{"id":4924,"date":"2015-01-11T20:56:00","date_gmt":"2015-01-11T19:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4924"},"modified":"2015-01-11T20:56:00","modified_gmt":"2015-01-11T19:56:00","slug":"46-in-mannheim-eisbaeren-kassieren-vierte-auswaertsniederlage-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/01\/11\/46-in-mannheim-eisbaeren-kassieren-vierte-auswaertsniederlage-in-folge\/","title":{"rendered":"4:6 in Mannheim: Eisb\u00e4ren kassieren vierte Ausw\u00e4rtsniederlage in Folge"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"113\" height=\"110\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Es bleibt dabei: Zu Hause sind die Eisb\u00e4ren zur Zeit eine Macht, Ausw\u00e4rts hingegen haben die die Berliner das Siegen verlernt. Nach dem man am Freitagabend gegen Schwenningen den siebten Heimsieg in Folge einfahren konnte, kassierte man heute beim Erzrivalen die vierte Ausw\u00e4rtsniederlage in Folge. Mit 4:6 (1:1, 2:3, 1:2) unterlag der DEL-Rekordmeister bei den Adler Mannheim. W\u00e4hrend die Kurpf\u00e4lzer weiterhin auf Platz Eins der Tabelle stehen, rutschten die Eisb\u00e4ren auf Platz Sechs ab.<\/p>\n<p>Keine 20 Sekunden waren gespielt, da hatte Eisb\u00e4ren-Top-Scorer Petr Pohl die erste richtig gute Chance der Partie. Doch er scheiterte an Dennis Endras im Adler-Tor. Beide Mannschaften begannen mit sehr hohem Tempo, \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und suchten immer wieder den Weg zum Tor. Die Hausherren hatten nach zwei Minuten ihre erste gute Chance, als Jochen Hecht einen Schuss von Frank Mauer abf\u00e4lschte. Danach \u00fcbernahmen die Kurpf\u00e4lzer klar das Kommando und setzten die Eisb\u00e4ren stark unter Druck und in deren Drittel fest. Mannheim erspielte sich richtig gute Torchancen. Nach viereinhalb Minuten zeigte die Schussstatistik 9:2 zu Gunsten der Adler. Ein Beleg f\u00fcr die \u00dcberlegenheit der Mannheimer.<br \/>\nDoch bis zum ersten Tor der Adler dauerte es bis zur elften Spielminute. Der Puck wurde vor das Tor gebracht, Petri Vehanen bekam den Puck an seinen Schoner, Christoph Ullmann stocherte so lange nach, bis der Puck im Tor war. Die beiden Hauptschiedsrichter Gordon Schukies und Stefan Vogl fuhren zum Videobeweis und gaben den Treffer anschlie\u00dfend. Doch eigentlich h\u00e4tte dieser Treffer nicht fallen d\u00fcrfen. Denn vor dem Treffer gab es ein Bully vor dem Eisb\u00e4ren-Tor, welches es h\u00e4tte nicht geben d\u00fcrfen. Denn ein Mannheimer Spieler schoss den Puck aus dem Angriffsdrittel Richtung eigenes Tor, die Hauptschiedsrichter werteten dies jedoch als Icing der Berliner. Eine Fehlentscheidung, die letztlich zur Mannheimer F\u00fchrung f\u00fchrte.<br \/>\n50 Sekunden nach dem F\u00fchrungstreffer der Adler kassierten die Hausherren eine Zwei-Minuten-Strafe. Und in diesem \u00dcberzahlspiel gelang den Eisb\u00e4ren der schmeichelhafte Ausgleich. Frank H\u00f6rdler hatte von links abgezogen und Denis Reul f\u00e4lschte den Schuss unhaltbar ab &#8211; 1:1 (12.). Das siebte Saisontor des Eisb\u00e4ren-Verteidigers.<br \/>\nFortan weiterhin die Kurpf\u00e4lzer die spielbestimmende Mannschaft, welche sich noch einige Chancen heraus spielen konnte. Doch Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen bewies einmal mehr seine Klasse und verhinderte hier schlimmeres. Mit einem schmeichelhaften 1:1 ging es f\u00fcr die Berliner in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Zu Beginn des zweiten Drittels kassierten die Hausherren nach nur 20 Sekunden eine Strafzeit, die Eisb\u00e4ren also wieder in \u00dcberzahl. Aber\u00a0beinahe h\u00e4tte Mannheim in diesem Unterzahlspiel ein Tor erzielt. Die Adler mit einem 2-auf-1-Konter, doch Christoph Ullmann scheiterte an Petri Vehanen. Direkt im Gegenzug dann ein Konter der Eisb\u00e4ren, Barry Tallackson mit dem Pass in den Slot, wo Darin Olver lauerte und den Puck zur erstmaligen Eisb\u00e4ren-F\u00fchrung an diesem Abend im Tor versenkte &#8211; 2:1 (22.)<br \/>\n28 Sekunden nach dem Berliner Treffer musste Jens Baxmann f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox, nun also Mannheim mit einem Powerplay. Und auch die Adler wussten dieses zu nutzen. Bully vor Petri Vehanen, Frank Mauer kam an den Puck, zog ab, John Rheault f\u00e4lschte den Puck unhaltbar ab und drin war die Scheibe &#8211; 2:2 (24.).<br \/>\nDas Spiel begann also wieder von vorne. Beide Mannschaften auch weiterhin mit sehr hohem Tempo in einer hart umk\u00e4mpften Partie. Beide suchten auch immer wieder den Weg zum Tor und kamen auch immer wieder zu guten Chancen.<br \/>\nIn der 28. Spielminute gab es dann das n\u00e4chste Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und zum dritten Mal an diesem Abend konnte die Berliner die numerische \u00dcberlegenheit nutzen. Casey Borer hatte von der blauen Linie abgezogen, Andr\u00e9 Rankel nahm Dennis Endras die Sicht, dieser lie\u00df die Scheibe daher nur prallen, was Darin Olver ausnutzen konnte. Er versenkte die Scheibe im leeren Adler-Geh\u00e4use &#8211; 2:3 (29.).<br \/>\nNur eine Minute sp\u00e4ter h\u00e4tte Matthias Plachte beinahe den Ausgleich erzielt, doch er scheiterte am Pfosten. Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter machte es Denis Reul besser. Er schnappte sich die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie, tankte sich klasse durch und schloss die Einzelaktion mit dem Tor zum 3:3 ab (31.).<br \/>\nDas Spiel ging weiter hin und her, sowohl Mannheim als auch Berlin mit guten Spielz\u00fcgen und guten Chancen. Beide Torh\u00fcter mussten stets auf der Hut sein. Vier Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels unterlief Mannheims Kurtis Foster ein Fehler im Spielaufbau im eigenen Drittel, Sven Ziegler kam so an die Scheibe und frei zum Schuss, doch er scheiterte an Dennis Endras.<br \/>\nAls sich alle schon auf das Unentschieden nach 40 Minuten eingestellt hatten, kam Mannheim noch einmal zu einer Chance. Frank Mauer zog von links einfach mal ab. Mit Erfolg, sein Schuss ging in letzter Sekunde ins Berliner Tor &#8211; 4:3 (40.).<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel kassierte Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel fr\u00fch eine Strafe, weshalb Mannheim also in \u00dcberzahl agieren konnte. Doch Mark Bell hatte in diesem Mannheimer Powerplay die beste Chance, als er in Unterzahl einen Konter fuhr, doch er scheiterte an Dennis Endras.<br \/>\nIn der 45. Spielminute stimmte dann die Zuordnung in der Berliner Defensive nicht, Marcus Kink hatte auf der rechten Seite freie Bahn und konnte den Puck unter die Latte h\u00e4mmern. Auch dieser Treffer wurde erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben &#8211; 5:3.<br \/>\nAls Mannheims Martin Buchwieser in der 49. Spielminute eine Zwei-Minuten-Strafe kassierte, riskierte Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp alles. Er nahm Petri Vehanen aus dem Tor, um mit 6-gegen-4 das Powerplay spielen zu k\u00f6nnen. Doch die Eisb\u00e4ren konnte das nicht nutzen und letztlich nahm Matt Foy den Eisb\u00e4ren nach etwas mehr als einer Minute in \u00dcberzahl den Vorteil, als er selbst eine Strafzeit kassierte. Es ging zun\u00e4chst 4-gegen-4 weiter und als Mannheim dann in \u00dcberzahl spielen konnte, schlugen die Adler zu. Eine klasse Kombination der Adler, welche Frank Mauer mit seinem dritten Tor an diesem Abend vollendete. Er konnte einen Querpass im halbleeren Berliner Tor unterbringen &#8211; 6:3 (51.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach zwar bem\u00fcht, aber die Adler standen sehr gut in der Defensive und lie\u00dfen nicht mehr viel zu. Mannheim selbst versuchte es vorne auch nochmal sporadisch mit Sch\u00fcssen, aber letztlich war die Partie hier entschieden.<br \/>\nF\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie sorgten dann die Eisb\u00e4ren zweieinhalb Minuten vor dem Ende des Spiels. Casey Borer zog von der blauen Linie ab, ein Mannheimer Spieler stoppte den Puck, Laurin Braun kam an die Scheibe und zog sofort ab &#8211; 6:4 (58.).<br \/>\nUwe Krupp versuchte dann noch einmal alles und nahm Vehanen ein weiteres Mal aus dem Tor, doch am Spielstand \u00e4nderte sich bis zur Schlusssirene nichts mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es bleibt dabei: Zu Hause sind die Eisb\u00e4ren zur Zeit eine Macht, Ausw\u00e4rts hingegen haben die die Berliner das Siegen verlernt. Nach dem man am Freitagabend gegen Schwenningen den siebten Heimsieg in Folge einfahren konnte, kassierte man heute beim Erzrivalen die vierte Ausw\u00e4rtsniederlage in Folge. 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