzlys. Aber auch Jeff Drouin-Deslauriers, der Torh\u00fcter der Panther, stand gut und konnte fast alle Chancen im ersten Drittel abwehren. Doch kurz vor Schluss des ersten Drittels konnten sich die Wolfsburger dann doch belohnen. 20 Sekunden vor der Pausensirene konnte sich Mark Voakes (20.) durch die Abwehr der Augsburger stehlen und das erste Tor erzielen. Doch nach der Pause erkannte man \u00fcberhaupt nichts mehr von einer \u00dcberlegenheit der VW-Stadt. Im Gegenteil, sie schienen jetzt auseinander zu fallen, denn Augsburg \u00fcberrannte die Grizzlys f\u00f6rmlich. Und so dauerte es nicht lange, bis sie den Ausgleichstreffer erzielten. Ivan Ciernik (24.) traf am Ende und setzte das Spiel kurzzeitig auf 0. Denn nur 2 Minuten konnte Branden Lamb (26.) nachsetzten und das Spiel drehen. Jetzt folgte zwar eine kleine Druckphase der Hausherren, doch diese konnten sie nicht nutzen. Und so kommt es, dass nur kurze Zeit sp\u00e4ter Daniel Wei\u00df (33.) das n\u00e4chste Tor erzielt und die F\u00fchrung weiter ausbaut. Und nur wieder kurze Zeit sp\u00e4ter, konnten die Panther wieder nachlegen. Dieses Mal ist es Aleksander Polaczek (38.), der mit diesem Treffer f\u00fcr die Entscheidung sorgt. Im letzten Drittel konnten die Wolfsburger noch einmal nachsetzten, als Aleksander Polaczek fr\u00fchzeitig, mit einer 5 plus Spieldauer Strafe wegen eines Checks mit dem Knie, duschen gehen durfte. Diese \u00dcberzahl konnte dann Lubor Dibelka (48.) nutzen um ein wenig Ergebniskosmetik zu betreiben. Doch auf dieses Tor hatten die Augsburger noch eine letzte Antwort und erzielten, durch Andrew LeBlanc (56.), das Endergebnis von 2:5.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"50\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"98\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><\/a><\/p>\n<p>ERC Ingolstadt : Schwenninger Wild Wings 4:2<\/p>\n<p>(2:0 \/ 1:2 \/ 1:0)<\/p>\n<p>In der Saturnarena sahen heute 3802 Zuschauer das Kellerduell des 20. Spieltages. Vor dem Spiel hie\u00df es: \u201cTabellenletzter geben Tabellendrittletzter\u201c. Und am Anfang sah es f\u00fcr die Letzten in der Tabelle \u00fcberhaupt nicht gut aus, denn die Schwenninger sind die Spielbestimmende Mannschaft. Sie setzten sich oft in ihrem Angriffsdrittel fest und lie\u00dfen hinten fast nichts durch. Doch sie schw\u00e4chten sich selbst mit dicken Fehlern im Aufbauspiel. So einen konnte auch Brandon Buck (9.) nutzten, der die Schiebe an der Blauen Linie seines Drittels abfangen kann und den Konter sauber zu Ende f\u00e4hrt. Dieses Tor schien die G\u00e4ste aus Schwenningen ein wenig verunsichert zu haben. Denn der ERC kann sich \u00f6fters im Drittel der Wild Wings festsetzen und Druck erzeugen. Und ein wenig sp\u00e4ter nutzen sie ihre Chancen und Alexander Barta (17.) kann die F\u00fchrung ausbauen. Doch nach der Pause kamen die Schwenninger mit ihrer starken Form wie am Anfang und k\u00f6nnen nur kurz nach dem Startbully den Anschlusstreffer erzielen. Toni Ritter (23.) konnte den Treffer versenken und die Schwenninger wieder n\u00e4herbringen. Und nur kurze Zeit sp\u00e4ter kann Yan Stastny (27.) den Ausgleichstreffer, in \u00dcberzahl, erzielen und das Spiel wieder auf 0 setzten. Doch die Ingolst\u00e4dter lie\u00dfen sich nach den beiden Treffern nicht beeindrucken und konnten nur eine Minute sp\u00e4ter, ebenfalls in \u00dcberzahl, durch Thomas Greilinger (28.), die erneute F\u00fchrung erzielen. Im letzten Drittel hatten die Ingolst\u00e4dter wieder die Nase vorn und verwalteten aggressiv ihre F\u00fchrung. Sie erzeugten nach vorne immer noch gen\u00fcgend Druck um den Entscheidungstreffer zu erzielen. Brandon Buck (55.) erzielte den Siegestreffer f\u00fcr die Hauherren. Schwenningen wusste, dass sie dieses Spiel verloren hatten und nahmen nicht einmal den Torh\u00fcter raus. Und so hatte Ingolstadt die Chance, sollte Krefeld ihr Spiel verlieren, die Rote Laterne weiter zu geben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-23\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"60\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Krefelder Pinguine : D\u00fcsseldorfer EG 1:2<\/p>\n<p>(1:0 \/ 0:1 \/ 0:1)<\/p>\n<p>7195 Zuschauer sind im K\u00f6nigspalast, trotz nicht allzu guter Position in der Tabelle. Doch merkt man das Krefeld Tabellenvorletzter ist? Am Anfang des Spiel auf jeden Fall nicht, denn im ersten Drittel haben sie ein extrem hohes \u00dcbergewicht was die Chancen angeht. Insgesamt haben sie das dreifache an Chancen bei einem Schussverh\u00e4ltnis von 21:7 im ersten Drittel. Doch wo liegt das Problem bei den Krefeldern? Ganz klar bei der Chancenverwertung. Denn wenn man es gerade einmal schafft, bei 21 Sch\u00fcssen nur ein Tor zu erzielen, dann ist man zurecht in einer so starken Liga auf dem Vorletzten Platz. Und dieses eine Tor konnten sie sogar nur in einem Powerplay erzielen. Mike Collins (15.) gibt den einzigen Schuss in diesem Spiel ab, der Mathias Niederberger \u00fcberwinden kann. Doch der Spielverlauf der Pinguine bessert sich auch nicht in den letzten Spielen. Sie fangen stark an, nutzen ihre Chancen aber nicht und zum Ende hin werden sie immer schw\u00e4cher. Und so ist es auch in diesem Spiel, denn von einem \u00dcbergewicht der Krefelder ist im zweiten Drittel schon \u00fcberhaupt nichts mehr zu sp\u00fcren. Beide Mannschaften spielen im zweiten Drittel gleich gut, doch die Krefelder schw\u00e4chten sich mit Strafen selbst. Und so ist es kein Wunder, dass die DEG diese Fehler ausnutzte und Eduard Lewandowski (36.) den Ausgleich in \u00dcberzahl erzielte. Im letzten Drittel war dann von den Hausherren fast nichts mehr zu sehen. Die DEG jetzt mit einem deutlichen Chancen plus und so konnte Manuel Strodel (43.) fr\u00fch im letzten Drittel f\u00fcr die Entscheidung sorgen. Krefeld versuchte zwar noch einmal alles und nahm 2 Minuten vor Schluss den Torh\u00fcter raus, doch es half nichts und so \u00fcbernimmt Krefeld vorerst den letzten Tabellenplatz.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"61\" height=\"60\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"156\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Adler Mannheim : Hamburg Freezers 3:1<\/p>\n<p>(0:0 \/ 1:0 \/ 2:1)<\/p>\n<p>Das Spitzenspiel des 20. Spieltages wurde von 11259 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena verfolgt. Und Mannheim zeigte warum sie zurzeit Tabellenerster sind. Im gesamten ersten Drittel lie\u00dfen die Mannheimer nur 4 Sch\u00fcsse Seitens der Hamburger zu. Doch im ersten Drittel tasteten sich beide Mannschaften noch f\u00f6rmlich ab und die Mannheimer brachten keine Gro\u00dfchancen zu Stande. Und so ging es mit einem 0:0 in die erste Pause. Doch im zweiten Drittel war es ein Spiel auf hohem Niveau. Die Freezers jetzt mit deutlich mehr Zug zum Tor. Doch das Tor k\u00f6nnen die Adler aus Mannheim erzielen. Ryan MacMurchy (37.) kann kurz vor Schluss des zweiten Drittels den ersten Treffer des Spiels erzielen. Die Mannheimer gingen zwar mit einer Ein-Tore F\u00fchrung in die Pause, doch das Spiel war noch offen. Doch gegen Mitte des zweiten Drittels nutzten die Adler eine Druckphase gleich doppelt. Zum zweiten Mal traf Ryan MacMurchy (51.) an diesem Abend, gefolgt von Martin Buchwieder (52.) der nur eine Minute sp\u00e4ter f\u00fcr die Entscheidung gesorgt hat. Danach sind die Freezers aus Hamburg noch bem\u00fcht den anschluss zu finden, erzielen aber den Anschlusstreffer zu sp\u00e4t um noch auf den Ausgleich hoffen zu k\u00f6nnen. Michael Davies (58.) kann zwar 2 Minuten vor Schluss noch treffen, aber es ist nichts weiter als Ergebniskosmetik.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"52\" height=\"59\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"56\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren Berlin : Thomas Sabo Ice Tigers 2:6<\/p>\n<p>(1:1 \/ 1:1 \/ 0:4)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es folgt ein doppelter Wochenendbericht von #Walker im n\u00e4chsten Kompaktbericht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tore:<\/p>\n<p>Mark Olver (9.) 1:0<\/p>\n<p>David Steckel (13.) 1:1<\/p>\n<p>Bruno Gervais (22.) 2:1<\/p>\n<p>Steven Reinprecht (25.) 2:2<\/p>\n<p>Steven Reinprecht (46.) 2:3<\/p>\n<p>Patrick Reimer (49.) 2:4<\/p>\n<p>Daniel Heatley (50.) 2:5<\/p>\n<p>Leonhard Pf\u00f6derl (54.) 2:6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mannheim und Iserlohn siegen souver\u00e4n, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren nach einem schwachen Spiel wichtige Pl\u00e4tze verliert. 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