{"id":5011,"date":"2015-02-15T18:35:03","date_gmt":"2015-02-15T17:35:03","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5011"},"modified":"2015-02-15T18:35:03","modified_gmt":"2015-02-15T17:35:03","slug":"32-n-p-gegen-nuernberg-wichtiger-sieg-aber-die-eisbaeren-schenken-einen-punkt-leichtfertig-her","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/02\/15\/32-n-p-gegen-nuernberg-wichtiger-sieg-aber-die-eisbaeren-schenken-einen-punkt-leichtfertig-her\/","title":{"rendered":"3:2 n.P. gegen N\u00fcrnberg: Wichtiger Sieg, aber die Eisb\u00e4ren schenken einen Punkt leichtfertig her"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #32:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" width=\"104\" height=\"111\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers gewonnen. In der ausverkauften Arena am Ostbahnhof setzten sich die Hauptst\u00e4dter am Sonntagnachmittag mit 3:2 n.P. (0:0, 1:0, 1:2\/ 0:0, 1:0) gegen die Franken durch und feierten somit einen wichtigen Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze. Doch der Nachmittag h\u00e4tte eigentlich noch sch\u00f6ner sein k\u00f6nnen, wenn die Eisb\u00e4ren drei Punkte eingefahren h\u00e4tten. Und dass es keine drei Punkte geworden sind, daran sind die Jungs selber schuld. Bis dreieinhalb Minuten vor dem Ende f\u00fchrte man 2:0 und h\u00e4tte das eigentlich auch locker \u00fcber die Zeit bringen k\u00f6nnen, doch durch leichtsinnige Fehler in der Defensive brachte man N\u00fcrnberg wieder zur\u00fcck ins Spiel und sich so um die bereits sicher geglaubten drei Punkte. Und der eine Punkt kann am Ende der Hauptrunde noch fehlen.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Trainer Uwe Krupp musste heute auf drei Spieler verzichten. Wie bereits am Freitag fehlten auch heute wieder Constantin Braun und Mark Bell. Zudem fiel auch noch Casey Borer aus, welcher sich nach einem Check am Freitag eine Verletzung am Oberk\u00f6rper zugezogen hatte. Im Tor stand\u00a0wieder Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5012\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5012\" class=\"size-medium wp-image-5012\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145323-300x225.jpg\" alt=\"N\u00fcrnbergs Torh\u00fcter Andreas Jenike bewahrte seine Mannschaft im ersten Drittel mehrfach vor dem R\u00fcckstand. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145323-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145323-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145323-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5012\" class=\"wp-caption-text\">N\u00fcrnbergs Torh\u00fcter Andreas Jenike bewahrte seine Mannschaft im ersten Drittel mehrfach vor dem R\u00fcckstand. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Die gro\u00dfe Frage heute war diese gewesen, ob die Eisb\u00e4ren erneut so ein katastrophales erstes Drittel spielen w\u00fcrden wie am Freitag gegen Augsburg. Die Antwort: Sie taten es nicht. Ganz im Gegenteil. Beide Mannschaften tasteten sich zun\u00e4chst ab, doch dann \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren mehr denn je das Kommando. Aus einer sicheren Defensive heraus starteten die Eisb\u00e4ren ihre Angriffe und erspielten sich dabei gute Torchancen. Immer wieder konnten sich die Berliner im N\u00fcrnberger Drittel festsetzen. Die Franken konnten sich bei ihrem Goalie Andreas Jenike bedanken, dass sie ohne Gegentor das erste Drittel beendeten. N\u00fcrnberg selbst kam erst gegen Ende des ersten Drittels zu guten Torchancen, doch auch Petri Vehanen lie\u00df keinen Treffer zu und somit endeten die ersten 20 Minuten torlos.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ins Mitteldrittel erwischten die Hausherren einen guten Start. Sofort suchten die Eisb\u00e4ren wieder den Weg in die<\/p>\n<div id=\"attachment_5013\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5013\" class=\"size-medium wp-image-5013\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_1542250-300x225.jpg\" alt=\"Ex-Eisb\u00e4r Alex Oblinger begr\u00e4bt Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen unter sich. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_1542250-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_1542250-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_1542250-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5013\" class=\"wp-caption-text\">Ex-Eisb\u00e4r Alex Oblinger begr\u00e4bt Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen unter sich. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Offensive, wo sie zu guten Chancen kam. Und nach exakt 24 Spielminuten belohnten sich die Berliner endlich f\u00fcr ihren hohen Aufwand in dieser Partie. N\u00fcrnberg im Spielaufbau, doch Florian Busch schnappte sich den Puck und fuhr ins Angriffsdrittel hinein, wo er den Puck dann quer r\u00fcber legte zu Antti Miettinen, welcher den Puck letztendlich ins linke obere Ecke schlenzte &#8211; 1:0 (24.).<br \/>\nFortan die Eisb\u00e4ren weiterhin am Dr\u00fccker, N\u00fcrnberg konnte sich kaum befreien, doch ein weiterer Treffer sollte den Eisb\u00e4ren nicht gelingen. Dabei waren die Chancen sehr gut gewesen, nur hatte man entweder Pech im Abschluss oder aber Andreas Jenike im N\u00fcrnberger Tor war mal wieder zur Stelle.<br \/>\nN\u00fcrnberg fing Mitte des zweiten Drittels dann aber an, sich auch zu wehren und fuhr selber einige viel versprechende Angriffe. Aber auch den Franken fehlte entweder das n\u00f6tige Gl\u00fcck im Abschluss oder aber sie fanden in Petri Vehanen ihren Meister. Mit einer knappen aber durchaus verdienten 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren Berlin ging es in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<div id=\"attachment_5014\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5014\" class=\"size-medium wp-image-5014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145414-300x225.jpg\" alt=\"N\u00fcrnbergs Goalie Andreas Jenike verhindert erneut ein Gegentor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145414-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145414-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150215_145414-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5014\" class=\"wp-caption-text\">N\u00fcrnbergs Goalie Andreas Jenike verhindert erneut ein Gegentor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Im letzten Drittel entwickelte sich dann eine Partie, welche hin und her ging. Beide Mannschaften suchten nun immer wieder den Weg in die Offensive. Die Eisb\u00e4ren, um nachzulegen und N\u00fcrnberg, um den Ausgleich zu erzielen. Es waren die Eisb\u00e4ren, deren Vorhaben zuerst klappte. Es lief die 51. Spielminute, Frank H\u00f6rdler hatte in \u00dcberzahl von der blauen Linie abgezogen, Andreas Jenike konnte die Scheibe nicht festhalten, die Scheibe lag frei hinter dem N\u00fcrberger Goalie, was Marcel Noebels und T.J. Mulock auch sahen. Beide st\u00fcrmten zur Scheibe hin, Mulock war es letztendlich gewesen, der den Puck im Tor versenken konnte &#8211; 2:0 (51.). Ein enorm wichtiger Treffer in einem wichtigen Spiel und in einer ganz wichtigen Phase.<br \/>\nDanach verflachte die Partie etwas, die Eisb\u00e4ren machten nun nicht mehr so viel nach vorne und bei den Franken war man sich nicht sicher, ob da jetzt noch was kommen w\u00fcrde oder aber ob sie sich bereits geschlagen gaben. Die Zeit lief runter und eigentlich sah vieles bereits nach einem Drei-Punkte-Sieg der Eisb\u00e4ren aus. Doch am Ende sollte es ganz anders kommen.<br \/>\nN\u00fcrnberg in \u00dcberzahl, Fredrik Eriksson mit dem Zuspiel auf Patrick Reimer, welcher \u00fcberhaupt nicht angegriffen wurde und sich noch in aller Ruhe die Ecke aussuchen konnte. Von der blauen Linie zog Reimer ab und \u00fcberwand Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; 2:1 (57.).<br \/>\nN\u00fcrnberg war pl\u00f6tzlich zur\u00fcck in dieser Partie und auf einmal wackelten die Eisb\u00e4ren. Die Zuordnung in der Eisb\u00e4ren-Defensive stimmte nun \u00fcberhaupt nicht mehr, N\u00fcrnberg erk\u00e4mpfte sich die Scheibe hinter dem Berliner Tor durch Yasin Ehliz, welcher den Puck in den Slot passte, wo Steven Reinprecht angest\u00fcrmt kam und die Scheibe direkt ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 2:2 (58.).<br \/>\nZwischen beiden Toren lagen gerade einmal 57 Sekunden. N\u00fcrnberg war unerwartet zur\u00fcck in der Partie und das hatten sich die Eisb\u00e4ren selbst zuzuschreiben, weil sie es nicht schafften, das 2:0 sicher \u00fcber die Zeit zu bringen. Da muss man sich besser auf die Defensive konzentrieren und die Scheiben zur Not auch mal auf Kosten eines Icings raus schie\u00dfen. Doch all das taten die Eisb\u00e4ren nicht und so konnten sie sich am Ende auch nicht beschweren, dass N\u00fcrnberg hier zum Ausgleich kam und den Eisb\u00e4ren die bereits sicher geglaubten drei Punkte weg nahmen. Beim Stand von 2:2 ging es dann in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Und in dieser waren die Franken die klar spielbestimmende Mannschaft. Die N\u00fcrnberger hatten nun neues Selbstvertrauen getankt, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht mehr zur\u00fcck in die Partie fanden. Patrick Reimer sorgte immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Petri Vehanen, doch am Ende sollte auch die Verl\u00e4ngerung f\u00fcr keine Entscheidung sorgen. Es ging also weiter mit Penaltyschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dort begannen die Eisb\u00e4ren mit Petr Pohl und der spielte die Scheibe vor dem Tor gef\u00fchlte hundertmal hin und her, so dass Andreas Jenike am Ende keine M\u00fche hatte, dessen Schuss zu parieren. Auf der anderen Seite war Ex-Eisb\u00e4r Corey Locke der erste Sch\u00fctze gewesen und der tunnelte Vehanen und brachte N\u00fcrnberg so in F\u00fchrung. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel sorgte dann als zweiter Sch\u00fctze mit einem satten Schuss in den rechten Winkel f\u00fcr den 1:1-Ausgleich. Patrick Reimer h\u00e4tte N\u00fcrnberg dann beinahe wieder in F\u00fchrung gebracht, doch sein Schuss ging nur an die Latte- Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Matt Foy lief als dritter Sch\u00fctze der Eisb\u00e4ren an, tanzte Andreas Jenike klasse aus und traf zum 2:1 im Penaltyschie\u00dfen. Fredrik Eriksson musste nun f\u00fcr N\u00fcrnberg treffen, doch er scheiterte an Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor. Somit sicherten sich die Eisb\u00e4ren den Zusatzpunkt, doch \u00fcber den konnte ich mich pers\u00f6nlich nicht freuen. Zu sehr entt\u00e4uscht war ich noch von der Schlussphase des dritten Drittels, als die Eisb\u00e4ren die drei Punkte leichtfertig verspielt hatten.<\/p>\n<p>Womit wir auch schon beim Fazit des Spiels sind. Die Eisb\u00e4ren haben das Sechs-Punkte-Spiel f\u00fcr sich entschieden. Sie haben eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Freitag gegen Augsburg gezeigt, In der Defensive standen die Berliner sehr gut und lie\u00dfen nur wenige hochkar\u00e4tige Chancen der N\u00fcrnberger zu. Nach vorne erspielte man sich richtig gute Torchancen, hatte dann aber im Abschluss nicht das n\u00f6tige Gl\u00fcck oder aber man scheiterte an Andreas Jenike im N\u00fcrnberger Tor. Die Eisb\u00e4ren machten eigentlich alles richtig, bis dreieinhalb Minuten vor Schluss. Da schlich sich der Schlendrian in der Defensive ein und man lie\u00df N\u00fcrnberg durch eigene Fehler innerhalb von nur 57 Sekunden zur\u00fcck ins Spiel kommen. Das darf in so einem Spiel \u00fcberhaupt nicht passieren. Zum Gl\u00fcck hat man am Ende das Spiel noch gewonnen, doch wirklich gl\u00fccklich dar\u00fcber d\u00fcrfte keiner sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #32: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers gewonnen. In der ausverkauften Arena am Ostbahnhof setzten sich die Hauptst\u00e4dter am Sonntagnachmittag mit 3:2 n.P. 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