{"id":5705,"date":"2015-10-17T20:27:04","date_gmt":"2015-10-17T18:27:04","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5705"},"modified":"2015-10-17T20:27:04","modified_gmt":"2015-10-17T18:27:04","slug":"73-vs-augsburg-eisbaeren-ballern-torflaute-weg-zeigen-aber-ihre-zwei-gesichter-waehrend-der-partie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/17\/73-vs-augsburg-eisbaeren-ballern-torflaute-weg-zeigen-aber-ihre-zwei-gesichter-waehrend-der-partie\/","title":{"rendered":"7:3 vs. Augsburg &#8211; Eisb\u00e4ren ballern Torflaute weg, zeigen aber ihre zwei Gesichter w\u00e4hrend der Partie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #8:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"150\" height=\"74\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre Niederlagenserie und auch ihre Torflaute (nur 1 Tor in den letzten 211 Minuten) beendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner mit 7:3 (1:1, 2:1, 4:1) gegen die Augsburger Panther durch. Die Fuggerst\u00e4dter waren als &#8222;Team der Stunde&#8220; angereist, hatten sie doch die letzten f\u00fcnf Spiele in Folge gewonnen. Doch in der Hauptstadt sollten am Freitagabend beide Serien enden. Die drei Spiele andauernde Niederlagenserie der Eisb\u00e4ren und die Siegesserie der Panther. 12.256 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena sahen eine sehr unterhaltsame DEL-Partie mit vielen Torraumszenen und zehn Toren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste verletzungsbedingt auf Kevin Nastiuk, Mark Bell und Florian Busch verzichten. Die beiden Youngster Jonas Schlenker und Kai Wissmann waren f\u00fcr Kooperationspartner Dresdner Eisl\u00f6wen im Einsatz. Im Tor der Hausherren stand Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5706\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5706\" class=\"size-medium wp-image-5706\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194010-300x169.jpg\" alt=\"Torjubel der Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194010-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194010-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194010-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5706\" class=\"wp-caption-text\">Torjubel der Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Partie nahm sofort an Fahrt auf. Die Eisb\u00e4ren gewannen zwar das Er\u00f6ffnungsbully, doch Augsburg w\u00e4re beinahe nach zw\u00f6lf Sekunden schon in F\u00fchrung gegangen. Evan Oberg hatte abgezogen, sein Schuss prallte jedoch an den Pfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren also, dass es hier nicht gleich die kalte Dusche zu Beginn gab.<br \/>\nBeide Mannschaften begannen die Partie sehr offensiv, suchten immer wieder den Weg vor das gegnerische Tor. Es war also irgendwie zu erwarten, dass der erste Treffer nicht lange auf sich warten lassen w\u00fcrde. In der vierten Spielminute fiel er dann auch. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, welche sie nach 27 Sekunden bereits ausnutzen konnten. Marcel Noebels und Darin Olver mit einer tollen Kombination, Olver scheiterte jedoch an Jeff Deslauriers im Augsburger Tor. Olver kam aber erneut an die Scheibe und versenkte sie im zweiten Anlauf im G\u00e4ste-Tor &#8211; 1:0 (4.).<br \/>\nAuch fortan war es eine sehr schnelle Partie, in der es rauf und runter ging. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich dabei schon verbessert im Vergleich zu den letzten Spielen, leisteten sich im Spielaufbau aber immer noch zu viele Fehler.<br \/>\nDas hohe Tempo hielten beide Mannschaften nur in den ersten zehn Minuten, danach waren beide Mannschaften darauf bedacht, hinter sicher zu stehen und nicht mehr so viel zuzulassen. Beide Defensivreihen lie\u00dfen in der Folgezeit auch nicht mehr so viel zu, aber dennoch gelang den G\u00e4sten aus Augsburg hier noch der Ausgleich. Drew LeBlanc erk\u00e4mpfte sich die Scheibe im Drittel der Eisb\u00e4ren, spielte sie weiter zu Michael Iggulden, der jedoch noch an Petri Vehanen scheiterte. Mark Mancari kam jedoch an den Puck und hatte keine Probleme, den Puck im leeren Tor zu versenken &#8211; 1:1 (19.). Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Kurz nach Beginn des zweiten Drittels hatten die Augsburger ein Powerplay, welches sie stark spielten und auch<\/p>\n<div id=\"attachment_5707\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5707\" class=\"size-medium wp-image-5707\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_203139-300x169.jpg\" alt=\"Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_203139-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_203139-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_203139-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5707\" class=\"wp-caption-text\">Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>schnell in ihre Formation fanden. Die Panther lie\u00dfen die Scheibe gut laufen und kamen auch zu Chancen, doch dem AEV gelang in dieser \u00dcberzahl kein Treffer.<br \/>\nIn den zweiten 20 Minuten hatte ich zun\u00e4chst das Gef\u00fchl, eine andere Eisb\u00e4ren-Mannschaft auf dem Eis zu sehen. Irgendwie schienen unsere Jungs nahezu jedes Laufduell zu verlieren, nahmen fast keinen Zweikampf an, spielten sehr k\u00f6rperloses Eishockey und griffen die Augsburger nur sehr zaghaft an, wenn diese in Scheibenbesitz waren. Auch in der Offensive erinnerte das Spiel der Eisb\u00e4ren an das Ausw\u00e4rtsspiel in Hamburg Anfang Oktober (0:3), als man sehr harmlos vor dem gegnerischen Tor war und nicht so recht ein Mittel fand, um die Abwehr der G\u00e4ste zu knacken.<br \/>\nIn der 28. Spielminute ergab sich dann aber die gro\u00dfe Chance zur erneuten F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, als Ben Hanowski wegen eines hohen Stocks eine Spieldauerdisziplinarstrafe bekam. Aber die Eisb\u00e4ren konnten diese f\u00fcnfmin\u00fctige \u00dcberzahl nicht nutzen, sorgten kaum f\u00fcr Gefahr vor Jeff Deslauriers. Man fand zwar in die Powerplay-Formation, doch da passte man die Scheibe sich lieber st\u00e4ndig hin und her, statt mal zum Abschluss zu kommen. Wenn man sich dann doch einmal f\u00fcr den Schuss entschied, warfen sich die Panther-Spieler in die Sch\u00fcsse und brachten die Scheibe raus aus dem eigenen Drittel. Die Sch\u00fcsse, die man auf das Tor bringen konnte, waren eine sichere Beute des AEV-Goalies. Augsburg \u00fcberstand die lange Unterzahl fast m\u00fchelos. Da hatten die Hausherren eine gro\u00dfe Chance vergeben.<br \/>\nWie man sein Powerplay eiskalt ausnutzen kann, zeigten dann die Fuggerst\u00e4dter vier Minuten vor der zweiten Pause. Bruno Gervais sa\u00df wegen Beinstellens f\u00fcr zwei Minuten in der K\u00fchlbox. Augsburg fand sofort in die Powerplay-Formation, lie\u00df die Scheibe gut laufen und kam zu richtig guten Chancen. Der AEV mit einer Traum-Kombination, James Bettauer passte die Scheibe zu T.J. Trevelyan, welcher am linken Pfosten lauerte. Er lie\u00df Vehanen klasse aussteigen und schob die Scheibe eiskalt ins Tor zur erstmaligen Augsburger F\u00fchrung &#8211; 1:2 (36.).<br \/>\nDoch auf einmal fanden die Eisb\u00e4ren in den letzten Minuten des zweiten Drittels ihren Kampfgeist zur\u00fcck und gaben nun noch einmal alles, um hier den Ausgleich zu erzielen. Petr Pohl brachte die Scheibe zu Andr\u00e9 Rankel, welcher die Scheibe unhaltbar abf\u00e4lschen konnte &#8211; 2:2 (38.).<br \/>\n14 Sekunden nach dem Ausgleich kassierte der AEV-Goalie eine Strafzeit wegen Spielverz\u00f6gerung. Die Eisb\u00e4ren also noch einmal in \u00dcberzahl, was ja vorhin f\u00fcnf Minuten lang nicht so gut funktioniert hatte. Aber diesmal nutzten die Hausherren die numerische \u00dcberlegenheit aus. Petr Pohl auf Bruno Gervais, welcher von der blauen Linie abzog und die Eisb\u00e4ren wieder in F\u00fchrung brachte &#8211; 3:2 (40.). Bei dem Hammer von Gervais hatte Deslauriers keine Chance gehabt.<br \/>\nDie Berliner gingen also tats\u00e4chlich noch mit einer F\u00fchrung in die zweite Drittelpause. Das hatte sich w\u00e4hrend des Drittels nicht wirklich angedeutet, aber am Ende nahm der Druck der Eisb\u00e4ren auf einmal enorm zu und so war diese F\u00fchrung dann irgendwie doch verdient. So komisch es klingen mag.<\/p>\n<div id=\"attachment_5708\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5708\" class=\"size-medium wp-image-5708\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194609-300x169.jpg\" alt=\"Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194609-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194609-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151016_194609-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5708\" class=\"wp-caption-text\">Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Die Hauptst\u00e4dter nahmen den Schwung aus den letzten Minuten des Mitteldrittels mit in den Schlussabschnitt und machten gleich wieder ordentlich Druck. T.J. Mulock und Frank H\u00f6rdler scheiterten noch, doch Petr Pohl konnte die F\u00fchrung in der 43. Spielminute ausbauen. Micki DuPont hatte abgezogen, Jeff Deslauriers hatte die Scheibe abprallen lassen und Pohl staubte eiskalt ab &#8211; 4:2.<br \/>\nDoch die G\u00e4ste aus Augsburg wollten sich so einfach nicht geschlagen geben und spielten munter mit. Es ging nun hin und her. Und der AEV kam gut drei Minuten nach dem 4:2 zum Anschlusstreffer. Mark Mancari sah Michael Iggulden am langen Pfosten stehen, spielte die Scheibe genau dahin, Iggulden brachte die Scheibe im Tor unter &#8211; 4:3 (47.).<br \/>\nDie Partie nahm weiter an Fahrt auf, ganze 23 Sekunden nach dem Anschlusstor der Augsburger stellten die Eisb\u00e4ren den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Darin Olver brachte die Scheibe ins gegnerische Drittel, sah Bruno Gervais anrauschen, passte die Scheibe vor das Tor in den Slot, wo Gervais den Augsburger Goalie klasse ausspielte und die Scheibe zum 5:3 im Tor versenken konnte (47.).<br \/>\nDanach wurde das Spiel wieder ruhiger, beide Mannschaften konzentrierten sich nun wieder auf die Defensive und lie\u00dfen fortan nicht mehr viel zu. Doch Augsburg unterlief f\u00fcnf Minuten vor dem Ende der Partie ein entscheidender Fehler. Die Panther wollten gerade das Spiel aufbauen, als Marcel Noebels den Puck abfangen konnte und ihn gleich weiter spielte zu Petr Pohl, welcher hinter dem Tor der G\u00e4ste lauerte. Den Tschechen hatten die Augsburger beim Spielaufbau glatt \u00fcbersehen. Pohl bestrafte diesen Fehler des AEV per Bauerntrick &#8211; 6:3 (55.).<br \/>\nDoch auch dieses Tor brachte Augsburg nicht zum aufgeben. Die G\u00e4ste versuchten noch einmal alles, um hier doch noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. Die Eisb\u00e4ren machten jedoch hinten dicht und lauerten nun auf Konter. Augsburg hatte am Ende sogar noch einmal ein Powerplay, nahm zudem auch noch den Goalie vom Eis und war somit nun mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber auch das half nicht mehr. In Unterzahl zog Frank H\u00f6rdler aus dem eigenen Drittel ab und versenkte den Puck im verwaisten Panther-Geh\u00e4use &#8211; 7:3 (60.). 20 Sekunden waren da noch auf der Uhr. Die Partie war damit endg\u00fcltig durch und die Eisb\u00e4ren konnten einmal tief durchatmen.<\/p>\n<p>Dieser Sieg war ein Befreiungsschlag f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Nicht nur die Niederlagenserie wurde beendet, nein, auch die Torflaute konnte man beenden. Man hat gesehen, dass man das Toreschie\u00dfen eben doch noch nicht verlernt hat. Von daher war dieser Sieg enorm wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen der Eisb\u00e4ren. Aber die Eisb\u00e4ren zeigten w\u00e4hrend der Partie ihre zwei Gesichter. Im ersten Drittel hatte man sich ein leichtes Chancenplus erarbeitet und h\u00e4tte bei etwas mehr Gl\u00fcck im Abschluss auch f\u00fchren k\u00f6nnen. Im Mitteldrittel wirkte man dagegen in den ersten 13,14 Minuten v\u00f6llig verunsichert, man spielte k\u00f6rperloses Eishockey, verlor fast jedes Laufduell sowie fast jeden Zweikampf. Vor dem Tor wirkte man teilweise harmlos, so wirklich eine z\u00fcndende Idee vor dem Tor hatte man irgendwie nicht.<br \/>\nAber als man auf einmal 1:2 hinten lag, fand man seinen Kampfgeist wieder zur\u00fcck und konnte das Spiel noch im zweiten Drittel drehen. Die Eisb\u00e4ren bauten einen enormen Druck in den letzten Minuten des Mitteldrittels auf. Diesen Schwung nahm man mit in die letzten 20 Minuten und dort schoss man sich dann endg\u00fcltig den Frust von der Seele. Im letzten Drittel war man vor dem Tor eiskalt, hinten lie\u00df man nicht viel zu und stand sehr sicher. Somit ging der Sieg am Ende dann doch in Ordnung, auch in der H\u00f6he.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #8: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre Niederlagenserie und auch ihre Torflaute (nur 1 Tor in den letzten 211 Minuten) beendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner mit 7:3 (1:1, 2:1, 4:1) gegen die Augsburger Panther durch. 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