{"id":4730,"date":"2014-10-31T22:05:45","date_gmt":"2014-10-31T21:05:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4730"},"modified":"2014-10-31T22:20:52","modified_gmt":"2014-10-31T21:20:52","slug":"eisbaeren-als-aufbaugegner-35-niederlage-beim-tabellenletzten-straubing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/10\/31\/eisbaeren-als-aufbaugegner-35-niederlage-beim-tabellenletzten-straubing\/","title":{"rendered":"Eisb\u00e4ren als Aufbaugegner &#8211; 3:5-Niederlage beim Tabellenletzten Straubing"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"111\" height=\"111\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben sich mal wieder als Aufbaugegner erwiesen. Der Hauptstadtclub verlor am Freitagabend beim Tabellenletzten Straubing Tigers mit 3:5 (0:1, 1:2, 2:2) und kassierte damit die f\u00fcnfte Niederlage in den letzten sieben Spielen. Straubing hingegen beendete seine zehn Spiele andauernde Niederlagenserie.<\/p>\n<p>Chefcoach Jeff Tomlinson musste gleich auf sechs Spieler verzichten. Vincent Schlenker, Matt Foy, Florian Busch, Mark Bell sowie Laurin und Constantin Braun standen nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor stand Youngster Mathias Niederberger.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen gut in die Partie und setzten die Niederbayern sofort unter Druck. Die Berliner kamen schnell durch die neutrale Zone\u00a0durch und kamen vor dem Tor immer wieder zum Abschluss. Straubing hingegen tat sich lange schwer, fand kaum ins Spiel, hatte Probleme mit dem guten Berliner Forechecking.<br \/>\nDie erste richtig gute Chance f\u00fcr die Hausherren hatte Jared Gomes in der 12. Spielminute, als er mit seinem Schuss jedoch an Mathias Niederberger im Berliner Tor scheiterte. Drei Minuten vor der ersten Drittelpause war dann Blaine Down alleine auf dem Weg Richtung Eisb\u00e4ren-Tor, konnte nur noch unfair gestoppt werden und bekam daher einen Penalty von den beiden Hauptschiedsrichtern Gordon Schukies und Florian Zehetleitner zugesprochen. Down scheiterte jedoch an Mathias Niederberger.<br \/>\nDie Hausherren hatten nun aber eine sehr gute Drangphase, in der ihnen letztendlich auch das F\u00fchrungstor gelang. Klasse Doppelpass zwischen Sandro Sch\u00f6nberger und Ren\u00e9 Kramer, welcher letztendlich Mathias Niederberger \u00fcberwinden konnte &#8211; 1:0 (19.). Dieser Spielstand war zugleich der Pausenstand in Straubing nach 20 Minuten.<!--more--><\/p>\n<p>Das Mitteldrittel begann aus Sicht der Eisb\u00e4ren sehr gut. Drei Minuten waren gespielt, als T.J. Mulock mit dem Puck ins Drittel der Straubinger fuhr, den Puck quer spielte zu Andr\u00e9 Rankel, welcher Tigers-Goalie Jason Bacashihua ausspielte und einnetzen konnte &#8211; 1:1 (23.).<br \/>\nNur 27 Sekunden nach dem Ausgleichstreffer kassierte Jimmy Sharrow eine Zwei-Minuten-Strafe wegen unkorrekten K\u00f6rperangriffes. 33 Sekunden sp\u00e4ter musste auch noch Jens Baxmann f\u00fcr zwei Minuten wegen Beinstellens auf die Strafbank. Straubing nun also mit zwei Mann mehr auf dem Eis und da machten die Niederbayern ordentlich Druck. Fast mit Ansage fiel dann auch der erneute F\u00fchrungstreffer der Tigers. Laurent Meunier spielte den Puck zu Dylan Yeo an die blaune Linie, welcher von da einfach mal abzog und traf &#8211; 2:1 (26.). Sieben Sekunden vor Ablauf der Sharrow-Strafe.<br \/>\nZwei Minuten sp\u00e4ter kam dann Marcel Noebels nach einem Bullygewinn im Straubinger Drittel v\u00f6llig frei zum Schuss, doch Jason Bacashihua war zur Stelle. Praktisch im Gegenzug Blaine Down mit einer klasse Einzelaktion und einem satten Handgelenkschuss zum 3:1 (29.).<br \/>\nDie Hausherren wirkten deutlich offensiver und giftiger als noch im ersten Drittel. Straubing mit viel Zug zum Tor und guten Chancen. Die Eisb\u00e4ren hingegen ohne zwingende Torchancen in der Offensive, fanden irgendwie nicht zu ihrem Spiel und leisteten sich zu viele Fehler. Auch heute wieder zu viele Einzelaktionen der Spieler. Erst in den letzten f\u00fcnf Minuten des Mitteldrittels die Eisb\u00e4ren durchaus bem\u00fcht, jedoch ohne zwingende Torchance.<br \/>\nEine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels h\u00e4tte Tigers-Neuzugang Nicolas Deschamps beinahe das 4:1 erzielt. Mathias Niederberger hatte sich beim rausfahren versch\u00e4tzt, Deschamps hatte auf das leere Tor gezielt, dabei allerdings nur den Pfosten getroffen. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die mit einem 1:3-R\u00fcckstand in die zweite Drittelpause gehen mussten.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel sah man den Eisb\u00e4ren zwar die Bem\u00fchung an, jedoch konnten sich die Hauptst\u00e4dter nicht wirklich zwingende Torchancen erspielen. Das war einfach zu wenig, was von den Eisb\u00e4ren kam. Straubing war hingegen nur darauf bedacht, hinten sicher zu stehen und vorne gelegentlich noch mal gef\u00e4hrlich zu werden. Was auch klappte. In der 47. Spielminute ein Puckverlust der Eisb\u00e4ren hinter dem Tor, Nicolas Deschamps lauerte vor dem Tor und nutzte diesen Fehler eiskalt aus &#8211; 4:1.<br \/>\nDanach passierte nicht mehr viel, bis zur letzten Spielminute. Da sollten dann noch einmal drei Treffer fallen. Zun\u00e4chst war es Sascha Treille, der in \u00dcberzahl auf 5:1 erh\u00f6hen konnte (59.). Nur 28 Sekunden sp\u00e4ter war es Frank H\u00f6rdler, den von der blauen Linie abgezogen hatte und ins Tor traf &#8211; 5:2 (59.). Weitere 47 Sekunden sp\u00e4ter dann der Schlusspunkt unter dieser Partie. Jimmy Sharrow von rechts au\u00dfen mit dem Pass vor das Tor, wo Marcel Noebels lauerte und den Puck \u00fcber die Linie stocherte &#8211; 5:3 (60.).<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kommen einfach nicht in Fahrt. Selbst beim kriselnden Tabellenletzten Straubing gelang es der Mannschaft nicht, einen Sieg einzufahren. Viel mehr baute man die Niederbayern auf und verhalf ihnen so zum Ende der Niederlagenserie. Die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel zwar durchaus mit guten Aktionen in der Offensive, jedoch waren die Chancen dann doch nicht zwingend genug, um Jason Bacashihua ernsthaft in Gefahr zu bringen. Straubing wurde mit Ende des ersten Drittels st\u00e4rker und belohnte sich dann auch mit dem Tor. Ab dem zweiten Drittel wirkten die Niederbayern dann wie ausgewechselt und waren die deutlich aktivere Mannschaft. Die Eisb\u00e4ren einfach mit zu vielen Fehlern im Spielaufbau und zu vielen Einzelaktionen. Mal wieder versuchten es die Jungs lieber alleine als mal als Mannschaft zu k\u00e4mpfen.<br \/>\nDass man an den Fehlern unter der Woche im Training arbeiten wollte, habe ich heute jedenfalls nicht gesehen. F\u00fcr mich wirkt die Mannschaft, welche jedoch nicht als solche auftritt, einfach verunsichert. Kaum kassieren sie ein Gegentor, geht alles drunter und dr\u00fcber, dann findet die Mannschaft nicht mehr ins Spiel zur\u00fcck und verrennt sich lieber in Einzelaktionen statt zusammen zu k\u00e4mpfen. Am Sonntag wartet mit M\u00fcnchen nun ein deutlich schwerer Gegner als es Straubing heute eigentlich sein sollte. Sollte man auch da verlieren, drohen mal wieder unruhige Zeiten in der Hauptstadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben sich mal wieder als Aufbaugegner erwiesen. 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