{"id":5735,"date":"2015-10-18T21:28:12","date_gmt":"2015-10-18T19:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5735"},"modified":"2015-10-18T21:32:36","modified_gmt":"2015-10-18T19:32:36","slug":"53-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-erobern-die-tabellenfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/18\/53-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-erobern-die-tabellenfuehrung\/","title":{"rendered":"5:3 &#8211; Eisb\u00e4ren k\u00e4mpfen M\u00fcnchen nieder und erobern die Tabellenf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #9:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"86\" height=\"98\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"rbs_neg\" width=\"92\" height=\"92\" \/>Die Arena am Ostbahnhof bleibt in dieser Saison weiterhin eine Festung. Am Sonntagnachmittag war der EHC Red Bull M\u00fcnchen zu Gast und wurde mit 5:3 (1:0, 2:0, 2:3) nach Hause geschickt. Damit haben die Eisb\u00e4ren ihre bisherigen f\u00fcnf Heimspiele allesamt gewonnen. Aber heute musste man am Ende noch ordentlich um den Sieg und die drei Punkte zittern. Aber am Ende konnte man sich \u00fcber weitere drei Punkte freuen. Das Sechs-Punkte-Wochenende war somit perfekt. Und noch viel besser: Die Eisb\u00e4ren haben die Tabellenf\u00fchrung erobert. 12.107 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena sahen eine sehr spannende und nervenaufreibende DEL-Partie.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wie bereits am Freitag gegen Augsburg fehlten auch heute wieder Kevin Nastiuk, Mark Bell, Florian Busch, Jonas Schlenker und Kai Wissmann. Petri Vehanen stand erneut im Tor.<\/p>\n<div id=\"attachment_5736\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5736\" class=\"size-medium wp-image-5736\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_165314-300x169.jpg\" alt=\"T.J. Mulock lauert auf das Zuspiel vor dem Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_165314-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_165314-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_165314-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5736\" class=\"wp-caption-text\">T.J. Mulock (links) lauert auf das Zuspiel vor dem Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">Im ersten Drittel waren beide Mannschaften darauf bedacht, hinten sicher zu stehen. Die Defensivreihen beider Teams waren gut sortiert und machten es dem anderen Team schwer, zu Chancen zu kommen. In einem an sich ausgeglichenen Auftaktdrittel waren es die Eisb\u00e4ren, die sich trotzdem ein kleines Chancenplus erarbeiten konnten. Und dieses konnten die Hausherren am Ende auch in die F\u00fchrung umm\u00fcnzen. In der siebten Spielminute war eine Strafzeit gegen M\u00fcnchen angezeigt, die Eisb\u00e4ren waren aber noch in Scheibenbesitz. Und am Ende kam Julian Talbot an den Puck und bef\u00f6rderte ihn an Danny Aus den Birken vorbei ins Tor &#8211; 1:0.<br \/>\nFortan M\u00fcnchen noch einmal mit zwei \u00dcberzahlspielen und somit der Chance zum Ausgleich. M\u00fcnchen fand zwar in die Powerplay-Formation, aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte hervorragend und so lie\u00dfen sie keinen Gegentreffer zu. Beim Spielstand von 1:0 blieb es letztendlich bis zur Schlusssirene der ersten 20 Minuten.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel begannen die G\u00e4ste aus M\u00fcnchen sehr druckvoll. Sie nahmen Petri Vehanen sofort unter Beschuss, doch der Finne hielt seinen Kasten sauber. Die Eisb\u00e4ren kassierten dann auch noch in der ersten Minute eine Strafzeit und mussten somit erneut in Unterzahl ran. Aber erneut die Berliner mit einem sehr starken Penaltykilling, M\u00fcnchen fand einfach kein Mittel dagegen und so konnten sie auch dieses Powerplay nicht nutzen.<br \/>\nIn der 25. Spielminute dann wieder die Eisb\u00e4ren mit einer guten Chance und prompt dem n\u00e4chsten Tor. Spencer Machacek hatte abgezogen und Danny Aus den Birken keine Chance gelassen &#8211; 2:0.<br \/>\nDoch dieser Treffer schien M\u00fcnchen nicht geschockt zu haben. Ganz im Gegenteil. Die G\u00e4ste wurden nun min\u00fctlich st\u00e4rker und setzten die Eisb\u00e4ren geh\u00f6rig unter Druck. Immer wieder kamen die M\u00fcnchner zum Abschluss, doch entweder warf sich ein Eisb\u00e4ren-Spieler in den Schuss, oder aber Petri Vehanen war zur Stelle. Der Finne bewies mehrfach seine absolute Spitzenklasse im Mitteldrittel. Vehanen brachte die Spieler der G\u00e4ste reihenweise zur Verzweiflung.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren zeigten sich in den zweiten 20 Minuten eiskalt vor dem Tor. Zweieinhalb Minuten vor der zweiten Drittelpause die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl. Und kurz vor Ablauf dieses \u00dcberzahlspiels konnten die Eisb\u00e4ren den dritten Treffer nachlegen. Die Eisb\u00e4ren mit einer klasse Kombination \u00fcber DuPont, Tallackson, Olver und Gervais. Letzterer bekam den Puck in den Lauf gespielt und h\u00e4mmerte den Puck ins Geh\u00e4use der G\u00e4ste. Danny Aus den Birken war da ohne Chance gewesen &#8211; 3:0 (38.).<br \/>\nSo kann es im Eishockey gehen. Die eine Mannschaft baut geh\u00f6rig Druck auf und erspielt sich gute Torchancen, die andere Mannschaft h\u00e4lt mit viel Kampf und Leidenschaft dagegen, verteidigt das Tor mit allen m\u00f6glichen Mitteln und erweist sich vor dem Tor des Gegner als eiskalt.<!--more--><\/p>\n<p>Wer nun aber dachte, dass das Spiel gelaufen sei und M\u00fcnchen sich aufgegeben h\u00e4tte, der sah sich get\u00e4uscht. Denn M\u00fcnchen machte von Beginn an<\/p>\n<div id=\"attachment_5737\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5737\" class=\"size-medium wp-image-5737\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174949-300x169.jpg\" alt=\"Petri Vehanen musste heute mehrfach in h\u00f6chster Not retten, bewies dabei seine Spitzenklasse. Bei den Gegentoren war er dagegen machtlos. Ganz starke Partie des Finnen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174949-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174949-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174949-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5737\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen musste heute mehrfach in h\u00f6chster Not retten, bewies dabei seine Spitzenklasse. Bei den Gegentoren war er dagegen machtlos. Ganz starke Partie des Finnen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>klar, dass sie hier nicht so einfach aufgeben w\u00fcrden. In der 44. Spielminute die G\u00e4ste aus M\u00fcnchen in \u00dcberzahl, Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen spielte den anderen Ex-Eisb\u00e4r Richie Regehr an und der zog ab &#8211; 3:1.<br \/>\nM\u00fcnchen machte nun immer mehr Druck, nahm das Eisb\u00e4ren-Tor unter Dauerbeschuss. Petri Vehanen sah ein Schuss nach dem anderen auf sich zukommen und musste immer wieder in h\u00f6chster Not retten. Aber bei der n\u00e4chsten Unterzahl klingelte es zum zweiten Mal in seinem Tor. Michael Wolf hatte abgezogen, Vehanen konnte nur prallen lassen und da stand Toni S\u00f6derholm goldrichtig und musste nur noch abstauben &#8211; 3:2 (49.).<br \/>\nNun war es wieder eine sehr enge und offene Partie. Und M\u00fcnchen war nun obenauf und wollte auch noch den Ausgleich erzielen. Der Druck wurde immer gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer, die Eisb\u00e4ren mussten daher die n\u00e4chste Strafzeit nehmen. Und M\u00fcnchen mit einem richtig starken Powerplay, sie dr\u00e4ngten die Eisb\u00e4ren ins eigene Drittel, brachten sie geh\u00f6rig ins Wanken, aber die Berliner fielen nicht. M\u00fcnchen gelang nicht der Ausgleich, welcher inzwischen nat\u00fcrlich hochverdient gewesen w\u00e4re.<br \/>\nUnd praktisch genau im richtigen Moment sorgten die Eisb\u00e4ren f\u00fcr den gro\u00dfen Schock-Moment bei den G\u00e4sten. Die Eisb\u00e4ren mal wieder im Angriff, Darin Olver mit einem No-Look-Pass auf Micki DuPont, welcher den Puck direkt nahm und ihn ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 4:2 (55.).<br \/>\nDoch M\u00fcnchen gab immer noch nicht auf, sie berannten das Tor von Petri Vehanen weiterhin. Satte 25 Sch\u00fcsse hatte M\u00fcnchen im Schlussdrittel auf das Tor des Finnen abgegeben. Drei davon fanden den Weg ins Tor. Denn gut eineinhalb Minuten vor Ende der Partie konnte M\u00fcnchen erneut verk\u00fcrzen. Joachim Ramoser hatte abgezogen, Vehanen lie\u00df erneut nur prallen und Maximilian Kastner stand perfekt da, um den Puck im Tor zu versenken &#8211; 4:3 (59.).<\/p>\n<div id=\"attachment_5738\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5738\" class=\"size-medium wp-image-5738\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174457-300x169.jpg\" alt=\"Ein Blick auf die Eisb\u00e4ren-Bank. Die Mannschaft zeigte heute ein Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft. Vor allem in der Defensive k\u00e4mpften sie geschlossen f\u00fcr den Sieg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174457-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174457-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151018_174457-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5738\" class=\"wp-caption-text\">Ein Blick auf die Eisb\u00e4ren-Bank. Die Mannschaft zeigte heute ein Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft. Vor allem in der Defensive k\u00e4mpften sie geschlossen f\u00fcr den Sieg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>M\u00fcnchen riskierte nun alles, nahm auch noch seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und die G\u00e4ste bauten noch einmal geh\u00f6rigen Druck auf, die Eisb\u00e4ren wankten erneut, fielen aber auch jetzt nicht. F\u00fcnf Sekunden vor Spielende gab es noch einmal ein Bully vor Petri Vehanen. Darin Olver gewann dieses Bully, Barry Tallackson schnappte sich die Scheibe und machte sich auf den Weg Richtung leeres M\u00fcnchner Tor, um den Puck genau dort unterzubringen. Und das auch noch rechtzeitig, denn die Uhr in der Mercedes-Benz-Arena zeigte noch eine Sekunde an &#8211; 5:3 (60.). Der perfekte Schlusspunkt unter einer sehr spannenden und am Ende hochdramatischen Partie.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Spiel. Im ersten Drittel ein von der Taktik gepr\u00e4gtes Spiel mit wenig Chancen und dennoch der 1:0-F\u00fchrung f\u00fcr unsere Jungs. Im zweiten Drittel M\u00fcnchen dann mit besten Einschussm\u00f6glichkeiten, aber Petri Vehanen war gl\u00e4nzend aufgelegt. Die Eisb\u00e4ren dagegen eiskalt vor dem Tor und der 3:0-Pausenf\u00fchrung. Und im Schlussdrittel M\u00fcnchen dann mit einer unglaublichen Energieleistung, sie setzten die Berliner stark unter Druck, brachten sie mehrmals ins Wanken, zu Fall haben sie unsere Jungs aber nicht gebracht. Weil die Eisb\u00e4ren mit viel Kampf und Leidenschaft dagegen gehalten haben und zudem einen \u00fcberragenden Petri Vehanen im Tor hatten. Die Eisb\u00e4ren hatten M\u00fcnchen am Ende f\u00f6rmlich nieder gek\u00e4mpft. Aber wenn Vehanen nicht so gl\u00e4nzend pariert h\u00e4tte, h\u00e4tte die Partie durchaus auch anders ausgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #9: Die Arena am Ostbahnhof bleibt in dieser Saison weiterhin eine Festung. Am Sonntagnachmittag war der EHC Red Bull M\u00fcnchen zu Gast und wurde mit 5:3 (1:0, 2:0, 2:3) nach Hause geschickt. Damit haben die Eisb\u00e4ren ihre bisherigen f\u00fcnf Heimspiele allesamt gewonnen. Aber heute musste man am Ende noch&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/18\/53-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-erobern-die-tabellenfuehrung\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,137,211,34,289,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-5735","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-muc","category-saison-20152016","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5735"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5735\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5740,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5735\/revisions\/5740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}