{"id":4275,"date":"2014-04-13T17:44:45","date_gmt":"2014-04-13T15:44:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4275"},"modified":"2014-04-13T17:44:45","modified_gmt":"2014-04-13T15:44:45","slug":"play-off-halbfinalespiel-6-ingolstadt-gewinnt-mit-53-gegen-hamburg-und-steht-erstmals-im-del-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/04\/13\/play-off-halbfinalespiel-6-ingolstadt-gewinnt-mit-53-gegen-hamburg-und-steht-erstmals-im-del-finale\/","title":{"rendered":"Play-Off-Halbfinale\/Spiel 6: Ingolstadt gewinnt mit 5:3 gegen Hamburg und steht erstmals im DEL-Finale"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4119\" alt=\"1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg\" width=\"108\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-900x733.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"75\" height=\"90\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"160\" height=\"62\" \/>Der ERC Ingolstadt hat am Sonntagnachmittag den gr\u00f6\u00dften Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert. Die Mannen von Coach Niklas Sundblad gewannen das sechste Spiel der Halbfinalserie gegen die Hamburg Freezers mit 5:3 (2:1, 1:1, 2:1) und entschieden die Serie damit mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich. Die Schanzer machten damit die Sensation perfekt. Denn Ingolstadt, in der Hauptrunde nur Neunter, warf damit den Hauptrundensieger und gro\u00dfen Titel-Favoriten Hamburg raus. F\u00fcr die Hanseaten ist die Saison damit beendet und die Entt\u00e4uschung beim Team von Coach Benoit Laporte d\u00fcrfte riesengro\u00df sein.<\/p>\n<p>Dabei erwischten die Hanseaten im &#8222;Do-or-Die&#8220;-Spiel einen Start nach Ma\u00df. Hamburg kam richtig gut rein in die Partie und war zu Beginn die bessere Mannschaft. Folgerichtig gelang Garrett Festerling in der f\u00fcnften Spielminute das 1:0 f\u00fcr die Freezers. Die Hoffnung auf ein alles entscheidendes siebtes Spiel in der eigenen Arena war also wieder zur\u00fcck.<br \/>\nDoch Ingolstadt schlug wie aus dem Nichts zur\u00fcck. Ex-Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer Christoph Gawlik setzte sich hinter dem Tor klasse durch und \u00fcberwand Freezers-Goalie S\u00e9bastien Caron am kurzen Pfosten &#8211; 1:1 (8.). Nur 25 Sekunden sp\u00e4ter hatte der ERCI den Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt. Wieder erk\u00e4mpfte sich Ingolstadt die Scheibe hinter dem Tor, es folgte der Pass auf Michel P\u00e9riard und der nahm genau Ma\u00df &#8211; 2:1 (8.). Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel versuchten beide Mannschaften defensiv sicher zu stehen und wenig zuzulassen. Klappte auch gut, denn Chancen waren im zweiten Drittel nicht viele vorhanden. Es sollte bis zur 35. Spielminute dauern, ehe ein weiterer Treffer in dieser Partie fiel. In \u00dcberzahl traf Robert Sabolic zum 3:1 f\u00fcr die Hausherren. Die Freude beim ERCI und den Fans der Schanzer war riesengro\u00df, alle tr\u00e4umten schon vom ersten Finale in der Vereinsgeschichte. Doch relativ schnell wurden Mannschaft und Fans aus diesen Final-Tr\u00e4umen gerissen. Denn nur 21 Sekunden nach dem 3:1 konnten die Freezers wieder verk\u00fcrzen. Adam Mitchell mit der schnellen Antwort der Hamburger &#8211; 3:2 (35.). Dieser Spielstand war zugleich auch der Pausenstand in der ausverkauften Saturnarena.<\/p>\n<p>Hamburg hatte also noch 20 Minuten Zeit, das drohende Saison-Aus abzuwenden. Doch egal, was sich die Hamburger in der Pause f\u00fcr den Schlussabschnitt vorgenommen hatten, es wurde erst einmal von den Hausherren zerst\u00f6rt. Denn nach einem Scheibenverlust der Freezers in der neutralen Zone konnte John Laliberte frei auf S\u00e9bastien Caron zulaufen und auf 4:2 erh\u00f6hen (43.).<br \/>\nHamburg versuchte in der Folgezeit alles, um hier wieder zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Die Hanseaten konnten sich immer wieder im Drittel der Panther fest setzen. Doch ERCI-Goalie Timo Pielmeier entnervte die Hamburger Spieler reihenweise.<br \/>\nHamburg versuchte zum Schluss alles, Coach Benoit Laporte nahm Goalie S\u00e9bastien Caron vom Eis. Und mit einem Mann mehr gelang Thomas Oppenheimer in der 59. Spielminute tats\u00e4chlich noch der hoch verdiente Anschlusstreffer &#8211; 4:3.<br \/>\n113 Sekunden waren noch zu spielen, Hamburg nahm kurze Zeit sp\u00e4ter wieder Caron vom Eis, doch dieses Mal ohne Erfolg. Travis Turnbull versenkte die Scheibe 40 Sekunden nach dem Anschlusstreffer im verwaisten Hamburger Tor und sorgte somit f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung &#8211; 5:3 (59.).<\/p>\n<p>F\u00fcr den ERC Ingolstadt ist es also genau zum richtigen Zeitpunkt der gr\u00f6\u00dfte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Denn die Schanzer feiern in diesem Jahr ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen. Zudem sorgten die Panther f\u00fcr ein Novum in der DEL. In der 20-j\u00e4hrigen DEL-Geschichte hat es noch nie eine Mannschaft, die in der Hauptrunde Neunter wurde, am Ende ins Finale geschafft. Dem ERC Ingolstadt ist dieses Kunstst\u00fcck nun gelungen. Und der Weg der Panther ist noch nicht zu Ende. Vielleicht werden die Schanzer ja nun auch die erste Mannschaft, die als Neuntplatzierte der Hauptrunde am Ende Deutscher Meister wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ERC Ingolstadt hat am Sonntagnachmittag den gr\u00f6\u00dften Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert. Die Mannen von Coach Niklas Sundblad gewannen das sechste Spiel der Halbfinalserie gegen die Hamburg Freezers mit 5:3 (2:1, 1:1, 2:1) und entschieden die Serie damit mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich. Die Schanzer machten damit die Sensation perfekt. 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