{"id":4602,"date":"2014-09-28T21:46:18","date_gmt":"2014-09-28T19:46:18","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4602"},"modified":"2014-09-28T21:46:18","modified_gmt":"2014-09-28T19:46:18","slug":"24-niederlage-gegen-den-erzrivalen-mannheim-einfach-cleverer-und-abgezockter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/09\/28\/24-niederlage-gegen-den-erzrivalen-mannheim-einfach-cleverer-und-abgezockter\/","title":{"rendered":"2:4-Niederlage gegen den Erzrivalen: Mannheim einfach cleverer und abgezockter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #7:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"90\" height=\"103\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"100\" height=\"98\" \/><\/p>\n<p>Nun hat es die Eisb\u00e4ren zu Hause erwischt. Im dritten Heimspiel der neuen Saison verloren die Berliner gegen den\u00a0Erzrivalen Adler Mannheim verdient mit 2:4 (1:1, 0:1, 1:2) und mussten damit die erste Heimniederlage hinnehmen. Und das ausgerechnet an dem Tag, an dem die Eisb\u00e4ren-Legende Sven Felski feierlich geehrt und sein Trikot mit der Nummer 11 unter die Hallendecke der Arena am Ostbahnhof gezogen wurde. Somit endete ein Tag, welcher sehr stimmungsvoll begann, sehr entt\u00e4uschend f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Allerdings war es eine verdiente Niederlage, denn die Kurpf\u00e4lzer erwiesen sich an diesem Abend als die clevere und abgezocktere Mannschaft.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Chefcoach Jeff Tomlinson konnte auf die zuletzt angeschlagenen Casey Borer und Mark Bell zur\u00fcckgreifen. Im Tor stand wieder Petri Vehanen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4604\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4604\" class=\"size-medium wp-image-4604\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1744311-300x225.jpg\" alt=\"Das Trikot mit Sven Felski&#96;s Nummer 11 h\u00e4ngt nun unter dem Hallendach der Arena am Ostbahnhof. Die Nummer 11 wird bei den Eisb\u00e4ren nie mehr vergeben. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1744311-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1744311-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1744311-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4604\" class=\"wp-caption-text\">Das Trikot mit Sven Felski`s Nummer 11 h\u00e4ngt nun unter dem Hallendach der Arena am Ostbahnhof. Die Nummer 11 wird bei den Eisb\u00e4ren nie mehr vergeben. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Nach dem die Trikot-Zeremonie beendet war, wurde hier endlich Eishockey gespielt. Und wie es sich f\u00fcr ein Duell zweier Erzrivalen geh\u00f6rt, ging es sofort zur Sache. Von Abtasten keine Spur, beide suchten sofort den Weg in die Offensive. Das erste Drittel war ein sehr rasantes gewesen, beide spielten ein hohes Tempo, es ging hin und her. Man hatte das Gef\u00fchl, als ob das hier bereits eine Play-Off-Partie w\u00e4re, so intensiv ging es zur Sache.<br \/>\nUnd relativ schnell hatten die Anh\u00e4nger der Eisb\u00e4ren auch Grund zum jubeln. 88 Sekunden waren gespielt, als Henry Haase auf H\u00f6he der blauen Linie einfach mal abzog. Sein Schuss sprang Adler-Goalie Dennis Endras \u00fcber die Fanghand und ging dann weiter ins Tor &#8211; 1:0 (2.).<br \/>\nMannheim wirkte wenn \u00fcberhaupt nur kurz geschockt. Die Adler suchten schnell nach einer Antwort und diese gaben sie in der f\u00fcnften Spielminute. Die Mannheimer eroberten sich durch aggressives Pressing den Puck und Jamie Tardif schloss einen gelungenen Adler-Angriff mit dem Tor zum Ausgleich ab &#8211; 1:1 (5.).<br \/>\nFortan ging es weiter sehr intensiv zur Sache, die Eisb\u00e4ren hatten ein Chancenplus in Sachen Torsch\u00fcsse (13:6), doch weitere Treffer sollten im Auftaktdrittel nicht mehr fallen. Somit ging es beim Stand von 1:1 in die Kabinen.<!--more--><\/p>\n<p>Wer nun dachte, die Partie w\u00fcrde genauso temporeich und intensiv weiter gehen wie im ersten Drittel, der sah sich<\/p>\n<div id=\"attachment_4605\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4605\" class=\"size-medium wp-image-4605\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1821141-300x225.jpg\" alt=\"Auch Petr Pohl konnte die Niederlage nicht verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1821141-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1821141-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1821141-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4605\" class=\"wp-caption-text\">Auch Petr Pohl konnte die Niederlage nicht verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>get\u00e4uscht. Denn beide Mannschaften konzentrierten sich sehr auf ihre Defensive und versuchten, keinen entscheidenden Fehler zu machen. Zwar gab es in diesem Drittel auch Torchancen auf beiden Seiten, jedoch waren diese meistens sichere Beute der beiden Torh\u00fcter Petri Vehanen (Berlin) und Dennis Endras (Mannheim).<br \/>\nIn der 35. Spielminute jubelten dann aber doch die G\u00e4ste. Martin Buchwieser sorgte f\u00fcr die erstmalige Adler-F\u00fchrung an diesem Abend. Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen kam zwar zu Fall und es schien zun\u00e4chst auch so, als ob Buchwieser ihn zu Fall gebracht h\u00e4tte. Doch Vehanen hatte vor der Ber\u00fchrung mit Buchwieser bereits das Gleichgewicht verloren und so war es dann doch keine spielentscheidende Behinderung von Buchwieser und folgerichtig ein regul\u00e4rer Treffer f\u00fcr Kurpf\u00e4lzer &#8211; 1:2 (35.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren versuchten nach dem Gegentreffer noch einmal zu antworten, doch im Mitteldrittel sollte ihnen das nicht mehr gelingen. Mannheim f\u00fchrte also zur zweiten Pause mit 2:1 in Berlin.<\/p>\n<div id=\"attachment_4606\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4606\" class=\"size-medium wp-image-4606\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1915571-300x225.jpg\" alt=\"Kleine Rangelei vor dem Eisb\u00e4ren-Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1915571-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1915571-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140928_1915571-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4606\" class=\"wp-caption-text\">Kleine Rangelei vor dem Eisb\u00e4ren-Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Das Schlussdrittel begannen die Eisb\u00e4ren in Unterzahl, doch die Kurpf\u00e4lzer konnten aus der \u00dcberzahl nichts machen. Fortan entwickelte sich wieder ein munteres Hin und Her, mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Mannheimer. Und die Adler konnten diese leichten Vorteile auch in einen weiteren Treffer umm\u00fcnzen. Martin Buchwieser schloss einen schnellen Konter der Adler eiskalt ab &#8211; 1:3 (49.).<br \/>\nDieser Treffer schien den Eisb\u00e4ren irgendwie die Hoffnung genommen zu haben. Denn die Adler machten nun ordentlich Druck, die Eisb\u00e4ren kamen kaum noch raus aus dem eigenen Drittel. Die Berliner fanden \u00fcberhaupt kein Mittel gegen das aggressive Pressing der Adler, sie kamen damit \u00fcberhaupt nicht klar. Und so kam das, was kommen musste. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende sorgte Glen Metropolit f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. In \u00dcberzahl versenkte er einen Querpass von Steve Wagner im Tor von Petri Vehanen &#8211; 1:4 (57.). Schade, dass nach diesem Gegentor viele &#8222;Fans&#8220; auf den Sitzpl\u00e4tzen hinter den Spieler- und Strafb\u00e4nken die Arena am Ostbahnhof verlie\u00dfen. Ja, der Drops war gelutscht und die Partie entschieden, aber dennoch steht man zu seiner Mannschaft in guten wie in schlechten Zeiten. Aber anscheinend sehen diese sogenannten &#8222;Fans&#8220; nur die sch\u00f6nen Zeiten gerne, in den schlechten Zeiten ist es Ihnen anscheinend peinlich, Eisb\u00e4ren-Fans zu sein. Alle Sitzplatz-Fans sind hier \u00fcbrigens nicht angesprochen, denn ein Gro\u00dfteil blieb weiterhin in der Arena, was so auch gut ist.<br \/>\nDie Zuschauer, die sich bereits auf dem Heimweg begeben hatten, verpassten so noch den Anschlusstreffer der Eisb\u00e4ren in der 60. Spielminute durch Constantin Braun &#8211; 2:4 (60.). Doch dieser Treffer \u00e4nderte am Spielausgang rein gar nichts mehr. Die Eisb\u00e4ren hatten das Duell gegen den Erzrivalen verloren.<\/p>\n<p>Der erste H\u00e4rtetest der noch jungen DEL-Saison f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Er wurde nicht bestanden. Man fing zwar sehr gut an und lieferte sich mit den Adlern einen atemberaubenden Schlagabtausch, doch w\u00e4hrend die Adler ihre Spielweise durchzogen, verloren die Eisb\u00e4ren sp\u00e4testens ab dem zweiten Drittel ihren Faden. Mannheim erwies sich an diesem Abend als zu starker Gegner, welcher vor dem Tor cleverer und abgezockter agierte als die Eisb\u00e4ren. Die Mannheimer machten immer genau im richtigen Moment das Tor und standen zudem in der Defensive sehr sicher. Das macht eine Spitzenmannschaft aus, welche die Adler Mannheim definitiv sind. Aus dem Spiel k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren nur lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #7: Nun hat es die Eisb\u00e4ren zu Hause erwischt. 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