{"id":4287,"date":"2014-04-21T17:24:31","date_gmt":"2014-04-21T15:24:31","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4287"},"modified":"2014-04-21T17:55:07","modified_gmt":"2014-04-21T15:55:07","slug":"play-off-finale-2014spiel-3-ingolstadt-erst-mit-glueck-am-ende-dann-aber-eiskalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/04\/21\/play-off-finale-2014spiel-3-ingolstadt-erst-mit-glueck-am-ende-dann-aber-eiskalt\/","title":{"rendered":"Play-Off-Finale 2014\/Spiel 3: Ingolstadt erst mit Gl\u00fcck, am Ende dann aber eiskalt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4279\" alt=\"156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-300x289.jpg\" width=\"97\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-300x289.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-1024x987.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9-900x867.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/156_DEL_WeltFinale_300d_32EFA9.jpg 1225w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"104\" height=\"93\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"75\" height=\"90\" \/>Der ERC Ingolstadt hat sich in der DEL-Finalserie zur\u00fcck gemeldet. Am Ostermontag gewannen die Schanzer in der ausverkauften LANXESS Arena (18.548 Zuschauer) bei den K\u00f6lner Haien mit 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) und verk\u00fcrzten somit in der Finalserie auf 1:2. Am Ende konnten sich die Panther bei Goalie Timo Pielmeier bedanken, der sie vor allem im ersten Drittel und in den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels mehrfach im Spiel hielt.<\/p>\n<p>Denn die Hausherren spielten in den ersten 30 Minuten sehr starkes Eishockey, setzten die G\u00e4ste immer wieder unter Druck und h\u00e4tten bei einer besseren Chancenverwertung das Spiel bereits fr\u00fch entscheiden k\u00f6nnen. Doch die Domst\u00e4dter lie\u00dfen eine Reihe bester Chancen ungenutzt. Was aber eben auch an Timo Pielmeier lag, der nach etwas verunsichertem Beginn von Minute zu Minute immer st\u00e4rker wurde und Ingolstadt erst die Chance gab, dieses Spiel hier noch gewinnen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDoch trotz des starken Beginngs der Haie waren es die Panther, die hier erstmals jubeln konnten. Jean-Francois Boucher brachte den ERCI in der f\u00fcnften Spielminute aus dem Nichts mit 1:0 in F\u00fchrung. Daber hatte Boucher Gl\u00fcck, denn der Puck kullerte von Danny Aus den Birkens R\u00fccken \u00fcber die Torlinie.<br \/>\nAber die Gastgeber hatten sofort eine Antwort parat, wirkten \u00fcberhaupt nicht geschockt. 23 Sekunden nach dem R\u00fcckstand konnten die K\u00f6lner ausgleichen. Chris Minard hatte einen sehr tollen Angriff der Haie musterg\u00fcltig abgeschlossen &#8211; 1:1 (5.).<br \/>\nFortan wurden die Hausherren immer st\u00e4rker, erspielten sich Chance um Chance, vergaben sie aber allesamt oder aber scheiterten am gl\u00e4nzend aufgelegten Timo Pielmeier im G\u00e4ste-Tor. Mit einem f\u00fcr Ingolstadt sehr gl\u00fccklichen 1:1-Unentschieden ging es letztendlich in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>K\u00f6ln machte zu Beginn des zweiten Drittels genau da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgeh\u00f6rt hatten. Mit sehr druckvollem Eishockey. Ingolstadt stand geh\u00f6rig unter Druck, hielt aber weiterhin das 1:1. Irgendwann gab es einen Bruch im Spiel der Hausherren, die zwar immer noch die bessere Mannschaft waren, aber l\u00e4ngst nicht mehr so druckvoll wie noch zuvor. Ingolstadt kam nun auch zu Torchancen. Und eine davon sollten sie dann auch nutzen. Eine Minute vor Ende des Mitteldrittels hatten die Schanzer ein \u00dcberzahlspiel und Derek Hahn brachte den ERCI erneut in Front &#8211; 2:1 (39.). Und auch hier hatte Danny Aus den Birken im K\u00f6lner Tor wieder Pech. Denn ihm rutschte der Puck durch die Schoner, Hahn schaltete am Schnellsten und scho\u00df den Puck ins leere Tor.<br \/>\nMit diesem Paukenschlag hatten die G\u00e4ste den Spielverlauf auf den Kopf gestellt und gingen so mit einer knappen und sehr gl\u00fccklichen 2:1-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel sah man dann auf einmal eine komplett andere Ingolst\u00e4dter Mannschaft. Die G\u00e4ste pr\u00e4sentierten sich vor allem in den Zweik\u00e4mpfen bissiger, wollten unbedingt den Puck erobern. Zudem stimmte nun wieder die Zuordnung in der Panther-Defensive, was es K\u00f6ln zun\u00e4chst schwer machte, sich Chancen zu erspielen. Nun war es eine Finalpartie auf Augenh\u00f6he, die bis zum Schluss spannend war.<br \/>\nVier Minuten vor dem Ende liefen die G\u00e4ste einen 3-auf-1-Konter, den Robert Sabolic mit einem m\u00e4chtigen Schlagschuss vollendete &#8211; 3:1 (56.). K\u00f6ln warf nun noch einmal alles nach vorne, doch das half alles nichts mehr. Ingolstadt verteidigte den Vorsprung sehr stark und konnte sogar noch nachlegen. Im K\u00f6lner Drittel erk\u00e4mpfte sich John Laliberte stark den Puck an der Bande, passte ihn r\u00fcber zu Patrick K\u00f6ppchen, der v\u00f6llig frei vor Danny Aus den Birken auftauchte. Der Verteidiger konnte sich in Ruhe die Ecke aussuchen und traf zum 4:1 ins Tor (60.). Es war der Schlusspunkt unter dieser dritten Finalpartie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ERC Ingolstadt hat sich in der DEL-Finalserie zur\u00fcck gemeldet. 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