{"id":5796,"date":"2015-10-22T19:56:07","date_gmt":"2015-10-22T17:56:07","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5796"},"modified":"2015-10-22T19:56:07","modified_gmt":"2015-10-22T17:56:07","slug":"pink-in-the-rink-wochenende-eisbaeren-am-freitag-beim-erzrivalen-mannheim-und-am-sonntag-zu-hause-gegen-lieblingsgegner-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/22\/pink-in-the-rink-wochenende-eisbaeren-am-freitag-beim-erzrivalen-mannheim-und-am-sonntag-zu-hause-gegen-lieblingsgegner-wolfsburg\/","title":{"rendered":"&#8222;Pink in the Rink&#8220; Wochenende: Eisb\u00e4ren am Freitag beim Erzrivalen Mannheim und am Sonntag zu Hause gegen Lieblingsgegner Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit. Die Eisb\u00e4ren werden wie in den letzten Jahren auch wieder komplett in Pink auflaufen, um damit ein Zeichen f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs zu setzen. Die Eisb\u00e4ren Berlin\u00a0treffen am Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zun\u00e4chst am Freitagabend in der SAP-Arena auf die Adler Mannheim (19:30 Uhr) und am Sonntag in der Arena am Ostbahnhof auf die Grizzlys Wolfsburg (14:30 Uhr). Die Eisb\u00e4ren treffen auf zwei Mannschaften, die in dieser Saison ihren eigenen Erwartungen bislang\u00a0weit\u00a0hinterher hinken. Dennoch sollte man sowohl Mannheim als auch Wolfsburg nicht untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Sieht auch Chefcoach Uwe Krupp so, der meint, dass Mannheim wesentlich st\u00e4rker ist, als es der jetzige Tabellenplatz (6.) vermuten l\u00e4sst (<em>Quelle: Medieninformation der Eisb\u00e4ren Berlin vom 22.10.2015<\/em>):<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Die Mannheimer haben in den zuletzt gespielten Partien ihren Rhythmus gefunden.\u00a0Sie sind definitiv besser, als das ihr Tabellenplatz aussagt. Gerade auch im Spiel\u00a0gegen Ingolstadt am Dienstag hat man gesehen, wie stark die Mannheimer Mannschaft spielen kann.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Hauptst\u00e4dter konnten am zur\u00fcck liegenden Wochenende neues Selbstvertrauen tanken, als man die drei Spiele andauernde Niederlagenserie beendet und zugleich auch die Torflaute besiegt hatte. Augsburg wurde mit 7:3, M\u00fcnchen mit 5:3 nach Hause geschickt. Vor dem Tor haben die Berliner ihren Torriecher wieder gefunden, erspielten sich gute Torchancen, von denen sie zum Gl\u00fcck auch einige nutzen konnten. Allerdings war die Leistung trotz der beiden Siege und der damit verbundenen sechs Punkte l\u00e4ngst nicht komplett zufriedenstellend.<br \/>\nGegen Augsburg hatte man sich im ersten Drittel ein kleines Chancenplus erarbeitet, dennoch stand es 1:1 nach 20 Minuten. Im Mitteldrittel wirkte man dagegen komplett verunsichert und lag dann auch folgerichtig 1:2 hinten. Aber auf einmal fand man den Kampfgeist zur\u00fcck und drehte das Spiel noch im zweiten Drittel. Und im letzten Drittel sorgte man dann endg\u00fcltig f\u00fcr Frustbew\u00e4ltigung, als man Augsburg keine Chance mehr lie\u00df und sich vor dem Tor eiskalt pr\u00e4sentierte.<br \/>\nGegen M\u00fcnchen war das Spiel zu Beginn von der Taktik gepr\u00e4gt, weshalb es wenig Torchancen zu sehen gab, man aber trotzdem mit 1:0 f\u00fchrte. Im Mitteldrittel M\u00fcnchen dann mit unheimlich viel Druck auf das Berliner Tor, wo Petri Vehanen aber mehrfach seine ganze Klasse beweis. Die Eisb\u00e4ren hingegen zeigten sich erneut eiskalt vor dem Tor und schraubten das Ergebnis auf 3:0 hoch. Doch M\u00fcnchen gab l\u00e4ngst noch nicht auf und sorgte im letzten Drittel f\u00fcr noch mehr Druck. Sie verk\u00fcrzten auf 3:2 und standen kurz davor auszugleichen. Aber eine stark k\u00e4mpfende Berliner Hintermannschaft sowie ein \u00fcberragender Petri Vehanen hielten die F\u00fchrung fest und sorgten somit am Ende daf\u00fcr, dass man auch diese Partie gewinnen konnte.<br \/>\nGenau diesen Teamgeist, diesen unb\u00e4ndigen Siegeswillen, diese geschlossene k\u00e4mpferische Leistung muss man am Wochenende auch wieder bringen, um die n\u00e4chsten beiden Siege einzufahren. Wenn man es dann auch noch schafft, \u00fcber 60 Minuten konstant die Leistung abzurufen und vor dem Tor wieder so eiskalt auftritt, ist auch am Wochenende wieder ein Sechs-Punkte-Wochenende m\u00f6glich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"110\" height=\"107\" \/>Am Freitag kommt es mal wieder zum absoluten DEL-Klassiker zwischen Mannheim und Berlin. Beide Mannschaften sind zwei Erzrivalen, die dem anderen nicht viel g\u00f6nnen. In diesen Partien geht es sowohl auf dem Eis als auch auf den R\u00e4ngen immer sehr emotional zu. Das wird auch morgen Abend wieder so sein. In der Vorsaison gingen die Kurpf\u00e4lzer als Favorit in die Duelle gegen die Eisb\u00e4ren. Morgen Abend gehen die Berliner als Favorit in dieses Spiel. Denn die Eisb\u00e4ren reisen als Spitzenreiter an und treffen auf den Tabellensechsten. Die Mannheimer k\u00f6nnen mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht wirklich zufrieden sein. Die Adler haben lange nicht ihre gewohnte Form gefunden und fanden sich daher auch au\u00dferhalb der Play-Off-R\u00e4nge wieder. Aber anscheinend genau rechtzeitig zum Duell gegen Berlin sind die Mannheimer zur\u00fcck in die Erfolgsspur gekehrt und haben die letzten drei Spiele in Folge gewonnen. Dabei kassierten sie jeweils nur ein Gegentor. Und wenn man nach der Statistik geht, kann diese Serie auch morgen Abend weiter gehen. Denn von den letzten elf Heimspielen gegen die Eisb\u00e4ren gewann Mannheim deren acht und verlor zudem seit 2011 nur einmal w\u00e4hrend der regul\u00e4ren Spielzeit gegen die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"130\" height=\"134\" \/>Am Sonntag stehen die Vorzeichen dann schon ganz anders. Denn mit den Grizzlys Wolfsburg kommt der absolute Lieblingsgegner der Eisb\u00e4ren in die Arena am Ostbahnhof. Von bisher 19 Spielen in der Hauptstadt gewannen die Berliner satte 15. Auch in der Vorsaison gingen beide Duelle an die Eisb\u00e4ren (1:0\/3:1). Mit dem bisherigen Saisonverlauf werden die Niedersachsen \u00fcberhaupt nicht zufrieden sein, aktuell findet man sich nur auf Platz Elf wieder. Zu wenig f\u00fcr die gehobenen Anspr\u00fcche in Wolfsburg. Von den letzten zehn Ligaspielen gewann Wolfsburg nur drei. Das 6:5 n.P. in Ingolstadt beendete eine vier Spiele andauernde Niederlagenserie. Die Statistik in der Hauptstadt deutet daraufhin, dass die Wolfsburger ihre Saisonbilanz nicht wirklich aufbessern k\u00f6nnen. Aber Statistiken sind ja da, um gebrochen zu werden.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp muss nach wie vor auf die Verletzten Kevin Nastiuk, Mark Bell und Florian Busch verzichten. Zudem sind Vladislav Filin, Kai Wissmann und Jonas Schlenker f\u00fcr Kooperationspartner Dresden im Einsatz.<\/p>\n<p>Die Partie in\u00a0Mannheim morgen Abend wird von den Herren Aicher und Oswald gepfiffen, die Hauptschiedsrichter der Partie gegen Wolfsburg am Sonntag sind die Herren Haupt und Schimm.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Der Eisb\u00e4ren-Kader f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel bei den Adler Mannheim am 23.10.2015:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Tor: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Petri Vehanen, Marvin C\u00fcpper<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Abwehr: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Bruno Gervais, Henry Haase, Frank H\u00f6rdler, Jonas M\u00fcller, Micki DuPont, Jens Baxmann,\u00a0Constantin Braun<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Angriff: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, Andr\u00e9 Rankel,\u00a0Petr Pohl, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Marcel Noebels<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em><strong>Verletzt: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong>Mark Bell (Sprunggelenk), Florian Busch (Muskelfaserriss im Oberschenkel), Kevin Nastiuk\u00a0(Verletzung in der Leistengegend)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em><strong>In Dresden: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong>Vladislav Filin, Kai Wissmann, Jonas Schlenker<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit. Die Eisb\u00e4ren werden wie in den letzten Jahren auch wieder komplett in Pink auflaufen, um damit ein Zeichen f\u00fcr die Heilung von Brustkrebs zu setzen. 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