{"id":4502,"date":"2014-09-07T19:34:35","date_gmt":"2014-09-07T17:34:35","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4502"},"modified":"2014-09-14T18:20:22","modified_gmt":"2014-09-14T16:20:22","slug":"43-n-p-gegen-stockholm-petr-pohl-schiesst-die-eisbaeren-zum-ersten-chl-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/09\/07\/43-n-p-gegen-stockholm-petr-pohl-schiesst-die-eisbaeren-zum-ersten-chl-sieg\/","title":{"rendered":"4:3 n.P. gegen Stockholm: Petr Pohl schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum ersten CHL-Sieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4491\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg\" alt=\"logo_WBN_1415\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1415-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #3:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag ihren ersten Sieg in der diesj\u00e4hrigen Champions Hockey League (CHL) eingefahren. Vor 5660 Zuschauern in der stimmungsvollen Arena am Ostbahnhof setzten sich die Berliner knapp mit 4:3 n.P. (1:1, 1:1, 1:1\/ 0:0, 1:0) gegen Djurgarden Stockholm durch. Der DEL-Rekordmeister nahm somit erfolgreich Revanche f\u00fcr die knappe 2:3-Niederlage am Freitagabend in Stockholm. Und diesen Sieg haben sich unsere Jungs auch durchaus verdient. Denn im Vergleich zum Freitagspiel schafften sie es heute fast \u00fcber die gesamte Spielzeit k\u00e4mpferisch zu \u00fcberzeugen. Man hatte nie das Gef\u00fchl, dass die Jungs jetzt wieder eine Schw\u00e4chephase haben sondern man hatte immer das Gef\u00fchl, dass die Eisb\u00e4ren sehr gut dagegen hielten und Stockholm meistens auch dominierten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Partie in der O2 World gegen den 16-maligen schwedischen Rekordmeister standen Verteidiger Casey Borer (Fu\u00df) sowie die St\u00fcrmer Laurin Braun (R\u00fccken) und Mark Bell (gesperrt) nicht zur Verf\u00fcgung. Chefcoach Jeff Tomlinson nahm daf\u00fcr noch den jungen Verteidiger Jonas M\u00fcller mit in den Kader und spielte so mit drei vollen Reihen und einer drei Mann starken vierten Reihe. Im Tor stand wie auch am Freitag Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4503\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4503\" class=\"size-medium wp-image-4503\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1459501-e1410110754778-225x300.jpg\" alt=\"Der schwedische Goalie Mikael Tellqvist hat gerade einen Schuss der Eisb\u00e4ren pariert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1459501-e1410110754778-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1459501-e1410110754778-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1459501-e1410110754778-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-4503\" class=\"wp-caption-text\">Der schwedische Goalie Mikael Tellqvist hat gerade einen Schuss der Eisb\u00e4ren pariert. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Gleich zu Beginn des Spiels hatten die Hausherren wieder einmal die M\u00f6glichkeit in \u00dcberzahl zu agieren. Doch wie bereits am Freitag in Schweden war dieses \u00dcberzahlspiel \u00fcberhaupt nicht gef\u00e4hrlich. Djurgardens Defensive hatte damit \u00fcberhaupt keine Probleme und konnte sich immer wieder befreien. So lie\u00dfen die Berliner also relativ fr\u00fch im Spiel die gro\u00dfe Chance zur schnellen F\u00fchrung liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan bestimmten beide Defensivreihen das Spiel, Torchancen waren daher in der Anfangsphase kaum zu verzeichnen. Erst nach gut f\u00fcnf Minuten konnten sich dann auch erstmals die Goalies Petri Vehanen (Berlin) und Mikael\u00a0Tellqvist (Stockholm) auszeichnen.<br \/>\nNach acht Minuten ert\u00f6nte erstmals die Torsirene in der Arena, denn die Eisb\u00e4ren hatten den ersten Treffer des Spiels erzielt. Florian Busch hatte den Puck Richtung Tor gebracht, wo ihn Matt Foy weiterleitete zu Petr Pohl und der Tscheche scho\u00df den Puck m\u00fchelos zum 1:0 ein (8.).<br \/>\nDanach war es ein munteres Spielchen, welches hin und her ging. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg in die Offensive. Und Djurgarden konnte letztendlich auch zur\u00fcckschlagen. 14 Minuten waren gespielt, als den Schweden der Ausgleich gelang. Erik Nystr\u00f6m setzte sich klasse durch und brachte Joakim Eriksson in Position, welcher Vehanen keine Chance lie\u00df &#8211; 1:1 (14.).<br \/>\nNur gut zwei Minuten sp\u00e4ter h\u00e4tten die Berliner beinahe wieder jubeln k\u00f6nnen, doch ein Schuss von Florian Busch prallte am Pfosten ab.<br \/>\nMehr sollte dann im Auftaktdrittel nicht mehr passieren und somit ging es beim Stand von 1:1 in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4504\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4504\" class=\"wp-image-4504 size-medium\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1525051-e1410110966392-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1525051-e1410110966392-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1525051-e1410110966392-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1525051-e1410110966392-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-4504\" class=\"wp-caption-text\">Petri Vehanen lieferte wieder eine klasse Partie ab und zeigte einige b\u00e4renstarke Saves. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins Mitteldrittel kamen die Eisb\u00e4ren besser hinein. Andr\u00e9 Rankel und Frank H\u00f6rdler pr\u00fcften gleich einmal Djurgardens Keeper, doch erfolgreich waren die beiden Berliner bei ihren Versuchen nicht. Djurgarden selbst zeigte sich auch in der Offensive, war aber auch nicht erfolgreich gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des zweiten Drittels hatten dann die Eisb\u00e4ren Gl\u00fcck. Marcus S\u00f6rensen kam zum Schuss und traf dabei nur den Pfosten. Der Puck prallte zur\u00fcck ins Spiel, wo ein weiterer Djurgarden-Spieler zum Abschluss kam, jedoch am \u00fcberragend haltenden Petri Vehanen scheiterte. S\u00f6rensen bekam direkt im Anschluss an diese Aktion eine Strafe und somit hatten die Eisb\u00e4ren also ein \u00dcberzahlspiel. Und dieses nutzten die Hausherren schnell aus. \u00dcber Barry Tallackson und Petr Pohl kam die Scheibe zu Frank H\u00f6rdler an die blaue Linie. Der Eisb\u00e4ren-Verteidiger nahm den Puck direkt, sein Hammer fand den Weg ins Tor und so lagen die Eisb\u00e4ren wieder in Front &#8211; 2:1 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp drei Minuten vor Ende des zweiten Drittels konnte Petri Vehanen wieder seine ganze Klasse zeigen. Erik Nystr\u00f6m tauchte alleine vor Vehanen auf, doch der lie\u00df dem schwedischen Angreifer keine Chance und parierte seinen Schuss sicher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 47 Sekunden vor der zweiten Drittelpause war dann aber auch der finnische Torh\u00fcter machtlos. Diesmal war Djurgarden in \u00dcberzahl, Alexander Deilert brachte den Puck Richtung Tor, wo ihn Markus Ljungh weiter spielte zu Henrik Eriksson, welcher letztendlich zum Ausgleich einnetzen konnte &#8211; 2:2 (40.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Somit stand es also auch nach 40 Minuten in der Berliner O2 World unentschieden.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begannen die G\u00e4ste in \u00dcberzahl, da Henry Haase kurz vor dem Ende des Mitteldrittels noch zwei Minuten wegen unkorrekten K\u00f6rperangriffes bekam. Djurgarden nutzte auch dieses Powerplay aus. 27 Sekunden waren im Schlussdrittel gespielt, als Alexander Deilert den Puck zur erstmaligen Stockholmer F\u00fchrung ins Tor schlenzte &#8211; 2:3 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren von diesem Gegentreffer nur kurz geschockt, sch\u00fcttelten sich kurz und nahmen dann wieder volle Fahrt auf und marschierten Richtung Stockholmer Tor. Barry Tallackson, Florian Busch, T.J. Mulock, Matt Foy, Jimmy Sharrow und Andr\u00e9 Rankel kamen zu Chancen, welche jedoch leider nicht zum Torerfolg f\u00fchrten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Djurgarden kam dann auch mal wieder zu Chancen, doch auch die G\u00e4ste konnten aus ihren Chancen nichts machen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4505\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4505\" class=\"size-medium wp-image-4505\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1649351-e1410111142225-225x300.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren im Angriff, der Puck geht knapp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1649351-e1410111142225-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1649351-e1410111142225-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140907_1649351-e1410111142225-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-4505\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren im Angriff, der Puck geht knapp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Rund zehn Minuten vor dem Ende gab es dann aber endlich wieder Grund zum Jubeln f\u00fcr die Eisb\u00e4ren-Fans in der Arena am Ostbahnhof. Julian Talbot brachte den Puck vor das Tor, wo der heute enorm stark aufspielende Petr Pohl stand und Tellqvist keine Chance lie\u00df &#8211; 3:3 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren fortan noch einmal mit einer ordentlichen Drangphase, doch leider wollte der entscheidende Treffer in der regul\u00e4ren Spielzeit nicht mehr fallen. Somit ging es also beim Stand von 3:3 in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In dieser hatte Marcus Ljungh die gro\u00dfe Chance zur Entscheidung, doch sein Schuss wurde von Petri Vehanen an den Pfosten gelenkt. Die Verl\u00e4ngerung war zu Ende und trotzdem gab es noch einmal gro\u00dfe Aufregung. Alexander Falk hatte einen Eisb\u00e4ren-Spieler gegen den Kopf gecheckt und daraufhin noch einmal eine kleine Rauferei ausgel\u00f6st. Falk bekam folgerichtig eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Penaltyschie\u00dfen wurde\u00a0dann Petr Pohl endg\u00fcltig zum Matchwinner. Der Tscheche verwandelte den ersten Penalty der Eisb\u00e4ren. Bei Djurgarden hatten alle Spieler vergeben oder scheiterten besser gesagt an Petri Vehanen, welcher so ebenfalls zum Matchwinner avancierte. Neben Pohl traf auch noch Matt Foy f\u00fcr die Berliner im Penalytschie\u00dfen, welche sich somit den Zusatzpunkt sicherten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Sieg haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin absolut verdient. Sie nahmen heute den Kampf an und waren \u00fcber weite Strecken des Spiels sogar die bessere Mannschaft. Hinten standen die Eisb\u00e4ren wesentlich sicherer als noch am Freitag. Wenn Stockholm doch einmal durch kam, war Petri Vehanen zur Stelle. Der Finne heute wieder mit einigen b\u00e4renstarken Saves. Und vorne lief einer zur H\u00f6chstform auf. Petr Pohl lieferte eine klasse Partie ab, war an allen Treffern der Eisb\u00e4ren beteiligt und wurde somit zum Matchwinner. Bereits jetzt kann man schon sagen, dass alle drei Neuzug\u00e4nge &#8211; Petri Vehanen, Mathias Niederberger und Petr Pohl &#8211; eine klare Verst\u00e4rkung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren sind. An den drei Spielern werden wir in dieser Saison jede Menge Spa\u00df haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em style=\"color: #ff0000;\"><strong>Statistik:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Eisb\u00e4ren Berlin vs. Djurgarden Stockholm 4:3 n.P. (1:1, 1:1, 1:1\/ 0:0, 1:0)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Tore: 1:0 Petr Pohl (8.), 1:1 1:1 Joakim Eriksson (14.), 2:1 Frank H\u00f6rdler (32.\/PP), 2:2 Henrik Eriksson (40.\/PP), 2:3 Alexander Deilert (41.\/PP), 3:3 Petr Pohl (51.), 4:3 Petr Pohl (65.\/Penalty)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Strafen: Berlin 10 &#8211; Stockholm 15<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #3: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag ihren ersten Sieg in der diesj\u00e4hrigen Champions Hockey League (CHL) eingefahren. Vor 5660 Zuschauern in der stimmungsvollen Arena am Ostbahnhof setzten sich die Berliner knapp mit 4:3 n.P. (1:1, 1:1, 1:1\/ 0:0, 1:0) gegen Djurgarden Stockholm durch. 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