{"id":4759,"date":"2014-11-15T13:31:00","date_gmt":"2014-11-15T12:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4759"},"modified":"2014-11-15T13:31:00","modified_gmt":"2014-11-15T12:31:00","slug":"43-n-p-eisbaeren-tauen-die-kuehlschraenke-erfolgreich-ab-petr-pohl-mit-drei-treffern-der-matchwinner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/11\/15\/43-n-p-eisbaeren-tauen-die-kuehlschraenke-erfolgreich-ab-petr-pohl-mit-drei-treffern-der-matchwinner\/","title":{"rendered":"4:3 n.P.: Eisb\u00e4ren tauen die K\u00fchlschr\u00e4nke erfolgreich ab &#8211; Petr Pohl mit drei Treffern der Matchwinner"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #14:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg-150x77.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"150\" height=\"77\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Spiel nach der L\u00e4nderspielpause gewonnen. Am Freitagabend setzten sich die Berliner bei den Hamburg Freezers mit 4:3 n.P. (1:2, 1:1, 1:0\/ 0:0, 1:0) durch und beendeten damit zugleich ihre vier Spiele andauernde Niederlagenserie. 10.719 Zuschauer in der Hamburger O2 World (darunter ca. 500 aus Berlin) sahen eine sehr intensive und spannende Partie, in der es zwischenzeitlich auch immer mal wieder sehr nicklig wurde. Man merkte, dass sich die beiden Mannschaften nicht unbedingt leiden k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren gewannen das Spiel am Ende durchaus verdient, zeigten aber mal wieder ihre zwei Gesichter.<\/p>\n<p>Chefcoach Jeff Tomlinson konnte einen R\u00fcckkehrer im Team begr\u00fc\u00dfen. St\u00fcrmer Florian Busch war wieder fit und absolvierte erst sein zweites Saisonspiel. Dagegen fehlten verletzungsbedingt Laurin und Constantin Braun, Matt Foy, Andr\u00e9 Rankel und Vincent Schlenker. Im Tor stand Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4760\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4760\" class=\"size-medium wp-image-4760\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213547-300x225.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren im Angriff, die Hamburger stark unter Druck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213547-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213547-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213547-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4760\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren im Angriff, die Hamburger stark unter Druck. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn noch ab, doch relativ schnell ging es dann hin und her. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg zum Tor und erarbeiteten sich dann auch gute Torchancen. Doch die beiden Torh\u00fcter S\u00e9bastian Caron (Hamburg) und Petri Vehanen (Berlin) hielten ihre Tore zun\u00e4chst sauber.<br \/>\nMitte des ersten Drittels nahmen die Eisb\u00e4ren dann zu viele Strafzeiten, was sich am Ende r\u00e4chen sollte. Die erste Unterzahlsituation konnte man noch \u00fcberstehen, doch bereits da konnte man sehen, was Hamburg f\u00fcr einen Druck in \u00dcberzahl aus\u00fcben kann. So fiel fast folgerichtig das 1:0 in der 15. Spielminute. Hamburg fand schnell in die Powerplay-Formation, brachte die Scheibe zu Garrett Festerling, welcher an der blauen Linie lauerte. Christoph Schubert hatte sich vor Petri Vehanen platziert, um ihm die Sicht zu nehmen. Klappte auch, denn der Puck schlug hinter dem Finnen im Tor ein &#8211; 1:0. Die verdienete F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren.<br \/>\nDoch die Eisb\u00e4ren wirkten nicht wie zuletzt nach einem Gegentor geschockt und sie fielen auch nicht auseinander. Im Gegenteil, die Eisb\u00e4ren fanden eine schnelle Antwort. Keine zwei Minuten sp\u00e4ter gelang dem DEL-Rekordmeister der Ausgleich. Julian Talbot brachte die Scheibe ins Hamburger Drittel, passte sie dann quer r\u00fcber zu Jens Baxmann, welcher den Puck ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 1:1 (17.).<br \/>\nEineinhalb Minuten vor Ende des ersten Drittels kassierte Barry Tallackson noch eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Stockschlags. Die Hamburger fanden wieder in ihre Powerplay-Formation und lie\u00dfen die Scheibe gut laufen. Und eine Sekunde vor Ablauf des ersten Drittels schlug der Puck dann doch noch tats\u00e4chlich hinter Petri Vehanen ein &#8211; 2:1 (20.). Die Hamburger hatten lange mit dem Schuss gewartet, es war jedoch nicht zu lange gewesen und so gingen die Freezers mit einer knappen F\u00fchrung in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Im Mitteldrittel passierte zun\u00e4chst nicht so viel. Die beste Chance hatte noch Frank H\u00f6rdler in der 24. Spielminute,<\/p>\n<div id=\"attachment_4761\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4761\" class=\"size-medium wp-image-4761\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_204830-300x225.jpg\" alt=\"Ein Hamburger Schuss geht kanpp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_204830-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_204830-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_204830-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4761\" class=\"wp-caption-text\">Ein Hamburger Schuss geht kanpp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>als er nur den Pfosten traf. Das h\u00e4tte der Ausgleich sein k\u00f6nnen. Danach verflachte die Partie, was sich aber Mitte des zweiten Drittels \u00e4ndern sollte. Julian Talbot mit einem harten aber fairen Check gegen Thomas Oppenheimer, der danach kurz benommen auf dem Eis liegen blieb. Nicolas Kr\u00e4mmer wollte sich dann Julian Talbot greifen und zum Kampf auffordern. Der Hamburger hatte seine Handschuh bereits ausgezogen, doch Talbot lie\u00df sich nicht darauf ein. So bekamm Kr\u00e4mmer 2+2+10-Minuten. Talbot nur 2+10-Minuten.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren nun also mit einem Powerplay, welches durchaus auch gut aufgezogen wurde. Aber dann wieder das alte Lied, die Jungs wollen das einfach zu sch\u00f6n spielen. Sie passen sich die Scheibe immer und immer wieder hin und her ohne mal zum Schuss zu kommen. So sch\u00f6n es auch aussieht, aber es bringt nichts, die Scheibe nur laufen zu lassen. Irgendwann muss dann auch mal der Schuss kommen. Es war zum Verzweifeln, was die Jungs da in der Offensive schon wieder zeigten.<br \/>\nWie man es besser macht, zeigten dann die Hanseaten. Jerome Flaake mit einer klasse Einzelleistung aus dem eigenen Drittel heraus, l\u00e4sst zwei Berliner stehen und will die Scheibe dann auch \u00fcber Petri Vehanen lupfen, doch der Finne kann den Schuss parieren. Gegen den Nachschuss von Kevin Clark ist Vehanen dann aber machtlos, denn der Hamburger haute den Puck aus kurzer Distanz ins leere Tor &#8211; 3:1 (37.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach mit einer fast 40-sek\u00fcndigen doppelten \u00dcberzahl. Aber diese vergaben sie fast schon kl\u00e4glich. Selbst bei zwei Mann mehr auf dem Eis bekommen es die Eisb\u00e4ren nicht hin, einfach mal zum Abschluss zu kommen. Immer dieses st\u00e4ndige hin und her passen, ohne mal zum Abschluss zu kommen. Als Hamburg gerade wieder zu Viert war, kam dann aber doch endlich mal der Schuss und siehe da, die Scheibe zappelte im Tor. Petr Pohl hatte getroffen &#8211; 3:2 (40.).<br \/>\nDieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter dem Mitteldrittel, Hamburg also weiterhin mit einem Tor in Front.<\/p>\n<div id=\"attachment_4762\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4762\" class=\"size-medium wp-image-4762\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213708-300x225.jpg\" alt=\"Hier k\u00f6nnen sich die Hamburger mal kurz vom Dauerdruck der Eisb\u00e4ren befreien. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213708-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213708-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_213708-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4762\" class=\"wp-caption-text\">Hier k\u00f6nnen sich die Hamburger mal kurz vom Dauerdruck der Eisb\u00e4ren befreien. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>In den ersten zehn Minuten des letzten Drittels passierte nicht viel, Hamburg schien den Vorsprung verwalten zu wollen, die Eisb\u00e4ren waren zwar bem\u00fcht, fanden aber zun\u00e4chst kein Mittel gegen die Hamburger Defensive. Doch das sollte sich in den letzten zehn Minuten \u00e4ndern. Denn auf einmal schien es so, als h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren den Schalter gefunden, den sie umlegen mussten, um endlich wieder IHR Eishockey zu zeigen. Die letzten zehn Minuten gestern Abend in Hamburg waren die Besten seit langem. Die Eisb\u00e4ren mit einem enormen Druck, sie setzten die Hamburger stark unter Druck, setzten die Freezers im eigenen Drittel fest. Die konnten sich nur mit unerlaubten Weitsch\u00fcssen befreien. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen und kamen immer wieder zum Abschluss. Die Hamburger standen nun geh\u00f6rig unter Druck und sie wackelten bedrohlich. Es war klar, dass das nicht lange gut gehen konnte aus Hamburger Sicht. Und vier Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit gelang den Eisb\u00e4ren dann tats\u00e4chlich noch der hochverdiente Ausgleichstreffer. Petr Pohl wollte den Puck in den Slot passen, doch der Puck prallte an einen Hamburger Spieler und von dort aus ins Tor &#8211; 3:3 (56.). Genau so ein dreckiges Tor haben die Eisb\u00e4ren in ihrer derzeitigen Situation mal gebraucht.<br \/>\nUnd die Eisb\u00e4ren machten gleich weiter viel Druck, setzten die Freezers weiter im eigenen Drittel fest, aber es sollte nicht sein. Den Eisb\u00e4ren gelang nicht der Siegtreffer, somit ging es in die Verl\u00e4ngerung. Da war mehr drin gewesen, ein Sieg nach regul\u00e4rer Spielzeit war definitiv im Bereich des M\u00f6glichen.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung beide Mannschaften durchaus mit guten Aktionen in der Offensive, doch ein Treffer sollte beiden Mannschaften nicht gelingen. Das Penaltyschie\u00dfen musste also die Entscheidung bringen. Und in diesem traf als einziger Sch\u00fctze Petr Pohl, der mit seinem dritten Treffer am Abend also zum Matchwinner f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin wurde.<\/p>\n<p>Ein mehr als verdienter Sieg f\u00fcr unsere Jungs, welche sich aber sicherlich \u00fcber den einen verlorenen Punkt<\/p>\n<div id=\"attachment_4763\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4763\" class=\"size-medium wp-image-4763\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_220856-300x225.jpg\" alt=\"Ausw\u00e4rtssiege sind sch\u00f6n. Es war mal wieder eine geniale Ausw\u00e4rtsfahrt. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_220856-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_220856-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141114_220856-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4763\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtssiege sind sch\u00f6n. Es war mal wieder eine geniale Ausw\u00e4rtsfahrt. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>\u00e4rgern werden. Denn drei Punktre waren definitiv drin und sie w\u00e4ren zudem auch noch mehr als verdient gewesen. Doch am Ende sind auch diese zwei Punkte enorm wichtig f\u00fcr die Berliner, die aus den letzten zehn Minuten des Spiels viel Selbstvertrauen mitnehmen k\u00f6nnen. Denn da haben sie wieder ihr wahres Gesicht gezeigt. Das war wieder das so gef\u00fcrchtete Eisb\u00e4ren-Eishockey. Die Hamburger hatten kaum die Chance, sich mal zu befreien, sahen sich einem Dauerdruck der Eisb\u00e4ren ausgesetzt und konnten am Ende froh sein, immerhin noch einen Punkt hier mitgenommen zu haben. So m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren auch in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten auftreten, dann kann man sich in der Tabelle weiter nach oben\u00a0arbeiten.<br \/>\nUnd alle, die in den letzten Wochen Trainer Jeff Tomlinson kritisiert haben, sollten nun endlich ruhig sein. Denn wer gestern die letzten zehn Minuten gesehen hat, wei\u00df, was die Mannschaft zu leisten im Stande ist. An Jeff Tomlinson allein lag die Niederlagenserie jedenfalls nicht. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg, nun hei\u00dft es am Sonntag gegen Wolfsburg nachzulegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #14: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Spiel nach der L\u00e4nderspielpause gewonnen. Am Freitagabend setzten sich die Berliner bei den Hamburg Freezers mit 4:3 n.P. 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