{"id":5763,"date":"2015-10-19T20:53:14","date_gmt":"2015-10-19T18:53:14","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5763"},"modified":"2015-10-19T21:02:14","modified_gmt":"2015-10-19T19:02:14","slug":"spieltag-kompakt-12-19-10-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/19\/spieltag-kompakt-12-19-10-15\/","title":{"rendered":"Spieltag kompakt #12 &#8211; 19.10.15"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Schwenninger Wild Wings ringen als Tabellenletzter den Tabellenersten nieder. Eisb\u00e4ren \u00fcbernehmen vorerst die Tabellenf\u00fchrung und Derbyzeit in D\u00fcsseldorf und Augsburg.<\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\">\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"60\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/>\u00a0\u00a0 <\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"67\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>D\u00fcsseldorfer EG : K\u00f6lner Haie 2:1<\/strong><\/p>\n<p>(1:0 \/ 0:1 \/ 1:0)<\/p>\n<p>Es war Derby-Zeit im ISS-Dome in D\u00fcsseldorf. In der ausverkauften Halle konnten die insgesamt 13105 Zuschauer ein spannendes Spiel zwischen der D\u00fcsseldorfer EG und den K\u00f6lner Haien beobachten, welches erstaunlich ruhig und fair ablief. Im ersten Drittel hatten die D\u00fcsseldorfer die besseren Chancen. Es dauerte nicht lange bis zu den ersten M\u00f6glichkeiten. Die erste dicke Chance hatte Fredrik Eriksson der in Minute neun von der Strafbank kam, einen langen Pass bekam und ein 1 vs. 1 gegen Mathias Niederberger vergab. Das erste Tor aber schossen die D\u00fcsseldorfer (11.). Daniel Kreuzer ist derjenige, der die Scheibe nach Vorarbeit von M. Kammerer und S. Daschner ins halb leere Tor einschieben konnte. Im zweiten Drittel waren die Haie besser im Spiel und setzten die D\u00fcsseldorfer m\u00e4chtig unter Druck. Im ersten Powerplay der K\u00f6lner konnten sie sich auch belohnen. Per Aslund bringt die Scheibe in Richtung Tor und dann ist es Fredrik Eriksson (37.) der die hinterm Tor abprallende Scheibe ins leere Tor schie\u00dfen konnte. Im letzten Drittel kamen kaum noch richtige Chancen zustande. Am Ende war es eine starke Einzelleistung von Travis Turnbull, der sich gegen drei Feldspieler plus den Torh\u00fcter durchsetzen konnte und am Ende den Puck durch die Beine von Gustav Wesslau setzen konnte.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"120\" height=\"59\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Augsburger Panther : Straubing Tigers 4:3<\/strong><\/p>\n<p>(2:2 \/ 1:1 \/ 1:0)<\/p>\n<p>Von den Strafen her war das Spiel ein w\u00fcrdiges Bayern-Derby. Insgesamt wurden in dem Curt-Frenzel-Stadion, welches von 4716 Zuschauern besucht wurde, 19 Strafen verteilt. Und die Panther beginnen auch richtig stark, denn Braden Lamb (8.) zog einfach mal von der blauen Linie ab und der passte genau, da dem Straubinger Torh\u00fcter die Sicht genommen wird. Vier  Minuten sp\u00e4ter, als die Augsburger eigentlich ein Unterzahlspiel hatten, konnten die Panther durch Jonathan Matsumoto, der ein starkes Solo hinlegte, auf 2:0 erh\u00f6hen. Es dauerte bis in die 15. Minute als die Straubinger ihre echte erste Chance bekamen. Denny Urban durchbrach die Augsburger Defensive und war frei durch, doch wurde dann von hinten von den Beinen geholt. Der Arm des Offiziellen ragte schon hoch, doch Denny Urban machte den Puck noch im liegen und konnte auf 2:1 verk\u00fcrzen. Nur drei Minuten sp\u00e4ter konnte Sean O\u2019Connor (18.) zum 2:2 Pausenstand ausgleichen. Das zweite Drittel begann dann mit der erneuten F\u00fchrung der Panther durch Benjamin Hanowski (27.), der sich gegen die Defensive der Tigers durchsetzen konnte und dann den Puck durch die Schoner spielte. Doch Straubing hatte wieder eine Antwort parat und konnten durch, den sich frei in den Slot spielenden, Mike Hedden(33.) erneut ausgleichen. Im dritten Drittel schw\u00e4chte sich Straubing selbst durch Maury Edwards der eine 5+Spieldauerstrafe wegen eines Checks mit dem Knie erhielt. Das darauf folgende Powerplay konnten die Panther erneut durch Benjamin Hanowski(48.) nutzen und zum dritten mal in F\u00fchrung gehen. Und das sollte auch das entscheidende Tor sein, denn die Straubinger hatten zwar noch eine Riesenchance die aber Jeff Drouin-Deslauriers mit dem Stockende parieren konnte.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\">\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-22\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"59\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg 260w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 59px) 100vw, 59px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Krefelder Pinguine : Iserlohn Roosters 1:2<\/strong><\/p>\n<p>(0:0 \/ 0:1 \/ 1:1)<\/p>\n<p>Im K\u00f6nigspalast, in dem 4444 Leute die Partie sahen, wurde der geduldige Zuschauer gefragt. Denn im ersten Drittel passierte nicht viel, au\u00dfer jeweils eine Gro\u00dfchance auf jeder Seite, die die beiden Torh\u00fcter Patrick Klein und Mathias Lange jeweils parieren konnten. Im zweiten Spielabschnitt wurde es kaum spannender. Es begann mit einer Strafe f\u00fcr Daniel Pietta wegen Stockschlags, doch es waren erst die Pinguine die in Unterzahl eine Riesenchance haben. Doch im selben Powerplay konnten die Iserlohner dann doch erh\u00f6hen und zwar durch Robert Raymond (23.). Die Rooster hatten im Mittelabschnitt noch eine Riesen Chance die sie aber nicht nutzen konnten. Und so ging es mit 0:1 aus Sicht der Krefelder ins letzte Drittel. Und jetzt drehten sie erstmal zu Beginn richtig auf und konnten durch Daniel Pietta (43.) ausgleichen. Doch dann konnten sie ihre Chancen nicht nutzen. Im Gegenzug konnten aber die Rooster in einem 2-1 Konter durch Jason Jaspers auf den Endstand von 2:1 erh\u00f6hen. Ein paar Sekunden vor Schluss hatten die Pinguine nochmal eine Riesenchance, aber diese konnten sie nicht nutzen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"56\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"97\" height=\"59\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Thomas Sbo Ice Tigers : Schwenninger Wild Wings 1:5<\/strong><\/p>\n<p>(1:1 \/ 0:3 \/ 0:1)<\/p>\n<p>Es scheint wie eine klare Sache, doch 4497 Zuschauer konnten sich in der Arena N\u00fcrnberger Versicherung davon \u00fcberzeugen, wie knapp es in der DEL zugeht. Den der Tabellenvorletzte erlaubte dem Tabellenersten kein leichtes Spiel. Aber am Anfang sah es so aus, als wenn das Spiel einseitig laufen w\u00fcrde. Denn erst hatten die N\u00fcrnberger eine Riesenchance die sie vergaben und dann sieben Minuten sp\u00e4ter, in einem Powerplay, konnten die N\u00fcrnberger durch Kyle Klubertanz (16.), der einfach mal von der blauen Linie abzog, auf 1:0 erh\u00f6hen. Doch nur eine Minute sp\u00e4ter, erneutes Powerplay der N\u00fcrnberger, konnte Schwenningen durch Damien Fleury (17.) ausgleichen. Doch dieses Tor war seltsam, denn erst zieht Will Acton vors Tor, legt zur\u00fcck auf Damien Fleury. Dieser hielt auch aus Tor doch schoss \u00fcber die Latte. Doch der Puck prallte von der Bande ab, landete auf der Latte und prallte vom R\u00fccken des Torwarts ins Tor. Im zweiten Drittel machten die Wild Wings m\u00e4chtig Druck. Und so konnten sie sich auch in einem Powerplay durch Andre\u00e9 Hult (28.) belohnen und erh\u00f6hten auf 2:1. Und jetzt spielte nur noch Schwenningen. Sieben Minuten sp\u00e4ter in einem erneutem Powerplay, erh\u00f6hten die Schwenninger durch Philipp Schlager(35.), der nach einem Schuss von Toni Ritter nur noch den Stock hinhielt. Doch das reichte den Schwenninger Wild Wings noch nicht, denn nur 2 Minuten sp\u00e4ter erzielte Robert Brown(17.) den 4:1 Pausenstand. Und kurz nach beginn des dritten Abschnitts, machte Damien Fleury(45.), nach Riesenpatzer von Jenike, der sich den Puck selber reinhaute, nach Schuss von der Mittellinie, den Sack zu.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\">\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"50\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5201\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"58\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>ERC Ingolstadt : Grizzlys Wolfsburg 5:6 (SO)<\/strong><\/p>\n<p>(0:2 \/ 3:1 \/ 2:2 \/ 0:0 \/ 0:1)<\/p>\n<p>In der Saturnarena konnten 3253 Zuschauer eine Partie zweier Mannschaften sehen, die nicht so wirklich in die neue Saison gekommen sind. Zudem war es eine sehr \u00fcberraschende Partie. Im ersten Drittel passierte am Anfang nicht sehr viel. Die erste Chance war in der 15. Minute als Sebastian Furchner (15.) das erste Tor schoss. Und nur elf Sekunden sp\u00e4ter h\u00e4mmerte Timothy Hambly (15.) die Scheibe humorlos ins Netz. Diese F\u00fchrung kam sehr \u00fcberraschend, da Ingolstadt eigentlich die bessere Mannschaft war. Und im zweiten Drittel ging es auch so weiter. Denn als Christoph H\u00f6henleite (51.) aufs Tor schoss, prallte der Puck von der Fanghand ab und prallte vom R\u00fccken Pielmeiers ab ins Tor und erzielte das zwischenzeitliche 3:0. Doch nur eine Minute sp\u00e4ter konnte Ingolstadt in doppelter \u00dcberzahl reagieren. John Laliberte (32.) konnte frei im Slot angespielt werden und dann \u00fcber den Torwart den Puck ins Tor setzten. Ingolstadt hatte jetzt viel mehr vom Spiel und konnte dies auch nutzen. Petr Taticek (36.) konnte den Puck nach einem tollen Spielzug ins leere Tor einschieben. Und Brandon Buck (38.) ist nach einer Verletzungspause wieder da und verwandelt, nachdem er bereits einen Treffer vorbereitet hat, nach starker Einzelleistung und setzt das Spiel wieder auf Anfang. Und Ingolstadt kam mit Elan aus der Kabine und dann ist es Patrick McNeill (42.) der die Oberbayern in diesem Spiel, mit dem Bauerntrick, in F\u00fchrung bringen konnte. Und nur vier Minuten sp\u00e4ter konnte John Laliberte (46.), in einem Powerplay, den Vorsprung der Hausherren ausbauen. Doch jetzt wachten die G\u00e4ste aus Wolfsburg wieder auf und konnten den Anschluss durch Daniel Widing (49.) finden. Die Grizzlys machten jetzt m\u00e4chtig Druck und Gerrit Fauser(56.) brachte dann den verdienten Ausgleich. In der anschlie\u00dfenden Verl\u00e4ngerung passierte dann nichts spannendes mehr und so musste die Entscheidung im Penalty Schie\u00dfen gesucht werden. Und erst im achten Penalty konnte Tyson Mulock (SO) den entscheidenden Treffer machen und Wolfsburg den zweiten Punkt bringen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"61\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"156\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Adler Mannheim : Hamburg Freezers 2:1 (SO)<\/strong><\/p>\n<p>(0:0 \/ 1:1 \/ 0:0 \/ 0:0 \/ 1:0)<\/p>\n<p>Die 10091 Zuschauer in der Mannheimer SAP-Arena haben heute eher eine einseitige Partie gesehen, welche aber ihre Chancen nicht nutzen konnte. Die Freezers begannen, im ersten Abschnitt, gut und hatten auch die erste Chance die Aber Denis Endras vereiteln kann. Auch die Mannheimer hatten im ersten Drittel ihre erste Gro\u00dfchance, aber auch diese konnte nicht genutzt werden. Im ersten Drittel ist nichts weitet passiert. Aber im zweiten Drittel ging es rasant los. Die Mannheimer hatten ein Bully im Drittel der Freezers gewonnen und dann ist es Christoph Ullmann der die Scheibe im dritten Versuch hinter die Linie bringen kann. In der Mitte des dritten Drittels hatten die Hamburger eine kleine Druckphase. Und dieses konnten sich auch nutzen. Thomas Oppenheimer (31.) ist derjenige, der die Scheibe ins Netz bef\u00f6rdern kann und so das Spiel wieder ausglich. In der restlichen Partie spielten eigentlich nur noch die Mannheimer, aber sie konnten ihre Chancen nicht nutzen. Und so musste eine Entscheidung im Penaltyschie\u00dfen her. Dort ist es dann Jamie Tardif (SO) der den Mannheimern den zweiten Punkt einbringt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\">\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"53\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL.jpg\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-21\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"rbs_neg\" width=\"74\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 74px) 100vw, 74px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Eisb\u00e4ren Berlin : Red Bull M\u00fcnchen 5:3<\/strong><\/p>\n<p>(1:0 \/ 2:0 \/ 2:3)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen ausf\u00fchrlichen Bericht findet ihr hier:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/18\/53-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-erobern-die-tabellenfuehrung\/\">Walkers Baeren News #9<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwenninger Wild Wings ringen als Tabellenletzter den Tabellenersten nieder. 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