{"id":5081,"date":"2015-03-10T18:42:25","date_gmt":"2015-03-10T17:42:25","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5081"},"modified":"2015-03-10T19:34:59","modified_gmt":"2015-03-10T18:34:59","slug":"platz-neun-und-aus-in-den-pre-play-offs-die-eisbaeren-berlin-mit-einer-erneut-schlechten-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/03\/10\/platz-neun-und-aus-in-den-pre-play-offs-die-eisbaeren-berlin-mit-einer-erneut-schlechten-saison\/","title":{"rendered":"Platz Neun und Aus in den Pre-Play-Offs: Die Eisb\u00e4ren Berlin mit einer erneut schlechten Saison"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4492\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415.jpg\" alt=\"logo_WsM_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Hoffnung auf eine bessere Saison war gro\u00df gewesen in der Hauptstadt. Die Eisb\u00e4ren Berlin hatten die DEL-Saison 2013\/2014 als Achter der Hauptrunde abgeschlossen und waren in den anschlie\u00dfenden Pre-Play-Offs in drei Spielen gegen den sp\u00e4teren Meister Ingolstadt ausgeschieden. Als &#8222;Betriebsunfall&#8220; hatte man die letzte Saison noch bezeichnet, weshalb man bei den Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren keinen gro\u00dfen Handlungsbedarf w\u00e4hrend der Sommerpause sah. Schlie\u00dflich hatte ein Gro\u00dfteil der Spieler zuvor drei Meisterschaften in Folge errungen. Man vertraute auf die St\u00e4rken der Meisterspieler und darauf,\u00a0dass sie diese nach der verkorksten Saison wieder abrufen w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Kader gab es nur zwei gravierende Abg\u00e4nge mit Torh\u00fcter Rob Zepp und Verteidiger Shawn Lalonde. F\u00fcr Zepp verst\u00e4rkten sich die Berliner mit dem Torh\u00fcter-Duo Petri Vehanen\/Mathias Niederberger, was definitiv kein schlechter Griff sein sollte. In der Verteidigung besserte Manager Peter John Lee dagegen nicht nach und holte statt dessen lieber mit Petr Pohl einen neuen Angreifer, welcher sich am Ende als echter Gl\u00fccksfall heraus stellen sollte. W\u00e4hrend der Saison holte man dann mit Antti Miettinen und Marcel Noebels zwei weitere St\u00fcrmer, welche ihr K\u00f6nnen angedeutet haben, jedoch nicht komplett \u00fcberzeugen konnten<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der von vielen Experten und auch einigen Fans erwartete Umbruch blieb also abermals aus in der Hauptstadt. Weil man jene Saison 2013\/2014 nur als &#8222;Betriebsunfall&#8220; ansah und die Augen davor verschloss, dass man bereits in den Jahren zuvor deutliche Probleme hatte. Aber da man am Ende der drei Saisons davor die Meisterschaft gewann, sah man sich in Berlin anscheinend nicht zum Handeln gezwungen. Was sich im Nachhinein als falsch heraus stellen sollte. Auch an Trainer Jeff Tomlinson hielt man fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So sprach man vor der Saison von der direkten Play-Off-Qualifikation als Saisonziel, welches man zwischenzeitlich auf die Top-4 ver\u00e4nderte. Stefan Ustorf, seines Zeichen Sportlicher Leiter der Eisb\u00e4ren, sprach sogar vor der Saison von der Meisterschaft. Alle Ziele wurden deutlich verfehlt. Am Ende der Hauptrunde fand man sich nur auf Platz Neun wieder und damit einen Platz schlechter als in der Vorsaison. Das Saisonende war dann dasselbe wie im Vorjahr. In Spiel Drei der Pre-Play-Offs nach Verl\u00e4ngerung endete die Saison der Eisb\u00e4ren Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Saison, die eigentlich nicht unbedingt schlecht begann. Man verlor zwar zum Saisonauftakt in Augsburg mit 1:4, gewann danach aber drei Spiele in Folge und zeigte sich dabei vor allem in der Offensive als sehr hungrig (5:1 vs. Straubing \/ 7:3 vs. Hamburg \/ 5:2 in Iserlohn).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Eisb\u00e4ren hatten in der Hauptrunde ein gro\u00dfes Problem &#8211; die Konstanz. Selten gelang mal eine Siegesserie, welche l\u00e4nger als drei Spiele andauerte. Lediglich im Dezember gelangen den Berliner mal sieben Siege in Folge. Aber es konnte ja auch keine Siegesserie zu Stande kommen, weil die Mannschaft zu Hause und Ausw\u00e4rts zu oft unterschiedliche Leistungen zeigte. W\u00e4hrend der Hauptrunde wurde man Ausw\u00e4rts immer mehr zum Punktelieferanten der Deutschen Eishockey Liga (DEL). 18 Heimsiegen und acht Niederlagen stehen nur acht Siege und 18 Niederlagen auf fremden Eis gegen\u00fcber. Mit ein Problem f\u00fcr das Verpassen der direkten Play-Off-Qualifikation. Aber bei Weitem nicht der einzige Grund daf\u00fcr.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Siege und Niederlagen wechselten sich in den ersten Monaten weiter ab und so kamen die Eisb\u00e4ren in der Tabelle nicht wirklich weiter nach oben. Mitte Dezember &#8211; nach drei Siegen in Folge &#8211; zog man dann in der Hauptstadt die Rei\u00dfleine und entlie\u00df Chefcoach Jeff Tomlinson. Ein Szenario, welches es in Berlin letztmals in der Saison 2001\/2002 gab, als im Januar ein gewisser Pierre Pag\u00e9 f\u00fcr Uli Egen das Traineramt bei den Eisb\u00e4ren \u00fcbernahm. In dieser Saison war es Uwe Krupp gewesen, ehemaliger Bundestrainer und Trainer der K\u00f6lner Haie, welcher die Eisb\u00e4ren nun noch in die Play-Offs f\u00fchren sollte. Bei seiner Vorstellung sagte man, wenn es unter Uwe Krupp nicht f\u00fcr die Play-Offs reichen sollte, dann w\u00fcsste man, woran es am Ende gelegen hat. Also sollte man in der Hauptstadt nun wissen, dass es an den Spielern selbst lag und nicht an den beiden Trainern Jeff Tomlinson und Uwe Krupp.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Trainerwechsel schien der &#8222;Krupp-Effekt&#8220; zu wirken. Die Mannschaft wirkte in den ersten Spielen wie ausgewechselt und zeigte endlich wieder das so lang vermisste und gef\u00fcrchtete Eisb\u00e4ren-Eishockey. Die ersten vier Spiele unter Uwe Krupp wurden in beeindruckender Manier gewonnen. Auch die O2 World wurde auf einmal wieder zu einer richtigen Festung. Die ersten sieben Heimspiele unter Uwe Krupp wurden gewonnen. Die direkte Play-Off-Qualifikation, ja sogar Platz Vier, schien nun wieder im Bereich des M\u00f6glichen zu sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch der &#8222;Krupp-Effekt&#8220; ging aber auch genauso schnell wieder wie er kam. Weiterhin wechselten sich die guten Leistungen auf eigenem Eis mit den schlechten Leistungen auf fremden Eis ab. Dadurch rutschte Platz Vier und sp\u00e4ter auch Platz Sechs immer mehr aus dem Blickfeld der Berliner, welche zwischenzeitlich sogar wieder um die Pre-Play-Off-Teilnahme zittern mussten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn kurz vor der zweiten L\u00e4nderspielpause im Februar steckten die Eisb\u00e4ren in ihrer ersten richtigen Krise unter Uwe Krupp. Man verlor vier Spiele in Folge. Nach der L\u00e4nderspielpause wollte man dann zur Aufholjagd ansetzen und kam auch mit zwei Heimsiegen in Serie gut zur\u00fcck. Doch die Ausw\u00e4rtsschw\u00e4che der Eisb\u00e4ren machten ihnen am Ende einen Strich durch die Play-Off-Rechnung. Platz Sechs und die direkte Play-Off-Qualifikation wurden verspielt, am letzten Hauptrunden-Wochenende platzte dann auch noch der Traum vom Heimrecht in den Pre-Play-Offs. Ein Tor hatte am Ende daf\u00fcr gefehlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nur eigentlich h\u00e4tte man dieses eine Tor gar nicht mehr gebraucht. Denn w\u00e4hrend der Hauptrunde hatte man so viele Punkte leichtfertig liegen gelassen. Die Ausw\u00e4rtsschw\u00e4che war da nur ein Fakt f\u00fcr gewesen. Ein anderer war der gewesen, dass man einfach zu selten \u00fcber 60 Minuten konzentriert zu Werke ging. Mal wurden nur wenige Minuten, mal nur ein Drittel und mal nur zwei Drittel gutes Eishockey gespielt. Was zu wenig f\u00fcr diese so ausgeglichene Liga ist. Durch diese und auch andere Kleinigkeiten hat man am Ende eine bessere Platzierung und damit auch die Play-Offs verspielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den Pre-Play-Offs h\u00e4tte man zwar am Ende den Bock noch einmal umsto\u00dfen k\u00f6nnen, doch letztendlich h\u00e4tte man den Viertelfinal-Einzug auch nicht verdient gehabt. Man war am Sonntag im dritten Spiel nach einem 0:2-R\u00fcckstand furios zur\u00fcck ins Spiel gekommen und war beim Stand von 2:2 sehr nah am dritten Tor und damit dem Viertelfinal-Einzug dran. Doch man vergab sowohl am Ende der regul\u00e4ren Spielzeit als auch zu Beginn der Verl\u00e4ngerung beste Chancen. Zwei berechtigte Strafzeiten sorgten dann letztendlich f\u00fcr die Entscheidung in dieser Partie und das erneut fr\u00fche Saisonende des DEL-Rekordmeisters.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dessen \u00c4ra damit endg\u00fcltig vorbei ist. Zwei Jahre in Folge haben die Eisb\u00e4ren Berlin nun die Play-Offs verpasst. Den eigenen Anspr\u00fcchen ist man damit erneut nicht gerecht geworden. Und was nun zwingend erfolgen muss, ist der gro\u00dfe Umbruch im Kader. Egal, ob noch viele Spieler einen Vertrag f\u00fcr die kommende Spielzeit haben oder nicht. Viele Spieler sind nach den vielen gewonnen Meisterschaften einfach satt, konnten in den letzten beiden Jahren nicht mehr an ihre besten Leistungen ankn\u00fcpfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein Jimmy Sharrow zeigt schon lange nicht mehr seine besten Leistungen und kam in der abgelaufenen Saison nur auf vier Tore und zehn Vorlagen. Zu wenig f\u00fcr einen Spieler seines Kalibers. Oder ein Casey Borer, der erst nach dem Trainerwechsel wieder so richtig aufbl\u00fchte und zeigen konnte, was er wirklich kann. Doch am Ende sind f\u00fcnf Tore und neun Vorlagen auch nicht das, was man sich von einem Casey Borer in Berlin erwartet hat.\u00a0<\/span><br \/>\nFlorian Busch (7\/14) und Mark Bell (5\/6) spielten verletzungsbedingt zwar nicht alle Spiele mit, doch auch deren Leistungen waren \u00fcber den gesamten Saisonverlauf gesehen eher bescheiden. Was sicherlich auch noch auf andere Spieler zutrifft, aber die hier genannten sind schon spezielle F\u00e4lle, da man von denen einfach mehr erwaten kann und muss.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber sicherlich war auch nicht alles schlecht gewesen in dieser Saison. Mit den Neuzug\u00e4ngen z.B. hat Peter John Lee durchaus mal wieder ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen bewiesen. Torh\u00fcter Petri Vehanen zeigte mehrfach seine Klasse und gewann den Eisb\u00e4ren so manches Spiel. Rund 92 Prozent Fangquote und vier Shutouts lassen sich sehen. Auch sein Back-up Mathias Niederberger deutete sein K\u00f6nnen an, kam am Ende auf rund 91 Prozent Fangquote und feierte einen Shutout.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch der Top-Transfer war sicherlich Petr Pohl, welcher am Ende auch Top-Scorer der Eisb\u00e4ren wurde. Er erzielte 21 Tore und bereitete 25 weitere Treffer vor. Pohl ist definitiv ein Lichtblick in der sonst sehr grauen Eisb\u00e4ren-Saison.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> W\u00e4hrend der Saison kamen dann auch noch Antti Miettinen und Marcel Noebels hinzu, welche ebenfalls andeuteten, was sie leisten und wie wichtig sie f\u00fcr die Mannschaft sein k\u00f6nnen. Allerdings schwankten bei beiden Spielern die Leistungen auch zu sehr. Mal spielten sie gut, dann wieder eher schlecht, Es fehlte Beiden an der n\u00f6tigen Konstanz.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und trotz der schlechten Saison der Hauptst\u00e4dter stellten die Eisb\u00e4ren am Ende den &#8222;Verteidiger des Jahres&#8220;. Frank H\u00f6rdler spielte eine absolut starke Saison, erzielte starke zw\u00f6lf Tore in der Hauptrunde und bereitete 25 weitere Treffer vor. Eine Wahnsinns-Saison des deutschen Nationalspielers.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es gab sie also doch, die kleinen Lichtblicke in der Saison der Eisb\u00e4ren Berlin. Doch insgesamt gesehen kann man mit dieser und auch der letzten Saison nicht zufrieden sein. Es liegt nun an den Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren, ihre Schl\u00fcsse aus den letzten beiden schlechten Jahren zu ziehen. Und den Umbruch einzuleiten. Die n\u00e4chsten Jahre ohne Titel wird man ihnen in Berlin, wo die Erwartungshaltung nach sieben Meisterschaften dementsprechend gro\u00df ist, schon verzeihen. Aber auch nur dann, wenn man eine Entwicklung im Team sieht. Uwe Krupp wei\u00df, wie man Mannschaften aufbaut, welche am Ende erfolgreich sein k\u00f6nnen. Er hat es bei der Nationalmannschaft gezeigt aber auch bei den K\u00f6lner Haien, wenn gleich ihm der gro\u00dfe Wurf nicht gelungen ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In Berlin sollte man auf die F\u00e4higkeiten eines Uwe Krupp vertrauen, er wei\u00df was er tut und er ist der richtiger Trainer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Die Verantwortlichen (Lee, Ustorf) m\u00fcssen nun zusammen mit Krupp eine Mannschaft aufbauen, die in den n\u00e4chsten Jahren wieder um die Meisterschaft mitspielen kann. Man hat bereits gute Spieler im Kader (Vehanen, Niederberger, Pohl, Noebels, H\u00f6rdler, Rankel u.a.) und verf\u00fcgt zudem auch wieder \u00fcber gute junge Spieler (Trivellato, Ziegler, J. M\u00fcller, J. Schlenker, u.a.), die die neue &#8222;2005er-Generation&#8220; werden k\u00f6nnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin k\u00f6nnten bald wieder Erfolge feiern und das deutsche Eishockey mit dominieren. Nur muss man sich jetzt f\u00fcr den gro\u00dfen Umbruch entscheiden und darf ihn nicht l\u00e4nger vor sich hin schieben. Die Zeit ist reif, um in Berlin endlich zu handeln. Nur wenn Lee, Ustorf und Krupp im Sommer den Umbruch wagen, k\u00f6nnten wir in wenigen Jahren wieder Meisterschaften in Berlin feiern. \u00c4ndert sich wieder nichts bzw. nicht viel im Kader der Eisb\u00e4ren, werden wir in den n\u00e4chsten Jahren weiterhin nur Eisb\u00e4ren sehen, welche im Mittelma\u00df der Liga versinken werden. Traut Euch Peter John Lee, Stefan Ustorf und Uwe Krupp. Die Zeit ist reif. Wenn nicht jetzt, wann dann?<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hoffnung auf eine bessere Saison war gro\u00df gewesen in der Hauptstadt. Die Eisb\u00e4ren Berlin hatten die DEL-Saison 2013\/2014 als Achter der Hauptrunde abgeschlossen und waren in den anschlie\u00dfenden Pre-Play-Offs in drei Spielen gegen den sp\u00e4teren Meister Ingolstadt ausgeschieden. 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