{"id":5863,"date":"2015-11-01T01:52:08","date_gmt":"2015-11-01T00:52:08","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5863"},"modified":"2015-11-01T01:52:08","modified_gmt":"2015-11-01T00:52:08","slug":"spieltag-kompakt-15-30-10-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/11\/01\/spieltag-kompakt-15-30-10-15\/","title":{"rendered":"Spieltag kompakt #15 \u2013 30.10.15"},"content":{"rendered":"<p>Am Halloween Wochenende vor der L\u00e4nderspielpause konnten sich die Eisb\u00e4ren Berlin wieder an die Tabellenspitze setzen und Schwenningen und Mannheim konnten ihre Serie fortf\u00fchren.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"60\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"61\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>D\u00fcsseldorfer EG : Adler Mannheim 1:4<\/p>\n<p>(0:2 \/ 1:0 \/ 0:2)<\/p>\n<p>7258 Zuschauer konnten im ISS Dome sehen, wie die Mannheimer ihre Siegesserie ausbauten. Und die Mannheimer kamen auch ziemlich bissig in die Party. Nur kurz nach Beginn konnte Ronny Arendt den Puck hinter dem D\u00fcsseldorfer Tor erobern und den Puck in den Slot spielen, wo Brandon Yip (5.) einnetzte. Kurz vor Schluss hatte die DEG eine kleine Druckphase, die sie nicht, aber die Mannheimer nutzen konnten. Nikolai Goc spielte hinten den Puck raus und spielt den nach vorne sprintenden Ryan MacMurchy (19.) an, der dann auch traf und die F\u00fchrung ausbaute. Im zweiten Drittel erh\u00f6hten die Rheinl\u00e4nder den Druck und konnten sich aber erst kurz vor Schluss, durch Daniel Kreuzer (39.), belohnen. Im letzten Drittel sp\u00fcrte man nichts mehr vom Druck, den die DEG aufgebaut hatte. Jetzt spielten nur noch die Mannheimer und die konnten durch Christopher Fischer (48.) die F\u00fchrung weiter zum 3:1 ausbauen. Jetzt nahm Mannheim das Tempo raus und tat nur das n\u00f6tigste, doch kurz vor Spielende konnte Christoph Ullmann (60.) den Abschlusstreffer landen und das Spiel beenden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/> \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/a> <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"98\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Krefeld Pinguine : Schwenninger Wild Wings 3:5<\/p>\n<p>(0:1 \/ 2:3 \/ 1:1)<\/p>\n<p>Auch hier im K\u00f6nigspalast konnten 3472 Zuschauer eine Mannschaft sehen, die ebenfalls ihre Siegesserie fortf\u00fchren konnte. Aber in dieser Partie kamen die Krefelder besser rein und konnten mal direkt einen Lattentreffer landen. Doch im Gegenzug ist es der, zurzeit extrem starke, Will Acton (5.), der sich durch zwei Abwehrspieler spielen kann und halb im fallen das 1:0 erzielt. Und so ging es auch in die erste Drittelpause. Aber die Krefelder kamen wie aus der Pistole geschossen aus der Kabine und konnten nach 30 Sekunden, durch Martin Schymainski (21.), in einem Powerplay ausgleichen. Aber nur kurze Zeit sp\u00e4ter konnten die Wild Wings nachlegen und Yan Stastny (25.) war es dann, der die Schwenninger wieder in F\u00fchrung brachte. Aber nur eine Minute sp\u00e4ter hatte Dimitri P\u00e4tzold einen riesigen Aussetzer und spielte von hinter dem Tor, den vor dem Tor stehenden Yared Hagos (26.) an, der dann auch den Puck reinschob. Aber nur 3 Minuten sp\u00e4ter konnten die Schwenninger, in einem Powerplay, durch Yan Stastny (29.), die erneute F\u00fchrung erspielen. Und nur knapp 10 Minuten sp\u00e4ter konnten sie diese sogar ausbauen. Damien Fleury (38.) war es dann, der den Puck nach guter Vorarbeit von Marcel Kurth im Tor unterbrachte und den Pausenstand festlegte. Und nach der Pause haben die Wild Wings die n\u00e4chste Chance die F\u00fchrung weiter auszubauen, aber ihr Powerplay nutzten die Krefelder. Martin Schymainski (50.) erzielte den Anschlusstreffer in Unterzahl und brachte die Krefelder noch einmal richtig nah an den Ausgleichstreffer. Doch die Wild Wings konnten kurz vor Schluss alles klar machen und erzielten durch Simon Danner, den 3:5 Endstand.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"156\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-21\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"rbs_neg\" width=\"74\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 74px) 100vw, 74px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hamburg Freezers : Red Bull M\u00fcnchen 5:4<\/p>\n<p>(0:3 \/ 2:0 \/ 3:1)<\/p>\n<p>In der Barclaycard Arena konnten 8237 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches am Anfang nach einer klaren Angelegenheit aussah. Denn die M\u00fcnchner machten direkt Druck und konnten nur kurz nach Beginn, in Powerplay, durch Toni S\u00f6derholm (3.), in F\u00fchrung gehen. Und die Bullen aus M\u00fcnchen machten so weiter. Nur 3 Minuten sp\u00e4ter konnte Florian Kettemer (6.) die F\u00fchrung ausbauen. Und die M\u00fcnchner hatten jetzt richtig Lust und konnten kurz nach den beiden Toren die F\u00fchrung weiter ausbauen. J\u00e9r\u00f4me Samson (8.) ist derjenige, der die F\u00fchrung auf 3:0 ausbaut. Und so blieb es dann auch im ersten Drittel. Im zweiten Drittel wechselten die Rollen komplett. Nun ist n\u00e4mlich Hamburg die Spielbestimmende Mannschaft und konnten auch direkt nach dem Anfangsbully in doppelter \u00dcberzahl, den Anschlusstreffer durch Nicolas Kr\u00e4mmer (22.) landen. Und nur 2 Sekunden nach Ablauf einer Strafzeit der Bullen, konnten die Hamburger zuschlagen und weiter, durch Martin Sertich (28.), verk\u00fcrzen. Und das zweite Drittel war noch einmal spannend, denn wieder nur kurz nach Anfang konnten die Hamburger Freezers, durch Nicolas Kr\u00e4mmer (42.) ausgleichen. Und nur Sekunden danach, konnte die selbe Reihe f\u00fcr die erste F\u00fchrung sorgen. Wieder ist es Nicolas Kr\u00e4mmer (43.) der das Tor erzielte und seinen Hattrick perfekt schn\u00fcrte. Und die Partie hatte jetzt Feuer, denn im Gegenzug konnten die M\u00fcnchner wieder ausgleichen. Einen sch\u00f6nen Spielzug konnte J\u00e9r\u00f4me Samson (48.) nutzen und die Partie wieder auf null setzen. Doch Thomas Oppenheimer (50.) hatte was dagegen und erzielte das Spiel entscheidende Tor. Die M\u00fcnchner Bullen versuchten noch einmal alles und nahmen den Torh\u00fcter raus, aber Hamburg konnte am Ende die 3 Punkte einfahren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\">\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5201\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"58\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"51\" height=\"61\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grizzlys Wolfsburg : ERC Ingolstadt 6:2<\/p>\n<p>(3:0 \/ 0:1 \/ 3:1)<\/p>\n<p>Wieder nur 1798 Zuschauer schauten in der EisArena Wolfsburg zu. Aber diese konnten ein richtig gutes Spiel der Wolfsburger sehen. Das Spiel kam nicht so richtig in die G\u00e4nge. Es dauerte bis sp\u00e4t in die zweite H\u00e4lfte des ersten Drittels bis sich die erste richtige Chance bildete. Sebastian Furchner (16.) konnte diese kurz nach Ablauf einer Strafzeit nutzen und die Hausherren in F\u00fchrung bringen. Und er machte auch direkt weiter. Nur zwei Minuten sp\u00e4ter konnte Sebastian Furchner (18.) erneut Treffen und die F\u00fchrung der Heimmannschaft ausbauen. Doch das war von ihm nicht das letzte Tor in diesem Drittel. Kurz vor Schluss konnte Sebastian Furchner (20.), in einem Powerplay, erneut treffen und seinen Hattrick feiern. Im Mittelabschnitt konnten die Ingolst\u00e4dter mehr Druck entwickeln. Und John Laliberte (22.) konnte dann auch, w\u00e4hrend eines \u00dcberzahlspiels, den Anschlusstreffer landen. Im letzten Drittel kamen wieder die Grizzlys besser aus der Kabine. Jeffrey Likens (46.) traf dann zur kleinen Vorentscheidung an diesem Abend. Benedikt Kohl (54.) sorgte dann noch f\u00fcr einen kleinen Hoffnungsschimmer f\u00fcr die G\u00e4ste, aber diesen zerschmetterte dann Tyson Mulock (56.) in einem Penalty. Kurz vor Schluss setzte Daniel Widing (58.) noch einen drauf und traf zum Endstand von 6:2.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"122\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-22\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"59\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg 260w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 59px) 100vw, 59px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Augsburger Panther : Iserlohn Roosters 4:1<\/p>\n<p>(0:0 \/ 3:1 \/ 1:0)<\/p>\n<p>In diesem Spiel konnten 4276 Zuschauer im Curt Frenzel Stadion eine starke Leistung der Panther sehen. Im ersten Drittel passierte noch nicht allzu viel. Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber die beiden Torh\u00fcter standen gut. Doch Augsburg kam besser aus der Kabine ins zweite Drittel. Ivan Ciernik (23.) konnte sich in \u00dcberzahl durch die Abwehr spielen und das erste Tor erzielen. Nur 3 Minuten sp\u00e4ter konnte Benjamin Hanowski (26.) die F\u00fchrung der Panther ausbauen. Jetzt spielten die Hausherren, wie in einem Rausch und Thomas Holzmann (32.) konnte dann, in einem weiteren Powerplay, auf 3:0 erh\u00f6hen. Doch dieses mal konnten die Iserlohner auf das Tor antworten und konnten durch Brodie Dupont (32.) den Anschlusstreffer erzielen. Das letzte Drittel nahm die selbe Gestalt an, wie die des ersten Drittels. Doch kurz vor Schluss, als die G\u00e4ste ihren Torh\u00fcter rausnahmen, konnte Aleksander Polaczek (59.) alles Klar machen und erziehlte das letzte Tor des Abends.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"67\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"56\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>K\u00f6lner Haie : Thomas Sabo Ice Tigers 5:2<\/p>\n<p>(1:2 \/ 2:0 \/ 2:0)<\/p>\n<p>Im Spitzenspiel des 15. Spieltages, sahen 9042 Zuschauer in der LANXESS Arena, wie N\u00fcrnberg ihre Tabellenf\u00fchrung vert\u00e4ndelte. Obwohl es am Anfang recht gut aussah f\u00fcr die G\u00e4ste, denn die legten gleich mal los und erziehlten, durch Leonhard Pf\u00f6derl (4.), den F\u00fchrungstreffer. Doch die Haie spielten unbeeindruckt weiter und konnten sp\u00e4ter im Spiel, durch Philip Gogulla (15.), wieder ausgleichen. Doch auf diesen Treffer hatten die N\u00fcrnberger noch eine Antwort. Denn nur 2 Minuten sp\u00e4ter konnte Patrick Reimer (17.) die Ice Tigers erneut in F\u00fchrung bringen. Das zweite Drittel begann Raketen\u00e4hnlich. Denn nur nach 9 Sekunden konnte Philip Gogulla (21.), den erneuten Ausgleich erzielen. Die Haie spielten jetzt besser und konnten in einem Powerplay, durch Alexander Wei\u00df (29.), die erste F\u00fchrung auf ihrer Seite verbuchen. Im letzten Drittel schn\u00fcrte Philip Gogulla (46.) seinen Hattrick perfekt und baute die F\u00fchrung weiter aus. Kurz vor Schluss nahmen die Ice Tigers aus N\u00fcrnberg nochmal ihren Torh\u00fcter raus, aber den zus\u00e4tzlichen Angreifer konnten sie nicht nutzen. Im Gegenteil. Denn die K\u00f6lner Haie in Form von Dragan Umicevic (59.) machten kurz vor Schluss alles klar und erzielte den Abschlusstreffer zum 6:2.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"53\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Straubing Tigers : Eisb\u00e4ren Berlin 1:4<\/p>\n<p>(1:0 \/ 0:1 \/ 0:3)<\/p>\n<p>Hier findet ihr einen ausf\u00fchlichen Bericht zu diesem Spiel:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/30\/41-eisbaeren-beenden-niederlagenserie-am-pulverturm-florian-busch-meldet-sich-mit-zwei-toren-zurueck\/\">Straubing Tigers : Eisb\u00e4ren Berlin<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Halloween Wochenende vor der L\u00e4nderspielpause konnten sich die Eisb\u00e4ren Berlin wieder an die Tabellenspitze setzen und Schwenningen und Mannheim konnten ihre Serie fortf\u00fchren. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D\u00fcsseldorfer EG : Adler Mannheim 1:4 (0:2 \/ 1:0 \/ 0:2) 7258 Zuschauer konnten im ISS Dome sehen, wie die Mannheimer ihre Siegesserie ausbauten. 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