{"id":5831,"date":"2015-10-25T18:34:36","date_gmt":"2015-10-25T17:34:36","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5831"},"modified":"2015-10-25T18:34:36","modified_gmt":"2015-10-25T17:34:36","slug":"6-heimsieg-in-folge-effektive-eisbaeren-gewinnen-mit-32-gegen-starke-wolfsburger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/25\/6-heimsieg-in-folge-effektive-eisbaeren-gewinnen-mit-32-gegen-starke-wolfsburger\/","title":{"rendered":"6. Heimsieg in Folge: Effektive Eisb\u00e4ren gewinnen mit 3:2 gegen starke Wolfsburger"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #10:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"110\" height=\"113\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Arena am Ostbahnhof bleibt in dieser Saison weiterhin eine Festung. Die Eisb\u00e4ren Berlin feierten n\u00e4mlich am Sonntagnachmittag den sechsten Heimsieg im sechsten Heimspiel der DEL-Saison 2015\/2016. Vor 13.116 Zuschauern setzten sich die Hauptst\u00e4dter knapp mit 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg durch. Die Eisb\u00e4ren konnten dabei jedoch nicht gro\u00dfartig \u00fcberzeugen, sahen sich starken Wolfsburgern gegen\u00fcber, die hier eigentlich die bessere Partie abgeliefert hatten. Aber die Berliner zeigten sich daf\u00fcr eiskalt und effektiv vor dem Tor der Niedersachsen und sicherten sich somit die drei Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste heute auf Kevin Nastiuk, Frank H\u00f6rdler, Mark Bell, Florian Busch, Vladislav Filin, Kai Wissmann und Jonas Schlenker verzichten. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5832\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5832\" class=\"size-medium wp-image-5832\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_150502-300x169.jpg\" alt=\"Harter Kampf an der Bande um den Puck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_150502-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_150502-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_150502-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5832\" class=\"wp-caption-text\">Harter Kampf an der Bande um den Puck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in die Partie. Den G\u00e4sten aus Wolfsburg war deutlich anzumerken, dass sie hier nicht in die Hauptstadt gereist waren, um als sechstes Team nacheinander die drei Punkte artig da zu lassen. Wolfsburg zeigte sich stark bem\u00fcht, suchte immer wieder den Weg Richtung Eisb\u00e4ren-Tor, traf dort aber auf eine gut stehende Eisb\u00e4ren-Defensive. Die Niedersachsen bestimmten hier die Anfangsphase, doch die Eisb\u00e4ren waren es, die das erste Tor am Nachmittag erzielen konnten. Die Berliner im Forechecking, Darin Olver erk\u00e4mpfte die Scheibe hinter dem Tor, Barry Tallackson nahm sie auf und passte vor das Tor zu Spencer Machacek, welcher angerauscht kam und den Puck aus dem Slot heraus im Tor versenkte &#8211; 1:0 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg war aber keinesfalls geschockt nach diesem Gegentreffer und spielte einfach so weiter, wie bisher. Die Eisb\u00e4ren standen hinten nach wie vor gut und wenn Wolfsburg dann doch zum Abschluss kam und so f\u00fcr Gefahr sorgte, war der \u00fcberragende Petri Vehanen zur Stelle. Ihm hatten es die Eisb\u00e4ren zu verdanken, dass die 1:0-F\u00fchrung auch nach dem ersten Drittel noch Bestand hatte. Die Eisb\u00e4ren waren viel mehr auf die Defensive konzentriert und zeigten sich daher sehr selten in der Offensive.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den besseren Start ins zweite Drittel hatten die Hausherren, nur belohnen konnten sie sich zun\u00e4chst f\u00fcr ihren<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5833\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5833\" class=\"size-medium wp-image-5833\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_155428-300x169.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen zeigte eine klasse Partie, hielt die Eisb\u00e4ren im Spiel und war am Ende ein Garant f\u00fcr den Sieg gegen Wolfsburg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_155428-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_155428-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_155428-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5833\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen zeigte eine klasse Partie, hielt die Eisb\u00e4ren im Spiel und war am Ende ein Garant f\u00fcr den Sieg gegen Wolfsburg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aufwand nicht. Aber in der 26. Spielminute konnte man doch auf 2:0 stellen. Henry Haase gewann im eigenen Drittel ein Laufduell gegen einen Wolfsburger, spielte die Scheibe \u00fcber die gesamte Eisfl\u00e4che an die gegnerische blaue Linie, wo Barry Tallackson lauerte. Der sah Sven Ziegler im Slot stehend, spielte ihn an und Ziegler versenkte die Hartgummischeibe im Kasten der Wolfsburger (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren zeigten sich weiterhin effektiv vor dem gegnerischen Tor. Wolfsburg hingegen versuchte viel in der Offensive, wurde im Mitteldrittel immer st\u00e4rker und setzte die Eisb\u00e4ren immer mehr unter Druck. Aber Petri Vehanen bewies ein ums andere Mal seine absolute Weltklasse. Die Eisb\u00e4ren-Fans feierten ihren finnischen Goalie mit <em><strong>&#8222;Vehanen oho, Vehanen oho&#8220;<\/strong><\/em>-Sprechch\u00f6ren. Aber als der Druck zu nahm, musste sich auch Vehanen geschlagen geben. Ex-Eisb\u00e4r Tyson Mulock kam zum Abschluss, Vehanen konnte den Puck nicht festhalten und lie\u00df ihn nach vorne abprallen. Tyson Mulock bewies im Gew\u00fchl vor dem Tor die \u00dcbersicht, umkurvte Vehanen und schob die Scheibe ins leere Tor ein &#8211; 2: 1(39.). Der l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige und hochverdiente Wolfsburger Anschlusstreffer. Dieser sollte somit f\u00fcr ein spannendes Schlussdrittel sorgen, denn das 2:1 war zugleich der Pausenstand in der Mercedes-Benz Arena.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5834\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5834\" class=\"size-medium wp-image-5834\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_163211-300x169.jpg\" alt=\"Wolfsburgs Goalie Sebastian Vogl begr\u00e4bt die Scheibe unter sich, seine Vorderleute verteidigen sein Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_163211-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_163211-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151025_163211-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5834\" class=\"wp-caption-text\">Wolfsburgs Goalie Sebastian Vogl begr\u00e4bt die Scheibe unter sich, seine Vorderleute verteidigen sein Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel beteiligten sich die Hausherren dann auch wieder mehr am Spielgeschehen. Es entwickelte sich in den ersten zehn Spielminuten des letzten Drittels ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg in die Offensive und vor das gegnerische Tor. Es waren die Eisb\u00e4ren, die dann als erstes eine ihrer Chancen nutzen konnten. Marcel Noebels hatte abgezogen, Sebastian Vogl lie\u00df die Scheibe nur prallen. Darin Olver kam an den Puck und wartete so lange, bis Vogl auf dem Boden lag, um den Puck dann im Tor zu versenken &#8211; 3:1 (49.). Dieser Treffer war zugleich der 350. Scorerpunkt von Darin Olver in der DEL. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle, Darin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten also erst einmal f\u00fcr eine beruhigende Zwei-Tore-F\u00fchrung gesorgt, aber Wolfsburg gab nach wie vor nicht auf und blieb am Dr\u00fccker. Immer wieder versuchten es die Mannen von Chefcoach Pavel Gross, aber Petri Vehanen stand immer wieder im Weg. Aber\u00a0Wolfsburg sollte sich f\u00fcr das Anrennen auch belohnen. In \u00dcberzahl passte Tim Wallace die Scheibe vor das Tor, wo Daniel Widing v\u00f6llig alleine lauerte und Vehanen keine Chance lie\u00df &#8211; 3:2 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg sch\u00f6pfte also noch einmal neue Hoffnung, hier doch noch etwas z\u00e4hlbares mitzunehmen. Aber ausgerechnet Ex-Eisb\u00e4r Jimmy Sharrow nahm seiner Mannschaft die Chance auf den Ausgleich, als er knapp zwei Minuten vor dem Ende der Partie wegen Behinderung f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank musste. Die Eisb\u00e4ren konnten das Spiel so souver\u00e4n zu Ende spielen und das 3:2 \u00fcber die Zeit retten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So etwas nennt man dann wohl einen Arbeitssieg. Die Eisb\u00e4ren trafen auf eine sehr starke Wolfsburger Mannschaft, die sehr viel in der Offensive versuchte und auch zu guten Torchancen kam. Aber Petri Vehanen lie\u00df die Niedersachsen mehrfach verzweifeln. Ihm haben es die Eisb\u00e4ren zu verdanken, dass es heute zu drei Punkten gereicht hat. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich vor allem in den ersten beiden Dritteln nicht so oft wie gewohnt vor dem gegnerischen Tor, was daran lag, dass man viel mehr auf die Defensive achten musste, weil Wolfsburg eben so stark nach vorne spielte. Daf\u00fcr zeigte man sich vor dem Tor heute effektiv und eiskalt. Auch solche Spiele m\u00fcssen erst einmal gewonnen werden. Und in den letzten beiden Jahren h\u00e4tte man solche Spiele, in denen der Gegner die aktivere Mannschaft ist und man selbst nur zu wenig guten Chancen kommt, noch verloren. Aber letztendlich hat die Mannschaft am Ende geschlossen f\u00fcr diese drei Punkte gek\u00e4mpft.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #10: Die Arena am Ostbahnhof bleibt in dieser Saison weiterhin eine Festung. Die Eisb\u00e4ren Berlin feierten n\u00e4mlich am Sonntagnachmittag den sechsten Heimsieg im sechsten Heimspiel der DEL-Saison 2015\/2016. Vor 13.116 Zuschauern setzten sich die Hauptst\u00e4dter knapp mit 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg durch. 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