{"id":5050,"date":"2015-03-04T22:28:24","date_gmt":"2015-03-04T21:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5050"},"modified":"2015-03-04T22:28:24","modified_gmt":"2015-03-04T21:28:24","slug":"26-zum-pre-play-off-auftakt-harmlose-eisbaeren-kommen-in-nuernberg-unter-die-raeder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/03\/04\/26-zum-pre-play-off-auftakt-harmlose-eisbaeren-kommen-in-nuernberg-unter-die-raeder\/","title":{"rendered":"2:6 zum Pre-Play-Off-Auftakt: Harmlose Eisb\u00e4ren kommen in N\u00fcrnberg unter die R\u00e4der"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5047\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-150x150.jpeg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/3117_DEL_Kombilogo_Playoffs2015-144x144.jpeg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 119px) 100vw, 119px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"107\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Das haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin sicherlich ganz anders vorgestellt. Im ersten Spiel der Pre-Play-Off-Serie unterlagen die Hauptst\u00e4dter bei den Thomas Sabo Ice Tigers klar und deutlich mit 2:6 (0:3, 1:2, 1:1) und stehen damit bereits mit dem R\u00fccken zur Wand. Denn bei einer weiteren Niederlage am Freitag im altehrw\u00fcrdigen Wellblechpalast w\u00e4re die Saison f\u00fcr die Berliner bereits beendet.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp musste weiterhin auf Constantin Braun, Mark Bell und Florian Busch verzichten. Im Tor begann Petri Vehanen.<\/p>\n<p>N\u00fcrnberg begann sehr druckvoll und versuchte fr\u00fch in der Partie die Eisb\u00e4ren unter Druck zu setzen. Diese waren zun\u00e4chst auf die Defensive bedacht, wollten dort keinen Fehler machen und lauerten auf Konterchancen. Doch als der N\u00fcrnberger Druck zu nahm, mussten sich die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Abend geschlagen geben. J.T. Wyman mit einem klasse Querpass in den Slot, wo Leo Pf\u00f6derl lauerte und den Puck im Tor versenken konnte &#8211; 1:0 (8.).<br \/>\nIm Gegenzug hatten die Eisb\u00e4ren die Chance zum Ausgleich, doch sie vergaben zwei gute M\u00f6glichkeiten. Fortan die Eisb\u00e4ren zwar bem\u00fcht, jedoch ohne die zwingende Idee im Abschluss. Zudem fehlte es der Mannschaft von Uwe Krupp am Durchsetzungsverm\u00f6gen. Die Eisb\u00e4ren fanden irgendwie kein Mittel gegen die kompakt stehende N\u00fcrnberger Defensive. Und wenn doch einmal ein Schuss durch kam, war dieser eine sichere Beute von Jochen Reimer im Tor der Hausherren.<br \/>\nGegen Ende des ersten Drittels drehten die Gastgeber dann noch einmal so richtig auf. Einen 2-auf-1-Angriff schloss Leo Pf\u00f6derl eiskalt ab &#8211; 2:0 (19.).<br \/>\nUnd 57 Sekunden sp\u00e4ter kam dann der Auftritt der N\u00fcrnberger Paradereihe um Steven Reinprecht, Patrick Reimer und Yasin Ehliz. Letzterer konnte sich unbedr\u00e4ngt durch die Berlinder Defensive spielen, kam zum Schuss, welchen Petri Vehanen nicht festhalten konnte. Patrick Reimer stocherte den Puck letztendlich \u00fcber die Linie &#8211; 3:0 (20.). Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel waren die G\u00e4ste aus der Hauptstadt weiterhin bem\u00fcht, in der Offensive zum Abschluss zu kommen. Aber N\u00fcrnberg machte es den Eisb\u00e4ren nach wie vor nicht leicht, stand hinten sehr sicher und lie\u00df kaum einen gef\u00e4hrlichen Torschuss der Eisb\u00e4ren zu. N\u00fcrnberg lauerte auf Konter und war dabei stets gef\u00e4hrlich.<br \/>\nIn der 26. Spielminute hatte Petr Pohl eine klasse Chance, als er im Slot zum Schuss kam. Doch Jochen Reimer konnte den Schuss abwehren.<br \/>\nSechs Minuten vor der zweiten Drittelpause hatten die 4.780 Zuschauer in der Arena N\u00fcrnberger Versicherungen erneut Grund zum jubeln. Ein klasse Angriff der Franken, von der Grundlinie wurde der Puck von Connor James zur blauen Linie hoch gepasst. Dort stand Marco Nowak, welcher den Puck quer zu Corey Locke passte, welcher am langen Pfosten lauerte. Der Ex-Eisb\u00e4r setzte zum Schuss an und \u00fcberwand Petri Vehanen &#8211; 4:0 (34.). Da sah der finnische Goalie \u00fcberhaupt nicht gut aus.<br \/>\nNur 16 Sekunden nach diesem Treffer fanden die Eisb\u00e4ren eine schnelle Antwort. Querpass vor das Tor, wo Frank H\u00f6rdler sehr viel Platz und Zeit hatte &#8211; 4:1 (34.).<br \/>\nDanach schw\u00e4chten sich die Eisb\u00e4ren selbst. Nur 20 Sekunden nach dem Treffer kassierte Matt Foy eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines hohen Stocks mit Verletzungsfolge. Und in dieser \u00dcberzahl gelang N\u00fcrnberg der f\u00fcnfte Treffer. Kyle Klubertanz mit einem Gewaltschuss von der blauen Linie zum 5:1 f\u00fcr N\u00fcrnberg (36.).<br \/>\nBei diesem Spielstand blieb es bis zur zweiten Drittelpause.<\/p>\n<p>Zu Beginn des letzten Drittels wechselten die Eisb\u00e4ren ihren Goalie aus. Mathias Niederberger kam f\u00fcr Petri Vehanen ins Tor. Die Eisb\u00e4ren waren nach wie vor bem\u00fcht, in der Offensive etwas zu Stande zu bringen. Aber nach wie vor fanden sie kein Mittel gegen die starke N\u00fcrnberger Defensive. Die Franken machten nicht mehr als n\u00f6tig, konzentrierten sich nur auf ihre Defensive und lauerten auf Konterchancen.<br \/>\nDoch einmal fanden die Berliner einen Weg durch die N\u00fcrnberger Abwehr. Jimmy Sharrow setzte sich klasse durch und schloss per R\u00fcckhand ab &#8211; 5:2 (46.).<br \/>\nDanach wurde das Spiel der Eisb\u00e4ren etwas besser, man kam auch \u00f6fter zum Abschluss. Doch trotzdem waren die Chancen nicht wirklich gef\u00e4hrlich f\u00fcr Jochen Reimer im N\u00fcrnberger Tor.<br \/>\nKnapp sechs Minuten vor dem Ende nahm Uwe Krupp dann Goalie Mathias Niederberger vom Eis. Die Eisb\u00e4ren nun also mit einem Mann mehr auf dem Eis. Doch auch da gelang den Eisb\u00e4ren kein weiterer Treffer. Daf\u00fcr sorgte N\u00fcrnberg f\u00fcr den Schlusspunkt. Connor James verfehlte zun\u00e4chst das leere Tor aus kurzer Distanz. Er schnappte sich den Puck aber hinter dem Tor, passte ihn vor das Tor, wo Leo Pf\u00f6derl lauerte und seinen Hattrick perfekt machte &#8211; 6:2 (58.).<\/p>\n<p>Eine absolut verdiente Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin, die das Spiel vor allem im ersten Drittel verloren haben. Aber insgesamt gesehen fanden die Eisb\u00e4ren nie wirklich zu ihrem Spiel, fanden kein Mittel gegen die starke N\u00fcrnberger Defensive und waren allgemein viel zu harmlos. Auch in den Zweik\u00e4mpfen hielten sich die Eisb\u00e4ren zur\u00fcck. Irgendwie hatte man nicht das Gef\u00fchl, als ob die Eisb\u00e4ren hier das Spiel gewinnen wollten. Mit so einer Leistung am Freitag gegen N\u00fcrnberg droht das fr\u00fche Saisonaus.<\/p>\n<p>Uwe Krupp sagte nach dem Spiel bei\u00a0<em><strong>Servus TV<\/strong><\/em> folgendes:<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>N\u00fcrnberg hat sehr gut in der Defensive gestanden. Sie haben uns damit das Leben schwer gemacht. Wir m\u00fcssen uns vorwerfen, dass wir N\u00fcrnberg zu selten in Zweik\u00e4mpfe vor dem Tor verwickelt haben. Wir haben viel zu wenig geschossen.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel \u00e4u\u00dferte sich bei\u00a0<em><strong>Servus TV<\/strong><\/em> wie folgt zu dieser Partie:<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir waren von Anfang an nicht bereit. Das erste Drittel lief nicht gut. Wir haben die Tore zu einfach her geschenkt. Es war keine gute Leistung von uns. So kann man in den Play-Offs nicht spielen.\u00a0<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Pre-Play-Off-Stand:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #0000ff;\">Thomas Sabo Ice Tigers vs. Eisb\u00e4ren Berlin\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">1:0<\/span><\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin sicherlich ganz anders vorgestellt. Im ersten Spiel der Pre-Play-Off-Serie unterlagen die Hauptst\u00e4dter bei den Thomas Sabo Ice Tigers klar und deutlich mit 2:6 (0:3, 1:2, 1:1) und stehen damit bereits mit dem R\u00fccken zur Wand. 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