{"id":5693,"date":"2015-10-18T09:52:46","date_gmt":"2015-10-18T07:52:46","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5693"},"modified":"2015-10-18T09:52:58","modified_gmt":"2015-10-18T07:52:58","slug":"spieltag-kompakt-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/18\/spieltag-kompakt-11\/","title":{"rendered":"Spieltag kompakt #11"},"content":{"rendered":"<p>Die Thomas Sabo Ice Tigers\u00a0retten die Tabellenf\u00fchrung, die Eisb\u00e4ren Berlin kraxeln wieder auf Platz 3 und der ERC Ingolstadt ist nun Tabellenletzter. Doch schauen wir uns den 11. Spieltag genauer an.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-22\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"60\" height=\"61\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg 260w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13 alignnone\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"59\" height=\"63\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"alignnone\">Iserlohn Roosters : Thomas Sabo\u00a0Ice Tigers\u00a02:3(SO)<\/p>\n<p class=\"alignnone\">(2:0 \/ 0:1 \/ 0:1 \/ 0:0 \/ 0:1)<\/p>\n<p>4347 Zuschauer konnten ein ziemlich spannendes Spiel in der Eissporthalle Iserlohn sehen. Im ersten Drittel haben die Hausherren ihre Chancen einfach besser genutzt. Chris Connolly ist dann derjenige der die Roosters 11 Sekunden nach Beginn eines Powerplays in F\u00fchrung bringt (10.). Fast genau zehn Minuten sp\u00e4ter erh\u00f6hte er auf das zwischenzeitliche 2:0 (19.). Im zweiten Drittel konnten die G\u00e4ste aus N\u00fcrnberg ihre Chancen besser nutzen. Insgesamt hatte die N\u00fcrnberger 48 Sch\u00fcsse w\u00e4hrend die Hausherren nur 28 Sch\u00fcsse hatten. Nach 25\u00a0Minuten schossen die Ice Tigers durch Matthew Murley den 2:1 Anschlusstreffer. Am Anfang vom 3.Drittel machten sich die Ice Tigers selbst das Leben schwer. Kurtis Foster bekam nach 46\u00a0Minuten eine 2+2+10+Spieldauer wegen Stockschlags, Stock-Checks und Beleidigung der Schiedsrichter. Trotzdem konnten sich die Ice Tigers in einem Powerplay in der 55. Minute\u00a0durch Steven Reinprecht belohnen. Da in der Verl\u00e4ngerung keine Tor fiel kam es zum Shootout. Dort war es Daniel Heatley, der den entscheidenden Penalty rein machte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\">\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grizzlys Wolfsburg : Krefeld Pinguine 1:4<\/p>\n<p>(0:1 \/ 1:2 \/ 0:1)<\/p>\n<p>Bei den B\u00e4ren aus Wolfsburg l\u00e4uft es zur Zeit \u00fcberhaupt nicht gut. Und das merkt man auch bei den Spielen, denn nur 1765 Zuschauer waren in der EisARENA Wolfsburg. Das ist die bis jetzt niedrigste Zuschauerzahl der Saison. Und auch in diesem Spiel lief es f\u00fcr die Wolfsburger nicht gut. Nach 5 Minuten traf Herberts Vasiljevs in Unterzahl zum 1:0. Doch der Schein tr\u00fcgt. Denn die Grizzlys sind die spielbestimmende Mannschaft. Im ersten Drittel hatten beide Mannschaften ein Schussverh\u00e4ltnis von 11:3 zu Gunsten der Wolfsburger. Das zweite Drittel war dann aber ausgeglichener, aber die Grizzlys konnten doch dann schlie\u00dflich in \u00dcberzahl durch Sebastian Furchner ausgleichen (26.\/PP). Doch die Pinguine spielten unbeeindruckt weiter und konnten 6 Minuten sp\u00e4ter durch Martin Schymainski erneut in F\u00fchrung gehen (32.). Vier\u00a0Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels erh\u00f6hten die Pinguine sogar ihre F\u00fchrung, in Folge eines Powerplays,erneut durch Martin Schymainski (40.). Doch danach ist das Spiel noch nicht vorbei, denn Timothy Hambly und Scott Valentine bekamen sich nach dem Pausensignal noch ordentlich in die Haare. Beide Spieler bekamen eine 2+2+10 Min. Strafe. Im dritten Drittel sah es genau so aus wie im ersten Drittel. 11:3 Sch\u00fcsse f\u00fcr die Gastgeber und ein Unterzahl-Empty-Net-Tor von Mike Collins f\u00fcr Krefeld (58.).<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"96\" height=\"37\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"41\" height=\"37\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hamburg Freezers : K\u00f6lner Haie 3:4(OT)<\/p>\n<p>(2:0 \/ 1:3 \/ 0:0 \/ 0:1)<\/p>\n<p>9033 Zuschauer sahen heute bei der knappen Niederlage der Hamburger in der Barclaycard-Arena zu. Das Spiel ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie schnell ein Spiel im Eishockey kippen kann. Dabei haben die Freezers richtig gut begonnen. Sie gingen mit 12:6 Sch\u00fcssen aus dem ersten Drittel und mit einer verdienten 2:0 F\u00fchrung durch Philippe Dupuis (8.) und Michael Davies(14.). Das zweite Drittel war dann schon ausgeglichener, doch die K\u00f6lner konnten ihre Chancen besser nutzen. Zuerst traf Ryan Jones in der 31. Spielminute.\u00a0Sieben Minuten sp\u00e4terr trafen die Rheinl\u00e4nder zweimal innerhalb von 30 Sekunden. Zuerst traf Philip Gogulla in \u00dcberzahl und danach legte Sebastian Uvira nach. Eineinhalb Minuten\u00a0vor Schluss des zweiten Drittels traf Samuel Klassen zum Ausgleich. Im dritten Drittel waren es die Hamburger, die das Spiel bestimmten. Aber sie nutzten ihre Chancen nicht und so ging es in die Verl\u00e4ngerung. Und die kurze Pause zwischen dem letzten Drittel und der Overtime schien den Hamburgern nicht gut getan zu haben. Die K\u00f6lner brachten innerhalb von zwei\u00a0Minuten vier Sch\u00fcsse aufs Tor und am Ende war es Pascal Zerressen, der mit dem vierten Schuss den zweiten Punkt f\u00fcr die Rheinl\u00e4nder brachte.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL.jpg\">\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-21\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"rbs_neg\" width=\"71\" height=\"57\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 71px) 100vw, 71px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"50\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Red Bull M\u00fcnchen : ERC Ingolstadt 6:3<\/p>\n<p>(1:2 \/ 3:1 \/ 2:0)<\/p>\n<p>In der Olympia-Eishalle M\u00fcnchen konnten 4230 ein spannendes Eishockeyspiel mit einem Kampfsieg der Bullen bestaunen. Das Spiel war die ganze Zeit ausgeglichen und am Ende sind es 38 Sch\u00fcsse auf beiden Seiten. Im ersten Drittel konnte der ERC nach Toren von Tomas Kubalik (13&#8242;) und Thomas Greilinger (14&#8242;) innerhalb einer Minute kurzzeitig 2:0 in F\u00fchrung gehen. Doch in der 19 Minute konnte Daniel Sparre im Powerplay auf 1:2 aus Sicht der M\u00fcnchner verk\u00fcrzen. Im zweiten Drittel konnten die Hausherren nach einer Minute ebenfalls in \u00dcberzahl durch Dominik Kahun ausgleichen. Thomas Greilinger traf dann in der 30. Spielminute, auch hier wieder in \u00dcberzahl, zur erneuten F\u00fchrung der G\u00e4ste. Doch eineinhalb Minuten\u00a0sp\u00e4ter die Hausherren wieder in \u00dcberzahl und wieder trafen sie,\u00a0diesmal durch Ex-Eisb\u00e4r Richie Regehr. Komplett alle Tore bisher in \u00dcberzahl bei den M\u00fcnchnern. Das zeigt auf einer Weise konsequentes Hockey auf Seiten der Hausherren und gleichzeitig Undisziplinheit der G\u00e4ste. Im 2. Drittel konnten die Gastgeber jedoch noch einmal nachlegen. Dominik Kahun ist derjenige der in der 34 Minute\u00a0die M\u00fcnchner das erste Mal in F\u00fchrung brachte. Nach der letzten Pause konnten die Bullen ihre Chancen besser nutzen. Daryl Boyle baute den Vorsprung in der 52 Minute\u00a0auf zwei Tore aus. Die Ingolst\u00e4dter riskierten nochmal alles und Jason Jaffray nahm die Gelegenheit dankend an in der 58\u00a0Minute,\u00a0die Scheibe ins leere Tor zu schieben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"98\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"60\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schwenninger Wild Wings : D\u00fcsseldorfer EG 3:1<\/p>\n<p>(1:1 \/ 0:0 \/ 2:0)<\/p>\n<p>Dass die Torh\u00fcter wichtig sind, konnte man heute in der Heliosarena unter 3436 Augenpaaren besonders beobachten. Bereits in der 9 Minute\u00a0konnten die D\u00fcsseldorfer in \u00dcberzahl durch Bernhard Ebner in F\u00fchrung gehen. Bis dahin hatten\u00a0sich die\u00a0D\u00fcsseldorfer selbst geschw\u00e4cht. Nachdem Christopher Minard bereits eine Zwei-Minuten-Strafe erhalten hatte, beleidigte Maximilian Kammerer einen Ofiziellen und bescherte den Hausherren eine doppelte \u00dcberzahl, die Sascha Goc dankend annahm und einnetzte. Im zweiten Drittel konnte\u00a0man dann das\u00a0Spiel der Torh\u00fcter sehen. Ingesamt wurden in diesem Drittel 20 Sch\u00fcsse abgefeuert, wovon aber keiner ins Ziel f\u00fchrte. Im letzten Spielabschnitt kamen die Gastgeber wie neu befl\u00fcgelt aus der Kabine und netzten nach 45 Sekunden durch Will Acton ein und f\u00fchrten an diesem Abend das erste Mal. Danach spielten sie weiterhin richtig guten Eishockey, aber die Torh\u00fcter waren fast un\u00fcberwindbar. Doch in der 56 Minute\u00a0machte Marcel Kurth alles klar und erh\u00f6hte auf das Endergebnis von 3:1.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"60\" height=\"60\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"60\" height=\"59\" \/><\/a><\/p>\n<p>Straubing Tigers : Adler Mannheim 1:4<\/p>\n<p>(0:1 \/ 0:1 \/ 1:2)<\/p>\n<p>4603 Zuschauer besuchten das Spitzenspiel des 11. Spieltages im Straubinger Eisstadion. Im ersten Drittel war Straubing die eindeutig bessere Mannschaft. Mit doppelt so vielen Sch\u00fcssen als die Mannheiner\u00a0blieb den Niederbayern aber das Gl\u00fcck verwert. Im Gegenzug konnten die Mannheimer in der 18 Minute\u00a0aber durch ein Powerplaytor von\u00a0Christoph Ullmann in F\u00fchrung gehen. Im zweiten Drittel wurde es sogar noch deutlicher. Straubing im gesamten Mittelabschnitt mit 21:7 Torsch\u00fcssen. Aber wieder waren es die Mannheimer, die hier sogar in Unterzahl durch Jonathan Rheault in der 22 Minute\u00a0ihre F\u00fchrung ausbauen konnten. Den Straubingern fehlte hier eindeutig die letzte Genauigkeit oder das Qu\u00e4ntchen\u00a0Gl\u00fcck. Im dritten Drittel gab es in der\u00a045 Minute einen riesen Aufreger, als Sean O&#8217;Connor erst ein komplettes Frustfoul auspackte und sich anschlie\u00dfend noch mit Nikolai Goc pr\u00fcgelte. Er sah daf\u00fcr eine 2+5+20 min. Strafe. Zusammen mit Dylan Yeo, der kurz danach 2 Minuten\u00a0wegen Spielverz\u00f6gerung kassierte, luden sie Mannheim f\u00f6rmlich ein, den Sack zuzumachen. Das machte dann Ryan MacMurchy auch in der 48. Minute. In der 51. Minute\u00a0trafen auch die Straubinger nach dem 39. Schuss das erste Mal. Jetzt riskierte Straubing nochmal alles und nahm den Torwart raus. Diese Gelegenheit nutzte Ronny Arendt 26 Sekunden\u00a0vor Schluss und schoss das 1:4.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"60\" height=\"68\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"122\" height=\"60\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren Berlin : Augsburger Panther 7:3<\/p>\n<p>(1:1 \/ 2:1 \/ 4:1)<\/p>\n<p>Einen ausf\u00fchrlichen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/17\/73-vs-augsburg-eisbaeren-ballern-torflaute-weg-zeigen-aber-ihre-zwei-gesichter-waehrend-der-partie\/\" target=\"_blank\">Walkers Baeren News #8<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Thomas Sabo Ice Tigers\u00a0retten die Tabellenf\u00fchrung, die Eisb\u00e4ren Berlin kraxeln wieder auf Platz 3 und der ERC Ingolstadt ist nun Tabellenletzter. 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