{"id":4312,"date":"2014-05-02T22:51:05","date_gmt":"2014-05-02T20:51:05","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4312"},"modified":"2014-05-02T23:02:43","modified_gmt":"2014-05-02T21:02:43","slug":"20-jahre-deutsche-eishockey-liga-die-jubilaeumssaison-in-der-del","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/05\/02\/20-jahre-deutsche-eishockey-liga-die-jubilaeumssaison-in-der-del\/","title":{"rendered":"20 Jahre Deutsche Eishockey Liga: Die Jubil\u00e4umssaison in der DEL"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20\" alt=\"DEL-Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/DEL-Logo.bmp\" \/>Seit Dienstagabend ist die Jubil\u00e4umssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zu Ende. Und mit dem ERC Ingolstadt ist eine Mannschaft Deutscher Meister geworden, die man vor der Saison nicht auf der Liste hatte und der man es nach dem Saisonverlauf auch nicht zugetraut h\u00e4tte. Doch die Oberbayern trotzen allen Widrigkeiten und feierten die erste Meisterschaft in der 50-j\u00e4hrigen Vereinsgeschichte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"60\" height=\"72\" \/>Lange Zeit galten die Schanzer als die unvollendete Mannschaft. Denn fast in jeder Saison hatten die Panther eine schlagkr\u00e4ftige Truppe zusammen, doch weiter als ins Halbfinale schafften es die Ingolst\u00e4dter nie. Viermal qualifizierten sich die Schanzer f\u00fcr das Halbfinale, viermal war dann dort auch Schluss. In diesem Jahr qualifizierte sich der ERCI erstmals f\u00fcr das DEL-Finale und holte am Ende dann auch noch sensationell den Pott.<\/p>\n<p>Dabei verlief die Hauptrunde der Panther \u00fcberhaupt nicht so gut. Sportlich konnte man die Erwartungen nicht wirklich erf\u00fcllen, was auch zu Fanprotesten f\u00fchrte. Zudem krachte es gewaltig hinter den Kulissen der Schanzer. Trainer Niklas Sundblad stand angesichts seiner sehr harten Trainingsweise in der Kritik. Doch vielleicht waren es genau diese Umst\u00e4nde, die aus der Mannschaft des ERC Ingolstadt am Ende eine eingeschworene Einheit gemacht haben.<\/p>\n<p>Denn alles, was in der Hauptrunde war, war f\u00fcr die Schanzer mit Beginn der Play-Offs vergessen. in den Pre-Play-Offs verlor man zwar Spiel Eins in Berlin (0:1), doch dann drehte man die Serie noch und zog dank eines 3:2-Sieges n.V. in Berlin ins Viertelfinale ein. Auch dort starteten die Panther mit einer Niederlage (0:5) in Krefeld, aber dann drehten die Oberbayern auf und gewannen vier Spiele in Serie und warfen nach dem Titelverteidiger Berlin nun auch den Vorrundenzweiten Krefeld raus. Im Halbfinale wartete dann der Vorrundensieger Hamburg, welchen man in sechs Spielen nieder k\u00e4mpfte und somit den erstmaligen Einzug ins DEL-Finale perfekt machte. Mit den K\u00f6lner Haien lieferten sich die Ingolst\u00e4dter wohl eine der besten DEL-Finalserien aller Zeiten. Am Ende setzten sich die Schanzer im alles entscheidenden siebten Spiel in K\u00f6ln durch und feierten den gr\u00f6\u00dften Triumph der Vereinsgeschichte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"98\" height=\"38\" \/>Die Meisterschaft h\u00e4tten am Liebsten auch die Hamburg Freezers gefeiert. Die Hanseaten kamen zwar sehr schlecht in die Saison und fanden sich auch am Tabellenende wieder, doch dann drehten die Freezers auf und spielten eine b\u00e4renstarke Vorrunde, welche man am Ende verdient auf Platz Eins beendete. Als gro\u00dfer Favorit und mit hohen Erwartungen gingen die Hamburger dann in die Play-Offs, wo man die Leistung aus der Hauptrunde nicht mehr wirklich best\u00e4tigen konnte. Gegen Iserlohn hatte man mehr M\u00fche als gedacht, setzte sich erst in sechs Spielen durch. Gegen Ingolstadt war dann mal wieder im Halbfinale Endstation.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"91\" height=\"81\" \/>Auch der Ingolst\u00e4dter Finalgegner K\u00f6ln wollte dieses Jahr endlich zum gro\u00dfen Wurf ausholen. Nach der verlorenen Finalserie im letzten Jahr gegen die Eisb\u00e4ren Berlin wollten die Domst\u00e4dter nun in diesem Jahr die Meisterschaft an den Rhein holen. Dort ist die Sehnsucht nach dem DEL-Pott riesengro\u00df, war man doch 2002 letztmals Deutscher Meister. Aber auch in diesem Jahr sollte es f\u00fcr die Haie nichts werden. In der Hauptrunde konnten sie wie auch im vergangenen Jahr \u00fcberzeugen, auch in den Play-Offs zeigten die Mannen von Coach Uwe Krupp starkes Eishockey und schalteten Mannheim und Wolfsburg aus. Doch in der Finalserie musste man sich dem ERC Ingolstadt geschlagen geben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" width=\"75\" height=\"80\" \/>Die Thomas Sabo Ice Tigers sorgten in der Jubil\u00e4umssaison der DEL f\u00fcr den ersten H\u00f6hepunkt. Die Franken starteten mit neun Siegen in die Saison. Sie stellten damit den DEL-Startrekord ein. Danach ging es f\u00fcr die Franken rauf und runter mit den Leistungen in der Hauptrunde, am Ende sicherte man sich als Dritter aber das Heimrecht im Viertelfinale. Dort war dann aber bereits Endstation f\u00fcr N\u00fcrnberg, gegen Wolfsburg schied man in sechs Spielen aus. So war es dann doch keine so erfolgreiche Saison f\u00fcr die Franken, denn die Anspr\u00fcche im Frankenland sind doch weitaus h\u00f6her als das Viertelfinale.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"83\" height=\"81\" \/>Wie in der letzten Saison sorgten auch in dieser Saison wieder die Krefeld Pinguine f\u00fcr Furore. Mit einem Mix aus aus jungen, talentierten und erfahrenen Spielern waren die Seidenst\u00e4dter einmal mehr eine der \u00dcberraschungsmannschaften in der DEL. Am Ende der Hauptrunde wurden die Pinguine sehr \u00fcberraschend Zweiter. Demnach ging man in Krefeld mit gro\u00dfen Erwartungen ins Viertelfinale, wo man aber am Ende gegen den sp\u00e4teren Meister Ingolstadt ausschied.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" width=\"75\" height=\"73\" \/>Der einstige DEL-Rekordmeister Adler Mannheim hatte in dieser Saison die Meisterschaft als Ziel ausgegeben. Doch auch in diesem Jahr wurde es nichts mit dem sechsten Meistertitel f\u00fcr die Kurpf\u00e4lzer. Die Hauptrunde war ein einziges Auf und Ab. Coach Harold Kreis musste Ende des Jahres gehen, Hans Zach f\u00fchrte Mannheim als Vierter in die Play-Offs, wo man am Ende an K\u00f6ln scheiterte. In Mannheim muss man also weiter auf den n\u00e4chsten DEL-Meistertitel warten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"75\" height=\"75\" \/>Die Grizzly Adams Wolfsburg haben auch in der abgelaufenen Saison einmal mehr bewiesen, dass sich sich in der Spitzengruppe der DEL etabliert haben. Die Niedersachsen spielten eine gute Hauptrunde, an deren Ende sie Sechster wurden und somit direkt in die Play-Offs einzogen. Dort \u00fcberstand man die erste Runde gegen N\u00fcrnberg und musste sich erst im Halbfinale den K\u00f6lner Haien geschlagen geben. F\u00fcr Wolfsburg war es die zweite Halbfinal-Teilnahme in Folge. Auch im letzten Jahr scheiterte man im Halbfinale an K\u00f6ln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-21\" alt=\"rbs_neg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" width=\"78\" height=\"62\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/>Mit sehr gro\u00dfen Erwartungen ist der EHC Red Bull M\u00fcnchen in die neue Saison gegangen. F\u00fcr die Experten galt die Truppe von Coach Pierre Pag\u00e9 sogar als Geheimfavorit. Doch dieser Rolle wurden die M\u00fcnchner nie gerecht. In der Hauptrunde schwankten die Leistungen zu sehr, am Ende qualifizierte man sich als Siebter f\u00fcr die Pre-Play-Offs, wo man letztendlich an Iserlohn scheiterte. Was f\u00fcr M\u00fcnchen eine Riesen-Entt\u00e4uschung war, denn das Saisonziel in M\u00fcnchen war ein Anderes gewesen. Coach Pierre Pag\u00e9 hatte eine Vision, welche er nun aber als Trainer nicht mehr fortf\u00fchren kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"63\" height=\"72\" \/>Genauso entt\u00e4uschend wie f\u00fcr M\u00fcnchen verlief die Saison f\u00fcr Titelverteidiger Eisb\u00e4ren Berlin. Im ersten Jahr nach Don Jackson taten sich die Hauptst\u00e4dter in der Hauptrunde sehr schwer und schafften am Ende nur dank eines furiosen Schlussspurtes noch die Qualifikation f\u00fcr die Pre-Play-Offs. Doch der starke Endspurt t\u00e4uschte nur \u00fcber die vielen Probleme, die man \u00fcber die Saison hatte, hinweg. In den Pre-Play-Offs war daher v\u00f6llig verdient Endstation gegen Ingolstadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" width=\"75\" height=\"77\" \/>Auch die Iserlohn Roosters hatten vor der Saison gro\u00dfe Erwartungen, hatten dementsprechend auch ordentlich investiert. Doch die Sauerl\u00e4nder konnten die Erwartungen zu selten erf\u00fcllen, mussten sehr lange um die Teilnahme an den Play-Offs zittern. Dank eines sensationellen Laufs gegen Ende der Hauptrunde qualifizierten sich die Sauerl\u00e4nder dann doch noch als Zehnter f\u00fcr die Pre-Play-Offs, wo sie ihre wohl beste Saisonleistung zeigten. In den Pre-Play-Offs schaltete man M\u00fcnchen aus und im Viertelfinale lieferte man dem Favoriten Hamburg einen gro\u00dfen Kampf, den man am Ende leider verlor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-17\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" width=\"105\" height=\"52\" \/>Auf die Play-Off-Teilnahme hatten sie in Augsburg gehofft, doch die Leistungen der Panther in der Hauptrunde reichten einfach nicht aus, um sich f\u00fcr die Endrunde in der DEL zu qualifizieren. In den letzten beiden Jahren konnte man sich wenigstens noch f\u00fcr die Pre-Play-Offs qualifizieren, doch auch diese erreichte der AEV nicht. Der Kader war daf\u00fcr eben nicht gut genug besetzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" width=\"73\" height=\"73\" \/>Bei den Straubings Tigers hatten sie Gefallen gefunden an den Play-Offs. In den vergangenen zwei Jahren konnten sich die Niederbayern jeweils f\u00fcr die Play-Offs qualifizieren. Dieses Ziel hatte man nun auch in dieser Saison. Doch die Erwartungen konnte die Mannschaft nicht erf\u00fcllen, zu schwach waren die gezeigten Leistungen in der Hauptrunde gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" width=\"73\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 73px) 100vw, 73px\" \/>Vor der Saison sahen die Experten Aufsteiger Schwenningen und D\u00fcsseldorf als Kellerkinder, welche um den 13. Platz k\u00e4mpfen w\u00fcrden. Es kam auch so, dennoch kann man sowohl bei den Wild Wings als auch bei den Rheinl\u00e4ndern sehr zufrieden sein mit der Saison. Denn beide Mannschaften haben alles gegeben, was sie konnten. Beide lieferten immer wieder sehr k\u00e4mpferische Leistungen ab und gaben sich nie auf, am Ende konnten beide so auch \u00dcberraschungssiege feiern. Doch als bei Beiden mal wichtige Spieler verletzungsbedingt fehlten, merkte man, wie d\u00fcnn beide Kader besetzt waren. Dann waren beide Teams kaum noch konkurrenzf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Die 20. DEL-Saison hat f\u00fcr einige \u00dcberraschungen und neue Rekorde gesorgt. Die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung war wohl der ERC Ingolstadt als Deutscher Meister. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Aber es zeigte mal wieder, wie ausgeglichen diese Liga ist. Am Ende wurde der Tabellenneunte Meister. Was man in der Hauptrunde gezeigt hat, z\u00e4hlt eben in den Play-Offs nicht mehr. Da beginnt die Saison von Vorne. Und der ERCI hatte da zum Schluss das bessere Ende auf seiner Seite.<\/p>\n<p>Wir freuen uns bereits jetzt schon auf den Saisonstart der 21. DEL-Saison im September. Bis dahin w\u00fcnschen wir Euch eine sch\u00f6ne Sommerpause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Dienstagabend ist die Jubil\u00e4umssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zu Ende. Und mit dem ERC Ingolstadt ist eine Mannschaft Deutscher Meister geworden, die man vor der Saison nicht auf der Liste hatte und der man es nach dem Saisonverlauf auch nicht zugetraut h\u00e4tte. 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