{"id":5243,"date":"2015-09-06T20:37:43","date_gmt":"2015-09-06T18:37:43","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5243"},"modified":"2015-09-06T20:37:43","modified_gmt":"2015-09-06T18:37:43","slug":"chl-13-in-gap-eisbaeren-stehen-trotz-der-niederlage-in-der-ko-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/09\/06\/chl-13-in-gap-eisbaeren-stehen-trotz-der-niederlage-in-der-ko-runde\/","title":{"rendered":"CHL: 1:3 in Gap &#8211; Eisb\u00e4ren stehen trotz der Niederlage in der KO-Runde"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"96\" height=\"109\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben zum Abschluss der Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) eine Niederlage kassiert. Bei Les Rapaces de Gap verloren die Hauptst\u00e4dter mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Doch trotz der Niederlage erreichen die Berliner das Sechzehntelfinale der CHL, denn die Eisb\u00e4ren weisen die bessere Tor-Differenz im Vergleich mit den Franzosen auf. Die Eisb\u00e4ren sind also noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Aber trotzdem ist die Generalprobe f\u00fcr den DEL-Saisonauftakt am Freitag gegen N\u00fcrnberg (19:30 Uhr\/ Mercedes-Benz Arena) schief gegangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel begann sehr ruhig. Beide versuchten Richtung Tor zu ziehen, ohne dabei jedoch f\u00fcr Gefahr vor dem jeweiligen Tor zu sorgen. Die erste richtig gef\u00e4hrliche Chance hatte Gap dann in der sechsten Spielminute, als sie den Pfosten trafen. Da hatten die Berliner Gl\u00fcck gehabt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Mitte des ersten Drittels die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl. Sie fanden auch schnell in ihre Powerplay-Formation, aber so richtig gef\u00e4hrlich wurden sie dabei nicht. Das Powerplay war nach eineinhalb Minuten beendet, denn Barry Tallackson kassierte eine Strafzeit. Und wie man ein Powerplay nutzt, zeigte dann Gap. Die Franzosen mit einem Schuss von der blauen Linie, welcher noch abgef\u00e4lscht wurde. Petri Vehanen konnte den Puck so nur zur Seite prallen lassen, wo Matt Carter stand und zum 1:0 einschie\u00dfen konnte (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und Gap legte in \u00dcberzahl sogar noch nach. Nur drei Minuten sp\u00e4ter die Hausherren erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis. Gap in der Formation, die Scheibe lief sehr gut, dann folgte der Querpass an den langen Pfosten, wo mal wieder Matt Carter lauerte &#8211; 2:0 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Franzosen waren in diesem ersten Drittel die bessere Mannschaft, sorgten f\u00fcr viel Gefahr vor dem Tor und wirkten im Forechecking deutlich aggressiver als die Eisb\u00e4ren. Die hatten Probleme im Spielaufbau, leisteten sich zu viele Fehlp\u00e4sse und kamen irgendwie nicht so richtig ins Spiel. Von daher ging der Spielstand nach 20 Minuten auch vollkommen in Ordnung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren mit einem Powerplay. Doch das sah \u00fcberhaupt nicht gut aus, lediglich Jonas M\u00fcller hatte einen Schuss abgegeben. Nur wenige Minuten sp\u00e4ter waren dann die Franzosen wieder in \u00dcberzahl. Und die fanden schnell in ihre Formation und sorgten auch wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Petri Vehanen, doch ein drittes Tor sollte Gap nicht gelingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gap war weiterhin die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, war wesentlich gef\u00e4hrlicher vor dem Tor und dem 3:0 n\u00e4her als die Berliner dem Anschlusstreffer. Doch ausgerechnet in der Drangphase der Franzosen erzielten die Eisb\u00e4ren das 2:1. Diesmal konnten die Berliner ein Powerplay nutzen. Darin Olver mit dem Pass aus der Ecke vor das Tor, wo Jonas M\u00fcller lauerte und ins Tor einschie\u00dfen konnte (32.). Damit ist der Youngster nun der CHL-Top-Scorer der Eisb\u00e4ren Berlin (1 Tor + 4 Vorlagen).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Tor der G\u00e4ste tat den Hausherren \u00fcberhaupt nicht gut. Von Gap war nun in der Offensive fast gar nichts mehr zu sehen. Nur bei einem 2-auf-1-Konter waren die Franzosen noch einmal gef\u00e4hrlich, doch Petri Vehanen mit einer Riesenparade. Die Eisb\u00e4ren hatten fortan noch gute Chancen, doch es sollte ihnen kein weiterer Treffer im Mitteldrittel gelingen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel passierte dann eigentlich nicht mehr so viel. Die Eisb\u00e4ren taten nicht mehr als n\u00f6tig, denn Gap h\u00e4tte hier noch f\u00fcnf Tore erzielen m\u00fcssen, um den Eisb\u00e4ren noch das Ticket f\u00fcr die KO-Phase zu nehmen. Aber die Franzosen taten auch nicht mehr so viel nach vorne, wahrscheinlich hatten sie selbst nicht mehr an das &#8222;Wunder von Gap&#8220; geglaubt. Dennoch waren es die Hausherren, die den Schlusspunkt unter diese Partie setzten. F\u00fcnf Minuten vor dem Ende der Partie machte Camilo Miettinen den Sieg der Franzosen klar. Gap mit einem Schuss von der blauen Linie, Vehanen hielt die Scheibe nicht fest und Miettinen staubte erfolgreich ab &#8211; 3:1 (55.). Dabei blieb es dann bis zur Schlusssirene. Gap feierte den ersten Sieg in der CHL, die Eisb\u00e4ren konnten sich \u00fcber das Weiterkommen in der CHL freuen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben zum Abschluss der Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) eine Niederlage kassiert. Bei Les Rapaces de Gap verloren die Hauptst\u00e4dter mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Doch trotz der Niederlage erreichen die Berliner das Sechzehntelfinale der CHL, denn die Eisb\u00e4ren weisen die bessere Tor-Differenz im Vergleich mit&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/09\/06\/chl-13-in-gap-eisbaeren-stehen-trotz-der-niederlage-in-der-ko-runde\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[290,8,137,296,25,5],"tags":[],"class_list":["post-5243","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-champions-hockey-league-20152016","category-ebb","category-eisbaren-news","category-les-rapaces-de-gap","category-spieltagsberichte","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5243","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5243"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5243\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5244,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5243\/revisions\/5244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5243"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5243"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5243"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}