{"id":5079,"date":"2015-03-08T18:40:53","date_gmt":"2015-03-08T17:40:53","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5079"},"modified":"2015-03-08T18:40:53","modified_gmt":"2015-03-08T17:40:53","slug":"23-n-v-eisbaeren-scheiden-erneut-in-den-pre-play-offs-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/03\/08\/23-n-v-eisbaeren-scheiden-erneut-in-den-pre-play-offs-aus\/","title":{"rendered":"2:3 n.V. &#8211; Eisb\u00e4ren scheiden erneut in den Pre-Play-Offs aus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5047\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-150x150.jpeg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-144x144.jpeg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"106\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Schade, die Saison 2014\/2015 ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter das alles entscheidende dritte Pre-Play-Off-Spiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 2:3 n.V. (0:0, 0:2, 2:0\/ 0:1). Die Eisb\u00e4ren zeigten eine bessere Leistung als noch im ersten Spiel, k\u00e4mpften sich nach einem 0:2 wieder zur\u00fcck in die Partie und waren eigentlich drauf und dran, die Partie f\u00fcr sich zu entscheiden. Doch am Ende machten zwei Strafzeiten in der Verl\u00e4ngerung alles zu Nichte und sorgten f\u00fcr die erneut fr\u00fche Sommerpause.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren hatten das\u00a0Ziel, das erste Drittel nicht wieder zu verschlafen wie noch am Mittwoch in Spiel Eins. Was den Eisb\u00e4ren auch gelang. Sie waren pr\u00e4sent in den Zweik\u00e4mpfen und nahmen diese vor allem auch an. Von Beginn an war es eine intensiv gef\u00fchrte Partie. Beide Mannschaften wussten, worum es heute ging. Dementsprechend gingen sie auch zu Werke. N\u00fcrnberg war jedoch die aktivere Mannschaft, suchte immer wieder den Weg zum Tor und kam auch zum Abschluss. Doch Petri Vehanen zeigte heute mal wieder seine Klasse. Die Eisb\u00e4ren waren auf eine gute Defensive bedacht und lauerten immer wieder auf Konterchancen. Diese hatten sie auch, doch wie Vehanen auf der einen Seite bewies auch Jochen Reimer im N\u00fcrnberger Tor auf der anderen Seite seine Extra-Klasse. Gegen Ende des ersten Drittel N\u00fcrnberg dann noch mit einer doppelten \u00dcberzahl, aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren war sehr gut und so \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren auch diese Situation. Torlos endete das erste Drittel trotz eines \u00dcbergewichts der N\u00fcrnberger bei den Torsch\u00fcssen (15:9).<!--more--><\/p>\n<p>Im Mitteldrittel kamen beide Mannschaften zu Beginn zu guten Chancen, die jedoch nicht von Erfolg gekr\u00f6nt waren. Die gr\u00f6\u00dfte Chance zur F\u00fchrung bot sich den Franken dann in der 25. Spielminute, als Tim Sch\u00fcle auf dem Weg zum Berliner Tor nur unfair von Antti Miettinen gestoppt werden konnte. Die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Gordon Schukies entschieden folgerichtig auf Penalty, welchen Petri Vehanen jedoch parieren konnte.<br \/>\nDanach wurden die Eisb\u00e4ren immer st\u00e4rker und entwickelten geh\u00f6rigen Druck auf das N\u00fcrnberger Tor. Jochen Reimer geriet immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Doch mitten in die Berliner Drangphase hinein fuhren die Franken einen Konter, welchen sie erfolgreich abschlossen. Die Parade-Reihe der Ice Tigers auf dem Eis, \u00fcber Steven Reinprecht und Patrick Reimer kam die Scheibe zu Yasin Ehliz, welcher Petri Vehanen aus kurzer Distanz keine Chance lie\u00df &#8211; 1:0 (32.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren keinesfalls geschockt, spielten weiterhin druckvoll und kamen auch zu guten Chancen. Nur hatten die Berliner kein Gl\u00fcck im Abschluss. Wie man es besser macht, zeigten dann wieder die Ice Tigers. Yasin Ehliz mit einem &#8222;No-Look-Pass&#8220; auf Steven Reinprecht, welcher ebenfalls sehenswert vollenden konnte &#8211; 2:0 (37.).<br \/>\nNach diesem Treffer wurde der N\u00fcrnberger Druck nun wieder gr\u00f6\u00dfer. Die Eisb\u00e4ren wurden ins eigene Drittel eingeschn\u00fcrt, doch ein weiterer Treffer sollte nicht fallen. N\u00fcrnberg ging also mit einer 2:0-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Nun mussten die Berliner also alles im Schlussdrittel geben, um das fr\u00fche Saisonaus noch abzuwenden. Und die Eisb\u00e4ren kamen auch wild entschlossen aus der Kabine und zum schnellen Anschlusstreffer. 91 Sekunden waren gerade einmal gespielt, da brachte Jimmy Sharrow die Scheibe auf das N\u00fcrnberger Tor, wo sie Julian Talbot unhaltbar abf\u00e4lschen konnte &#8211; 2:1 (42.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren machten danach gleich weiter Druck, setzten sich immer wieder im N\u00fcrnberger Drittel fest und kamen auch zum Abschluss. Und da waren richtig gute Torchancen dabei. N\u00fcrnberg kam aber auch immer wieder mal zu Konterchancen, bei denen sie auch durchaus f\u00fcr Gefahr sorgen konnten. Das Spiel war nun richtig spannend, entwickelte sich immer mehr zu einer absoluten Nervenschlacht. Der n\u00e4chste Fehler h\u00e4tte der entscheidende sein k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd in der 52. Spielminute belohnten sich die G\u00e4ste aus der Hauptstadt dann f\u00fchr ihren Aufwand. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und Casey Borer zog von der blauen Linie ab. Der Puck flog direkt ins Tor von Jochen Reimer &#8211; 2:2 (52.). Die Eisb\u00e4ren waren wieder zur\u00fcck in dieser Partie. Und diesen Ausgleich hatten sie sich auch redlich verdient.<br \/>\nDanach entwickelte sich ein munteres hin und her, beide Mannschaften wollten nun den entscheidenden Treffer erzielen, doch der gelang keiner Mannschaft und somit ging es in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Und dort setzten die Eisb\u00e4ren N\u00fcrnberg sofort unter Druck. Man merkte den G\u00e4sten deutlich an, dass sie diese Partie jetzt beenden wollen. Und N\u00fcrnberg wackelte geh\u00f6rig, doch Jochen Reimer hielt seine Mannschaft mit seinen Paraden immer wieder im Spiel. Selbst als der Druck gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wurde, behielt Jochen Reimer im Tor der Hausherren die Nerven.<br \/>\nDie entscheidenden Szenen ereigneten sich dann Mitte der ersten Verl\u00e4ngerung. Zun\u00e4chst musste Matt Foy wegen Hakens f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank(71.), knapp eineinhalb Minuten sp\u00e4ter folgte ihm auch noch Henry Haase wegen Beinstellens (72.). N\u00fcrnberg nun also in seiner Parade-Disziplin. Powerplay mit zwei Mann mehr auf dem Eis. N\u00fcrnbergs Trainer Martin Jiranek nahm eine Auszeit, um seine Mannschaft darauf vorzubereiten. Die doppelte Unterzahl \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren nach starkem Kampf noch, doch dann schlug es doch noch hinter Petri Vehanen ein. Jason Jaspers hatte abgezogen und das Game-Winning-Goal f\u00fcr N\u00fcrnberg nach 72:57 Minuten erzielt. W\u00e4hrend N\u00fcrnberg den Viertelfinal-Einzug ausgelassen feierte, standen die Eisb\u00e4ren mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen auf dem Eis.<\/p>\n<p>Nun ja, was soll man sagen? Man kann der Mannschaft heute absolut keinen Vorwurf gemacht. Sie hat all das umgesetzt, was sie sich vor dem Spiel vorgenommen hatte. Die Jungs haben gek\u00e4mpft, alles gegeben auf dem Eis, sich in die Sch\u00fcsse geworfen, sich gute Torchancen heraus gespielt. Hatten hinten einen Petri Vehanen, der mal wieder seine Extra-Klasse unter Beweis gestellt hat. Selbst einen 0:2-R\u00fcckstand holten die Eisb\u00e4ren auf und machten danach ordentlich Druck auf das N\u00fcrnberger Tor. Die Berliner waren am Ende der regul\u00e4ren Spielzeit und auch in der Verl\u00e4ngerung dem Siegtreffer deutlich n\u00e4her als N\u00fcrnberg. Doch dann kassiert man zwei berechtigte Strafzeiten und schw\u00e4cht sich somit selbst. Die doppelte Unterzahl \u00fcberstand man auch noch mit klasse Einsatz, doch am Ende war man mit den Kr\u00e4ften am Ende und musste den entscheidenden Treffer durch Jason Jaspers hinnehmen. So bitter kann der Sport sein. Das Viertelfinale hat man definitiv nicht heute verspielt. Sondern in der Hauptrunde. Da hat man einfach nie zu seiner wahren Form gefunden und am Ende zu viele Punkte leichtfertig aus der Hand gegeben. Erst dadurch musste man in die Pre-Play-Offs gehen, welche man nun zum dritten Mal in Folge nicht als Sieger beenden konnte. Und somit hei\u00dft es zum zweiten Mal in Folge Sommerpause nach den Pre-Play-Offs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schade, die Saison 2014\/2015 ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter das alles entscheidende dritte Pre-Play-Off-Spiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 2:3 n.V. (0:0, 0:2, 2:0\/ 0:1). 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