{"id":4888,"date":"2014-12-31T00:09:01","date_gmt":"2014-12-30T23:09:01","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4888"},"modified":"2014-12-31T00:09:01","modified_gmt":"2014-12-30T23:09:01","slug":"32-n-v-eisbaeren-drehen-02-rueckstand-um-antti-miettinen-mit-dem-siegtreffer-in-der-verlaengerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/12\/31\/32-n-v-eisbaeren-drehen-02-rueckstand-um-antti-miettinen-mit-dem-siegtreffer-in-der-verlaengerung\/","title":{"rendered":"3:2 n.V.: Eisb\u00e4ren drehen 0:2-R\u00fcckstand um &#8211; Antti Miettinen mit dem Siegtreffer in der Verl\u00e4ngerung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #25:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"93\" height=\"112\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Spiel im Jahr 2014 gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2 World setzte sich der DEL-Rekordmeister knapp mit 3:2 n.V. (0:2, 1:0, 1:0\/ 1:0) gegen den amtierenden Deutschen Meister ERC Ingolstadt durch. Ein hart erk\u00e4mpfter Sieg, mit dem man vor allem nach dem ersten Drittel nicht wirklich rechnen konnte. Aber die Eisb\u00e4ren haben nicht aufgegeben und sind im weiteren Spielverlauf &#8211; vor allem in der Schlussphase des Spiels &#8211; st\u00e4rker geworden und haben sich so den Zusatzpunkt redlich verdient.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren mussten gegen Ingolstadt gleich auf acht Spieler verzichten. Der Langzeitverletzte Constantin Braun fehlte genauso wie die Youngsters Jonas Schlenker, Vincent Schlenker, John Koslowski (Einsatz in Dresden), Kai Wissmann und Jonas M\u00fcller (U20-WM). Zudem fehlten auch Mark Bell, welcher gesperrt war und Matt Foy, welcher kurzfristig mit einer Rippenprellung ausfiel.<\/p>\n<div id=\"attachment_4889\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4889\" class=\"size-medium wp-image-4889\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_1950580-300x225.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel und Ingolstadts Verteidiger Patrick K\u00f6ppchen k\u00e4mpfen um den Puck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_1950580-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_1950580-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_1950580-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4889\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel und Ingolstadts Verteidiger Patrick K\u00f6ppchen k\u00e4mpfen um den Puck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Hinein ins Spiel. Ingolstadt erwischte den besseren Start. Ganze 113 Sekunden hatte es nur gedauert, bis der Deutsche Meister beim DEL-Rekordmeister in F\u00fchrung ging. Ex-Eisb\u00e4r Christoph Gawlik erk\u00e4mpfte sich hinter dem Tor die Scheibe, spielte sie vor das Tor zu Martin Davidek, welcher Petri Vehanen tunnelte und zum 0:1 aus Berliner Sicht traf (2.).<br \/>\nDen Eisb\u00e4ren war deutlich anzumerken, dass sie die Niederlage in Iserlohn vergessen machen wollten. Sie waren bem\u00fcht und erspielten sich auch sehr gute Torchancen, welche man jedoch alle nicht nutzen konnte. Selbst wenn das Tor mal halbleer und sogar ganz leer war, schafften es die Eisb\u00e4ren nicht, den Puck im Tor zu versenken. Was aber auch daran lag, dass das Spiel der Berliner im ersten Drittel doch recht hektisch und nerv\u00f6s wirkte. Die Jungs wollten da in manchen Situationen einfach zu viel auf einmal, was dann halt nicht klappte.<br \/>\nIngolstadt spielte dagegen einfach und zielstrebig nach vorne. Und die Panther zeigten sich vor dem Tor eiskalt. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren aufgrund ihrer hektischen Spielweise reihenweise gute Chancen vergaben, nutzten die Schanzer knapp zwei Minuten vor der ersten Drittelpause eine gute Chance zur 2:0-F\u00fchrung aus. In \u00dcberzahl brachte Brandon Buck den Puck ins Berliner Drittel, passte ihn dort weiter zu Patrick Hager, welcher letztendlich vollenden konnte (19.). Mit einem 0:2-R\u00fcckstand ging es f\u00fcr die Hausherren also in die Kabine.<!--more--><\/p>\n<p>Im zweiten Drittel zeigten sich die Eisb\u00e4ren weiterhin sehr bem\u00fcht und engagiert in der Offensive. Doch Ingolstadt<\/p>\n<div id=\"attachment_4890\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4890\" class=\"size-medium wp-image-4890\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_203031-300x225.jpg\" alt=\"Ingolstadts Jeffrey Szwez versucht Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_203031-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_203031-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_203031-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4890\" class=\"wp-caption-text\">Ingolstadts Jeffrey Szwez versucht Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>stand in der Defensive sehr kompakt und spielte zudem ein sehr gutes und aggressives Forechecking, mit dem die Eisb\u00e4ren des\u00f6fteren ihre Probleme hatten. Zwar kamen die Eisb\u00e4ren auch im Mitteldrittel zu Chancen, jedoch waren diese nicht so zwingend wie noch im ersten Drittel. Immerhin wirkten die Berliner nun nicht mehr so nerv\u00f6s und so hektisch in ihren Aktionen wie noch im Auftaktdrittel. Ingolstadt kam im Mitteldrittel nicht zu so vielen Chancen, die wenigen die sie hatten, waren aber durchaus gef\u00e4hrlich.<br \/>\nAls sich alle Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof bereits auf ein torloses Mitteldrittel eingestellt hatten, fanden die Eisb\u00e4ren doch noch einen Weg durch die kompakte ERCI-Abwehr. 28 Sekunden vor der zweiten Drittelpause erzielte T.J. Mulock den so wichtigen Anschlusstreffer. Antti Miettinen erk\u00e4mpfte sich die Scheibe an der Bande, spielte sie weiter zu Mulock, welcher im Slot lauerte. Sein erster Schuss ging noch an den Pfosten, den zweiten konnte er dann aber im Tor der Panther versenken &#8211; 1:2 (40.). Mit diesem Treffer ging es dann in die zweite Drittelpause. Die Hausherren hatten also noch einmal Hoffnung gesch\u00f6pft.<\/p>\n<div id=\"attachment_4891\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4891\" class=\"size-medium wp-image-4891\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_195020-300x225.jpg\" alt=\"ERCI-Goalie Timo Pielmeier stand am Ende unter Dauerbeschuss der Eisb\u00e4ren, bekam insgesamt 51 Sch\u00fcsse auf sein Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_195020-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_195020-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141230_195020-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4891\" class=\"wp-caption-text\">ERCI-Goalie Timo Pielmeier stand am Ende unter Dauerbeschuss der Eisb\u00e4ren, bekam insgesamt 51 Sch\u00fcsse auf sein Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Auch im letzten Drittel die Eisb\u00e4ren mit sehr hohem Aufwand und sehr hoher Laufbereitschaft. Die Mannschaft dr\u00e4ngte nun auf den Ausgleich, brachte endlich mehr Scheiben auf das Tor von Timo Pielmeier. Der ERCI-Goalie stand mehr und mehr im Mittelpunkt des Geschehens. Ingolstadt versuchte nicht mehr viel nach vorne und wurde mit zunehmender Spieldauer immer defensiver und schoss die Scheiben meistens nur noch auf Kosten eines Icings raus. Was zwar nicht sch\u00f6n anzusehen war, aber es ist eben nicht verboten, so zu spielen.<br \/>\nDer Druck der Eisb\u00e4ren wurde jedoch immer gr\u00f6\u00dfer und deswegen nahm ERCI-Coach Larry Huras knapp sechs Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit auch eine Auszeit. Zum Einen, um seine Mannschaft noch einmal auf die restlichen Minuten einzuschw\u00f6ren und zum Anderen, um ihr durch die zahlreichen unerlaubten Weitsch\u00fcsse eine Verschnaufpause zu g\u00f6nnen. Denn wechseln durften sie nach den unerlaubten Weitsch\u00fcssen nat\u00fcrlich nicht.<br \/>\n100 Sekunden vor dem Ende des dritten Drittels nahm Eisb\u00e4ren-Trainer Uwe Krupp Goalie Petri Vehanen zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Der Finne durfte aber nur drei Sekunden sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck an seinen Arbeitsplatz. Denn die Eisb\u00e4ren hatten 97 Sekunden vor dem Ende doch noch den mittlerweile hochverdienten Ausgleich erzielt. \u00dcber Frank H\u00f6rdler und Henry Haase kam der Puck zu Marcel Noebels, welcher im Slot stehend den Puck im Tor der Schanzer zum viel umjubelten 2:2 versenken konnten (59.).<br \/>\nBei diesem Spielstand blieb es letztendlich bis zur Schlusssirene. Beide Mannschaften hatten damit bereits einen Punkt sicher. Es ging in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Und in dieser schien es so, als ob Ingolstadt nicht mehr zulegen k\u00f6nnte. Die Schanzer waren anscheinend mit ihren Kr\u00e4ften am Ende. Die Eisb\u00e4ren hingegen machten weiterhin Druck auf das ERCI-Tor, doch Timo Pielmeier lie\u00df zun\u00e4chst keinen Treffer zu. 93 Sekunden vor Ablauf der Overtime kassierte Ingolstadts Derek Hahn eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Haltens. Und dass darauf folgende Powerplay sollten die Eisb\u00e4ren nutzen. Zwar fanden die Berliner zun\u00e4chst \u00fcberhaupt nicht in die Powerplay-Formation, was aber auch am aggressiven Forechecking der Panther lag. Doch als die Eisb\u00e4ren endlich im Drittel der Schanzer ihre Formation gefunden hatten, waren noch wenige Sekunden zu spielen. \u00dcber Darin Olver und Barry Tallackson kam die Scheibe zu Antti Miettinen, welcher exakt 5,5 Sekunden vor Ablauf der Overtime das Game-Winning-Goal erzielen konnte. Er tunnelte Timo Pielmeier und sicherte den Eisb\u00e4ren den verdienten Zusatzpunkt.<\/p>\n<p>Ein am Ende verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, nach dem es am Anfang aber nicht aussah. Da wirkten die Eisb\u00e4ren wie bereits erw\u00e4hnt zu hektisch und vergaben dadurch beste Chancen. Ingolstadt wirkte einfach abgezockter vor dem Tor. Doch die Eisb\u00e4ren behielten die Ruhe und erspielten sich im weiteren Spielverlauf weitere gute Chancen und spielten es dann auch sehr ruhig und \u00fcbersichtlich, was sich am Ende auszahlen sollte. Die Eisb\u00e4ren haben am Ende Geduld bewiesen und wurden f\u00fcr ihren hohen Aufwand und ihre hohe Laufbereitschaft belohnt.<br \/>\nIngolstadt muss sich fragen, warum sie in der Schlussphase die Scheiben nur noch raus geschossen haben statt einfach zu versuchen, einen Konter erfolgreich abzuschlie\u00dfen und mit einer Zwei-Tore-F\u00fchrung die Partie zu entscheiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #25: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Spiel im Jahr 2014 gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2 World setzte sich der DEL-Rekordmeister knapp mit 3:2 n.V. (0:2, 1:0, 1:0\/ 1:0) gegen den amtierenden Deutschen Meister ERC Ingolstadt durch. 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