{"id":5062,"date":"2015-03-07T00:37:36","date_gmt":"2015-03-06T23:37:36","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5062"},"modified":"2015-03-07T00:37:36","modified_gmt":"2015-03-06T23:37:36","slug":"63-gegen-nuernberg-der-welli-hat-gebebt-die-eisbaeren-schlagen-eindrucksvoll-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/03\/07\/63-gegen-nuernberg-der-welli-hat-gebebt-die-eisbaeren-schlagen-eindrucksvoll-zurueck\/","title":{"rendered":"6:3 gegen N\u00fcrnberg: Der Welli hat gebebt &#8211; Die Eisb\u00e4ren schlagen eindrucksvoll zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #34:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"103\" height=\"110\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das vorzeitige Saisonaus abgewendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner im altehrw\u00fcrdigen Wellblechpalast mit 6:3 (3:1, 2:0, 1:2) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers durch und glichen somit in der Pre-Play-Off-Serie zum 1:1 aus. Im Vergleich zur ersten Partie in N\u00fcrnberg zeigten die Eisb\u00e4ren eine deutliche Leistungssteigerung und machten sehr deutlich, dass mit ihnen noch zu rechnen ist. Im Welli fanden die Eisb\u00e4ren zur\u00fcck zu alter St\u00e4rke. Nun hei\u00dft es, diese Leistung auch im entscheidenden dritten Spiel am Sonntag abzurufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5063\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5063\" class=\"size-medium wp-image-5063\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_182836-300x225.jpg\" alt=\"Der altehrw\u00fcrdige Wellblechpalast von Innen. Immer wieder sch\u00f6n, hier zu sein. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_182836-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_182836-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_182836-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5063\" class=\"wp-caption-text\">Der altehrw\u00fcrdige Wellblechpalast von Innen. Immer wieder sch\u00f6n, hier zu sein. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Es war alles wie fr\u00fcher. Bereits weit vor Hallen\u00f6ffnung war die Schlange vorm Welli riesengro\u00df. Die Fans konnten die R\u00fcckkehr an die alte Wirkungsst\u00e4tte kaum erwarten. Um 18 Uhr \u00f6ffnete der Welli dann endlich seine T\u00fcren und die Fans st\u00fcrmten hinein in die Halle. Der Gro\u00dfteil der Fans machte sich auf den Weg zu &#8222;ihren&#8220; alten Pl\u00e4tzen. So auch ich, der sich wieder hinter das Tor in Block F stellte. Je n\u00e4her das erste Bully r\u00fcckte desto lauter wurde es im Welli. Die Stimmung war wie damals, die Fans sangen sich warm und als auf der Leinwand kurz vor dem Einlauf der Eisb\u00e4ren Szenen aus den Meisterjahren gezeigt wurden, bekam wohl jeder Fan eine G\u00e4nsehaut. Dann kamen die Eisb\u00e4ren auf das Eis und es wurde richtig laut. Und wie in den guten alten Zeiten wurde der Gegner, heute N\u00fcrnberg, kr\u00e4ftig ausgepfiffen, als er auf das Eis kam. W\u00e4hrend des Spiels bebte der Welli, die Stimmung war einfach wieder grandios gewesen und am Ende war dann auch wieder ein bisschen Wehmut bei. Denn wer wei\u00df, ob wir nochmal ein Play-Off-Spiel im Welli sehen werden. Nun aber zum Spielgeschehen.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp musste auf Constantin Braun, Mark Bell und Florian Busch verzichten. Im Tor begann wieder Petri Vehanen.<\/p>\n<p>Vom ersten Bully an merkte man den Eisb\u00e4ren deutlich an, dass sie hier gewinnen wollen. Sie wussten, dass es<\/p>\n<div id=\"attachment_5064\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5064\" class=\"size-medium wp-image-5064\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195411-300x225.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren auf dem Weg zum N\u00fcrnberger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195411-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195411-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195411-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5064\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren auf dem Weg zum N\u00fcrnberger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>heute um Alles oder Nichts ging. Denn bei einer Niederlage w\u00e4re die Saison fr\u00fch beendet. Gleich in der ersten Spielminute hatten unsere Jungs die erste gute Chance, doch der Schuss von Barry Tallackson ging knapp am Tor vorbei.<br \/>\nNach 105 Sekunden musste Antti Miettinen wegen Stockschlags f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank. Und die N\u00fcrnberger sind richtig gef\u00e4hrlich in \u00dcberzahl. Und lange Zeit standen die Eisb\u00e4ren in Unterzahl auch sehr gut und lie\u00dfen nicht viel zu. Aber trotzdem gelang es den Franken, das Powerplay zu nutzen. Kyle Klubertanz brachte die Scheibe in den Slot, wo der Hattrick-Mann vom Mittwoch stand. Und Leo Pf\u00f6derl lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen und \u00fcberwand Petri Vehanen &#8211; 0:1 (4.). Dieser Treffer fiel bei angezeigter Strafe gegen die Eisb\u00e4ren. Marcel Noebels musste direkt nach dem Tor wegen Stockschlag in die K\u00fchlbox.<br \/>\nN\u00fcrnberg als erneut mit einem Powerplay, doch diesmal gelang den Franken kein Treffer. Dagegen kamen die Eisb\u00e4ren in Unterzahl (!) zum Ausgleich. Laurin Braun brachte die Scheibe ins N\u00fcrnberger Drittel, legte sie dann quer r\u00fcber zu Antti Miettinen, welcher sofort abzog und Jochen Reimer \u00fcberwand &#8211; 1:1 (5.).<br \/>\nFortan die Eisb\u00e4ren mit einer richtig guten Phase, in der sie sich auch gute Chancen erspielten, doch Henry Haase und Anrd\u00e9 Rankel scheiterten an Jochen Reimer.<br \/>\nAber\u00a0in der neunten Spielminute war auch Jochen Reimer machtlos gewesen. Frank H\u00f6rdler hatte abgezogen, Reimer lie\u00df nur prallen und Henry Haase nutzte den Abpraller zur erstmaligen Berliner F\u00fchrung an diesem Abend &#8211; 2:1 (9.).<br \/>\nDanach entwickelte sich ein munteres hin und her, beide suchten immer wieder den Abschluss. Beide Torh\u00fcter mussten mehrfach ihre Klasse beweisen.<br \/>\nIn der 14. Spielminute musste dann Ex-Eisb\u00e4r Corey Locke auf die Strafbank. Und die Hausherren konnten diese \u00dcberzahl nutzen. Matt Foy legte den Puck ab auf Julian Talbot, welcher sofort abgezogen hatte und Reimer im N\u00fcrnberger Tor keine Chance lie\u00df &#8211; 3:1 (16.).<br \/>\nBei diesem Spielstand blieb es auch bis zur ersten Drittelpause. Eine verdiente Berliner F\u00fchrung. Die Eisb\u00e4ren waren gut drin in der Partie, erspielten sich gute Chancen und waren auch in den Zweik\u00e4mpfen pr\u00e4sent. All das war am Mittwoch nicht der Fall gewesen.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_5065\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5065\" class=\"size-medium wp-image-5065\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_205110-300x225.jpg\" alt=\"Die N\u00fcrnberger auf dem Weg zum Berliner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_205110-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_205110-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_205110-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5065\" class=\"wp-caption-text\">Die N\u00fcrnberger auf dem Weg zum Berliner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Gleich fr\u00fch im Mitteldrittel ergab sich die n\u00e4chste Powerplay-M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und erneut waren die Berliner dabei erfolgreich. Frank H\u00f6rdler mit dem Pass zu Petr Pohl an die blaue Linie, der fand Marcel Noebels im Slot und der netzte ein zum 4:1 (24.).<br \/>\nDanach ging es wieder hin und her mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Berliner ein leichtes \u00dcbergewicht hatten. Und prompt lag die Scheibe auch schon wieder im N\u00fcrnberger Tor. Antti Miettinen erk\u00e4mpfte sich den Puck und lief alleine auf Jochen Reimer zu. Der Finne lie\u00df dem N\u00fcrnberger Goalie keine Chance und erzielte seinen zweiten Treffer an diesem Abend &#8211; 5:1 (28.). Nach diesem Gegentor nahm N\u00fcrnbergs Trainer Martin Jiranek seinen Goalie raus und brachte Andreas Jenike f\u00fcr ihn.<br \/>\nDanach die Eisb\u00e4ren mit weiteren guten Chancen, auch N\u00fcrnberg kam ab und zu noch mal gef\u00e4hrlich vor das Tor von Petri Vehanen, doch ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen. Das zweite Drittel wurde 40 Sekunden fr\u00fcher beendet, weil das Tor von Petri Vehanen aus der Verankerung war und das wohl so schnell nicht behoben werden konnte. Die beiden Hauptschiedsrichter Lars Br\u00fcggemann und Marian Rohatsch schickten deswegen beide Mannschaften fr\u00fcher in die Kabinen. Die 40 Sekunden wurden vor dem dritten Drittel nachgespielt, N\u00fcrnbergs Coach Martin Jiranek nahm daf\u00fcr seinen Goalie vom Eis, doch diesen Vorteil konnten die Eisb\u00e4ren nicht nutzen.<\/p>\n<p>Danach ging es mit dem dritten Drittel weiter. Und die Franken kamen auch gleich zu guten Chancen, doch Petri<\/p>\n<div id=\"attachment_5066\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5066\" class=\"size-medium wp-image-5066\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195519-300x225.jpg\" alt=\"Barry Tallackson lauert auf den Puck vor dem N\u00fcrnberger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195519-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195519-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150306_195519-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5066\" class=\"wp-caption-text\">Barry Tallackson lauert auf den Puck vor dem N\u00fcrnberger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Vehanen war auf dem Posten und verhinderte einen weiteren Gegentreffer. Danach war die Partie zwar weiterhin von sehr hohem Tempo gepr\u00e4gt, nur kamen beide Mannschaften nicht mehr zu so vielen guten Torchancen. Die Eisb\u00e4ren taten inzwischen nicht mehr als n\u00f6tig und N\u00fcrnberg war zwar bem\u00fcht, aber fand auch nicht so wirklich ein passendes Mittel.<br \/>\nIn der 52. Spielminute w\u00e4re dann beinahe der sechste Eisb\u00e4ren-Treffer gefallen, doch Petr Pohl traf nur die Latte. Doch sieben Sekunden sp\u00e4ter zielte Pohl in \u00dcberzahl genauer und lie\u00df die Eisb\u00e4ren-Fans jubeln &#8211; 6:1 (52.).<br \/>\nNun kam von den Eisb\u00e4ren nicht mehr viel, sie lie\u00dfen N\u00fcrnberg kommen und wurden daf\u00fcr mit zwei Gegentreffern bestraft. Patrick Buzas h\u00e4mmerte die Scheibe in der 55. Spielminute unter die Latte und verk\u00fcrzte aus N\u00fcrnberger Sicht zum 2:6. Und zweieinhalb Minuten vor dem Ende kam Steven Reinprecht in \u00dcberzahl zum Schuss, Petri Vehanen konnte zwar parieren, war aber gegen den Nachschuss von Jason Jaspers machtlos &#8211; 6:3 (58.).<br \/>\nN\u00fcrnberg danach noch mit weiteren guten Offensiv-Aktionen, doch am Endergebnis sollte sich nichts mehr \u00e4ndern. Die Eisb\u00e4ren Berlin besiegten die Thomas Sabo Ice Tigers verdient mit 6:3.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben die passende Antwort auf das erste Spiel gegeben. Von Beginn an war die Mannschaft hellwach, suchte immer wieder den Weg zum Tor und erspielte sich richtig gute Torchancen. Auch in den Zweik\u00e4mpfen waren unsere Jungs diesmal pr\u00e4sent und gingen keinem Check aus dem Weg. Auch den fr\u00fchen R\u00fcckstand steckten die Eisb\u00e4ren sehr gut weg und drehten danach richtig auf. Auch das Powerplay funktionierte heute sehr gut. Drei Tore bei f\u00fcnf \u00dcberzahlspielen l\u00e4sst sich sehen. In der Defensive stand man auch sehr gut und Petri Vehanen war wesentlich besser als noch am Mittwoch in Spiel Eins. Die beiden Gegentore vor Schluss waren zwar \u00e4rgerlich, aber sie fielen, als die Eisb\u00e4ren bereits ein paar G\u00e4nge runter geschaltet hatten. Dennoch waren diese Treffer unn\u00f6tig, aber das sollte an diesem Abend niemanden st\u00f6ren.<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Pre-Play-Off-Stand:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Thomas Sabo Ice Tigers vs. Eisb\u00e4ren Berlin\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">1:1 (6:2, 3:6)<\/span><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #34: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das vorzeitige Saisonaus abgewendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner im altehrw\u00fcrdigen Wellblechpalast mit 6:3 (3:1, 2:0, 1:2) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers durch und glichen somit in der Pre-Play-Off-Serie zum 1:1 aus. 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