{"id":4797,"date":"2014-11-29T00:14:53","date_gmt":"2014-11-28T23:14:53","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4797"},"modified":"2014-11-29T00:14:53","modified_gmt":"2014-11-28T23:14:53","slug":"43-n-p-gegen-krefeld-rueckkehrer-matt-foy-schiesst-die-eisbaeren-zum-sieg-auch-kapitaen-andre-rankel-bei-seiner-rueckkehr-erfolgreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/11\/29\/43-n-p-gegen-krefeld-rueckkehrer-matt-foy-schiesst-die-eisbaeren-zum-sieg-auch-kapitaen-andre-rankel-bei-seiner-rueckkehr-erfolgreich\/","title":{"rendered":"4:3 n.P. gegen Krefeld: R\u00fcckkehrer Matt Foy schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Sieg &#8211; Auch Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel bei seiner R\u00fcckkehr erfolgreich"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #17:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"110\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend ihr drittes Heimspiel in Folge gewonnen. In der Arena am Ostbahnhof besiegte der DEL-Rekordmeister die Krefeld Pinguine mit 4:3 (0:1, 2:1, 1:1\/ 0:0, 1:0) n.P. und feierte damit einen ganz wichtigen Sieg. 11.560 Zuschauer sahen dabei eine Partie mit vielen Fehlern im Aufbauspiel von beiden Mannschaften. Sehr ansehnlich war das nicht wirklich gewesen. Man hatte irgendwie das Gef\u00fchl, als ob beide Mannschaften hier enorm nerv\u00f6s waren.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Chefcoach Jeff Tomlinosn kam heute erstmals seit dem Saisonauftakt in Augsburg wieder in den Genuss, mit vier vollen Reihen zu spielen. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel und Matt Foy kehrten in die Mannschaft zur\u00fcck, was sich am Ende noch auszahlen sollte. So fehlten heute also lediglich die Braun-Br\u00fcder und die Schlenker-Br\u00fcder. Im Tor begann wieder Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4798\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4798\" class=\"size-medium wp-image-4798\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_193526-300x225.jpg\" alt=\"Marcel Noebels versucht, Krefelds Goalie Tomas Duba zu \u00fcberwinden. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_193526-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_193526-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_193526-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4798\" class=\"wp-caption-text\">Marcel Noebels versucht, Krefelds Goalie Tomas Duba zu \u00fcberwinden. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Die Eisb\u00e4ren fanden gut ins Spiel und kamen gleich einmal gef\u00e4hrlich vor das Krefelder Tor, doch der Schuss von Alex Trivellato, welcher noch von Andr\u00e9 Rankel abgef\u00e4lscht wurde, ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Danach bekamen die Eisb\u00e4ren gleich zwei \u00dcberzahlspiele. Man hatte also fr\u00fch in der Partie die Chance zur F\u00fchrung. Die Eisb\u00e4ren fanden zwar schnell den Weg ins Krefelder Drittel, doch dann machte sich gro\u00dfe Nervosit\u00e4t bemerkbar. Zu oft versprangen die Scheiben, die P\u00e4sse waren zu ungenau gespielt. Man kam zwar auch mal zum Abschluss, aber wirklich gef\u00e4hrlich wurde es f\u00fcr Tomas Duba im Krefelder Geh\u00e4use nur sehr selten.<br \/>\nWie man sein Powerplay besser nutzt, zeigten dann die Seidenst\u00e4dter in der zehnten Spielminute. Martin Schymainski mit dem Schuss, Petri Vehanen lie\u00df nur prallen, Daniel Pietta mit dem Pass zu Colin Long, welcher letztendlich den Puck \u00fcber die Linie brachte &#8211; 0:1 (10.). Krefeld war praktisch mit der ersten richtigen Torchance in F\u00fchrung gegangen. Effektivit\u00e4t nennt man so etwas.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach sofort bem\u00fcht, den Ausgleich zu erzielen. Aber nach wie vor fehlte es ihnen an der Genauigkeit im Aufbauspiel. Zu oft wurden die Scheiben leichtfertig weg gegeben. Die Mannschaft wirkte nach wie vor sehr verunsichert. Nur woran das lag, wusste keiner so recht. Man kam zwar in der Folgezeit auch noch zu weiteren Torsch\u00fcssen, jedoch lie\u00df Tomas Duba im Krefelder Tor weiterhin nichts zu, weshalb es beim Stand von 0:1 aus Sicht der Eisb\u00e4ren in die Kabinen ging.<!--more--><\/p>\n<p>Zu Beginn des zweiten Drittels machten dann die Krefelder ordentlich Druck auf das Berliner Tor. Die Eisb\u00e4ren<\/p>\n<div id=\"attachment_4799\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4799\" class=\"size-medium wp-image-4799\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_204344-300x225.jpg\" alt=\"Die Spieler haben den Puck immer im Bick. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_204344-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_204344-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_204344-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4799\" class=\"wp-caption-text\">Die Spieler haben den Puck immer im Blick. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>konnten sich kaum befreien, Petri Vehanen musste mal wieder eingreifen. Einmal war aber auch der finnische Goalie geschlagen, als Daniel Pietta in der 25. Spielminute abgezogen hatte. Sein Schuss ging jedoch nur an den Pfosten. Doch genau diese Szene leitete den Berliner Ausgleich ein. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel schnappte sich die Scheibe und fuhr einen Konter, welchen er musterg\u00fcltig alleine abschloss &#8211; 1:1 (26.). Eine klasse Energieleistung des Kapit\u00e4ns. Dennoch war der Ausgleich in dieser Phase eher schmeichelhaft f\u00fcr unsere Jungs.<br \/>\nFortan beide Mannschaften mit guten Gelegenheiten, doch bis zum n\u00e4chsten Tor sollte es bis zur 34. Spielminute dauern. Florian Busch mit dem Zuspiel auf Matt Foy, der legte die Scheibe r\u00fcber zu Petr Pohl und der Torj\u00e4ger lie\u00df sich nicht zweimal bitten &#8211; 2:1.<br \/>\nDoch die Freude \u00fcber die erstmalige F\u00fchrung w\u00e4hrte nur ganze 28 Sekunden. Denn Andreas Driendl sorgte f\u00fcr den schnellen Krefelder Ausgleich &#8211; 2:2 (34.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach noch einmal mit einer guten Drangphase, in der jedoch T.J. Mulock, Sven Ziegler, Mark Bell und Barry Tallackson gute Chancen vergaben. Somit blieb es bis zur zweiten Drittelpause beim 2:2-Unentschieden.<\/p>\n<div id=\"attachment_4800\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4800\" class=\"size-medium wp-image-4800\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_212022-300x225.jpg\" alt=\"Krefelds Goalie Tomas Duba ist bereits am Boden, dennoch treffen die Eisb\u00e4ren in dieser Szene das Tor nicht. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_212022-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_212022-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141128_212022-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4800\" class=\"wp-caption-text\">Krefelds Goalie Tomas Duba ist bereits am Boden, dennoch treffen die Eisb\u00e4ren in dieser Szene das Tor nicht. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Das Schlussdrittel begannen die Hausherren dann durchaus offensiv. Und f\u00fcr ihren Aufwand sollten sich die Eisb\u00e4ren dann auch belohnen. Der heute sehr starke Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit dem Pass vor das Tor zu Barry Tallackson, welcher Tomas Duba keine Chance lie\u00df &#8211; 3:2 (45.).<br \/>\nDanach beide Mannschaften durchaus bem\u00fcht, aber nach wie vor mit vielen Ungenauigkeiten im Spielaufbau. Es war schon erschreckend zu sehen, wie viele Fehler sich beide Mannschaften sowohl im Spielaufbau als auch beim Passspiel leisteten. Beide Mannschaften wirkten immer wieder mal sehr nerv\u00f6s. Zwar kamen sie auch zum Torabschluss, doch f\u00fcr wirklich viel Gefahr sorgten diese Sch\u00fcsse nun nicht wirklich.<br \/>\nJe n\u00e4her das Spielende kam, desto mehr versuchten die G\u00e4ste noch einmal. Und am Ende sollten sich die Pinguine tats\u00e4chlich noch in die Partie zur\u00fcck k\u00e4mpfen. Daniel Pietta hatte abgezogen, Petri Vehanen konnte parieren, doch der Puck flog weiter zu Marcel M\u00fcller, welcher zum Ausgleich treffen konnte &#8211; 3:3 (58.).<br \/>\n54 Sekunden vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit die Krefelder dann noch einmal mit einer Strafzeit. Die Eisb\u00e4ren also nun mit der gro\u00dfen Chance zur Entscheidung. Doch diese verpassten sie kl\u00e4glich. Sie kamen \u00fcberhaupt nicht in die Powerplay-Aufstellung, stellten sich da einfach \u00fcberhaupt nicht gut an. Somit blieb es beim 3:3 nach 60 Minuten.<\/p>\n<p>Die Verl\u00e4ngerung begannen die Eisb\u00e4ren noch in \u00dcberzahl, aber diese konnten sie nicht nutzen. Auch Krefeld kam in der 64. Spielminute noch einmal zu einer \u00dcberzahl-Gelegenheit. Doch auch die Pinguine konnten diese nicht nutzen. Somit ging es also ins Penaltyschie\u00dfen. Dort vergaben auf beiden Seiten die ersten beiden Sch\u00fctzen, ehe Barry Tallackson f\u00fcr Berlin und Tyler Beechey f\u00fcr Krefeld trafen. Auch das Penaltyschie\u00dfen ging also in die Verl\u00e4ngerung. Mit dem besseren Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Matt Foy, der sechste Sch\u00fctze der Eisb\u00e4ren, sorgte f\u00fcr die Entscheidung und den Zusatzpunkt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ein sehr wichtiger Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, jedoch hat man in der Schlussphase durchaus leichtfertig die drei Punkte verspielt. So kurz vor Schluss muss man einfach das Tor besser verteidigen und das Ding \u00fcber die Zeit bringen. Das haben die Berliner aber nicht geschafft und beinahe w\u00e4re das auch noch schief gegangen. So nimmt man aber immerhin zwei Punkte mit, wenn gleich die Leistung der Mannschaft heute keinesfalls \u00fcberzeugend war. Ja, man spielte sich durchaus schnell ins Krefelder Drittel vor, doch da wirkte man dann einfach zu nerv\u00f6s und leistete sich unglaublich viele Abspielfehler. Auch der Spielaufbau klappte nicht immer reibungslos. Aber am Ende z\u00e4hlen erst einmal die zwei Punkte. Die sind an diesem Abend das Wichtigste gewesen. Und dann hat sich auch noch gezeigt, wie wichtig die R\u00fcckkehr von Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel und Matt Foy war. Denn beide Spieler trugen sich die Torsch\u00fctzenliste ein, Foy war am Ende sogar der Gamewinner gelungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #17: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend ihr drittes Heimspiel in Folge gewonnen. 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