{"id":4981,"date":"2015-01-31T00:19:37","date_gmt":"2015-01-30T23:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4981"},"modified":"2015-01-31T00:19:37","modified_gmt":"2015-01-30T23:19:37","slug":"46-gegen-krefeld-heimserie-gerissen-rueckschlag-im-kampf-um-die-play-off-plaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/01\/31\/46-gegen-krefeld-heimserie-gerissen-rueckschlag-im-kampf-um-die-play-off-plaetze\/","title":{"rendered":"4:6 gegen Krefeld: Heimserie gerissen &#8211; R\u00fcckschlag im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #30:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"112\" height=\"111\" \/><\/p>\n<p>Bitterere Heimniederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Der DEL-Rekordmeister verlor am Freitagabend vor 13.860 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof gegen die Krefeld Pinguine mit 4:6 (2:2, 2:1, 0:3). F\u00fcr die Berliner war es die erste Niederlage nach zuvor acht Heimsiegen in Folge. Und zudem war es ein herber R\u00fcckschlag im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze. Denn durch die Niederlage rutschten die Eisb\u00e4ren auf Platz Sieben ab, welcher nur f\u00fcr die Pre-Play-Offs reichen w\u00fcrde. Und selbst die sind nicht mehr so sicher, denn auf den Elften K\u00f6ln haben die Berliner nur noch acht Z\u00e4hler Vorsprung. Von daher tut die Niederlage heute mal so richtig weh.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp musste heute gleich auf acht Spieler verzichten.\u00a0Andr\u00e9 Rankel, Marcel Noebels, Jonas Schlenker, John Koslowski, Constantin Braun, Matt Foy, Mark Bell und Casey Borer standen nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor begann diesmal Mathias Niederberger.<\/p>\n<div id=\"attachment_4982\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4982\" class=\"size-medium wp-image-4982\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194035-300x225.jpg\" alt=\"Gute Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, doch Krefelds Goalie Tomas Duba kann parieren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194035-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194035-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194035-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4982\" class=\"wp-caption-text\">Gute Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, doch Krefelds Goalie Tomas Duba kann parieren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Die Partie begann f\u00fcr die G\u00e4ste aus Krefeld denkbar schlecht. Nach 1:22 Minuten musste Tyler Beechey wegen Beinstellens auf die Strafbank. Nur 19 Sekunden sp\u00e4ter kassierte Ex-Eisb\u00e4r Thomas Supis sogar eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Checks gegen die Bande. Und weitere 51 Sekunden sp\u00e4ter musste dann auch noch Oliver Mebus wegen Spielverz\u00f6gerung in die K\u00fchlbox, welche mit drei Krefeldern gleich gut gef\u00fcllt war. Die Eisb\u00e4ren also gleich fr\u00fch in der Partie mit der gro\u00dfen Chance in doppelter \u00dcberzahl die F\u00fchrung zu erzielen. Und beinahe h\u00e4tte Petr Pohl auch das erste Tor erzielt, doch sein Schuss landete am Au\u00dfenpfosten. Doch in der vierten Spielminute konnten die Hausherren die doppelte \u00dcberzahl dann doch ausnutzen. Julian Talbot mit dem Zuspiel auf Frank H\u00f6rdler, welcher noch einen Krefelder Spieler umkurvte, dann zum Schuss ansetzte und Tomas Duba im Krefelder Tor \u00fcberwand &#8211; 1:0 (4.).<br \/>\nDoch die Seidenst\u00e4dter lie\u00dfen nicht lange auf die Antwort warten. Inzwischen spielte beide 4-gegen-4 und in dieser Konstellation kamen die Pinguine in der sechsten Spielminute zum Ausgleich. Daniel Pietta dr\u00fcckte den Puck \u00fcber die Linie und so stand es 1:1 (6.).<br \/>\nKrefeld konnte sich jedoch nur 40 Sekunden \u00fcber den Ausgleichstreffer freuen, denn die Eisb\u00e4ren schlugen postwendend zur\u00fcck. Jonas M\u00fcller mit dem Pass vor das Tor, wo Antti Miettinen zur Stelle war\u00a0und Tomas Duba keine Chance lie\u00df &#8211; 2:1 (7.).<br \/>\nFortan an die Eisb\u00e4ren mit weiteren guten Chancen, doch Duba verhinderte weitere Gegentreffer. Auf der anderen Seite machten es die Pinguine besser. Herberts Vasiljevs hatte abgezogen, Marcel M\u00fcller f\u00e4lschte die Scheibe unhaltbar f\u00fcr Mathias Niederberger ab &#8211; 2:2 (12.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren wirkten jedoch keinesfalls geschockt wegen dem erneuten Ausgleich der Krefelder. Im Gegenteil, die Eisb\u00e4ren wollten sofort nachlegen, doch ein weiterer Treffer gelang den Hausherren nicht. Und somit ging es beim Spielstand von 2:2 in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Das zweite Drittel begann f\u00fcr die Seidenst\u00e4dter deutlich besser als das erste. Nach 61 Sekunden gelang dem KEV<\/p>\n<div id=\"attachment_4983\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4983\" class=\"size-medium wp-image-4983\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194052-300x225.jpg\" alt=\"Strafe gegen Barry Tallackson, mit der er nicht einverstanden ist. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194052-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194052-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_194052-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4983\" class=\"wp-caption-text\">Strafe gegen Barry Tallackson, mit der er nicht einverstanden ist. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>der erstmalige F\u00fchrungstreffer an diesem Abend. Robin Weihager hatte abgezogen, der Schuss wurde noch abgef\u00e4lscht und so hatte Mathias Niederberger keine Chance im Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; 2:3 (22.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach mit w\u00fctenden Angriffen, sie wollten so schnell wie m\u00f6glich den Ausgleich erzielen. Doch im Abschluss spielte man dann entweder zu kompliziert oder aber man hatte kein Gl\u00fcck im Abschluss, weil der Puck knapp vorbei ging oder Tomas Duba im Weg stand.<br \/>\nEs dauerte bis zur 34. Spielminute, ehe den Eisb\u00e4ren wieder ein Treffer gelang. Henry Haase hatte abgezogen, Tomas Duba konnte den Schuss zwar parieren, kam dabei aber zu Fall. Petr Pohl schnappte sich die Scheibe, spielte sie r\u00fcber zu Darin Olver, welcher den Puck letztendlich im Tor versenken konnte &#8211; 3:3 (34.).<br \/>\nNur eine Minute sp\u00e4ter h\u00e4tte Krefeld beinahe den erneuten F\u00fchrungstreffer erzielt, doch Mathias Niederberger parierte zweimal stark gegen Marcel M\u00fcller und Daniel Pietta, welcher bis dahin an allen drei Krefelder Toren beteiligt war.<br \/>\nKnapp drei Minuten vor der zweiten Drittelpause hatten die Eisb\u00e4ren die Partie dann wieder gedreht. T.J. Mulock brachte den Puck zu Frank H\u00f6rdler, welcher einen ordentlichen Hammer los lie\u00df und Tomas Duba keine Chance lie\u00df &#8211; 4:3 (38.). Der zweite Treffer vom heutigen Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n sorgte zugleich f\u00fcr den Pausenstand nach 40 Minuten.<\/p>\n<div id=\"attachment_4984\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4984\" class=\"size-medium wp-image-4984\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_1940250-300x225.jpg\" alt=\"Krefelds Goalie Tomas Duba liegt bereits am Boden, doch die Eisb\u00e4ren schaffen es nicht, den Puck im Tor unterzubringen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_1940250-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_1940250-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150130_1940250-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4984\" class=\"wp-caption-text\">Krefelds Goalie Tomas Duba liegt bereits am Boden, doch die Eisb\u00e4ren schaffen es nicht, den Puck im Tor unterzubringen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Ins Schlussdrittel fanden wieder die G\u00e4ste aus Krefeld besser hinein. Daniel Pietta hatte gleich zu Drittelbeginn zwei Riesenchancen zum erneuten Ausgleich, doch er scheiterte beide Male an Mathias Niederberger. Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter zeigte Niederberger erneut sein K\u00f6nnen, als er einen Schuss von Joel Perrault klasse parieren konnte.<br \/>\nIm letzten Drittel ging es nun hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg zum Tor und auch den Abschluss. Die Eisb\u00e4ren wollten die F\u00fchrung nat\u00fcrlich ausbauen, w\u00e4hrend Krefeld hier auf den Ausgleich dr\u00e4ngte. Und der sollte den Pinguinen dann knapp sechs Minuten vor Drittelende auch gelingen. Norman Hauner hatte von der rechten Seite abgezogen, Yared Hagos f\u00e4lschte die Scheibe unhaltbar ab und schon zappelte die Scheibe hinter Mathias Niederberger im Tor &#8211; 4:4 (55.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren hatten aber kurze Zeit sp\u00e4ter die Riesenchance zur erneuten F\u00fchrung. Tomas Duba lag bereits am Boden, als Darin Olver zum Schuss ansetzte. Duba hechtete r\u00fcber und hielt den Schuss von Olver doch noch mit einer Glanzparade.<br \/>\nUnd diese Parade gab den Krefeldern neuen Mut und neues Selbstvertrauen f\u00fcr die Schlussphase. Denn genau eine Minute nach der Olver-Chance lagen die G\u00e4ste pl\u00f6tzlich vorne. Daniel Pietta tankte sich klasse durch die Eisb\u00e4ren-Verteidigung durch, legte die Scheibe zur\u00fcck auf Herberts Vasiljevs, welcher im Slot lauerte und letztendlich den Puck im Tor versenken konnte &#8211; 4:5 (58.). Die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Willi Schimm bem\u00fchten zwar den Videobeweis, gaben den Treffer aber anschlie\u00dfend.<br \/>\n105 Sekunden vor dem Spielende nahmen die Eisb\u00e4ren dann ihren Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. 39 Sekunden vor dem Ende nahm Uwe Krupp auch noch eine Auszeit. Lange konnten sich die Berliner erfolgreich gegen den Emptynetter wehren, doch sieben Sekunden vor dem Ende gelang dem \u00fcberragenden Daniel Pietta doch noch das 6:4. Daniel Pietta war am Ende an f\u00fcnf Treffern beteiligt, erzielte zwei Treffer selbst und bereitete drei weitere vor. Er war am Ende der Matchwinner f\u00fcr Krefeld.<\/p>\n<p>Eine enorm bittere Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Und eine, die man durchaus h\u00e4tte vermeiden k\u00f6nnen. Denn bis zum 4:4 war es durchaus eine Partie auf Augenh\u00f6he, beide Mannschaften hatten gute Chancen gehabt. Und macht Olver den Puck kurz vor Schluss rein bzw. scheitert nicht an diesem Teufelskerl Tomas Duba, geht die Partie vielleicht anders aus. Aber so gab es im Gegenzug das 4:5, was von den Eisb\u00e4ren allerdings auch sehr schlecht verteidigt war. Da war heute weitaus mehr drin gewesen, am Ende steht man aber mit leeren H\u00e4nden da. Und diese Punkte k\u00f6nnten am Ende noch fehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #30: Bitterere Heimniederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Der DEL-Rekordmeister verlor am Freitagabend vor 13.860 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof gegen die Krefeld Pinguine mit 4:6 (2:2, 2:1, 0:3). F\u00fcr die Berliner war es die erste Niederlage nach zuvor acht Heimsiegen in Folge. 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