{"id":4441,"date":"2014-08-23T22:26:37","date_gmt":"2014-08-23T20:26:37","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4441"},"modified":"2014-08-23T22:31:14","modified_gmt":"2014-08-23T20:31:14","slug":"36-in-fribourg-eisbaeren-verlieren-auch-ihr-zweites-chl-gruppenspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/08\/23\/36-in-fribourg-eisbaeren-verlieren-auch-ihr-zweites-chl-gruppenspiel\/","title":{"rendered":"3:6 in Fribourg: Eisb\u00e4ren verlieren auch ihr zweites CHL-Gruppenspiel"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben 24 Stunden nach der knappen Auftaktniederlage gegen PSG Zl\u00edn (<a title=\"Spielbericht hier im Blog\" href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/08\/23\/34-n-p-eisbaeren-verlieren-ihr-auftaktspiel-in-der-chl-gegen-zlin\/\">3:4 n.P.<\/a>) auch ihr zweites Spiel in der Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) verloren. Die Berliner unterlagen\u00a0in der BCF-Arena vor 2780 Zuschauern gegen HC Fribourg-Gott\u00e9ron mit 3:6 (0:0, 0:3, 3:3) und stehen weiterhin mit einem Punkt am Tabellenende der Gruppe D.<\/p>\n<p>Bei den Eisb\u00e4ren gab es im Vergleich zum Freitagspiel gegen PSG Zl\u00edn zwei Ver\u00e4nderungen. Zum Einen stand diesmal Youngster Mathias Niederberger im Tor. Gestern Abend stand ja noch Stammgoalie Petri Vehanen im Tor. Zum Anderen fehlte in der Defensive Frank H\u00f6rdler, welcher einen Check abbekommen hatte und deshalb nicht mit dabei war.<\/p>\n<p>Im ersten Drittel ging es gut hin und her, beide Mannschaften erspielten sich gute Torchancen, doch die beiden Torh\u00fcter &#8211; Melvin Nyffeler (Fribourg) und Mathias Niederberger (Berlin) &#8211; lie\u00dfen in den ersten 20 Minuten keinen Treffer zu.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel begannen die Hausherren in \u00dcberzahl und erspielten sich dabei auch gute Chancen, doch Niederberger verhinderte mehrfach einen Gegentreffer. Danach weiterhin Chancen auf beiden Seiten, doch es sollte bis zur 31. Spielminute dauern, ehe der erste Treffer an diesem Abend fiel. Christian Dub\u00e9 f\u00e4lschte einen Schuss von Sebastian Schilt unhaltbar f\u00fcr Niederberger ab &#8211; 1:0 (31.).<br \/>\nNur drei Minuten sp\u00e4ter mussten die Hauptst\u00e4dter den n\u00e4chsten Gegentreffer hinnehmen. Die Berliner mit einem Puckverlust und Gregory Mauldin nutzte das aus &#8211; 2:0 (34.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach mit guten Chancen in der Offensive, doch Julian Talbot, Andr\u00e9 Rankel (Pfosten), Jens Baxmann und Darin Olver scheitern nacheinander.<br \/>\nWer seine Chancen nicht nutzt, wird hinten halt bestraft. So auch heute, 56 Sekunden vor der zweiten Drittelpause tauchte Gregory Mauldin frei vor Mathias Niederberger auf und lie\u00df dem Berliner Goalie keine Chance &#8211; 3:0 (40.). Mit dieser deutlichen F\u00fchrung f\u00fcr die Schweizer ging es in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Die Hausherren starteten stark in das Schlussdrittel und suchten gleich wieder den Weg in die Offensive. Doch relativ schnell fanden auch die Eisb\u00e4ren wieder ins Spiel und konnten ihren ersten Treffer an diesem Abend bejubeln. In \u00dcberzahl hatte Constantin Braun abgezogen, Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel f\u00e4lschte die Scheibe unhaltbar ab &#8211; 3:1 (43.).<br \/>\nDoch nur 13 Sekunden nach dem Berliner Anschlusstreffer jubelten schon wieder die Hausherren. Thibaut Monnet erh\u00f6hte auf 4:1 (43.). Diese beiden schnellen Tore waren der Auftakt in ein sehr torreiches letztes Drittel.<br \/>\nIn der 48. Spielminute keimte wieder etwas Hoffnung bei den Eisb\u00e4ren und deren Anhang (ca. 300 EHC-Fans waren vor Ort) auf. Denn Darin Olver erzielte den zweiten Berliner Treffer in \u00dcberzahl &#8211; 4:2.<br \/>\nDoch immer, wenn die Eisb\u00e4ren kurz davor standen, zur\u00fcck zu kommen, schlugen die Hausherren eiskalt zu. So auch in der 52. Spielminute, als Martin Ness die Drei-Tore-F\u00fchrung wieder herstellen konnte &#8211; 5:2.<br \/>\nAber diesmal waren es die Berliner, die schnell antworten konnten. Nur 24 Sekunden nach dem f\u00fcnften Tor der Schweizer war es Matt Foy, der zum 5:3 einnetzen konnte (52.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren gaben fortan noch einmal alles, um erneut zur\u00fcck zu kommen. Interims-Coach Stefan Ustorf nahm dann auch noch Goalie Mathias Niederberger in der Schlussphase vom Eis, was der &#8222;Man of the Match&#8220; jedoch ausnutzte. Gregory Mauldin mit dem Empty Net Goal zum 6:3 (59.).<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Statistik:<\/strong><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: rgb(0, 0, 128);\"><em><strong>HC Fribourg-Gott\u00e9ron vs. Eisb\u00e4ren Berlin 6:3 (0:0, 3:0, 3:3)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: rgb(0, 0, 128);\"><em><strong>Tore: 1:0 Christian Dub\u00e9 (31.), 2:0 Gregory Mauldin (34.), 3:0 Gregory Mauldin (40.), 3:1 Andr\u00e9 Rankel (43.\/PP), 4:1 Thibaut Monnet (43.), 4:2 Darin Olver (48.\/PP), 5:2 Martin Ness (52.), 5:3 Matt Foy (52.), 6:3 Gregory Mauldin (59.\/ENG)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Strafen: Fribourg 18 Minunten &#8211; Berlin 12 Minuten<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Zuschauer: 2780 in der BCF-Arena<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben 24 Stunden nach der knappen Auftaktniederlage gegen PSG Zl\u00edn (3:4 n.P.) auch ihr zweites Spiel in der Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) verloren. 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