{"id":5240,"date":"2015-09-04T22:33:18","date_gmt":"2015-09-04T20:33:18","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5240"},"modified":"2015-09-04T22:33:18","modified_gmt":"2015-09-04T20:33:18","slug":"23-in-zuerich-die-special-teams-entscheiden-das-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/09\/04\/23-in-zuerich-die-special-teams-entscheiden-das-spiel\/","title":{"rendered":"2:3 in Z\u00fcrich: Die Special Teams entscheiden das Spiel"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"96\" height=\"109\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Entscheidung ist vertagt: Die Eisb\u00e4ren Berlin m\u00fcssen noch bis Sonntag um den Einzug in die KO-Phase der Champions Hockey League (CHL) zittern. Die Berliner unterlagen am Freitagabend vor 2361 Zuschauern bei den ZSC Lions mit 2:3 (1:1, 0:2, 1:0). W\u00e4hrend sich Z\u00fcrich damit endg\u00fcltig den Gruppensieg sicherte, fehlt den Hauptst\u00e4dtern nach wie vor ein Punkt. Auch eine Niederlage in Gap w\u00fcrde am Sonntag reichen, sofern diese nicht mit mehr als f\u00fcnf Toren endet. Die Chancen auf das Erreichen der KO-Phase stehen also gar nicht mal so schlecht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren erwischten einen guten Start und setzten die Hausherren gleich gut unter Druck. Und sie belohnten sich auch f\u00fcr ihren Aufwand. Barry Tallackson mit einer klasse Drehung vor dem Tor von Lukas Flueler und der 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl. (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch das schockte Z\u00fcrich \u00fcberhaupt nicht. Die Gastgeber wurden nun immer st\u00e4rker und hatten auch gute Torchancen. Und in der 10. Spielminute gelang Z\u00fcrich dann auch der verdiente Ausgleich. Ein klasse Pass in den Slot zu Fabrice Herzog, welcher in \u00dcberzahl zu viel Platz hatte und zum 1:1 einnetzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hausherren auch danach die spielbestimmende Mannschaft mit einigen guten Chancen, die Eisb\u00e4ren schafften es nur selten, f\u00fcr Entlastung zu sorgen. Dennoch ging es mit einem 1:1-Unentschieden in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel machten die Hausherren da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgeh\u00f6rt hatten. Marc-Andre Bergeron fast mit dem 3:1, doch sein Schuss ging zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nur an den Pfosten. Doch nur eine Minute sp\u00e4ter lag der Puck dann im Tor von Petri Vehanen. Wieder ein Powerplay der Z\u00fcricher, Luca Cunti mit einem klasse R\u00fcckhandpass auf Ryan Shannon, welcher den Puck im leeren Tor versenkte &#8211; 2:1 (23.). Eine klasse Kombination der Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur vier Minuten sp\u00e4ter jubelten die Gastgeber erneut. Z\u00fcrich erneut in \u00dcberzahl, die Scheibe lief sehr gut und am Ende einer Traumkombination war es Severin Blindenbacher, der den Puck im leeren Tor versenken konnte &#8211; 3:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der gro\u00dfe Unterschied waren die Special Teams in dieser Partie. W\u00e4hrend Z\u00fcrich seine drei Treffer und auch die beiden in diesem Drittel in \u00dcberzahl erzielten, verpassten es die Eisb\u00e4ren, in \u00dcberzahl wieder heran zu kommen. Gleich zwei Mal hatten sie Mitte des zweiten Drittels einen Mann mehr auf dem Eis, doch au\u00dfer Darin Olvers Pfostenschuss kam nicht viel Gefahr auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bis zum Ende des zweiten Drittels passierte nicht mehr viel und somit ging Z\u00fcrich mit einer 3:1-F\u00fchrung in die Kabine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel zeigten sich die Eisb\u00e4ren zu Beginn sehr bem\u00fcht. Sie bauten viel Druck auf und versuchten ein schnelles Tor zu erzielen. Shuhei Kuji scheiterte jedoch knapp (42.). In der 48. Spielminute hatten die Berliner ein Powerplay und damit die gro\u00dfe Chance zu verk\u00fcrzen, doch sie wurden erst zum Ende des Powerplays druckvoll, zuvor hatten sie immer wieder Probleme in die Formation zu kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Z\u00fcrich tat in dieser Phase nicht mehr als n\u00f6tig, tauchte nur sehr selten vor Vehanen auf. In der 53. Spielminute hatten die Hausherren noch einmal ein \u00dcberzahlspiel. Und da waren sie ja heute sehr stark. Und auch dieses Powerplay sah richtig gut aus, doch zum vierten Treffer sollte es nicht reichen. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die Unterzahl, Julian Talbot erk\u00e4mpfte sich die Scheibe, spielte sie zum gerade von der Strafbank kommenden Jonas M\u00fcller, der\u00a0den Puck quer r\u00fcber spielte zu Talbot, welcher die Scheibe mit dem Schienbein \u00fcber die Linie bugsierte &#8211; 3:2 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren nun also wieder nah dran an dem so wichtigen einen Punkt. Sie versuchten in der Schlussphase alles, nahmen den Goalie aus dem Tor und auch noch eine Auszeit. Doch Z\u00fcrich brachte das 3:2 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben sich heute klasse geschlagen. Sie haben eine tolle k\u00e4mpferische Leistung gezeigt. Vor dem Tor fehlte aber das n\u00f6tige Gl\u00fcck. Aber man hat auch heute wieder gesehen, was f\u00fcr eine Top-Mannschaft die ZSC Lions sind. Deren Kombinationen waren einfach traumhaft. Spielentscheidend waren heute die Special Teams. Das Powerplay der Hausherren war einfach gef\u00e4hrlicher als das der Berliner. Somit geht der Sieg am Ende auch in Ordnung.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entscheidung ist vertagt: Die Eisb\u00e4ren Berlin m\u00fcssen noch bis Sonntag um den Einzug in die KO-Phase der Champions Hockey League (CHL) zittern. Die Berliner unterlagen am Freitagabend vor 2361 Zuschauern bei den ZSC Lions mit 2:3 (1:1, 0:2, 1:0). 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