{"id":4782,"date":"2014-11-22T19:25:05","date_gmt":"2014-11-22T18:25:05","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4782"},"modified":"2014-11-22T19:25:05","modified_gmt":"2014-11-22T18:25:05","slug":"51-vs-augsburg-eisbaeren-siegen-dank-zweier-doppelschlaege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/11\/22\/51-vs-augsburg-eisbaeren-siegen-dank-zweier-doppelschlaege\/","title":{"rendered":"5:1 vs. Augsburg: Eisb\u00e4ren siegen dank zweier Doppelschl\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #16:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"150\" height=\"74\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach der 2:5-Niederlage in D\u00fcsseldorf zur\u00fcck in die Erfolgsspur gefunden. Am Freitagabend bezwangen die Hauptst\u00e4dter die Augsburger Panther klar und deutlich mit 5:1 (2:1, 2:0, 1:0) und verbesserten sich damit auf Platz Neun in der DEL-Tabelle. Die Eisb\u00e4ren brachten sich durch zwei Doppelschl\u00e4ge auf die Siegerstra\u00dfe und den am Ende nie gef\u00e4hrdeten Sieg souver\u00e4n \u00fcber die Zeit. 13.160 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof konnten so am Ende mit der Mannschaft den Sieg feiern.<\/p>\n<p>Chefcoach Jeff Tomlinson musste auch gegen Augsburg wieder auf sechs Spieler verzichten. Vincent Schlenker, Matt Foy, Andr\u00e9 Rankel, Mark Bell sowie Laurin und Constantin Braun standen nicht zur Verf\u00fcgung. Verteidiger Alex Trivellato gab sein Heim-Deb\u00fct in dieser Saison und im Tor stand wieder Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4783\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4783\" class=\"size-medium wp-image-4783\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194440-300x225.jpg\" alt=\"AEV-Goalie Markus Keller hatte jede Menge zu tun. Am Ende kassierte er f\u00fcnf Gegentreffer von den Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194440-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194440-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194440-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4783\" class=\"wp-caption-text\">AEV-Goalie Markus Keller hatte jede Menge zu tun. Am Ende kassierte er f\u00fcnf Gegentreffer von den Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen gleich in der ersten Spielminute zum ersten Torschuss, doch der Schuss von Marcel Noebels wurde von AEV-Keeper Markus Keller mit dem Schoner gekl\u00e4rt. Die Eisb\u00e4ren taten sich danach jedoch irgendwie schwer gegen die G\u00e4ste aus Augsburg, die ihrerseits immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Berliner Tor sorgten. Maximilian Sch\u00e4ffler, Andr\u00e9 Rei\u00df, Arvids Rekis, Brad Lamb und Ivan Ciernik hatten gute Chancen, welche jedoch Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor zu Nichte machte.<br \/>\nErst Mitte des ersten Drittels kamen die Eisb\u00e4ren besser in Fahrt und konnten dann auch erstmals an diesem Abend jubeln. Frank H\u00f6rdler konnte ein Zuspiel von Petr Pohl verwerten und zum 1:0 einnetzen (12.). Die Fans bejubelten noch diesen Treffer, als T.J. Mulock auf einmal auf dem Weg Richtung Augsburger Tor war und dabei unfair gestoppt wurde. Die beiden Hauptschiedsrichter Gordon Schukies und Steffen Klau entschieden sofort auf Penalty. Mulock lief an und lie\u00df Keller keine Chance &#8211; 2:0 (12.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren hatten mit diesem Doppelschlag die Partie ein wenig auf den Kopf gestellt, denn Augsburg war bis dahin eigentlich die bessere Mannschaft und hatte nur das Pech gehabt, dass Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor mal wieder so gl\u00e4nzend aufgelegt war.<br \/>\nZweieinhalb Minuten vor der ersten Drittelpause hatten die Eisb\u00e4ren dann in \u00dcberzahl die Chance zu erh\u00f6hen. Doch es sollte ganz anders kommen. Michael Connolly fing einen Pass an der eigenen blauen Linie ab und schickte Spencer Machacek auf den Weg, welcher Petri Vehanen keine Chance lie\u00df und ihn tunnelte &#8211; 2:1 (19.). Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Ins zweite Drittel fanden die Eisb\u00e4ren besser hinein als ins erste. Die Eisb\u00e4ren sofort mit Zug zum Tor, doch Barry<\/p>\n<div id=\"attachment_4784\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4784\" class=\"size-medium wp-image-4784\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_205108-300x225.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen zeigte erneut eine klasse Leistung und bewahrte seine Mannschaft in der Anfangsphase vor dem R\u00fcckstand. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_205108-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_205108-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_205108-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4784\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen zeigte erneut eine klasse Leistung und bewahrte seine Mannschaft in der Anfangsphase vor dem R\u00fcckstand. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Tallackson, Antti Miettinen und Florian Busch konnten ihre Chancen nicht nutzen. In der 27. Spielminute kamen die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof wieder in den Genuss eines Eisb\u00e4ren-Doppelschlags. Hatten die Berliner im ersten Drittel noch 40 Sekunden f\u00fcr die beiden Tore gebraucht, so waren es nun nur noch neun Sekunden gewesen. Zun\u00e4chst war es Julian Talbot gewesen, der auf 3:1 erh\u00f6hen konnte. T.J. Mulock hatte hinter dem Tor stehend Marcel Noebels am kurzen Pfosten angespielt, dessen Schuss jedoch noch pariert werden konnte. Talbot konnte dann den Abpraller verwerten. Dieser Treffer fiel \u00fcbrigens in \u00dcberzahl. Nur neun Sekunden sp\u00e4ter legte Petr Pohl gleich noch den vierten Treffer nach. Jimmy Sharrow mit dem Querpass, Pohl lie\u00df Keller keine Chance und drin war der Puck &#8211; 4:1 (27.).<br \/>\nAugsburgs Trainer Larry Mitchell nahm daraufhin erst einmal eine Auszeit. Er bef\u00fcrchtete anscheinend schlimmeres. Doch so wirklich viel geholfen hatte diese Auszeit jetzt nicht. Denn die Eisb\u00e4ren waren weiter brandgef\u00e4hrlich in der Offensive und trafen zudem je einmal Pfosten (Sven Ziegler\/30.) und einmal Latte (Darin Olver\/32.). Augsburg zeigte sich vom zweiten Doppelschlag geschockt und kam nur noch selten vor das Berliner Tor. Und dort scheiterten sie dann jeweils an Petri Vehanen, welcher erneut eine klasse Partie zeigte. Einmal war der Finne zwar schon geschlagen, doch die Latte rettete f\u00fcr Vehanen beim Schuss von Spencer Machacek (38.). Somit ging es beim Stand von 4:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<div id=\"attachment_4785\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4785\" class=\"size-medium wp-image-4785\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194308-300x225.jpg\" alt=\"Jimmy Sharrow versucht Augsburgs Goalie Markus Keller die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194308-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194308-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141121_194308-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4785\" class=\"wp-caption-text\">Jimmy Sharrow versucht Augsburgs Goalie Markus Keller die Sicht zu nehmen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Im dritten Drittel die Eisb\u00e4ren erneut mit dem besseren Beginn und dem n\u00e4chsten Treffer. Julian Talbot mit dem Zuspiel f\u00fcr Barry Tallackson, welcher den Puck an Keller vorbei ins lange Eck schlenzte &#8211; 5:1 (46.). Danach verflachte die Partie zunehmends. Die Eisb\u00e4ren spielten das jetzt sehr souver\u00e4n zu Ende und tauchten nochmal gelegentlich vor dem Augsburger Tor auf. Den G\u00e4sten fiel kaum noch etwas ein, man hatte sich mit der Niederlage abgefunden und wollte nun eigentlich nur noch das Ergebnis in Grenzen halten. Was dem AEV auch gelang, denn beim 5:1 blieb es bis zur Schlusssirene.<\/p>\n<p>Ein verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin, die sich vor dem Tor endlich mal wieder effektiv gezeigt haben. Vor dem Tor kam man doch deutlich schneller zum Abschluss als noch in den letzten Wochen, als man sich den Puck immer und immer wieder hin und her passte. Das sah schon wieder nach den alten Eisb\u00e4ren aus. Die Mannschaft spielte wieder als solche zusammen und auch die jungen Wilden (Sven Ziegler, Alex Trivellato, Jonas M\u00fcller, Jonas Schlenker) zeigte eine klasse Leistung. Man leistete sich zwar auch noch den ein oder anderen Fehlpass, aber die Fehlerquote wurde doch schon deutlich minimiert. Und dann w\u00e4re da auch noch Petri Vehanen zu erw\u00e4hnen, der mal wieder eine sehr starke Leistung zeigte und die Augsburger gerade zu Beginn der Partie reihenweise verzweifeln lie\u00df. Da hatte er die Eisb\u00e4ren im Spiel gehalten. Insgesamt gesehen also eine starke geschlossene Mannschaftsleistung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #16: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach der 2:5-Niederlage in D\u00fcsseldorf zur\u00fcck in die Erfolgsspur gefunden. Am Freitagabend bezwangen die Hauptst\u00e4dter die Augsburger Panther klar und deutlich mit 5:1 (2:1, 2:0, 1:0) und verbesserten sich damit auf Platz Neun in der DEL-Tabelle. 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