{"id":5000,"date":"2015-02-14T00:15:11","date_gmt":"2015-02-13T23:15:11","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=5000"},"modified":"2015-02-14T00:17:05","modified_gmt":"2015-02-13T23:17:05","slug":"64-gegen-augsburg-eisbaeren-beweisen-grosse-moral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/02\/14\/64-gegen-augsburg-eisbaeren-beweisen-grosse-moral\/","title":{"rendered":"6:4 gegen Augsburg &#8211; Eisb\u00e4ren beweisen gro\u00dfe Moral"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #31:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"150\" height=\"74\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre vier Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Am Freitagabend besiegten die Hauptst\u00e4dter in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof die Augsburger Panther mit 6:4 (2:4, 2:0, 2:0) und sicherten sich somit drei enorm wichtige Punkte im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze. Allerdings sah es zu Beginn \u00fcberhaupt nicht danach aus, als w\u00fcrden die Eisb\u00e4ren heute das Eis als Sieger verlassen. Denn es lief \u00fcberhaupt nichts zusammen und bei Augsburg hatte man das Gef\u00fchl, als ob jeder Schuss ein Treffer war. Doch die Berliner bewiesen gro\u00dfe Moral und drehten die Partie am Ende noch in einen Sieg um.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp konnte gegen Augsburg beinahe aus dem Vollen sch\u00f6pfen. Lediglich Constantin Braun und Mark Bell standen nicht zur Verf\u00fcgung. Alle anderen vor der L\u00e4nderspielpause noch verletzten Spieler waren wieder einsatzbereit. So auch Matt Foy, welcher heute sein 100. Spiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren absolvierte. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch dazu an dieser Stelle. Im Tor stand Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5001\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5001\" class=\"size-medium wp-image-5001\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195637-300x225.jpg\" alt=\"Das Augsburger Tor ist leer und trotzdem schaffen es die Eisb\u00e4ren in dieser Situation nicht, den Puck im Tor unter zu bringen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195637-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195637-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195637-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5001\" class=\"wp-caption-text\">Das Augsburger Tor ist leer und trotzdem schaffen es die Eisb\u00e4ren in dieser Situation nicht, den Puck im Tor unter zu bringen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Hinein in das erste Drittel, welches den Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die G\u00e4ste aus Augsburg erwischten einen perfekten Start in die Partie. Es lief die vierte Spielminute, als die G\u00e4ste, die die letzten 16 Gastspiele in Folge verloren hatten, erstmals an diesem Abend jubeln konnten. Casey Borer mit dem Puckverlust hinter dem eigenen Tor, Steffen T\u00f6lzer mit dem Zuspiel auf Ivan Ciernik und der \u00fcberwand Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; 0:1 (4.).<br \/>\nNur 20 Sekunden sp\u00e4ter lagen sich die Augsburger Spieler erneut jubelnd in den Armen. Die Panther gewannen das Bully nach dem Tor, fuhren sofort Richtung Eisb\u00e4ren-Tor, wo T.J. Trevelyan zum Abschluss kam und Vehanen keine Chance lie\u00df &#8211; 0:2 (4.).<br \/>\nDie Fans der Eisb\u00e4ren sowie die Mannschaft wirkten nach diesem Doppelschlag geschockt. Niemand hatte mit so einem Beginn gerechnet. Aber die Eisb\u00e4ren machten es den Augsburgern auch sehr einfach, die Defensive glich einem H\u00fchnerhaufen. Da stimmte die Zuordnung \u00fcberhaupt nicht und so hatte Augsburg leichtes Spiel. Nach vorne lief auch nicht so viel zusammen, man bem\u00fchte sich zwar, aber die letzte Genauigkeit fehlte noch.<br \/>\nDennoch kamen die Berliner in der neunten Spielminute zum Torerfolg. Einen Schuss von Casey Borer f\u00e4lschte T.J. Mulock ab, AEV-Goalie Markus Keller konnte den Schuss parieren, doch den Abpraller verwertete Julian Talbot &#8211; 1:2 (9.).<br \/>\nUnd keine zwei Minuten sp\u00e4ter stand es auf einmal 2:2. Und das Tor konnte sich sehen lassen. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel erk\u00e4mpfte sich im eigenen Drittel die Scheibe und k\u00e4mpfte sich dann bis zum Augsburger Tor durch, wo er am Ende Markus Keller keine Chance lie\u00df &#8211; 2:2 (11.). Ein Wahnsinns-Tor des Kapit\u00e4ns, der die Arena damit zum toben brachte.<br \/>\nDoch der Tag der offenen T\u00fcr sollte weiter gehen. Und diesmal waren wieder die G\u00e4ste dran. Die Panther in \u00dcberzahl, James Bettauer kam im Slot zum Schuss und brachte den AEV wieder in Front &#8211; 2:3 (13.).<br \/>\nUnd Augsburg machte daraus wieder einen Doppelschlag. Die Panther mit dem Torschuss, Vehanen lie\u00df nur prallen und Philip Riefers \u00fcberwand Petri Vehanen &#8211; 2:4, 39 Sekunden sp\u00e4ter (14.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren-Defensive hatte im ersten Drittel ihren Namen \u00fcberhaupt nicht verdient, die Zuordnung stimmte hinten wie vorne nicht und man machte es Augsburg kinderleicht, hier die Tore zu erzielen. Die G\u00e4ste h\u00e4tten hier gut und gerne noch weitere vier Tore erzielen k\u00f6nnen, so schlecht verteidigten die Berliner das im ersten Drittel. Nach vorne versuchten die Hausherren danach noch einiges, aber erfolgreich waren sie in ihren Aktionen nicht und somit endete das katastrophale erste Drittel mit einem 2:4-R\u00fcckstand aus Berliner Sicht.<!--more--><\/p>\n<p>Ins Mitteldrittel fanden die Eisb\u00e4ren bessern hinein. Die Mannschaft wirkte nun im Vergleich zum ersten Drittel<\/p>\n<div id=\"attachment_5002\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5002\" class=\"size-medium wp-image-5002\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_204500-300x225.jpg\" alt=\"Der Augsburger Torschuss ist eine sichere Beute f\u00fcr Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_204500-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_204500-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_204500-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5002\" class=\"wp-caption-text\">Der Augsburger Torschuss ist eine sichere Beute f\u00fcr Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>verbessert, stand wesentlich sicherer in der Defensive und lie\u00df die Augsburger l\u00e4ngst nicht mehr so einfach vor das Tor kommen. Die Eisb\u00e4ren hatten nun mehr Struktur in ihrem Spiel und die Zuordnung stimmte nun auch wesentlich besser als noch im ersten Drittel.<br \/>\nUnd f\u00fcr ihren Aufwand konnten sich die Eisb\u00e4ren auch belohnen. \u00dcber Frank H\u00f6rdler und Henry Haase kam die Scheibe zu Antti Miettinen, welcher auf 3:4 verk\u00fcrzen konnte (26.).<br \/>\nKurze Zeit sp\u00e4ter w\u00e4re Augsburg beinahe wieder zwei Tore vorne gewesen, doch Greg Moore scheiterte an Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor.<br \/>\nUnd so passierte acht Minute vor dem Ende des zweiten Drittels das, was sich mittlerweile angedeutet hatte. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, Florian Busch mit dem Schuss, Markus Keller lie\u00df nur prallen und Goalgetter Petr Pohl verwertete den Abpraller und glich aus &#8211; 4:4 (32.).<br \/>\nIm weiteren Verlauf des Mitteldrittels fielen dann keine weiteren Tore mehr, aber eine Aktion gibt es noch zu erw\u00e4hnen. Casey Borer wurde hart in die Bande gecheckt und blieb benommen auf dem Eis liegen. Henry Haase schnappte sich den \u00dcbelt\u00e4ter Spencer Machacek und lieferte sich einen kleinen Fight mit dem Augsburger Spieler, wof\u00fcr beide Spieler 2+2-Minuten wegen \u00fcbertriebener H\u00e4rte bekamen.<br \/>\nNach 40 Minuten stand es zwischen Berlin und Augsburg 4:4-unentschieden.<\/p>\n<div id=\"attachment_5003\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5003\" class=\"size-medium wp-image-5003\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195629-300x225.jpg\" alt=\"Florian Busch (links) erzielte gegen Augsburg den Siegtreffer. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195629-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195629-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_195629-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5003\" class=\"wp-caption-text\">Florian Busch (links) erzielte gegen Augsburg den Siegtreffer. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Im letzten Drittel hatten die G\u00e4ste aus Augsburg zwar die erste Chance, doch danach ging die Partie in den ersten zehn Minuten nur noch in eine Richtung. Die Eisb\u00e4ren berannten das Augsburger Tor, bekamen die Scheibe aber nicht an Markus Keller vorbei. Der Druck der Hausherren nahm sp\u00fcrbar zu, Augsburg kam kaum mehr aus dem eigenen Drittel heraus. Und vor das Tor von Petri Vehanen kamen sie im Schlussdrittel auch nur noch sehr selten.<br \/>\nDie Berliner F\u00fchrung war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. Und f\u00fcnfeinhalb Minuten vor dem Spielende jubelten die Eisb\u00e4ren auch \u00fcper das vermeintliche 5:4 durch Darin Olver, doch nach Ansicht des Videobeweises wurde der Treffer nicht gegeben. Olver stand im Torraum.<br \/>\nAber zwei Minuten sp\u00e4ter zappelte die Scheibe erneut im Augsburger Tor und diesmal war der Treffer regul\u00e4r. Petr Pohl fuhr mit der Scheibe ins Augsburger Drittel hinein, stoppte dann ab und wartete auf Florian Busch, welcher das Zuspiel von Pohl direkt nahm und Keller im AEV-Tor keine Chance lie\u00df &#8211; 5:4 (57.).<br \/>\nKnapp zwei Minuten vor dem Ende des Spiels nahm Augsburg Goalie Markus Keller zu Gunsten einen sechsten Feldspielers vom Eis, was die Eisb\u00e4ren zur endg\u00fcltigen Entscheidung ausnutzen konnten. Julian Talbot mit dem Empty-Netter in der 59. Spielminute &#8211; 6:4.<br \/>\nDanach war die Partie zu Ende und die Eisb\u00e4ren konnten einmal tief durchatmen nach dieser Partie, die sie am Ende dank gro\u00dfer Moral noch f\u00fcr sich entscheiden konnten. Augsburg kassierte dagegen die 17. Niederlage in Folge auf fremden Eis.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren hatten sich so viel vorgenommen und Trainer Uwe Krupp wollte vor allem weniger Gegentore<\/p>\n<div id=\"attachment_5004\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5004\" class=\"size-medium wp-image-5004\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_2156200-300x225.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren Berlin feiern den 6:4-Sieg mit ihren Fans. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_2156200-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_2156200-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150213_2156200-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-5004\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren Berlin feiern den 6:4-Sieg mit ihren Fans. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>kassieren. Dieses Vorhaben war nach nicht einmal vier Minuten bereits \u00fcber den Haufen geworfen. Denn da f\u00fchrte Augsburg bereits mit 2:0. Die Eisb\u00e4ren fanden \u00fcberhaupt nicht ins Spiel, waren in der Defensive v\u00f6llig \u00fcberfordert, die Zuordnung stimmte \u00fcberhaupt nicht und auch nach vorne tat man sich lange Zeit sehr schwer. Die Eisb\u00e4ren schienen den Ernst der Lage nicht verstanden zu haben. Aber ab dem zweiten Drittel sah man dann eine andere Berliner Mannschaft auf dem Eis. Eine, die in der Defensive nun sicherer stand und nicht mehr so viele Augsburger Abschl\u00fcsse zu lie\u00df. Eine Mannschaft, die nun auch dagegen hielt und sich vorne die ein oder andere Torchance erspielen konnte. Und eine Mannschaft, die gro\u00dfe Moral zeigte und sich am Ende die so wichtigen drei Punkte noch sichern konnte.<br \/>\nTrainer Uwe Krupp muss seine Lehren aus diesem Spiel ziehen, um die Mannschaft so gut es geht auf die restlichen sechs Hauptrundenspiele einzustellen. Am Sonntag gegen N\u00fcrnberg darf man sich nicht noch einmal so ein erstes Drittel leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre vier Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. 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