{"id":4917,"date":"2015-01-10T13:52:15","date_gmt":"2015-01-10T12:52:15","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4917"},"modified":"2015-01-10T13:52:15","modified_gmt":"2015-01-10T12:52:15","slug":"40-gegen-schwenningen-siebter-heimsieg-in-serie-vehanen-mit-zweitem-heim-shutout-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2015\/01\/10\/40-gegen-schwenningen-siebter-heimsieg-in-serie-vehanen-mit-zweitem-heim-shutout-in-folge\/","title":{"rendered":"4:0 gegen Schwenningen: Siebter Heimsieg in Serie &#8211; Vehanen mit zweitem Heim-Shutout in Folge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #27:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"180\" height=\"110\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/>Die Eisb\u00e4ren bleiben in der Arena am Ostbahnhof zur Zeit eine Macht. Auch die Schwenninger Wild Wings konnten die Siegesserie der Berliner auf eigenem Eis nicht beenden. Die Hauptst\u00e4dter feierten beim 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) gegen Schwenningen den siebten Heimsieg in Folge. Dabei zeigten die Berliner zwar keine gl\u00e4nzende Leistung, sich aber durchaus effektiv vor dem Tor. Und hinten lie\u00df Torh\u00fcter Petri Vehanen nichts anbrennen, feierte seinen vierten Shutout in dieser Saison und den zweiten auf eigenem Eis in Folge.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp musste auf sieben Spieler verzichten. Constantin Braun, Marcel Noebels, Matt Foy und Jonas Schlenker fehlten verletzungsbedingt, Vincent Schlenker und John Koslowski waren f\u00fcr\u00a0Kooperationspartner Dresden im Einsatz und dann fehlte auch noch Youngster Kai Wissmann.<\/p>\n<div id=\"attachment_4918\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4918\" class=\"size-medium wp-image-4918\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_193607-300x225.jpg\" alt=\"Florian Busch lauert auf den Puck vorm Schwenninger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_193607-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_193607-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_193607-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4918\" class=\"wp-caption-text\">Florian Busch lauert auf den Puck vorm Schwenninger Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">81 Sekunden waren gespielt, da bekamen die Hausherren die erste Chance in \u00dcberzahl zu agieren. Doch das Powerplay konnten die Berliner nicht wirklich nutzen, konnten kaum f\u00fcr Gefahr sorgen und die P\u00e4sse kamen auch noch nicht wirklich beim Mitspieler an. Die Eisb\u00e4ren hatten allgemein so ihre Probleme ins Spiel zu finden. Schwenningen wollte sich hier keinesfalls verstecken und setzte die Eisb\u00e4ren mit aggressiven Forechecking unter Druck. Damit hatten die Berliner vielleicht nicht gerechnet. Zurecht kamen sie damit jedenfalls zun\u00e4chst nicht wirklich. Schwenningen tauchte mit zunehmender Spieldauer auch immer mal wieder gef\u00e4hrlich vor dem Berliner Tor auf, erspielte sich gute Chancen. Auch die Eisb\u00e4ren fanden so langsam besser ins Spiel und kamen ebenfalls zu Chancen, doch auf Tore mussten die 12.660 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof bis zur 17. Spielminute warten. Doch dann ging es ganz schnell und den Berlinern gelang sogar ein Doppelschlag.<br \/>\nSven Ziegler hatte den Puck von der blauen Linie einfach mal auf das Tor geschossen, Mark Bell f\u00e4lschte den Schuss unhaltbar f\u00fcr Dimitri P\u00e4tzold ab und schon stand es 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<br \/>\n19 Sekunden nach dem F\u00fchrungstreffer der Berliner kassierte Schwenningen eine Strafe und die Eisb\u00e4ren nun also in \u00dcberzahl. Und diesmal sollten die Eisb\u00e4ren das Powerplay auch nutzen. Frank H\u00f6rdler mit dem Schuss Richtung Tor, dort wurde der Puck noch abgef\u00e4lscht. Petr Pohl bekam die Scheibe, spielte sie vor das Tor, wo Florian Busch lauerte und seine Kelle nur noch hin halten musste &#8211; 2:0 (18.). 46 Sekunden lagen zwischen diesen beiden Toren.<br \/>\nMit diesem Spielstand ging es letztendlich in die erste Drittelpause. Schwenningen war keinesfalls zwei Tore schlechter, die Eisb\u00e4ren zeigten sich jedoch vor dem Tor eiskalt und effektiv.<!--more--><\/p>\n<p>Auch im Mitteldrittel gab es in der Anfangsphase eine schnelle Strafzeit, diesmal gegen die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<div id=\"attachment_4919\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4919\" class=\"size-medium wp-image-4919\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202855-300x225.jpg\" alt=\"Petri Vehanen feierte seinen vierten Shutout in dieser Saison und seinen zweiten auf eigenem Eis in Folge. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202855-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202855-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202855-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4919\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen feierte seinen vierten Shutout in dieser Saison und seinen zweiten auf eigenem Eis in Folge. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Schwenningen nun also mit einem Mann mehr auf dem Eis. Und die Wild Wings waren in diesem Powerplay auch gef\u00e4hrlich, Morten Green, Nick Palmieri und MacGregor Sharp scheiterten alle an Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Geh\u00e4use.<br \/>\nDie G\u00e4ste waren im zweiten Drittel sehr h\u00e4ufig in der Offensive zu finden, erspielten sich richtig gute Torchancen. Am Ende des Mitteldrittels waren es 17 Torsch\u00fcsse von den Schwenningern gewesen. Die Eisb\u00e4ren hingegen kamen nur auf sechs Torsch\u00fcsse. Aber wie bereits im ersten Drittel waren die Eisb\u00e4ren auch diesmal wieder sehr effektiv vor dem Tor. Es lief die 31. Spielminute, als Jimmy Sharrow den Puck zu Jens Baxmann passte, dieser widerrum sah, dass vor P\u00e4tzold ordentlich Verkehr war und schoss den Puck einfach mal auf das Tor. Mit Erfolg, der Puck schlug hinter P\u00e4tzold ein &#8211; 3:0.<br \/>\nDanach noch Chancen auf beiden Seiten, aber am Spielstand sollte sich bis zur zweiten Drittelpause nichts mehr \u00e4ndern.<\/p>\n<div id=\"attachment_4920\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4920\" class=\"size-medium wp-image-4920\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202906-300x225.jpg\" alt=\"Der Schwenninger Spieler versucht den Puck vorm Eisb\u00e4ren-Spieler an der Bande abzuschirmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202906-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202906-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20150109_202906-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4920\" class=\"wp-caption-text\">Der Schwenninger Spieler versucht den Puck vorm Eisb\u00e4ren-Spieler an der Bande abzuschirmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Im letzten Drittel waren beide Mannschaften dann durchaus bem\u00fcht, Akzente in der Offensive zu setzen. Beide kamen auch zu ihren Torchancen, doch der Erfolg lie\u00df zu W\u00fcnschen \u00fcbrig. W\u00e4hrend Schwenningen bis zur Schlusssirene vergeblich auf ein Tor hoffte, gelang den Eisb\u00e4ren am Ende sogar noch der vierte Treffer an diesem Abend. Nach einem gewonnen Bully schnappte sich Youngster Jonas M\u00fcller die Scheibe, setzte sich klasse durch und spielte den Puck dann vor das Tor, wo Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel nur noch seinen Schl\u00e4ger in den Pass halten musste &#8211; 4:0 (50.).<br \/>\nNach diesem Gegentreffer gab Schwenningen endg\u00fcltig auf und versuchte nicht mehr viel nach vorne. Die Eisb\u00e4ren tauchten gelegentlich noch mal gef\u00e4hrlich vor Dimitri P\u00e4tzold auf. Dieser verhinderte letztlich eine h\u00f6here Schwenninger Niederlage. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren den siebten Heimsieg in Folge feierten, schlichen die G\u00e4ste nach der zehnten Ausw\u00e4rtsniederlage in Folge mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen vom Eis.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben unter Uwe Krupp schon wesentlich bessere Spiele gezeigt. Heute konnten die Berliner nicht gl\u00e4nzen, zeigten sich aber wie bereits erw\u00e4hnt daf\u00fcr sehr effektiv vor dem Tor. Die Eisb\u00e4ren hatten zun\u00e4chst Probleme ins Spiel zu kommen, leisteten sich zu viele Fehlp\u00e4sse und zu viele Ungenauigkeiten im Spielaufbau. Was aber auch an der aggressiven Spielweise der Schwenninger lag, die es den Eisb\u00e4ren nicht leicht gemacht hatten. Letztlich setzten sich die Eisb\u00e4ren dann doch durch und holten sich drei wichtige Punkte im Kampf um die direkten Play-Off-Pl\u00e4tze. Goalie Petri Vehanen verhinderte durchaus einen m\u00f6glichen R\u00fcckstand der Hausherren im ersten Drittel und ebnete der Mannschaft somit den Weg zum Sieg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #27: Die Eisb\u00e4ren bleiben in der Arena am Ostbahnhof zur Zeit eine Macht. Auch die Schwenninger Wild Wings konnten die Siegesserie der Berliner auf eigenem Eis nicht beenden. Die Hauptst\u00e4dter feierten beim 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) gegen Schwenningen den siebten Heimsieg in Folge. 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