{"id":4542,"date":"2014-09-20T17:42:17","date_gmt":"2014-09-20T15:42:17","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4542"},"modified":"2014-09-20T18:00:04","modified_gmt":"2014-09-20T16:00:04","slug":"73-matt-foy-gelingt-hattrick-powerplay-gala-gegen-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/09\/20\/73-matt-foy-gelingt-hattrick-powerplay-gala-gegen-hamburg\/","title":{"rendered":"7:3 gegen die Freezers: Matt Foy gelingt Hattrick &#8211; Powerplay-Gala gegen Hamburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #5:<br \/>\n<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"90\" height=\"103\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"165\" height=\"64\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben erfolgreich Revanche genommen f\u00fcr das letzte Heimspiel gegen die Hamburg Freezers, welches mit 4:7 verloren ging. Im zweiten Heimspiel der neuen DEL-Saison gewannen die Hauptst\u00e4dter n\u00e4mlich klar und deutlich mit 7:3 (0:0, 4:3, 3:0) gegen die Hanseaten, welche damit die dritte Niederlage im dritten Saisonspiel kassierten. Die Eisb\u00e4ren hingegen feierten im dritten Saisonspiel den zweiten Sieg und zugleich den zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel. Und diesen Sieg hatten sich die Berliner auch redlich verdient, denn ab dem zweiten Drittel waren die Eisb\u00e4ren die spielbestimmende Mannschaft, welche sich auch von einer kurzen Schw\u00e4chephase im Mitteldrittel nicht beirren lie\u00df und Hamburg am Ende deutlich die Grenzen aufzeigte.<\/p>\n<div id=\"attachment_4543\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4543\" class=\"size-medium wp-image-4543\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_1936521-300x225.jpg\" alt=\"Barry Tallackson versucht , Freezers-Goalie S\u00e9bastien Caron zu \u00fcberwinden. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_1936521-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_1936521-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_1936521-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4543\" class=\"wp-caption-text\">Barry Tallackson versucht, Freezers-Goalie S\u00e9bastien Caron zu \u00fcberwinden. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">Chefcoach Jeff Tomlinson musste auf Florian Busch, Mark Bell, Jonas M\u00fcller, John Koslowski und Vincent Schlenker verzichten. Dagegen gab der finnische St\u00fcrmer Antti Miettinen sein DEL-Deb\u00fct im Trikot der Eisb\u00e4ren Berlin. Im Tor stand erneut Stammgoalie Petri Vehanen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das erste Drittel ist eigentlich recht schnell erz\u00e4hlt. Beide Teams tasteten sich zun\u00e4chst ab, viele Torraumszenen gab es daher nicht zu sehen. Beide waren eher auf ihre Defensive konzentriert. Mit zunehmender Spieldauer suchten dann aber beide Mannschaften immer mal wieder den Weg zum Tor, die Eisb\u00e4ren dabei mit leichten Vorteilen, doch Tore sollten im ersten Drittel keine\u00a0fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das erste Drittel bot den 12.160 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof also kaum Highlights, daf\u00fcr wurden die Zuschauern im zweiten Drittel aber deutlich entsch\u00e4digt. Sage und schreibe sieben Tore sollten im Mitteldrittel fallen, aber der Reihe nach.<br \/>\nDirekt in der ersten Minute des zweiten Drittels musste Hamburgs Verteidiger Mathieu Roy wegen Haltens f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank. Die Eisb\u00e4ren nutzten dieses Powerplay aus. Petr Pohl mit dem Pass zu Frank H\u00f6rdler, der zog von der blauen Linie ab, T.J. Mulock hielt die Kelle in den Schuss und f\u00e4lschte den Puck so unhaltbar f\u00fcr Freezers-Goalie S\u00e9bastien Caron ab &#8211; 1:0 (23.). Dieser Treffer war der Auftakt in ein fulminantes zweites Drittel.<br \/>\nHamburg hatte kurz nach dem Gegentor die M\u00f6glichkeit zum Ausgleich, doch Julian Jakobsen scheiterte an B\u00e4ren-Keeper Petri Vehanen. In der 25. Spielminute musste Roy erneut auf die Strafbank, diesmal wegen Stockchecks. Und auch diese \u00dcberzahl wussten die Eisb\u00e4ren zu nutzen. \u00dcber T.J. Mulock und Neuzgang Antti Miettinen kam der Puck in den Slot zu Julian Talbot, welcher den Puck irgendwie im Tor versenken konnte &#8211; 2:0 (27.).<br \/>\nNur 62 Sekunden sp\u00e4ter waren die Fans der Eisb\u00e4ren schon wieder am jubeln. Die Eisb\u00e4ren nun in einem wahren Spielrausch, konnten sofort<\/p>\n<div id=\"attachment_4544\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4544\" class=\"size-medium wp-image-4544\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2047181-300x225.jpg\" alt=\"Petri Vehanen, Casey Borer und Henry Haase in Erwartung eines Hamburger Torschusses. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2047181-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2047181-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2047181-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4544\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen, Casey Borer und Henry Haase in Erwartung eines Hamburger Torschusses. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">nachlegen. Petr Pohl legte den Puck r\u00fcber zu Matt Foy, welcher Caron nach kurzer Verz\u00f6gerung umkurven konnte und den Puck ins Tor schoss &#8211; 3:0 (28.).<br \/>\nUnd weiter ging es Schlag auf Schlag. Zwei Minuten nach dem 3:0 konnten die Hanseaten ein erstes Lebenszeichen senden. Kevin Clark hatte abgezogen, Petri Vehanen lie\u00df nur prallen und Jerome Flaake staubte ab &#8211; 3:1 (30.).<br \/>\n28 Sekunden nach dem Anschlusstreffer der Hamburger hatte Matt Foy die gro\u00dfe Chance, den alten Abstand wieder herzustellen, doch sein Schuss ging nur an die Latte.<br \/>\nIn der 33. Spielminute hatte Matt Foy dann aber mehr Gl\u00fcck, als er einen Pass von Barry Tallackson in \u00dcberzahl zu seinem zweiten Treffer an diesem Abend verwertete &#8211; 4:1 (33.).<br \/>\nAlles schien nun f\u00fcr die Eisb\u00e4ren zu laufen, doch die G\u00e4ste von der Elbe kamen noch einmal zur\u00fcck. Innerhalb von zwei Minuten konnten die Freezers auf 4:3 verk\u00fcrzen. Zun\u00e4chst war es Kevin Schmidt, der im Chaos vor dem Tor von Vehanen den \u00dcberblick behielt und zum 4:2 einschie\u00dfen konnte (35.). Kevin Clark machte es dann zwei Minuten sp\u00e4ter endg\u00fcltig wieder spannend, als er einen Schuss von Jerome Flaake unhaltbar f\u00fcr Vehanen abf\u00e4lschte und so auf 4:3 verk\u00fcrzte (37.).<br \/>\nDieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter diesem torreichen zweiten Drittel. Die Eisb\u00e4ren retteten eine knappe 4:3-F\u00fchrung in die Kabine.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_4545\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4545\" class=\"size-medium wp-image-4545\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127301-300x225.jpg\" alt=\"Der &quot;Man of the Match&quot;. Matt Foy erzielte einen Hattrick gegen Hamburg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127301-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127301-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127301-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4545\" class=\"wp-caption-text\">Der &#8222;Man of the Match&#8220;. Matt Foy erzielte einen Hattrick gegen Hamburg. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p>Zu Beginn des Schlussdrittels machten die Hamburger noch einmal ordentlich Druck und erspielten sich gute Torchancen. Kevin Clark, Jerome Flaake und Druvie Westcott versuchten es gegen Petri Vehanen, doch der lie\u00df mit klasse Saves keinen weiteren Treffer der Freezers zu. Vehanen rettete den Eisb\u00e4ren also vorerst die F\u00fchrung. Diese konnten die Eisb\u00e4ren in der 49. Spielminute dann aber ausbauen. Petr Pohl sorgte f\u00fcr etwas Beruhigung auf der Eisb\u00e4ren-Bank und den R\u00e4ngen der O2 World, als er zwei Tore zwischen die Eisb\u00e4ren und Hamburg legte &#8211; 5:3 in \u00dcberzahl (49.).<br \/>\nDieser Gegentreffer schien Hamburg nun aber die letzte Hoffnung genommen zu haben, hier doch noch etwas z\u00e4hlbares mitzunehmen. Denn die Eisb\u00e4ren waren fortan wieder die klar bessere Mannschaft und diese \u00dcberlegenheit sollte sich auch noch auszahlen. \u00dcber T.J. Mulock und Darin Olver kam der Puck in den Slot zu Matt Foy, der den Puck direkt nahm und im Tor versenken konnte &#8211; 6:3 in \u00dcberzahl (52.). F\u00fcr Matt Foy war es der dritte Treffer an diesem Abend. Eine klasse Leistung von Foy.<br \/>\nAber die Eisb\u00e4ren hatten immer noch nicht genug, spielten weiter munter nach vorne. Zwei Minuten vor dem Spielende war dann auch der Kapit\u00e4n noch erfolgreich. Antti Miettinen spielte den Puck zu Constantin Braun, welcher den Puck weiter zu Andr\u00e9 Rankel passte. Und der Kapit\u00e4n lie\u00df Caron im Tor der G\u00e4ste keine Chance &#8211; 7:3, nat\u00fcrlich erneut in \u00dcberzahl (58.).<br \/>\nDer Schlusspunkt unter dieser Partie, welche die Eisb\u00e4ren am Ende deutlich und verdient f\u00fcr sich entschieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren machen ihren Fans wieder jede Menge Spa\u00df. Die Berliner konnten auch das zweite Heimspiel der noch jungen DEL-Saison souver\u00e4n<\/p>\n<div id=\"attachment_4546\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4546\" class=\"size-medium wp-image-4546\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127501-300x225.jpg\" alt=\"Jubelnde Eisb\u00e4ren nach einem Tor. Ein Anblick, den man diese Saison gerne noch \u00f6fters sehen m\u00f6chte. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127501-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127501-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140919_2127501-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4546\" class=\"wp-caption-text\">Jubelnde Eisb\u00e4ren nach einem Tor. Ein Anblick, den man diese Saison gerne noch \u00f6fters sehen m\u00f6chte. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">gewinnen. Wie gegen Straubing zeigten die Eisb\u00e4ren auch gegen Hamburg wieder klasse Kombinationen und erzielten wundersch\u00f6ne Tore. Matt Foy zeigte sich in \u00fcberragender Form und traf gleich dreimal. Petr Pohl zeigte einmal mehr, dass er eine echte Verst\u00e4rkung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ist, erzielte ein Tor selbst und bereitete drei weitere Treffer vor. Und Antti Miettinen gelangen in seinem ersten DEL-Spiel auch gleich einmal zwei Torvorlagen. Auch an ihm werden wir in Zukunft wohl noch jede Menge Spa\u00df haben.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren zeigten sich vor allem in den Special Teams b\u00e4renstark, trafen bei acht \u00dcberzahlspielen gleich\u00a0sechsmal. Und die beiden Unterzahlspiele \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren auch schadlos.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren scheinen endlich wieder den Spa\u00df am Eishockey gefunden zu haben. Die Jungs spr\u00fchen nur so vor Spielfreude, haben ihre Torgef\u00e4hrlichkeit wieder entdeckt und zeigen sich endlich \u00fcber 60 Minuten hoch konzentriert. Wenn die Eisb\u00e4ren in Zukunft so weiter spielen wie bisher, ist mit ihnen durchaus wieder zu rechnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #5: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben erfolgreich Revanche genommen f\u00fcr das letzte Heimspiel gegen die Hamburg Freezers, welches mit 4:7 verloren ging. 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