{"id":4662,"date":"2014-10-13T00:18:54","date_gmt":"2014-10-12T22:18:54","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4662"},"modified":"2014-10-13T00:24:27","modified_gmt":"2014-10-12T22:24:27","slug":"trotz-dreimaliger-fuehrung-eisbaeren-verlieren-in-wolfsburg-mit-34-n-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/10\/13\/trotz-dreimaliger-fuehrung-eisbaeren-verlieren-in-wolfsburg-mit-34-n-v\/","title":{"rendered":"Trotz dreimaliger F\u00fchrung: Eisb\u00e4ren verlieren in Wolfsburg mit 3:4 n.V."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #10:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" width=\"111\" height=\"111\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin wollten f\u00fcr die 2:5-Niederlage vom Freitag gegen Meister Ingolstadt heute Wiedergutmachung betreiben und das Null-Punkte-Wochenende abwenden. Klappte nur bedingt. Denn die Hauptst\u00e4dter verloren ihr &#8222;Ausw\u00e4rts-Heimspiel&#8220; bei den Grizzly Adams Wolfsburg knapp mit 3:4 (1:0, 1:2, 1:1\/ 0:1) nach Verl\u00e4ngerung. So beendete man dieses DEL-Wochenende also mit nur einem Punkt. Dabei war in der heutigen Partie durchaus mehr drin gewesen. Gleich dreimal lagen die Berliner in Front, doch am Ende jubelten die Wolfsburger.<\/p>\n<div id=\"attachment_4663\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4663\" class=\"size-medium wp-image-4663\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_133107-300x225.jpg\" alt=\"Der VW-Banner mitten im G\u00e4steblock. Ohne Worte... (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_133107-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_133107-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_133107-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4663\" class=\"wp-caption-text\">Der VW-Banner mitten im G\u00e4steblock. Ohne Worte&#8230; (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Rund 1000 Eisb\u00e4ren-Fans hatten den Weg in die Autostadt per Auto, Zug und Bus auf sich genommen, um die Eisb\u00e4ren zu unterst\u00fctzen. Kaum angekommen in der Eisarena Wolfsburg, gab es f\u00fcr uns Fans gleich einmal den ersten D\u00e4mpfer. Wie bereits vorab angek\u00fcndigt, stand der G\u00e4steblock uns Eisb\u00e4ren-Fans nicht mehr komplett zur Verf\u00fcgung. Wer schon einmal in Wolfsburg war, der kennt die Gegebenheiten vor Ort. Hinter dem Tor standen uns auf einmal nur links der Block (als Stehplatz) und rechts der Block (als Sitzplatz zur Verf\u00fcgung). In der Mitte prangerte eine Riesen VW-Plane. Reine Schikane der Wolfsburger, die das anscheinend nur gemacht haben, weil es in letzter Zeit Ausschreitungen in Wolfsburg bei Gastspielen der Eisb\u00e4ren gab (Info der Ordner vor Ort). Wo diese gewesen sein sollen, frage ich mich jetzt noch.<br \/>\nSo mussten wir uns also alle zusammen in den so genannten G\u00e4steblock quetschen. Trotz allem sorgten wir mal wieder f\u00fcr geniale Stimmung in Wolfsburg und \u00fcbert\u00f6nten ohne Probleme die wenigen Wolfsburger Fans. Echt traurig, dass die es nicht auf Reihe bekommen, ordentlich Stimmung zu machen. Selbst Wolfsburgs Trainer Pavel Gross war von der Stimmung der Eisb\u00e4ren-Fans angetan (siehe Stimmen der Trainer ganz unten). Ein kleiner aber feiner Seitenhieb in Richtung der eigenen Fans.<\/p>\n<p>Nun aber zum Spiel, denn Eishockey wurde heute Nachmittag auch noch gespielt. Eisb\u00e4ren-Chefcoach Jeff Tomlinson standen heute Vincent Schlenker (R\u00fccken), Florian Busch (Schulter), Laurin Braun (Schl\u00fcsselbein), Matt Foy (Rippenbruch), Mark Bell (Knieprellung) und Kai Wissmann nicht zur Verf\u00fcgung. Dagegen kehrte Youngster Jonas M\u00fcller zur\u00fcck in den Kader. Verteidiger Constantin Braun spielte heute als St\u00fcrmer. Im Tor begann Petri Vehanen.<\/p>\n<p>Die Wolfsburger kamen gut ins Spiel und suchten gleich einmal den Weg Richtung Eisb\u00e4ren-Tor. Die Eisb\u00e4ren<\/p>\n<div id=\"attachment_4664\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4664\" class=\"size-medium wp-image-4664\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_150239-300x225.jpg\" alt=\"Hier schl\u00e4gt gerade der Puck zur 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren Berlin ein. Sven Ziegler hatte abgezogen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_150239-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_150239-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_150239-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4664\" class=\"wp-caption-text\">Hier schl\u00e4gt gerade der Puck zur 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren Berlin im Tor ein. Sven Ziegler hatte abgezogen. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>brauchten ein wenig Zeit, um ins Spiel zu kommen. Viel nach vorne ging aber nicht bei den Berlinern, viel mehr waren sie darauf bedacht, hinten sicher zu stehen. So war es ein erstes Drittel, welches hart umk\u00e4mpft und sehr intensiv war, aber mit wenigen Torraumszenen. Wolfsburg hatte am Ende zwar das deutliche Plus an Torsch\u00fcssen (11:3), doch dass das nicht entscheidend ist, wissen wir sp\u00e4testens seit dem L\u00e4nderspiel der DFB-Elf gestern Abend in Polen. Denn es waren die Eisb\u00e4ren, die aus ihren ganzen drei Torsch\u00fcssen ein Tor machten. Es lief die 19. Spielminute, als Barry Tallackson einen Wolfsburger Aufbaupass klasse abfing und den Puck dann r\u00fcber zu Sven Ziegler spielte. Der Youngster hatte keine Probleme, den Puck im Tor zu versenken &#8211; 1:0.<br \/>\nSomit gingen die Eisb\u00e4ren also mit einer 1:0-F\u00fchrung in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Die Wolfsburger kamen entschlossen zur\u00fcck auf das Eis. Man merkte den Niedersachsen an, dass sie hier sofort zur\u00fcckschlagen wollten. Und so ging es erst einmal nur in eine Richtung. Sebastian Furchner, Christoph H\u00f6henleitner und Gerrit Fauser mit guten Chancen, doch Petri Vehanen war zur Stelle. Aber irgendwann war auch der Berliner Goalie geschlagen. Henry Haase wollte kl\u00e4ren und den Puck aus dem eigenen Drittel bef\u00f6rdern, doch das ging schief. Nick Schaus konnte den Puck im Drittel behalten und brachte den Puck Richtung Tor. Dort rutschte die Scheibe Vehanen irgendwie durch und lag vor der Linie frei, Aleksaner Polaczek schaltete am Schnellsten und schob den Puck \u00fcber die Linie. Dabei tat er sich aber auch sehr schwer, immerhin war das Tor leer. Fast h\u00e4tte Polaczek den Puck noch vert\u00e4ndelt &#8211; 1:1 (26.).<\/p>\n<div id=\"attachment_4665\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4665\" class=\"size-medium wp-image-4665\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_1556490-300x225.jpg\" alt=\"Petri Vehanen gibt im Eisb\u00e4ren-Tor alles, um ein Gegentor zu verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_1556490-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_1556490-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_1556490-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4665\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen gibt im Eisb\u00e4ren-Tor alles, um ein Gegentor zu verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Danach kamen die Eisb\u00e4ren besser ins Spiel und auch zu Torchancen. Einen Schuss von Frank H\u00f6rdler konnte Darin Olver abf\u00e4lschen, doch Sebastian Vogl parierte den Schuss. Kurz darauf hatte auch Sven Ziegler eine gute Chance, doch auch er scheiterte mit seinem Schlenzer.<br \/>\nMitte des zweiten Drittels wurde Petri Vehanen von einem Wolfsburger klar umgefahren, doch die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Markus Sch\u00fctz gaben keine Strafe. Eine Fehlentscheidung, denn meiner Meinung nach hatte der Wolfsburger nur ein Ziel &#8211; Petri Vehanen umzufahren.<br \/>\nDas Spiel wurde nun immer hitziger, beide Mannschaften gingen ordentlich zur Sache. Als Wolfsburg in der 35. Spielminute f\u00fcr eine Minute zwei Mann weniger auf dem Eis hatte, nahm deren Trainer Pavel Gross eine Auszeit. Er wollte seine Mannschaft auf das gute Powerplay der Eisb\u00e4ren einstellen. Half aber nicht, denn die Eisb\u00e4ren schlugen mit zwei Mann mehr auf dem Eis zu. Die Eisb\u00e4ren kamen gut in die Powerplay-Formation und lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen. Antti Miettinen brachte den Puck vor das Tor, wo Barry Tallackson goldrichtig stand und zum 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren einschie\u00dfen konnte (36.).<br \/>\nDoch keine zwei Minuten sp\u00e4ter konnte Wolfsburg erneut ausgleichen. Mark Voakes legte den Puck f\u00fcr Brent Aubin auf, welcher aus dem Bullykreis abzog und Petri Vehanen im Eisb\u00e4ren-Tor \u00fcberwand &#8211; 2:2 (38.).<br \/>\nMit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>24 Sekunden nach Beginn des dritten Drittels lag der Puck im Tor der Wolfsburger und die Eisb\u00e4ren-Spieler<\/p>\n<div id=\"attachment_4666\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4666\" class=\"size-medium wp-image-4666\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_164246-300x225.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4ren-Youngster Sven Ziegler (links) ist zur Zeit richtig gut drauf, machte auch heute wieder ein starkes Spiel und belohnte sich daf\u00fcr mit zwei Toren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_164246-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_164246-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_164246-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4666\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4ren-Youngster Sven Ziegler (links) ist zur Zeit richtig gut drauf, machte auch heute wieder ein starkes Spiel und belohnte sich daf\u00fcr mit zwei Toren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>jubelten. Aber die beiden Schiedsrichter fuhren zum Videobeweis und entschieden anschlie\u00dfend auf &#8222;Kein Tor&#8220; wegen Torraumabseits. Knifflige Entscheidung, da es f\u00fcr mich so aus sah, als ob es beim Torschuss kein Torraumabseits war, beim Schuss zuvor schon.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach weiterhin bem\u00fcht und mit Zug zum Tor, vor allem der sehr auff\u00e4llige Sven Ziegler, der heute ein starkes Spiel machte und immer wieder f\u00fcr Gefahr sorgte. In der 46. Spielminute setzte er sich klasse durch und kam auch zum Abschluss, doch Sebastian Vogl konnte seinen Schlenzer parieren.<br \/>\nZwei Minuten sp\u00e4ter machte er es aber besser. Barry Tallackson mit dem Zuspiel f\u00fcr Darin Olver, der passte den Puck sofort weiter in den Slot, wo Sven Ziegler lauerte. Und der Youngster versenkte den Puck im Tor und brachte die Eisb\u00e4ren zum dritten Mal an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211;\u00a03:2(48.).<br \/>\nAber die Freude \u00fcber die erneute F\u00fchrung w\u00e4hrte nur ganze 75 Sekunden. Jeff Likens hatte von der blauen Linie abgezogen, Gerrit Fauser hielt seine Kelle rein und f\u00e4lschte den Puck so unhaltbar f\u00fcr Petri Vehanen ab &#8211; 3:3 (49.).<br \/>\nNach dem dritten Ausgleich der Wolfsburger merkte man den beiden Mannschaften an, wie sie sich nun verst\u00e4rkt auf die Defensive konzentrierten. Beide wollten nicht den spielentscheidenden Fehler machen. Nach vorne machten beide Mannschaften daher nur noch wenig. Erst in der Schlussphase dr\u00e4ngten die Hausherren noch einmal auf das Tor. In der 59. Spielminute traf Robbie Bina nur den Pfosten und 28 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit kam Norm Milley im Slot noch einmal v\u00f6llig freistehend zum Schuss. Doch Petri Vehanen war hellwach und parierte diesen Schuss.<br \/>\nSomit ging es beim Stand von 3:3 in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<div id=\"attachment_4667\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4667\" class=\"size-medium wp-image-4667\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_165803-300x225.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren bedanken sich f\u00fcr die klasse Unterst\u00fctzung bei uns Fans. Auch wir haben uns bei der Mannschaft f\u00fcr eine starke k\u00e4mpferische Leistung bedankt. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_165803-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_165803-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20141012_165803-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4667\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren bedanken sich f\u00fcr die klasse Unterst\u00fctzung bei uns Fans. Auch wir haben uns bei der Mannschaft f\u00fcr eine starke k\u00e4mpferische Leistung bedankt. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Und in dieser kassierte Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel nach nur 19 Sekunden eine berechtigte Strafzeit wegen Beinstellens. Eine unn\u00f6tige Aktion von Rankel im Angriffsdrittel, da h\u00e4tte er sich besser verhalten m\u00fcssen. Und diese Strafzeit sollte am Ende spielentscheidend sein. Jeff Likens kam von der blauen Linie zum Schuss, Mark Voakes nahm Petri Vehanen die Sicht, doch der Finne konnte dieses Schuss dennoch halten. Nur eine Minute sp\u00e4ter zog Likens erneut von der blauen Linie ab. Und diesmal schlug sein Schuss hinter Vehanen im Tor ein &#8211; 4:3 (62.).<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben sich heute im Vergleich zum Freitagspiel verbessert gezeigt. Zun\u00e4chst war man auf die eigene Defensive bedacht, danach pr\u00e4sentierte man sich auch immer wieder vor dem Wolfsburger Tor und kam zu guten Torchanchen. Allen voran der junge Sven Ziegler, der immer wieder f\u00fcr Gefahr in der Offensive sorgte. Dreimal konnten die Eisb\u00e4ren in F\u00fchrung gehen, aber dreimal mussten sie den Ausgleich hinnehmen. Leider fiel der Ausgleich zweimal relativ schnell nach dem eigenen Treffer. Dennoch gibt die Partie heute Hoffnung f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen. Denn trotz der vielen Personalprobleme haben wir heute eine Mannschaft gesehen, die bis zum Schluss gek\u00e4mpft und alles versucht hat. Am Ende sorgte dann eine dumme Strafzeit f\u00fcr die Entscheidung. Mund abputzen, die positiven Dinge aus diesem Spiel mitnehmen und nach vorne schauen.<\/p>\n<p>Zur Leistung der beiden Hauptschiedsrichter m\u00f6chte ich dann aber auch noch ein Wort los werden. Eins vorne weg, f\u00fcr die Niederlage mache ich die Beiden nicht verantwortlich. Aber was die Beiden heute gepfiffen haben, war \u00e4u\u00dferst merkw\u00fcrdig. Nehmen wir die Aktion gegen Petri Vehanen, welcher deutlich zu Fall gebracht wurde. Eine Strafe gab es daf\u00fcr nicht. Dann bekam ein Wolfsburger Spieler fr\u00fch im zweiten Drittel eine Strafzeit und sa\u00df auch bereits auf der Strafbank. Doch die beiden Hauptschiedsrichter nahmen die Strafzeit auf einmal zur\u00fcck. Warum auch immer. Oder das nicht gegebene Tor zu Beginn des Schlussdrittels. Ich frage mich jetzt noch, wo beim zweiten Schuss Torraumabseits war. Beim ersten Schuss zuvor okay, aber beim zweiten Schuss?<br \/>\nAber egal, von dem Herrn Piechaczek sind wir ja nichts anderes gew\u00f6hnt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Die Stimmen der beiden Trainer zum heutigen Spiel:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Jeff Tomlinson (Eisb\u00e4ren Berlin):<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Es war ein schnelles und intensives Spiel. Wolfsburg hatte immer eine schnelle Antwort auf unsere F\u00fchrung, ist immer zur\u00fcckgekommen. Unsere Jungs haben bis zum Ende gut gek\u00e4mpft.\u200e Unsere\u00a0Fans auch. Die haben die Stimmung gemacht hier, das hat brutal Spa\u00df gemacht.\u200e<\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Pavel Gross (Grizzly Adams Wolfsburg):<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>So sehen Spiele aus, wenn du zwei Mannschaften hast, die gewinnen wollen. Wir haben heute besser gearbeitet als letzte Sonntag. Die Atmosph\u00e4re war toll heute. Ich hatte echt G\u00e4nsehaut. Unsere Fans sind auch toll, aber sowas erleben wir hier leider nur zweimal im Jahr. Wenn Berlin kommt, das ist Leidenschaft, Wahnsinn pur. Hut ab! Das war richtiger Einsatz. So etwas w\u00fcnschen wir uns immer hier.\u200e<\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #10: Die Eisb\u00e4ren Berlin wollten f\u00fcr die 2:5-Niederlage vom Freitag gegen Meister Ingolstadt heute Wiedergutmachung betreiben und das Null-Punkte-Wochenende abwenden. Klappte nur bedingt. 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