{"id":5481,"date":"2015-10-02T23:55:45","date_gmt":"2015-10-02T21:55:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5481"},"modified":"2015-10-02T23:56:41","modified_gmt":"2015-10-02T21:56:41","slug":"tabellenfuehrer-nach-21-sieg-gegen-ingolstadt-mit-starker-kaempferischer-leistung-zum-sechsten-sieg-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/10\/02\/tabellenfuehrer-nach-21-sieg-gegen-ingolstadt-mit-starker-kaempferischer-leistung-zum-sechsten-sieg-in-folge\/","title":{"rendered":"Tabellenf\u00fchrer nach 2:1-Sieg gegen Ingolstadt: Mit starker k\u00e4mpferischer Leistung zum sechsten Sieg in Folge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #6:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"93\" height=\"112\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>&#8222;Wenn du mich fragst wer Meister wird&#8230;&#8220;<\/strong><\/em><\/span> <span style=\"color: #000000;\">hallte es nach einer Ewigkeit mal wieder durch die Arena am Ostbahnhof. Die Euphorie bei den Eisb\u00e4ren-Fans ist nach zwei entt\u00e4uschenden Jahren zur\u00fcck. Der Grund liegt klar auf der Hand. Die Eisb\u00e4ren haben ihren perfekten Start in die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ausgebaut und gewannen am Freitagabend das f\u00fcnfte Ligaspiel sowie das sechste Pflichtspiel in Folge. Auch Vizemeister ERC Ingolstadt konnte die Eisb\u00e4ren Berlin also nicht stoppen, verlor in der Mercedes-Benz Arena vor 11.624 Zuschauern knapp mit 1:2 (0:1, 1:1, 0:0). Durch den Sieg gegen die Schanzer eroberten die Eisb\u00e4ren die Tabellenf\u00fchrung von den Straubing Tigers zur\u00fcck und fahren somit als Spitzenreiter zum Bruderduell am Sonntag nach Hamburg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlten heute Abend Mark Bell (Sprunggelenk), Florian Busch (Muskelfaserriss) sowie Vladislav Filin, Marvin C\u00fcpper und Kai Wissmann (alle Dresden). Jonas Schlenker stand f\u00fcr Busch im Kader und Henry Haase kehrte in selbigen zur\u00fcck. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5482\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5482\" class=\"size-medium wp-image-5482\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_195712-300x169.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren im Angriff, Ingolstadt versucht, Torh\u00fcter Timo Pielmeier zu unterst\u00fctzen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_195712-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_195712-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_195712-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5482\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren im Angriff, Ingolstadt versucht, Torh\u00fcter Timo Pielmeier zu unterst\u00fctzen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war in der Anfangsphase gepr\u00e4gt von vielen Zweik\u00e4mpfen. Beide Mannschaften gingen recht engagiert in die Partie. Torszenen waren daher in den ersten zwei, drei Minuten noch nicht viele zu bestaunen. Aber so sollte es nicht weiter gehen. Es lief die f\u00fcnfte Spielminute, als Spencer Machacek ins gegnerische Drittel fuhr, die Scheibe zur\u00fcck auf Jonas M\u00fcller spielte, welcher abzog und Timo Pielmeier im ERCI-Tor \u00fcberwand &#8211; 1:0 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser F\u00fchrungstreffer gab den Eisb\u00e4ren noch mehr Selbstvertrauen und sie wurden min\u00fctlich st\u00e4rker. Ingolstadt wurde hinten rein gedr\u00e4ngt und sah sich vielen Eisb\u00e4ren-Angriffen ausgesetzt. In der achten Spielminute hatte Laurin Braun dabei die gr\u00f6\u00dfte Chance zum 2:0, als er alleine Richtung Pielmeier unterwegs war, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren setzten Ingolstadt fortan fr\u00fch unter Druck, lie\u00dfen kaum einen geordneten Spielaufbau zu, provozoierten immer wieder Fehler, spielten ein sehr aggressives Forechecking, mit dem Ingolstadt arge Probleme hatte. Die Hausherren hatten in der Folgezeit weitere gro\u00dfe Chancen, die F\u00fchrung auszubauen, doch entweder gingen die Sch\u00fcsse knapp am Tor vorbei oder aber Timo Pielmeier war zur Stelle. Von Ingolstadt war in der Offensive nicht viel zu sehen. Wenn sie doch einmal durch kamen, war Petri Vehanen zur Stelle. Mit einer knappen aber hochverdienten 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren ging es in die erste Drittelpause.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel machten die Schanzer dann mehr f\u00fcr das Spiel. Nach ruhiger Anfangsphase wurde der ERCI<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5483\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5483\" class=\"size-medium wp-image-5483\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_204112-169x300.jpg\" alt=\"Petri Vehanen bewies w\u00e4hrend Ingolst\u00e4dter Drangphase mehrfach seine Klasse und hielt die F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren fest. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_204112-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_204112-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_204112-900x1600.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-5483\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen bewies w\u00e4hrend der Ingolst\u00e4dter Drangphase mehrfach seine Klasse und hielt die F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren fest. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">richtig stark und erspielte sich richtig gute Torchancen. Die Eisb\u00e4ren waren nun in die Defensive gedr\u00e4ngt, verteidigten dort aber mit allem was sie hatten und warfen sich in die Sch\u00fcsse. Und auch Petri Vehanen zeigte mehrfach seine Klasse im Tor und brachte die G\u00e4ste schier zur Verzweiflung. Eigentlich lag in der Ingolst\u00e4dter Drangphase der Ausgleich in der Luft, aber genau nach der Drangphase der Schanzer konnten die Eisb\u00e4ren erh\u00f6hen. Frank H\u00f6rdler hatte abgezogen, Andr\u00e9 Rankel lauerte im Slot und f\u00e4lschte den Puck entscheidend ab &#8211; 2:0 (29.).\u00a0<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach diesem Treffer waren die Eisb\u00e4ren nun wieder besser drin in der Partie und \u00fcbernahmen das Kommando auf dem Eis. Nur einen weiteren Treffer konnten sie nicht erzielen. Von Ingolstadt war nun nicht mehr so viel zu sehen wie noch in den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels. Und dennoch gelang Ingolstadt der Anschlusstreffer. Aber der war einer der Sorte &#8222;Billard-Tor&#8220;. Jared Ross hatte abgezogen, Petri Vehanen konnte den Puck zwar abwehren aber er sprang direkt an den Schl\u00e4ger von Dustin Friesen und von dort aus rutschte der Puck durch die Beine vom Eisb\u00e4ren-Goalie. &#8211; 2:1 (38.). Ein sehr ungl\u00fcckliches Gegentor f\u00fcr Vehanen.\u00a0Dieser Treffer wurde erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben.\u00a0<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren zum Ende des zweiten Drittels nochmal mit einem \u00dcberzahlspiel, aber auch da verpassten sie es, h\u00f6her in F\u00fchrung zu gehen. So ging es mit einer knappen 2:1-F\u00fchrung in die Kabinen. Alles noch offen f\u00fcr den Schlussabschnitt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5484\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5484\" class=\"size-medium wp-image-5484\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_213019-300x169.jpg\" alt=\"Marcel Noebels versucht ERCI-Goalie Timo Pielmeier die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_213019-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_213019-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_213019-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5484\" class=\"wp-caption-text\">Marcel Noebels versucht ERCI-Goalie Timo Pielmeier die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels merkte man beiden Mannschaften an, dass sie hier darauf bedacht waren, keine Fehler zu machen. Zu eng war der Spielstand, mit einem Fehler h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren entweder erh\u00f6hen oder aber Ingolstadt ausgleichen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es waren die Eisb\u00e4ren, die dann nach wenigen Minuten im Schlussdrittel das Spiel wieder in die Hand nahmen und zu Chancen kamen, welche sie aber nicht nutzen konnten. Ingolstadt versuchte es auch gelegentlich, war jedoch auch nicht erfolgreich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Je n\u00e4her es dem Spielende ging desto defensiver wurden die Eisb\u00e4ren. Sie konzentrierten sich vermehrt nur noch auf die Defensive, verteidigten klug ihr Tor und lie\u00dfen Ingolstadt nicht wirklich ins Rollen kommen. Die Schanzer waren zwar bem\u00fcht, noch etwas zu tun in der Schlussphase, aber die Eisb\u00e4ren machten das sehr stark und spielten es vor allem klug zu Ende, brachten den knappen 2:1-Vorsprung \u00fcber die Zeit und feierten somit nicht nur den sechsten Pflichtspielsieg in Folge sondern auch die Eroberung der Tabellenspitze.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bleiben in der Erfolgsspur. Aber um den Sieg musste man bis zum Schluss k\u00e4mpfen, aber das taten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5485\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5485\" class=\"size-medium wp-image-5485\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_215732-300x169.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren machen die &quot;Welle&quot; mit ihren Fans. Beste Stimmung herrscht zur Zeit in Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_215732-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_215732-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20151002_215732-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5485\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren machen die &#8222;Welle&#8220; mit ihren Fans. Beste Stimmung herrscht zur Zeit in Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">die Jungs auch. Im ersten Drittel muss man eigentlich eine Zwei-, Drei-Tore-F\u00fchrung heraus schie\u00dfen, so viele gro\u00dfe Chancen hatte man, aber es stand halt nur 1:0. Im zweiten Drittel wurden die Schanzer dann f\u00fcr einige Minuten richtig stark, machten geh\u00f6rig Druck und dr\u00e4ngten auf den Ausgleich. Immer wieder musste Petri Vehanen in h\u00f6chster Not kl\u00e4ren. Im Verbund mit seinen Vorderleuten gelang ihm das auch. Das 2:0 fiel dann nat\u00fcrlich genau zur richtigen Zeit und\u00a0danach waren die Eisb\u00e4ren wieder die bessere Mannschaft. Das 2:1 fiel dann sehr ungl\u00fccklich und sorgte f\u00fcr ein spannendes Schlussdrittel. Dort versuchten beide Mannschaften zun\u00e4chst nicht viel, danach wurden die Eisb\u00e4ren aktiver und in der Schlussphase verteidigten sie ihr Tor gro\u00dfartig und lie\u00dfen nichts mehr zu.\u00a0Eine starke, k\u00e4mpferische und geschlossene Mannschaftsleistung war heute ausschlaggebend f\u00fcr den Sieg. Jeder k\u00e4mpft f\u00fcr jeden, dass hat man vor allem w\u00e4hrend der Ingolst\u00e4dter Drangphase und in der Schlussphase der Partie gesehen. In dieser Verfassung, mit dem Kampfgeist und dem Selbstvertrauen wird es schwer, die Eisb\u00e4ren zu besiegen. Und mit jedem weiteren Sieg wird das Selbstvertrauen noch gr\u00f6\u00dfer. Aktuell sind es sechs Siege in Folge. Nummer sieben soll am Sonntag in Hamburg folgen.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #6: &#8222;Wenn du mich fragst wer Meister wird&#8230;&#8220; hallte es nach einer Ewigkeit mal wieder durch die Arena am Ostbahnhof. Die Euphorie bei den Eisb\u00e4ren-Fans ist nach zwei entt\u00e4uschenden Jahren zur\u00fcck. Der Grund liegt klar auf der Hand. 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