{"id":4430,"date":"2014-08-23T00:45:58","date_gmt":"2014-08-22T22:45:58","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4430"},"modified":"2014-08-23T18:16:57","modified_gmt":"2014-08-23T16:16:57","slug":"34-n-p-eisbaeren-verlieren-ihr-auftaktspiel-in-der-chl-gegen-zlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/08\/23\/34-n-p-eisbaeren-verlieren-ihr-auftaktspiel-in-der-chl-gegen-zlin\/","title":{"rendered":"3:4 n.P.: Eisb\u00e4ren verlieren ihr Auftaktspiel in der CHL gegen Zl\u00edn"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em style=\"color: #ff0000;\"><strong>WalkersBaerenNews \u2013 Saison 2014\/2015 \u2013 #2:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr erstes Pflichtspiel der Eishockey-Saison 2014\/2015 verloren. Zum Auftakt der neu gegr\u00fcndeten Champions Hockey League (CHL) unterlagen die Hauptst\u00e4dter in der Arena am Ostbahnhof dem tschechischen Meister PSG Zl\u00edn knapp mit 3:4 n.P. (1:2, 1:1, 1:0\/ 0:0, 0:1). 6200 Zuschauer sahen eine muntere Partie, in der die G\u00e4ste aus Tschechien vor allem im zweiten Drittel die bessere Mannschaft waren und am Ende durchaus auch verdient den Sieg eingefahren hatten. Bei den Eisb\u00e4ren lief l\u00e4ngst nicht alles rund, vor allem die Defensive war heute sehr oft anf\u00e4llig gewesen.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren konnten in Bestbesetzung auflaufen. Zumindest vom Team her, denn Trainer Jeff Tomlinson fehlte gesundheitsbedingt, auch Co-Trainer Vince Malette war nicht mit dabei.. So standen der Sportliche Leiter Stefan Ustorf und Fitnesstrainer Marian Bazany an der Bande. Ustorf \u00fcbernahm dabei das Coaching, was ihm sichtlich Spa\u00df machte. Im Tor der Eisb\u00e4ren gab der Finne Petri Vehanen sein Pflichtspiel-Deb\u00fct im Trikot der Berliner.<\/p>\n<p>Hinein in das erste Pflichtspiel der neuen Eishockey-Saison. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich gleich einmal in der Offensive, doch Mark Bell und<\/p>\n<div id=\"attachment_4431\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4431\" class=\"size-medium wp-image-4431\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_1942321-300x225.jpg\" alt=\"Lubos Horcica im Tor von Zl\u00edn hat soeben eine gute Chance der Eisb\u00e4ren pariert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_1942321-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_1942321-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_1942321-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4431\" class=\"wp-caption-text\">Lubos Horcicka im Tor von Zl\u00edn hat soeben eine gute Chance der Eisb\u00e4ren pariert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Florian Busch scheiterten jeweils an Lubos Horcicka im Tor der G\u00e4ste. Die Tschechen \u00fcbernahmen dann relativ schnell das Kommando und waren in der Anfangsphase fortan das bessere Team. Und relativ schnell zahlte sich diese \u00dcberlegenheit auch aus. Petr Leska mit einem Querpass, welchen Casey Borer im eigenen Tor versenkte &#8211; 0:1 (4.).<br \/>\nDie Hausherren taten sich danach schwer, ins Spiel zu finden. Zl\u00edn stand in der Defensive sehr sicher, w\u00e4hrend unseren Jungs immer wieder Fehler im Aufbauspiel unterliefen. Das Spiel der Tschechen sah da schon deutlich besser und fl\u00fcssiger aus.<br \/>\nIn der achten Spielminute gab es die erste Strafzeit des Spiels f\u00fcr die G\u00e4ste aus Zl\u00edn. Und das daraus folgende Powerplay nutzten die Eisb\u00e4ren relativ schnell aus. 40 Sekunden war das \u00dcberzahlspiel alt, als Mark Bell f\u00fcr den Ausgleich und zugleich das erste Eisb\u00e4ren-Tor in der neuen Saison sorgte. Andr\u00e9 Rankel und Petr Pohl scheiterten kurz zuvor noch, Bell hielt dann die Kelle in einen Schuss von Barry Tallackson und f\u00e4lschte den Puck somit entscheidend ab &#8211; 1:1 (8.).<br \/>\nW\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren-Fans das 1:1 noch feierten, ging Zl\u00edn nur 38 Sekunden sp\u00e4ter erneut in F\u00fchrung. Roman Vlach mit einem genialen Pass auf Ondrej Vesely, welcher auch den Abschluss suchte, doch an Petri Vehanen zun\u00e4chst scheiterte. Der Puck ging jedoch an den Pfosten und von dort aus hinein ins Tor &#8211; 1:2 (9.).<br \/>\nFortan entwickelte sich ein munteres Hin und Her, beide Mannschaften kamen immer wieder zum Abschluss, doch ein weiterer Treffer sollte dabei nicht fallen. Bedrich Kohler vergab f\u00fcr die G\u00e4ste in der 18. Spielminute die beste Chance, als er am Pfosten scheiterte. Die Eisb\u00e4ren jubelten kurz darauf, doch die beiden Hauptschiedsrichter Krawinkel und Persson entschieden nach Ansicht des Videobeweises auf &#8222;kein Tor&#8220;. Somit blieb es beim 1:2 aus Sicht der Eisb\u00e4ren nach den ersten 20 Minuten der neuen Eishockey-Saison.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_4433\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4433\" class=\"size-medium wp-image-4433\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2039361-300x225.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen hatte im Mitteldrittel jede Menge zu tun, hielt seine Mannschaft mehrfach im Spiel. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2039361-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2039361-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2039361-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4433\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen hatte im Mitteldrittel jede Menge zu tun, hielt seine Mannschaft mehrfach im Spiel. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Im Mitteldrittel hatten die Eisb\u00e4ren in der 24. Spielminute die gro\u00dfe Chance zum Ausgleich, doch Frank H\u00f6rdler scheiterte am Pfosten. In der Folgezeit versuchten auch Petr Pohl, Barry Tallackson und T.J. Mulock ihr Gl\u00fcck, doch auch sie scheiterten an Horcicka.<br \/>\nZl\u00edn wurde dann Mitte des zweiten Drittels immer st\u00e4rker und gewann immer mehr die Oberhand. Die Eisb\u00e4ren-Defensive war in dieser Zeit sehr anf\u00e4llig und wirkte relativ oft sehr anf\u00e4llig. Zu oft kamen die Tschechen zu einfach an den Verteidigern vorbei, zu oft standen die G\u00e4ste-Spieler frei vor Petri Vehanen. Der verhinderte mehrfach ein Gegentor und hielt seine Mannschaft im Spiel. Balastik, Holik, Vlach, Marusak und Kotvan kamen zum Abschluss, doch immer wieder hie\u00df der Sieger Petri Vehanen.<br \/>\nAber sechs Minuten vor der zweiten Drittelpause war dann auch der Finne machtlos gewesen. Zdenek Okal hatte von der blauen Linie abgezogen, vor Vehanen regierte das Chaos und er sah den Puck auch erst sehr sp\u00e4t. Zudem wurde der Puck auch noch abgef\u00e4lscht, weshalb Vehanen keine Chance hatte, den Einschlag zu verhindern &#8211; 1:3 (34.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren kamen erst in den letzten Minuten des zweiten Drittels noch einmal besser ins Spiel. Sven Ziegler eroberte den Puck, lie\u00df zwei Verteidiger stehen und passte dann musterg\u00fcltig auf Laurin Braun, welcher letztendlich eiskalt vollendete &#8211; 2:3 (39.). Mit einem Erfolgserlebnis beendeten die Berliner also das Mitteldrittel.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren sehr druckvoll. Darin Olver scheiterte gleich zweimal an Horcicka. Als die Eisb\u00e4ren kurze Zeit sp\u00e4ter erneut ein Powerplay hatten, klingelte es das dritte Mal an diesem Abend im Tor der Tschechen. Julian Talbot vergab, doch T.J. Mulock stocherte<\/p>\n<div id=\"attachment_4434\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4434\" class=\"size-medium wp-image-4434\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2119171-300x225.jpg\" alt=\"Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Soeben ist das 3:3 durch T.J. Mulock gefallen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2119171-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2119171-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20140822_2119171-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4434\" class=\"wp-caption-text\">Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Soeben ist das 3:3 durch T.J. Mulock gefallen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>den Puck \u00fcber die Linie &#8211; 3:4 (43.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren auch fortan mit weiteren guten Chancen. Zl\u00edn konnte sich kaum noch befreien, kam nur noch sehr selten zu Entlastungsangriffen, welche aber stets gef\u00e4hrlich waren. Waren die Tschechen im zweiten Drittel die durchaus bessere Mannschaft mit den besseren Chancen so waren das im letzten Drittel die Eisb\u00e4ren. Doch die Hausherren verpassten es, f\u00fcr die Entscheidung zu sorgen. Zl\u00edn konnte seine gef\u00e4hrlichen Konter auch nicht verwerten, weshalb es nach 60 Minuten weiterhin 3:3 stand. Es ging also in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>In dieser hatten beide jeweils zwei gute Chancen, doch beide Torh\u00fcter lie\u00dfen keinen Treffer zu. Es ging also weiter ins Penaltyschie\u00dfen, welches nun endg\u00fcltig die Entscheidung bringen sollte. Die ersten vier Sch\u00fctzen auf beiden Seiten scheiterten jeweils. Die Sch\u00fctzen danach machten es besser und konnten den Puck im Tor versenken. Am Ende brachte erst der 16. Penalty die Entscheidung. Bedrich Kohler traf als 15. Sch\u00fctze, w\u00e4hrend Matt Foy als 16. Sch\u00fctze scheiterte und somit f\u00fcr das Ende des Penaltyschie\u00dfens sorgte. Zl\u00edn sicherte sich den Zusatzpunkt, die Eisb\u00e4ren mussten sich mit einem Punkt begn\u00fcgen.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren zeigten heute Licht und Schatten. Nach vorne zeigte man durchaus einige ansehnliche Spielz\u00fcge, welche auch zu guten Chancen f\u00fchrten. Hinten zeigte man sich in der Defensive jedoch teilweise wieder so anf\u00e4llig wie in der letzten Saison. Da kamen die Spieler von Zl\u00edn teilweise zu leicht vorbei. Die P\u00e4sse gingen zu einfach durch die Verteidigungszone, zu oft stand ein Gegenspieler v\u00f6llig frei vor dem Tor. Die Zuordnung hat vor allem im Mitteldrittel nicht gestimmt. Vielleicht fehlt da eben doch noch ein Top-Defender, welcher mit seiner Erfahung f\u00fcr Ruhe hinten sorgt und nach vorne gute Impulse setzen kann. Wenn Petri Vehanen nicht so stark gehalten h\u00e4tte, w\u00e4re die Partie wohl schon im Mitteldrittel entschieden gewesen. Wie gesagt, es war mit Sicherheit kein schlechtes Spiel, aber eben auch kein gutes Spiel \u00fcber die gesamte Spielzeit.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Statistik:<\/strong><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Eisb\u00e4ren Berlin vs. PSG Zl\u00edn 3:4 n.P. (1:2, 1:1, 1:0\/ 0:0, 0:1)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Tore: 0:1 Petr Leska (4.), 1:1 Mark Bell (8.\/PP), 1:2 Ondrej Vesely (9.), 1:3 Zdenek Okal (34.), 2:3 Laurin Braun\u00a0(39.), 3:3 T.J. Mulock (43.\/PP), 3:4 Bedrich Kohler (65.\/Penalty)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Zuschauer: 6200 in der O2 World Berlin<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Strafen: Berlin 10 &#8211; Zl\u00edn 12<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews \u2013 Saison 2014\/2015 \u2013 #2: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr erstes Pflichtspiel der Eishockey-Saison 2014\/2015 verloren. Zum Auftakt der neu gegr\u00fcndeten Champions Hockey League (CHL) unterlagen die Hauptst\u00e4dter in der Arena am Ostbahnhof dem tschechischen Meister PSG Zl\u00edn knapp mit 3:4 n.P. 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