{"id":4294,"date":"2014-04-22T22:15:37","date_gmt":"2014-04-22T20:15:37","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4294"},"modified":"2014-04-22T22:36:18","modified_gmt":"2014-04-22T20:36:18","slug":"play-off-finale-2014spiel-4-ingolstadt-gewinnt-erneut-41-gegen-koeln-und-gleicht-die-serie-damit-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/04\/22\/play-off-finale-2014spiel-4-ingolstadt-gewinnt-erneut-41-gegen-koeln-und-gleicht-die-serie-damit-aus\/","title":{"rendered":"Play-Off-Finale 2014\/Spiel 4: Ingolstadt gewinnt erneut 4:1 gegen K\u00f6ln und gleicht die Serie damit aus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4279\" alt=\"156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-300x289.jpg\" width=\"108\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-300x289.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-1024x987.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-900x867.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9.jpg 1225w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"83\" height=\"99\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"104\" height=\"93\" \/>Der ERC Ingolstadt ist zur\u00fcck im Rennen um die DEL-Meisterschaft 2014. Die Oberbayern gewannen einen Tag nach dem 4:1-Sieg in K\u00f6ln erneut mit 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) gegen die K\u00f6lner Haie und konnten in der Finalserie somit zum 2:2 ausgleichen.<\/p>\n<p>Von der ersten Sekunde an war es eine sehr intensive und hart umk\u00e4mpfte Partie. Beide Mannschaften gingen ein sehr hohes Tempo. Erstaunlich, standen sich doch beide Mannschaften erst gestern Nachmittag in K\u00f6ln noch gegen\u00fcber. Es wurde um jeden Puck und um jeden Zentimeter Eis gek\u00e4mpft. Beide wussten, um was es hier ging und keiner wollte dem Anderen hier etwas schenken.<br \/>\nDer ERCI stand in der Defensive sehr gut und lie\u00df K\u00f6ln kaum zu Chancen kommen. Die Hausherren schossen dagegen aus allen Lagen auf das Tor von Danny Aus den Birken. Und in der neunten Spielminute konnten die Ingolst\u00e4dter Fans in der erneut ausverkauften Saturnarena (4.815 Zuschauer) erstmals jubeln. Thomas Greilinger mit einem klasse Pass an den langen Pfosten, wo Derek Hahn lauerte und keine Probleme mehr hatte, den Puck im halbleeren K\u00f6lner Tor zu versenken &#8211; 1:0. Die verdiente F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren.<br \/>\nK\u00f6ln kam erst in der 13. Spielminute zu den ersten richtig guten Torchancen. Die Ingolst\u00e4dter waren da einmal unsortiert in der Verteidigung und prompt ging es drunter und dr\u00fcber vor dem Ingolst\u00e4dter Tor. K\u00f6ln war in dieser Phase nahe dran am Ausgleich.<br \/>\nK\u00f6ln war nun besser im Spiel, doch am Spielstand sollte sich bis zum Ende des ersten Drittels nichts mehr \u00e4ndern. Ingolstadt ging mit einer knappen 1:0-F\u00fchrung in die Kabine.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel machten beide Teams da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgeh\u00f6rt hatten. Es ging weiterhin sehr intensiv zur Sache. Die Partie war weiterhin hart umk\u00e4mpft, die Intensit\u00e4t nahm im Vergleich zum ersten Drittel sogar noch ein wenig zu. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenh\u00f6he, gingen erneut ein sehr hohes Tempo und erspielten sich auf beiden Seiten gute Torchancen. Die beste Chance hatte K\u00f6ln in der 35. Spielminute, als Marcel M\u00fcller nur den Pfosten traf. Pech f\u00fcr K\u00f6ln, Gl\u00fcck f\u00fcr Ingolstadt.<br \/>\nDiese Szene war der Auftakt f\u00fcr eine K\u00f6lner Drangphase. Die Domst\u00e4dter machten nun ordentlich Druck und erspielten sich richtig gute Torchancen. Immer wieder musste ERCI-Goalie Timo Pielmeier in h\u00f6chster Not retten.<br \/>\nUnd mitten in der Drangphase der Haie gelang den Hausherren der zweite Treffer. Travis Turnbull hatte abgezogen, der Puck ging jedoch \u00fcber das Tor. Jean-Francois Boucher bekam den Nachschuss und schoss den Puck auf das Tor. Der Puck prallte an die Schlittschuhe von KEC-Goalie Danny Aus den Birken und von dort ins Tor &#8211; 2:0 (38.). Genau so einen Gegentreffer hatte Aus den Birken auch gestern Nachmittag schon kassiert.<br \/>\nNach diesem Treffer wurde es nun aber hektisch auf dem Eis, K\u00f6ln war zwei Minuten vor dem Ende auf einmal mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und in dieser doppelten \u00dcberzahl konnte Daniel Tj\u00e4rnqvist auf 2:1 verk\u00fcrzen (39.). Der K\u00f6lner Verteidiger hatte von der blauen Linie abgezogen und ERCI-Goalie Timo Pielmeier mit seinem satten Schlagschuss keine Chance gelassen.<br \/>\nMit diesem Spielstand ging es dann letztendlich auch in die zweite Drittelpause, welche genau richtig kam. Denn die Emotionen kochten in den letzten Minuten sowohl auf dem Eis als auch auf den R\u00e4ngen hoch. Beide Mannschaften bekamen nun also die Gelegenheit, sich wieder zu beruhigen.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel war es weiterhin die hart umk\u00e4mpfte Partie. Beide Mannschaften waren immer noch auf Augenh\u00f6he, beide suchten immer wieder den Weg vor das Tor. Doch die beiden Torh\u00fcter lie\u00dfen nicht viel zu.<br \/>\nSieben Minuten vor dem Ende des Spiels hatte Mirko L\u00fcdemann die gro\u00dfe Chance zum Ausgleich f\u00fcr K\u00f6ln, doch er traf nur den Pfosten. Direkt im Gegenzug traf Derek Hahn f\u00fcr Ingolstadt bei einem \u00dcberzahlspiel nur den Au\u00dfenpfosten. Aber nur wenig sp\u00e4ter konnten die Hausherren dann doch noch in diesem Powerplay jubeln. Robert Sabolic erk\u00e4mpfte hinter dem K\u00f6lner Tor stark den Puck, passte ihn zur blauen Linie, wo Tyler Bouck lauerte. Der fuhr hinein ins Drittel und zog ab. Mit Erfolg, sein Schlagschuss landete im K\u00f6lner Tor &#8211; 3:1 (55.). Dem Tor war eine v\u00f6llig unn\u00f6tige Strafzeit von Bj\u00f6rn Krupp voraus gegangen. Sehr zum \u00c4rger von Trainer\/Vater Uwe Krupp.<br \/>\nNur eine Minute nach dem Gegentor h\u00e4tte Rob Collins bereits verk\u00fcrzen k\u00f6nnen, doch auch er scheiterte am Pfosten.<br \/>\nKEC-Coach Uwe Krupp riskierte alles, nahm drei Minuten vor dem Ende des Spiels Goalie Danny Aus den Birken aus dem Tor. Was Ingolstadt allerdings zur endg\u00fcltigen Entscheidung ausnutzte. Robert Sabolic mit dem Empty-Net-Goal zum 4:1 in der 59. Spielminute.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Play-Off-Stand: <span style=\"color: #ff0000;\">2:2<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ERC Ingolstadt ist zur\u00fcck im Rennen um die DEL-Meisterschaft 2014. Die Oberbayern gewannen einen Tag nach dem 4:1-Sieg in K\u00f6ln erneut mit 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) gegen die K\u00f6lner Haie und konnten in der Finalserie somit zum 2:2 ausgleichen. 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