{"id":5213,"date":"2015-08-22T21:48:45","date_gmt":"2015-08-22T19:48:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5213"},"modified":"2015-08-22T22:30:52","modified_gmt":"2015-08-22T20:30:52","slug":"36-zum-chl-auftakt-eisbaeren-mit-starker-aufholjagd-doch-zuerich-am-ende-zu-abgezockt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/08\/22\/36-zum-chl-auftakt-eisbaeren-mit-starker-aufholjagd-doch-zuerich-am-ende-zu-abgezockt\/","title":{"rendered":"3:6 zum CHL-Auftakt: Eisb\u00e4ren mit starker Aufholjagd, doch Z\u00fcrich am Ende zu abgezockt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #1:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Pflichtspiel der Eishockey-Saison 2015\/2016 verloren. Zum Auftakt der Champions Hockey League (CHL) verloren die Hauptst\u00e4dter vor 6570 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 3:6 (0:3, 2:0, 1:3) gegen den achtmaligen Schweizer Meister ZSC Lions. Beide Mannschaften boten den Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof eine durchaus ansehnliche und rasante Partie, in der die Berliner eine klasse Moral bewiesen und einen zwischenzeitlichen 0:3-R\u00fcckstand aufholen konnten. Doch am Ende setzte sich die Klasse der Schweizer durch, die in den entscheidenden Szenen einfach zu abgezockt waren. Da wurde dann schon ein Unterschied zwischen der DEL und der NLA deutlich.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5214\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5214\" class=\"size-medium wp-image-5214\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181058-300x169.jpg\" alt=\"Der Schweizer Goalie Lukas Flueler hatte in der Anfangsphase ordentlich was zu tun. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181058-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181058-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181058-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5214\" class=\"wp-caption-text\">Der Schweizer Goalie Lukas Flueler hatte in der Anfangsphase ordentlich was zu tun. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den ersten f\u00fcnf Minuten der Partie hatten die Eisb\u00e4ren gleich mehrfach die Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Denn die Schweizer kassierten gleich in den ersten f\u00fcnf Minuten des Spiels drei Strafzeiten. Zwischenzeitlich waren die Berliner sogar zwei Mann mehr auf dem Eis. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich in den \u00dcberzahlspielen auch durchaus bem\u00fcht und konnten sich gute Chancen heraus spielen, welche jedoch nicht von Erfolg gekr\u00f6nt waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach dem Z\u00fcrich dann mal wieder komplett war mussten die Eisb\u00e4ren in Unterzahl ran. Und das Powerplay der G\u00e4ste sah dann doch schon deutlich fl\u00fcssiger aus, Z\u00fcrich kam immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor von Petri Vehanen. Doch auch die Lions konnte die numerische \u00dcberlegenheit nicht zu einem Torerfolg nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch durch dieses erstes Powerplay tankten die G\u00e4ste ordentliche Selbstvertrauen und wurden min\u00fctlich st\u00e4rker. Die Eisb\u00e4ren kamen kaum noch zu Entlastungsangriffen und so war es nur eine Frage der Zeit, ehe Z\u00fcrich hier in F\u00fchrung gehen w\u00fcrde. Und in der neunten Spielminute fiel dann auch folgerichtig das verdiente 1:0 f\u00fcr Z\u00fcrich. Vehanen konnte zwar den ersten Schuss noch parieren, doch gegen den Nachschuss von Roman Wick war der finnische Goalie machtlos. Wick lauerte am Pfosten und konnte den Puck per R\u00fcckhand \u00fcber Vehanen heben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Keine zwei Minuten sp\u00e4ter hatten die rund 300 mitgereisten Z\u00fcricher Fans erneut allen Grund zum Jubeln. Z\u00fcrich mit einer starken Drangphase, die Eisb\u00e4ren konnten sich kaum befreien. Vehanen bekam dann die Scheibe und h\u00e4tte das Spiel eigentlich beruhigen k\u00f6nnen, doch er spielte den Puck schnell weiter Richtung blaue Linie. Ein fataler Fehler, denn da lauerte Jonas Siegenthaler, welcher den Puck ins Tor schlenzen konnte &#8211; 0:2 (11.). Das Tor musste Vehanen auf seine Kappe nehmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Z\u00fcrich dominierte nun das Spiel, die Berliner kamen nur noch selten vor das Tor von Lukas Flueler. Die beste Chance vergab Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel, der in der 14. Spielminute alleine auf Flueler zulaufen konnte, doch der Goalie gewann das Duell gegen Rankel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Schweizer sorgten in der Folgezeit immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Vehanen. Und lange konnten die Eisb\u00e4ren dem Druck nicht Stand halten. Roman Wick setzte sich im Zweikampf gegen Henry Haase durch, brachte den Puck Richtung Tor und der Puck zappelte im Tor. Vehanen rutschte die Scheibe durch und prompt stand es 0:3 aus Berliner Sicht (19.). Auch an diesem Treffer war Vehanen nicht ganz unschuldig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dabei blieb es nun aber. Z\u00fcrich \u00fcberstand die Anfangsphase in Unterzahl sehr gut und wurde mit zunehmender Spieldauer immer st\u00e4rker. Der Doppelschlag zum 2:0 sorgte dann f\u00fcr weiteres Selbstvertrauen und so konnte der ZSC die F\u00fchrung sogar noch auf 3:0 ausbauen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel fanden die Eisb\u00e4ren dann so langsam aber sicher zu ihrem Spiel zur\u00fcck. Die Hausherren<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5215\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5215\" class=\"size-medium wp-image-5215\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_172058-300x169.jpg\" alt=\"Kleine Meinungsverschiedenheit zwischen beiden Mannschaften. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_172058-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_172058-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_172058-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5215\" class=\"wp-caption-text\">Kleine Meinungsverschiedenheit zwischen beiden Mannschaften. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">konnten sich gute Chancen erspielen, doch weiterhin war kein vorbeikommen an Flueler. Z\u00fcrich war nun mehr auf die Defensive bedacht. Nach vorne machte Z\u00fcrich nicht mehr unbedingt viel, sie verlegten sich viel mehr aufs Kontern und sorgten dann und wann mal f\u00fcr Gefahr vor Vehanen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Aufwand der Eisb\u00e4ren sollte sich dann Mitte des zweiten Drittel bezahlt machen. Marcel Noebels machte sich auf den Weg Richtung Lukas Flueler, mit etwas Gl\u00fcck rutschte die Scheibe Flueler durch die Schoner und letztendlich \u00fcber die Linie &#8211; 1:3 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach hatte Z\u00fcrich mit zwei \u00dcberzahlspielen die Chance, das Ergebnis wieder auszubauen, doch die Eisb\u00e4ren hielten dem Druck stand und konnten ihrerseits kurz vor der zweiten Drittelpause weiter verk\u00fcrzen. Vehanen hatte gerade eine Chance der G\u00e4ste pariert, Jonas M\u00fcller sah Darin Olver von der Strafbank kommen und schickte ihn auf die Reise. Olver lief alleine auf Flueler zu und lie\u00df dem Schweizer Goalie keine Chance &#8211; 2:3 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten sich im Mitteldrittel also wieder zur\u00fcck in die Partie gek\u00e4mpft. Unsere Jungs zeigten eine klasse Moral und erspielten sich gute Torchancen. Zum Gl\u00fcck konnten Noebels und Olver zwei davon nutzen und somit war die Partie wieder v\u00f6llig offen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5216\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5216\" class=\"size-medium wp-image-5216\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181101-300x169.jpg\" alt=\"Und wieder rettet Lukas Flueler in h\u00f6chster Not in der Drangphase der Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181101-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181101-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_181101-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5216\" class=\"wp-caption-text\">Und wieder rettet Lukas Flueler in h\u00f6chster Not in der Drangphase der Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und endg\u00fcltig von vorne ging es nach 36 Sekunden im Schlussdrittel wieder los. Denn die Eisb\u00e4ren erwischten einen Traumstart in den Schlussabschnitt. Darin Olver mit einem Sahne-Pass an den langen Pfosten, wo Micki DuPont angerauscht kam und den Puck zum 3:3 im Schweizer Geh\u00e4use versenken konnte (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurze Zeit sp\u00e4ter hatte der japanische Probespieler Shuhei Kuji zweimal die Chance, die Berliner erstmals in F\u00fchrung zu bringen. Den ersten Schuss konnte Flueler parieren, beim zweiten lie\u00df Kuji sein Tempo aufblitzen, als er einem Schweizer den Puck klaute und alleine auf Flueler zu lief. Doch sein Schuss ging knapp \u00fcber das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren erh\u00f6hten nun ordentliche das Tempo und erspielten sich einige gute Chancen, sie waren nun dem F\u00fchrungstreffer deutlich n\u00e4her als Z\u00fcrich. Doch ausgerechnet in dieser Drangphase der Berliner gelang Z\u00fcrich der erneute F\u00fchrungstreffer. Robert Nilsson hatte abgezogen, Phil Baltisberger hielt seinen Schl\u00e4ger in diesen Schuss und f\u00e4lschte den Puck somit unhaltbar f\u00fcr Vehanen ab. Die beiden Hauptschiedsrichter Brill und Rantala fuhren jedoch erst einmal zum Videobeweis, gaben den Treffer danach aber doch &#8211; 3:4 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf die Eisb\u00e4ren mit der Chance in \u00dcberzahl zum Ausgleich, doch Lukas Flueler verhinderte mehrfach das 4:4.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wie man sein Powerplay besser nutzt, zeigte anschlie\u00dfend der Gast aus der Schweiz. Phil Baltisberger mit dem Querpass auf Kris Foucault, welcher den Puck nur noch einschieben brauchte &#8211; 3:5 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 37 Sekunden sp\u00e4ter konnte Z\u00fcrich sogar noch ein Tor nachlegen. Morris Trachsler und Patrick Bartschi mit einem 2-auf-1-Konter, welchen Bartschi eiskalt abschloss &#8211; 3:6 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren so nah dran am F\u00fchrungstreffer, doch dann drehten die G\u00e4ste einmal kurz auf und machten genau in den entscheidenden Szenen die Tore, welche am Ende zum Sieg reichen sollten. Z\u00fcrich erwies sich am Ende als zu abgezockt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. F\u00fcr Z\u00fcrich war der zweite Sieg im zweiten Gruppenspiel nach dem 5:4-Auftaktsieg in Gap perfekt, f\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es die erste Niederlage im ersten Gruppenspiel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben im ersten Drittel das Spiel verloren. Gleich zu Beginn bot sich den Berlinern mehrfach in<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5217\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5217\" class=\"size-medium wp-image-5217\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_160411-300x169.jpg\" alt=\"Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_160411-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_160411-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150822_160411-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5217\" class=\"wp-caption-text\">Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberzahl die Chance zu Toren, doch sie konnten ihre \u00dcberzahl (teilweise sogar zwei Mann mehr auf dem Eis) nicht in Tore umm\u00fcnzen. Z\u00fcrich wurde dann immer st\u00e4rker und zeigte sich vor dem Tor eiskalt und abgezockt. Gegen so eine starke Mannschaft wie Z\u00fcrich ist es dann nicht einfach, einen 0:3-R\u00fcckstand noch auf zu holen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch genau das gelang den Eisb\u00e4ren durch eine klasse Moral und gro\u00dfartige, k\u00e4mpferische Einstellung. Im Schlussdrittel war man dann drauf und dran, die Partie komplett zu drehen, doch im Abschluss fehlte dann das n\u00f6tige Gl\u00fcck aber auch die Kaltschn\u00e4uzigkeit. Diese hatten aber die G\u00e4ste aus Z\u00fcrich, welche mit in die Drangphase der Eisb\u00e4ren das 4:3 erzielten und innerhalb kurzer Zeit das Tempo noch einmal anzogen und so die Partie am Ende f\u00fcr sich entschieden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #1: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Pflichtspiel der Eishockey-Saison 2015\/2016 verloren. Zum Auftakt der Champions Hockey League (CHL) verloren die Hauptst\u00e4dter vor 6570 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 3:6 (0:3, 2:0, 1:3) gegen den achtmaligen Schweizer Meister ZSC Lions. 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