{"id":4537,"date":"2014-09-15T20:41:19","date_gmt":"2014-09-15T18:41:19","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4537"},"modified":"2014-09-15T20:41:19","modified_gmt":"2014-09-15T18:41:19","slug":"walkers-meinung-zum-del-saisonauftakt-erneut-licht-und-schatten-bei-den-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/09\/15\/walkers-meinung-zum-del-saisonauftakt-erneut-licht-und-schatten-bei-den-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"Walker\u00b4s Meinung zum DEL-Saisonauftakt: Erneut Licht und Schatten bei den Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4492\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415.jpg\" alt=\"logo_WsM_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Am Wochenende startete endlich die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre 21. Saison. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren der Auftakt in eine Saison, in der man sich rehabilitieren will f\u00fcr die vergangene Saison. Diese lief ja wie bereits mehrfach bekannt \u00fcberhaupt nicht gut f\u00fcr die Berliner, doch die Eisb\u00e4ren haben mit diesem Thema abgeschlossen und blicken in die Zukunft. Den Saisonauftakt mit drei Punkten aus zwei Spielen kann man als ordentlich betrachten, wenn gleich die Mannschaft noch Luft nach oben hat. Vor allem was die Konstanz angeht. Denn wie bereits am vergangenen <a title=\"Walker\u00b4s Meinung zum Stockholm-Wochenende\" href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/09\/08\/walkers-meinung-zum-stockholm-wochenende-licht-und-schatten-bei-den-eisbaeren-berlin\/\">Stockholm-Wochenende in der Champions Hockey League (CHL)<\/a> zeigten die Hauptst\u00e4dter wieder Licht und Schatten. Komischerweise war dabei die Verteilung von Licht und Schatten wieder gleich &#8211; Freitag Schatten und Sonntag Licht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"100\" height=\"49\" \/>Am Freitag verloren die Eisb\u00e4ren zum DEL-Saisonauftakt klar mit 1:4 bei den Augsburger Panthern. Dabei h\u00e4tte man das Spiel fr\u00fch in die richtige Bahn lenken k\u00f6nnen. Denn in den ersten f\u00fcnf Minuten hatten die Berliner ein doppeltes \u00dcberzahlspiel, welches man erneut kl\u00e4glich verstreichen lie\u00df. So gab man den Hausherren immer mehr Selbstvertrauen und diese m\u00fcnzten das in Tore um. Ein Doppelschlag innerhalb von 30 Sekunden sorgte f\u00fcr den 0:2-R\u00fcckstand in der 13. Spielminute.<br \/>\nIm Mitteldrittel war man statistisch gesehen die bessere Mannschaft, gab insgesamt 14 Torsch\u00fcsse ab. Augsburg gab dagegen nur ganze zwei Torsch\u00fcsse ab. Der Unterschied: Augsburg machte aus zwei Sch\u00fcssen ein Tor, die Eisb\u00e4ren aus 14 Sch\u00fcssen kein einziges Tor. Effektivit\u00e4t hei\u00dft das Zauberwort, welches die Eisb\u00e4ren an jenem Abend im Curt-Frenzel-Stadion nicht hatten.<br \/>\nZwar sch\u00f6pfte man im Schlussdrittel noch einmal Hoffnung nach dem Anschlusstreffer von Henry Haase, doch letztendlich hatten sich die Eisb\u00e4ren an diesem Abend auch nicht mehr verdient. Vor allem das Powerplay lie\u00df im Spiel beim AEV zu W\u00fcnschen \u00fcbrig, lie\u00df man doch sechs \u00dcberzahlspiele ungenutzt. Doch die Eisb\u00e4ren sollten aus diesem Spiel ihre Lehren ziehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" width=\"90\" height=\"90\" \/>Denn am Sonntag sah man eine komplett andere Eisb\u00e4ren-Mannschaft beim Heimspiel-Auftakt gegen die Straubing Tigers. Nur zu Beginn tat man sich mit den defensiv eingestellten Niederbayern schwer. Doch mit zunehmender Spieldauer \u00fcbernahm man die Spielkontrolle und spielte die Tigers mit teils wundersch\u00f6nen Kombinationen schwindelig. Julian Talbot (PP) und Darin Olver sorgten f\u00fcr eine hoch verdiente 2:0-F\u00fchrung nach 20 Minuten.<br \/>\nIm Mitteldrittel, welches zuletzt h\u00e4ufiger das schwache Drittel der Berliner war, erwischte man keinen guten Start. Bedingt durch ein Unterzahlspiel war man in der Anfangsphase den Niederbayern unterlegen. Straubing baute ordentlich Druck auf und kam immer wieder zum Abschluss. Doch Goalie Petri Vehanen war hellwach und stets zur Stelle. Mit seinen starken Paraden brachte er die Straubinger reihenweise zur Verzweiflung. Aber\u00a0auch im Mitteldrittel \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren dann sp\u00e4ter die Spielkontrolle und bauten das Ergebnis durch zwei Tore von Petr Pohl (eins davon in Unterzahl) und Laurin Braun auf 5:0 aus.<br \/>\nDa wunderte es kaum einen, dass es die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel deutlich ruhiger angehen lie\u00dfen als in den beiden Dritteln zuvor. Man versuchte das Spiel konzentriert zu Ende zu spielen. Vorne zeigte man sich nur noch sehr selten, hinten versuchte man sicher zu stehen, was auch klappte. Doch einen Shut-out f\u00fcr Petri Vehanen gab es dann doch leider nicht. Andy Canzanello machte diesen in der 50. Spielminute kaputt.<br \/>\nDa m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren noch an ihrer Konzentration arbeiten, was auch Chefcoach Jeff Tomlinson wei\u00df. Er meinte bei der anschlie\u00dfenden Pressekonferenz, dass es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren auch eine Herausforderung sei, mit einer 5:0-F\u00fchrung ins Schlussdrittel zu gehen. Damit muss du auch erst einmal umgehen k\u00f6nnen. Im Gro\u00dfen und Ganzen haben die Eisb\u00e4ren das gut gemeistert, mal abgesehen vom Gegentor.<\/p>\n<p>Insgesamt kann man sagen, dass die Eisb\u00e4ren einen ordentlichen Saisonstart hingelegt haben und im Vergleich zu so manchem Konkurrenten auch bereits Punkte auf dem Konto haben. Man wird aus beiden Spielen seine Lehren ziehen und versuchen, in Zukunft noch besser zu sein.<\/p>\n<p>Zu den beiden Neuzug\u00e4ngen, die bisher zum Einsatz kamen, kann man sagen, dass sie beide bereits in der DEL angekommen sind. Goalie Petri Vehanen zeigt mehrfach sein K\u00f6nnen und Petr Pohl trifft das Tor wie er will. Beide haben sich schnell in die Mannschaft integriert und sind zudem sehr schnell zu Publikumslieblingen geworden. An den Beiden werden wir in Zukunft noch jede Menge Spa\u00df haben.<\/p>\n<p>Endlich wieder Eishockey!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende startete endlich die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre 21. Saison. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren der Auftakt in eine Saison, in der man sich rehabilitieren will f\u00fcr die vergangene Saison. 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