{"id":4687,"date":"2014-10-19T21:12:32","date_gmt":"2014-10-19T19:12:32","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4687"},"modified":"2014-10-19T21:12:32","modified_gmt":"2014-10-19T19:12:32","slug":"21-andre-rankel-und-constantin-braun-sorgen-fuer-eisbaeren-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/10\/19\/21-andre-rankel-und-constantin-braun-sorgen-fuer-eisbaeren-sieg\/","title":{"rendered":"2:1 &#8211; Andr\u00e9 Rankel und Constantin Braun sorgen f\u00fcr Eisb\u00e4ren-Sieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #11:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das F\u00fcnf-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. Zwei Tage nach dem 3:2-Sieg nach Verl\u00e4ngerung bei den K\u00f6lner Haien gewannen die Hauptst\u00e4dter ihr Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings knapp mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0). 11.560 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof sahen eine durchschnittliche DEL-Partie, in der Schwenningens Goalie Dimitri P\u00e4tzold einen h\u00f6heren Eisb\u00e4ren-Sieg verhinderte. Den Eisb\u00e4ren d\u00fcrfte es egal gewesen sein, wie das Spiel letztendlich ausging, denn Sieg ist Sieg und drei Punkte mehr auf dem Konto sind das Wichtigste an diesem Nachmittag gewesen.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Chefcoach Jeff Tomlinson musste auch heute wieder auf Laurin Braun, Florian Busch, Matt Foy, Mark Bell und Vincent Schlenker verzichten. Im Tor stand heute Mathias Niederberger, der bei seinen ersten beiden Eins\u00e4tzen jeweils einen Sieg feiern konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_4688\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4688\" class=\"size-medium wp-image-4688\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_182128-300x225.jpg\" alt=\"Schwenningens Goalie Dimitri P\u00e4tzold verhinderte einen h\u00f6heren Eisb\u00e4ren-Sieg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_182128-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_182128-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_182128-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4688\" class=\"wp-caption-text\">Schwenningens Goalie Dimitri P\u00e4tzold verhinderte einen h\u00f6heren Eisb\u00e4ren-Sieg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Hinein ins Spiel, in welches die Eisb\u00e4ren sehr gut kamen. Die Hausherren suchten sofort den Weg in die Offensive, die G\u00e4ste konzentrierten sich zun\u00e4chst erst einmal auf ihre Defensive. Die Wild Wings konnten die Eisb\u00e4ren ein ums andere Mal geschickt im Abschluss hindern, dennoch kamen die Eisb\u00e4ren aber auch mal durch mit ihren Torsch\u00fcssen. Doch Dimitri P\u00e4tzold war zur Stelle und hatte keine Probleme mit den Berliner Torsch\u00fcssen.<br \/>\nSchwenningen brauchte bis zur siebten Minute, um den ersten gef\u00e4hrlichen Torschuss abzugeben. Sascha Goc war es gewesen, der von der blauen Linie abgezogen hatte. Doch Mathias Niederberger hatte seine Schoner ausgefahren und konnte den Schuss parieren. Es war der Beginn einer guten Phase der G\u00e4ste, in der es auch Philipp Schlager und Ashton Rome versuchten, jedoch ebenfalls am Berliner Goalie scheiterten.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren \u00fcbernahmen dann wieder das Kommando und fuhren weitere gute Angriffe auf das G\u00e4ste-Tor. Dimitri P\u00e4tzold war nun immer mehr im Mittelpunkt des Geschehens, konnte aber irgendwann dem Druck der Berliner nicht mehr stand halten. Nach 13 Spielminuten war der Schwenninger Goalie erstmals an diesem Nachmittag bezwungen. Andr\u00e9 Rankel hatte abgezogen, Derek Dinger f\u00e4lschte den Puck unhaltbar ab und der Puck flog ins Tor hinein &#8211; 1:0. Ein kurioses aber dennoch verdientes Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<br \/>\nDoch die Eisb\u00e4ren konnten diese F\u00fchrung nicht mit in die Drittelpause nehmen. Ex-Eisb\u00e4r Ryan Caldwell fuhr in \u00dcberzahl (Henry Haase sa\u00df wegen unkorrekten K\u00f6rperangriffes auf der Strafbank) mit dem Puck hinter das Tor, passte die Scheibe dann vor das Tor, wo Sean O\u00b4Connor im Slot lauerte und den Puck im rechten oberen Eck versenkte &#8211; 1:1 (19.).<br \/>\nMit diesem Spielstand ging es dann in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Zu Beginn des Mitteldrittels ging es dann erst einmal hin und her, zu nennenswerten Torchancen kamen beide<\/p>\n<div id=\"attachment_4689\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4689\" class=\"size-medium wp-image-4689\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_174942-300x225.jpg\" alt=\"Casey Borer, Mathias Niederberger und Jimmy Sharrow verteidigen das Berliner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_174942-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_174942-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_174942-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4689\" class=\"wp-caption-text\">Casey Borer, Mathias Niederberger und Jimmy Sharrow verteidigen das Berliner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Mannschaften in dieser Phase aber nicht. Danach waren es die Eisb\u00e4ren, die wieder das Kommando \u00fcbernahmen. Doch entweder ging der Puck knapp am Tor vorbei, oder Dimitri P\u00e4tzold war zur Stelle oder aber ein Schwenninger Spieler hatte sich in den Schuss geworfen. Die G\u00e4ste k\u00e4mpften in der Defensive mit sehr viel Leidenschaft, wollten unbedingt einen weiteren Gegentreffer verhindern.<br \/>\nIn der 27. Spielminute gab es dann ein \u00dcberzahlspiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Schwenningens Rob Brown kassierte zwei Minuten wegen Beinstellens. Und die Eisb\u00e4ren zeigten einmal mehr, dass sie in dieser Saison ein sehr starkes Powerplay spielen. Petr Pohl mit dem Pass auf Constantin Braun, der zog sofort ab und \u00fcberwand Dimitri P\u00e4tzold mit seinem satten Schlagschuss zum zweiten Mal an diesem Nachmittag &#8211; 2:1 (28.).<br \/>\nDoch Mitte des zweiten Drittels hatten die G\u00e4ste die Riesenchance zum Ausgleich. Philipp Schlager und Kyle Greentree waren alleine vor Mathias Niederberger, Schlager mit dem Pass zu Greentree, welcher gerade einschie\u00dfen wollte, doch Niederberger war mit einer klasse Parade zur Stelle und verhinderte den erneuten Ausgleich.<br \/>\nIn den letzten zehn Minuten des zweiten Drittels war es dann ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, doch Tore sollten im zweiten Drittel keine mehr fallen. Die Eisb\u00e4ren gingen also mit einer knappen 2:1-F\u00fchrung in die Kabine.<\/p>\n<div id=\"attachment_4690\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4690\" class=\"size-medium wp-image-4690\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_175120-300x225.jpg\" alt=\"Mathias Niederberger in Erwartung eines Schwenninger Torschusses. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_175120-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_175120-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141019_175120-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4690\" class=\"wp-caption-text\">Mathias Niederberger in Erwartung eines Schwenninger Torschusses. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Im letzten Drittel war dann von den G\u00e4sten rein gar nichts mehr zu sehen. Lediglich einen einzigen Torschuss gaben die Wild Wings im Schlussdrittel ab, so konnte man das Spiel nicht mehr drehen. Die Eisb\u00e4ren hingegen versuchten noch einmal alles, den Vorsprung auszubauen, doch Dimitri P\u00e4tzold bewies mehrfach seine Klasse und lie\u00df die Eisb\u00e4ren reihenweise verzweifeln. Constantin Braun, Marcel Noebels, Frank H\u00f6rdler und T.J. Mulock vergaben beste Chancen. Die allerbeste Chance auf das 3:1 hatte jedoch Sven Ziegler in der 57. Spielminute, als ihm ein Penalty zugesprochen wurde. Ziegler lief an, wollte P\u00e4tzold verladen, doch der machte sich lang und parierte den Schuss des Eisb\u00e4ren-Youngsters.<br \/>\nEine Minute vor dem Ende des Spiels nahm Schwenningen den Torh\u00fcter raus, wollte nun mit einem Mann mehr noch den Ausgleich erzielen. Doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen in der Defensive nichts mehr zu und retteten so den knappen Vorsprung \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren diesmal nicht mit so viel Aufwand wie am Freitag in K\u00f6ln, als man 53-mal auf das K\u00f6lner Tor geschossen hatte. Heute waren es &#8222;nur&#8220; 30 Torsch\u00fcsse. Aber man traf mit Schwenningen heute auch auf einen Gegner, der sich vor allem auf die Defensive konzentriert hat und dort mit sehr viel Leidenschaft zu Werke ging. Immer wieder blockten die Schwenninger die Berliner Torsch\u00fcsse, wenn doch mal ein Schuss durchkam, war Dimitri P\u00e4tzold zur Stelle. Der Schwenninger Goalie machte eine klasse Partie, war bei den beiden Gegentoren machtlos und verhinderte eine durchaus h\u00f6here Schwenninger Niederlage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #11: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das F\u00fcnf-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. 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