{"id":5530,"date":"2015-10-06T21:35:31","date_gmt":"2015-10-06T19:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5530"},"modified":"2015-10-06T21:35:31","modified_gmt":"2015-10-06T19:35:31","slug":"33-in-stavanger-eisbaeren-berlin-erreichen-das-achtelfinale-der-champions-hockey-league","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/06\/33-in-stavanger-eisbaeren-berlin-erreichen-das-achtelfinale-der-champions-hockey-league\/","title":{"rendered":"3:3 in Stavanger: Eisb\u00e4ren Berlin erreichen das Achtelfinale der Champions Hockey League"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"94\" height=\"107\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) erreicht. In der DNB-Arena trennten sich die Hauptst\u00e4dter am Ende 3:3 (1:1, 2:2, 0:0) von den Stavanger Oilers aus Norwegen. Dank des 3:0-Hinspielsieges in der Mercedes-Benz Arena haben die Eisb\u00e4ren mit einem Gesamtergebnis von 6:3 die n\u00e4chste CHL-Runde erreicht. Dort trifft man dann im Achtelfinale auf Skelleftea AIK aus Schweden. Eine absolute Spitzenmannschaft, die den Eisb\u00e4ren alles abverlangen wird. Auf diese beiden Spiele freue ich mich bereits jetzt schon riesig.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Stavanger hatte zwar in Spielminute Zwei die erste Chance der Partie, aber die Eisb\u00e4ren waren es, die hier fr\u00fch in F\u00fchrung gehen konnten. Powerplay f\u00fcr die Berliner, Micki DuPont bekam die Scheibe und zog von der blauen Linie ab. Oilers-Goalie Henrik Holm wehrte die Scheibe zur Seite ab, wo Marcel Noebels lauerte und den Puck ins leere Tor einschoss &#8211; 1:0 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren fortan die aktivere Mannschaft, jedoch ohne Gl\u00fcck im Abschluss. Die Hausherren kamen dann \u00fcber Petter Roste-Fossen ins Drittel der Eisb\u00e4ren, Fossen zog ab und \u00fcberwand Kevin Nastiuk zum 1:1. Da sah Nastiuk nicht gut aus, der Puck rutschte am kurzen Pfosten durch (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach war es weiterhin eine sehr muntere Partie, beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg in die Offensive und kamen auch zum Abschluss. Stavanger hatte dann so ab Minute 15 nochmal eine Drangphase, aber letztendlich sollte nichts mehr passieren und beim Stand von 1:1 ging es in die erste Drittelpause. Ein leistungsgerechtes Ergebnis nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kurz nach Beginn des zweiten Drittels mussten die Eisb\u00e4ren ein Unterzahlspiel \u00fcberstehen. Stavanger war zwar gef\u00e4hrlich, aber die Berliner \u00fcberstanden es. Kaum wieder vollz\u00e4hlig, war es Laurin Braun, der den Puck ins Tor von Henrik Holm schlenzte &#8211; 2:1 (23.). Kurz zuvor hatten die Eisb\u00e4ren schon eine gute Chance durch Spencer Machacek bei einem 2-auf-1-Unterzahlkonter, welche sie aber nicht nutzen konnten.\u00a0<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber wie im ersten Drittel konnten die Gastgeber auch diesmal wieder ausgleichen. Und es war erneut die neunte Spielminute des zweiten Drittels. Stavanger in \u00dcberzahl, Josh Soares behielt die \u00dcbersicht, sah Christian Dahl-Andersen am langen Pfosten und der hatte keinerlei Probleme, die Scheibe im leeren Tor zu versenken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur drei Minuten sp\u00e4ter ging Stavanger dann sogar erstmals in F\u00fchrung an diesem Abend. Dan Kissel tankte sich bis vor das Tor durch, kam zum Abschluss und vom Schlittschuh von Kai Wissmann ging die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 2:3 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Stavanger wurde nun min\u00fctlich st\u00e4rker, hatte nur eine Minute nach dem 3:2 die Chance auf das 4:2, aber Josh Soares traf nur die Latte. Kevin Nastiuk musste mehrfach retten, die Oilers h\u00e4tten das vierte Tor l\u00e4ngst verdient gehabt. Die Eisb\u00e4ren waren da ordentlich unter Druck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als sich alle schon auf die zweite Drittelpause einstellten, kam T.J. Mulock. Mit der Schlusssirene schlenzte er den Puck \u00fcber die Fanghand von Henrik Holm ins Tor &#8211; 3:3 (40.). Die beiden Schiedsrichter bem\u00fchten zwar den Videobeweis, aber der Treffer wurde gegeben. Mit einem Paukenschlag ging es also in die Kabinen. Vom Spielverlauf im zweiten Drittel her war dieser Spielstand durchaus gl\u00fccklich f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber dennoch war es ein enorm wichtiger Treffer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel war es dann l\u00e4ngst nicht mehr so ein munteres Spiel wie in den ersten 40 Minuten. Was aber auch daran lag, dass Stavanger nicht wirklich ein Mittel gegen die kompakt stehende Eisb\u00e4ren-Defensive fand. Die Eisb\u00e4ren standen hinten jetzt sehr stabil und machten nach vorne nicht mehr als n\u00f6tig. Denn Stavanger war die Mannschaft, die hier reagieren musste, um noch das Achtelfinale zu erreichen. Was sie aber nicht mehr schaffen sollten. Stavanger l\u00e4ngst nicht mehr so gef\u00e4hrlich wie in den ersten beiden Dritteln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bei den Eisb\u00e4ren vergaben T.J. Mulock und Sven Ziegler die besten Chancen im Schlussdrittel. Es blieb bis zum Schluss beim 3:3. Ein Unentschieden im Eishockey, ein seltenes Ergebnis, aber heute hat es zum Weiterkommen gereicht.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) erreicht. In der DNB-Arena trennten sich die Hauptst\u00e4dter am Ende 3:3 (1:1, 2:2, 0:0) von den Stavanger Oilers aus Norwegen. 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