{"id":5923,"date":"2015-11-03T22:55:18","date_gmt":"2015-11-03T21:55:18","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5923"},"modified":"2015-11-03T22:56:30","modified_gmt":"2015-11-03T21:56:30","slug":"25-im-achtelfinal-hinspiel-skelleftea-aik-erteilt-den-eisbaeren-eine-lehrstunde-an-einem-nostalgischen-abend-im-wellblechpalast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/11\/03\/25-im-achtelfinal-hinspiel-skelleftea-aik-erteilt-den-eisbaeren-eine-lehrstunde-an-einem-nostalgischen-abend-im-wellblechpalast\/","title":{"rendered":"2:5 im Achtelfinal-Hinspiel: Skelleftea AIK erteilt den Eisb\u00e4ren eine Lehrstunde an einem nostalgischen Abend im Wellblechpalast"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #12:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Hinspiel des Achtelfinales in der Champions Hockey League (CHL) gegen das schwedische Top-Team Skelleftea AIK mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2) verloren und stehen damit vor dem Aus im Europapokal. 4.554 Zuschauer im fast ausverkauften Wellblechpalast sahen eine Eisb\u00e4ren-Mannschaft, die sich bem\u00fchte und sicherlich auch alles gab, was sie konnte, aber gegen diese Top-Mannschaft hatten sie am Ende einfach keine Chance und kassierten somit die erwartete Niederlage. Ich glaube nicht, dass heute irgendein Eisb\u00e4ren-Fan mit dem Gedanken in den &#8222;Welli&#8220; gefahren ist, dass die Eisb\u00e4ren das Spiel gewinnen w\u00fcrden. Daf\u00fcr ist Skelleftea einfach mindestens eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Bei denen fehlten heute \u00fcbrigens Andr\u00e9 Rankel, Mark Bell und Frank H\u00f6rdler verletzungsbedingt sowie die Youngsters Jonas Schlenker, Kai Wissmann und Vladislav Filin. Neuzugang Mark Olver war nicht spielberechtigt. Aufgrund des Ausfalles von Rankel war somit Constantin Braun heute Abend Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n. Back-up Kevin Nastiuk kehrte in den Kader zur\u00fcck und Stammgoalie Petri Vehanen h\u00fctete wieder das Berliner Tor, nach dem er am Sonntag beim DEL-Heimspiel gegen Krefeld noch geschont wurde.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5924\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5924\" class=\"size-medium wp-image-5924\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_180321-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/Walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_180321-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_180321-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_180321-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5924\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/Walker<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Den Eisb\u00e4ren war von Beginn an anzumerken, dass sie sich hier einiges vorgenommen hat. Sie traten sehr engagiert auf und fuhren konsequent jeden Check zu Ende. Auch nach vorne versuchte man es, aber dort traf man auf eine sehr kompakte schwedische Defensive. Skelleftea verteidigte sehr gut und lie\u00df so gut wie gar nichts zu. Bereits im ersten Drittel merkte man schon einen Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften. Die G\u00e4ste aus Schweden spielten sehr ruhiges Eishockey, lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen, hatten immer den Blick f\u00fcr den Mitspieler und es schien fast so, als ob jeder Pass auch ankommen w\u00fcrde. Auch in den Laufduellen wirkten die Schweden immer einen Tick schneller als die Eisb\u00e4ren und am Puck zeigte sich, dass Skelleftea schon eine Klasse f\u00fcr sich ist. Es hat richtig Spa\u00df gemacht, denen zuzuschauen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dabei tat Skelleftea jetzt nicht unbedingt viel f\u00fcr das Spiel. Sie machten praktisch nicht mehr als n\u00f6tig, standen hinten sehr sicher und bauten aus dieser sicheren Defensive immer wieder gute Angriffe auf. Und nach nicht einmal vier Minuten ging der Favorit auch in F\u00fchrung. Es war eine Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren angezeigt, welche aber nach Tim Heeds erfolgreichen Schuss von der blauen Linie nicht ausgesprochen wurde &#8211; 0:1.<\/span><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach mit zwei \u00dcberzahlspielen, aber auch da kamen sie einfach nicht durch. Sie fanden kein Mittel gegen die Defensive der Schweden. Die Bem\u00fchung war ja zu sehen, aber was sie auch versuchten, die G\u00e4ste waren immer einen Schritt schneller und entsch\u00e4rften die Situation bevor es eigentlich so richtig gef\u00e4hrlich werden konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und Skelleftea zeigte sich in der Offensive eiskalt. Zw\u00f6lf Minuten waren gespielt, als Erik Forssell auf 0:2 erh\u00f6hte. Petri Vehanen hatte den ersten Schuss nicht unter Kontrolle, Jonas M\u00fcller bekam ihn auch nicht raus und Forssell staubte ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieses 2:0 verteidigte Skelleftea sehr souver\u00e4n bis zum Ende des ersten Drittels. Man konnte den Eisb\u00e4ren hier nicht den Willen absprechen, aber sie fanden einfach kein Mittel gegen Skelleftea. Auch im Eins-gegen-Eins verloren die Eisb\u00e4ren meistens dieses Duell. Skelleftea konnte den Eisb\u00e4ren relativ leicht die Scheiben abnehmen, was den Berliner so gut wie kaum oder wenn nur sehr schwer gelang.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel dann zu Beginn Chancen auf beiden Seiten. Und die beste Chance hatten die Eisb\u00e4ren in<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5925\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5925\" class=\"size-medium wp-image-5925\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_200108-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/Walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_200108-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_200108-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_200108-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5925\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/Walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Spielminute 25, als Barry Tallackson nach einem Sahne-Pass von Constantin Braun alleine auf den Goalie von Skelleftea zu lief, aber an dessen Stockhand scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 28. Spielminute bekamen die Eisb\u00e4ren dann Anschauungsunterricht in Sachen Powerplay. Petr Pohl musste wegen zu vieler Spieler auf dem Eis f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox. Ganze elf Sekunden dauerte das Powerplay, dann zog Tim Heed mal wieder von der blauen Linie ab und h\u00e4mmerte die Hartgummischeibe ins Berliner Tor &#8211; 0:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach diesem Treffer war der Arbeitstag von Petri Vehanen beendet und es kam Kevin Nastiuk ins Eisb\u00e4ren-Geh\u00e4use. Und dieser Torh\u00fcterwechsel schien den Eisb\u00e4ren noch einmal einen Motivationsschub gegeben zu haben. Denn knapp drei Minuten sp\u00e4ter gelang den Hausherren der viel umjubelte Anschlusstreffer. Laurin Braun mit dem Zuspiel auf Bruno Gervais, welcher abzog und zum 1:3 verk\u00fcrzen konnte (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf die Riesenchance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren auf 2:3 zu verk\u00fcrzen, denn f\u00fcr 1:42 Minuten hatten sie zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber das spielten sie wieder zu kompliziert, passten sich die Scheibe hin und her und versuchten, Skelleftea irgendwie so auszuspielen. Was nat\u00fcrlich nach hinten los ging, die Schweden \u00fcberstanden die doppelte Unterzahl schadlos. Da hatten die Eisb\u00e4ren eine gro\u00dfe M\u00f6glichkeit leichtfertig liegen gelassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach noch einmal jeweils eine kleine Drangphase der Schweden und zum Drittelende hin der Eisb\u00e4ren, aber letztendlich blieb es beim 1:3 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5926\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5926\" class=\"size-medium wp-image-5926\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_190942-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/Walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_190942-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_190942-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_190942-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5926\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/Walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht dann denkbar schlecht. Ganze 46 Sekunden waren gespielt, da erh\u00f6hte Skelleftea bereits auf 1:4. Andrew Calof brachte die Scheibe ins Angriffsdrittek, spielte sie r\u00fcber zu Janne Pesonen, welcher sie nach einer schnellen Drehung wieder zur\u00fcck in den Slot spielte, wo Calof lauerte und den Puck zum 1:4 \u00fcber die Linie dr\u00fcckte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Schweden hatten nun noch einmal richtig Lust bekommen und spielten noch einmal gro\u00df auf. Folgerichtig erh\u00f6hten sie dann auch noch auf 1:5. Jimmie Ericsson tankte sich durch die Verteidigung der Eisb\u00e4ren durch, scheiterte mit seinem ersten Schuss, setzte aber nach und \u00fcberwand Kevin Nastiuk dann mit der R\u00fcckhand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie hatte also den erwarteten Verlauf genommen und was machten wir Fans? Wir genossen diesen Abend im altehrw\u00fcrdigen Wellblechpalast und veranstalteten unsere eigene Party. Mit einem Sieg hatten wir sowieso nicht gerechnet und die Mannschaft versuchte alles m\u00f6gliche, musste aber einsehen, dass Skelleftea mindestens eine Nummer zu gro\u00df war. Also lie\u00df man alte Zeiten aufleben und brachte den Welli mal wieder zum kochen. Es war fast wie in alten Zeiten, man bekam da sofort wieder G\u00e4nsehaut bei der Stimmung im letzten Drittel. Und wer sie bis dahin noch nicht hatte, bekam sie sp\u00e4testens nach <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>&#8222;Kam ein kleiner Eisb\u00e4r&#8220;<\/strong><\/em><\/span> und dem legend\u00e4ren <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>&#8222;UFFTA&#8220;<\/strong><\/em><\/span>. Man hatte also aus einem normalen Europapokal-Abend einen nostalgischen Abend im &#8222;Welli&#8220; gemacht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und was passierte noch so auf dem Eis? Die Eisb\u00e4ren gaben noch einmal alles und erspielten sich auch gute<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5927\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5927\" class=\"size-medium wp-image-5927\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_210729-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/Walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_210729-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_210729-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151103_210729-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5927\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/Walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chancen. Und eine davon nutzte Laurin Braun zum 2:5 nach einer klasse Kombination mit Darin Olver und Barry Tallackson (56.). Dieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter dieser Partie, an dessen Ende die Schweden den Sieg feierten und die Eisb\u00e4ren trotz allem Applaus von den R\u00e4ngen bekamen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn man kann den Eisb\u00e4ren definitiv nicht vorwerfen, dass sie hier kein gutes Spiel gezeigt h\u00e4tten. Sie versuchten alles, fuhren die Checks konsequent zu Ende und versuchten, Skelleftea mit den vorhandenen Mitteln zu besiegen. Aber die Schweden waren davon unbeeindruckt. Die spielten sehr abgezocktes Eishockey. Sie agierten sehr ruhig, spielten sich die Scheiben gut durchdacht zu und behielten in den Laufduellen meist die Oberhand. Hinten standen sie sehr sicher und lie\u00dfen nicht viele hochkar\u00e4tige Chancen zu und vorne erwiesen sie sich als eiskalt. Man hat in dieser Partie schon deutlich gemerkt, dass Skelleftea mindestens eine Nummer zu gro\u00df war.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #12: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Hinspiel des Achtelfinales in der Champions Hockey League (CHL) gegen das schwedische Top-Team Skelleftea AIK mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2) verloren und stehen damit vor dem Aus im Europapokal. 4.554 Zuschauer im fast ausverkauften Wellblechpalast sahen eine Eisb\u00e4ren-Mannschaft, die sich bem\u00fchte und sicherlich&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/11\/03\/25-im-achtelfinal-hinspiel-skelleftea-aik-erteilt-den-eisbaeren-eine-lehrstunde-an-einem-nostalgischen-abend-im-wellblechpalast\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[290,4,8,137,211,327,25,22,5,123],"tags":[],"class_list":["post-5923","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-champions-hockey-league-20152016","category-del","category-ebb","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-skelleftea-aik","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn","category-wellblechpalast"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5923"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5923\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5928,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5923\/revisions\/5928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}