{"id":5389,"date":"2015-09-22T23:19:44","date_gmt":"2015-09-22T21:19:44","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5389"},"modified":"2015-09-22T23:20:48","modified_gmt":"2015-09-22T21:20:48","slug":"30-im-chl-hinspiel-gegen-stavanger-die-eisbaeren-gewinnen-aber-nur-wenige-interessiert-es","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/09\/22\/30-im-chl-hinspiel-gegen-stavanger-die-eisbaeren-gewinnen-aber-nur-wenige-interessiert-es\/","title":{"rendered":"3:0 im CHL-Hinspiel gegen Stavanger: Die Eisb\u00e4ren gewinnen, aber nur wenige interessiert es"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5202 alignleft\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #5:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5390\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_214438-300x169.jpg\" alt=\"20150922_214438\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_214438-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_214438-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_214438-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Dienstagabend den ersten Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) gemacht. Die Berliner gewannen das Hinspiel im Sechzehntelfinale gegen die Stavanger Oilers aus Norwegen mit 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). Die Eisb\u00e4ren zeigten eine gute Partie und erspielten sich jede Menge gute Torchancen, doch die Chancenverwertung lie\u00df am Ende zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. In der Defensive war man auch gefordert, aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem klasse haltenden Goalie Petri Vehanen gelang den Berlinern der erhoffte Sieg im Hinspiel gegen den norwegischen Meister.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Nur schade, dass diese Partie insgesamt nur 4.069 Zuschauer (offiziell) in der Mercedes-Benz Arena verfolgt<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5391\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5391\" class=\"size-medium wp-image-5391\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_202835-300x169.jpg\" alt=\"Im Mitteldrittel verschwand ein Teil der Fanszene aus der Fankurve und machte sich auf den Weg in Richtung Gegenkurve, um dort f\u00fcr Stimmung zu sorgen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_202835-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_202835-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_202835-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5391\" class=\"wp-caption-text\">Im Mitteldrittel verschwand ein Teil der Fanszene aus der Fankurve und machte sich auf den Weg in Richtung Gegenkurve, um dort f\u00fcr Stimmung zu sorgen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">haben. Daf\u00fcr gibt es allerdings verschiedene Gr\u00fcnde &#8211; ung\u00fcnstiger Wochentag, niedrige Wertigkeit der CHL, Live-Spiel im Free-TV. Aber f\u00fcr viele Fans war sicherlich auch der Fakt ein Grund, dass dieses Spiel nicht mit\u00a0in der Dauerkarte enthalten war. Alle Dauerkarten-Besitzer mussten sich f\u00fcr dieses Spiel ein Extra-Ticket kaufen, f\u00fcr welches sie immerhin Rabatt erhielten. Nur das kann nicht im Interesse der Eisb\u00e4ren-Verantwortlichen sein. Gerade zu Spielen an einem Dienstag, wo \u00fcbrigens in der DEL wesentlich mehr Zuschauer kommen, kann ich die Fans nicht so vergraulen. Die Champions Hockey League (CHL) ist noch nicht so etabliert und zieht demnach nicht so viele Zuschauer an, also muss ich mich hier darum bem\u00fchen, die Fans ins Stadion zu locken. Mit der jetzigen Preispolitik jedoch vergraulen die Eisb\u00e4ren immer mehr die eigenen Fans. Es w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn in ein paar Jahren die Fankurve Geschichte ist, die Fanszene zu Hause bleibt und das &#8222;Erlebnis Eisb\u00e4ren&#8220; immer mehr zu einem Event verkommt. Die Fanszene hat daher heute auch gegen die Preispolitik der Eisb\u00e4ren protestiert. Auf zwei Spruchb\u00e4ndern war zu lesen:<\/span> &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Preispolitik \u00fcberdenken. Leute ins Stadion lenken.<\/strong><\/em><\/span>&#8222;<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_5392\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5392\" class=\"size-medium wp-image-5392\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_194445-300x169.jpg\" alt=\"Stavanger-Goalie Henrik Holm versuchte immer alles im Blick zu haben. Er machte ein starkes Spiel, an den Gegentoren war er machtlos. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_194445-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_194445-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_194445-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5392\" class=\"wp-caption-text\">Stavanger-Goalie Henrik Holm versuchte immer alles im Blick zu haben. Er machte ein starkes Spiel, an den Gegentoren war er schuldlos. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die wenigen Zuschauer, die den Weg in die Arena am Ostbahnhof fanden, bekamen eine sehr schnelle und intensive Partie zu sehen. Beide Mannschaften spielten von Beginn an offensiv und schlugen dabei ein hohes Tempo an. Torchancen gab es auf beiden Seiten jede Menge zu bestaunen in den ersten 20 Minuten, nur Tore gab es keine zu sehen. Zun\u00e4chst waren es die Oilers, die die gef\u00e4hrlicheren Chancen hatten, doch danach waren es die Eisb\u00e4ren, die zunehmend gef\u00e4hrlicher wurden. Beide Torh\u00fcter &#8211; Petri Vehanen (Berlin) und Henrik Holm (Stavanger) &#8211; konnten sich mehrfach auszeichnen. Auch wenn das erste Drittel torlos endete, war\u00a0es ein sehr ansehnliches und unterhaltsames Drittel.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel hatten die Eisb\u00e4ren dann in Minute 26 die gro\u00dfe Chance zur F\u00fchrung, als sie einen Penalty zugesprochen bekamen. Barry Tallackson lief an, scheiterte jedoch an Henrik Holm im Tor der Norweger. Fortan ging es weiter mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben, aber bisher gelang es keinem Spieler, Vehanen und Holm zu \u00fcberwinden. Bis zur 38. Spielminute. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, T.J. Mulock mit dem Schuss von der blauen Linie, Julian Talbot f\u00e4lschte die Scheibe entscheidend ab und so lagen die Eisb\u00e4ren mit 1:0 in F\u00fchrung. Aufgrund des hohen Aufwandes, den die Eisb\u00e4ren betrieben, war diese F\u00fchrung nat\u00fcrlich verdient. Auch Stavanger hatte seine Chancen, aber am Ende waren die Eisb\u00e4ren doch die etwas aktivere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft. Dennoch stand es nach 40 Minuten nur 1:0 und somit war die Partie noch vollkommen offen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht hervorragend. Keine drei Minuten waren gespielt, als Sven Ziegler<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5393\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5393\" class=\"size-medium wp-image-5393\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_203838-300x169.jpg\" alt=\"Petri Vehanen stand in der Schlussphase geh\u00f6rig unter Druck, doch erhielt seinen Kasten sauber und feierte seinen ersten CHL-Shutout in dieser Saison. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_203838-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_203838-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150922_203838-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5393\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen stand in der Schlussphase geh\u00f6rig unter Druck, doch er hielt seinen Kasten sauber und feierte seinen ersten CHL-Shutout in dieser Saison. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">erh\u00f6hen konnte. \u00dcber Shuhei Kuji kam die Scheibe zu Sven Ziegler, welcher es gleich dreimal versuchte und im dritten Anlauf auch endlich erfolgreich war &#8211; 2:0 (43.). Die Eisb\u00e4ren versuchten nun, das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden. Stavanger war nun nicht mehr so oft vor dem Tor der Eisb\u00e4ren, weil diese nun hinten auch sehr sicher standen. Und vorne legten sie sogar noch einen Treffer nach. In der 54. Spielminute gewann Darin Olver ein Bully, die Scheibe kam zu Micki DuPont und der zog einfach mal ab, mit Erfolg &#8211; 3:0. In den restlichen Minuten versuchten die G\u00e4ste aus Norwegen noch einmal alles. Sie belagerten das Tor von Petri Vehanen und setzten ihn mehrfach unter Druck. Vehanen und seine Vorderleute hatten nun jede Menge zu tun. Und der Aufwand in der Defensive lohnte sich, denn die Eisb\u00e4ren brachten das 3:0 \u00fcber die Zeit und so konnte Petri Vehanen seinen ersten Shutout in dieser CHL-Saison feiern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein enorm wichtiger Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Mit dem 3:0 haben sie sich erst einmal ein kleines Polster f\u00fcr das R\u00fcckspiel in Norwegen am 06. Oktober geschaffen. Das war auch das Ziel gewesen der Berliner. Mit der eigenen Leistung kann man auch zufrieden sein. Vorne erspielte man sich jede Menge gute Torchancen, nur an der Chancenverwertung muss man noch arbeiten. Wenn gleich man aber auch sagen muss, dass Henrik Holm im Tor der Oilers eine klasse Leistung zeigte. In der Defensive kam Stavanger durchaus zu guten und auch gef\u00e4hrlichen Chancen, aber Petri Vehanen bewies mehrfach seine Klasse und brachte die Spieler von Stavanger mehrfach zur Verzweiflung. Am Ende ein auch in der H\u00f6he verdienter Sieg der Eisb\u00e4ren Berlin.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #5: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Dienstagabend den ersten Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) gemacht. Die Berliner gewannen das Hinspiel im Sechzehntelfinale gegen die Stavanger Oilers aus Norwegen mit 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). 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