{"id":4234,"date":"2014-04-05T00:50:41","date_gmt":"2014-04-04T22:50:41","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4234"},"modified":"2014-04-05T00:50:41","modified_gmt":"2014-04-04T22:50:41","slug":"del-play-off-halbfinalespiel-2-ingolstadt-mit-kantersieg-gegen-hamburg-koeln-schlaegt-in-wolfsburg-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/04\/05\/del-play-off-halbfinalespiel-2-ingolstadt-mit-kantersieg-gegen-hamburg-koeln-schlaegt-in-wolfsburg-zurueck\/","title":{"rendered":"DEL-Play-Off-Halbfinale\/Spiel 2: Ingolstadt mit Kantersieg gegen Hamburg &#8211; K\u00f6ln schl\u00e4gt in Wolfsburg zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4119\" alt=\"1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg\" width=\"108\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-900x733.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/>Am Freitagabend standen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die zweiten Spiele der Play-Off-Halbfinalserien auf dem Programm. Und die beiden Favoriten Hamburg und K\u00f6ln standen dabei bereits geh\u00f6rig unter Druck. Denn beide Mannschaften hatten zum Halbfinal-Auftakt am Mittwoch zu Hause verloren und damit den Heimvorteil abgegeben. Vorrunden-Primus Hamburg konnte am Freitag nicht zur\u00fcckschlagen, K\u00f6ln jedoch schon. W\u00e4hrend die Hanseaten in der Serie nun also schon mit 0:2 hinten liegen, konnten die Domst\u00e4dter zum 1:1 ausgleichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"75\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"160\" height=\"62\" \/>Der ERC Ingolstadt hat am Freitagabend einen weiteren Schritt Richtung DEL-Finale gemacht. Die Schanzer gewannen auch das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen die Hamburg Freezers. Dem 3:1-Ausw\u00e4rtssieg von Mittwoch lie\u00dfen die Mannen von Coach Niklas Sundblad nun einen souver\u00e4nen 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)-Kantersieg folgen. Der Au\u00dfenseiter Ingolstadt f\u00fchrt damit also bereits mit 2:0 in der Serie gegen den gro\u00dfen Favoriten Hamburg.<\/p>\n<p>Im ersten Drittel waren beide Mannschaften sehr auf die Defensive bedacht, weshalb es nicht viele nennenswerte Torraumszenen gab. Wenn es doch einmal brenzlig wurde vor den beiden Toren, waren die beiden Torh\u00fcter Timo Pilemeier (ERCI) und Dimitrij Kotschnew (HHF) zur Stelle. Folgericht endete das erste Drittel also 0:0.<br \/>\nIm zweiten Drittel war weitestgehend das selbe Bild zu sehen. Mit dem Unterschied, dass es nun ein wenig mehr Torraumszenen gab und zudem auch Tore fielen. Doch es dauerte bis zur 35. Spielminute, ehe die Hausherren erstmals jubeln konnten. Travis Turnbull schloss einen Alleingang perfekt ab &#8211; 1:0. 59 Sekunden sp\u00e4ter war es Christoph Gawlik, der das 2:0 nachlegen konnte. Ein schneller Doppelschlag der Hausherren, der die Freezers sichtlich schockte. Beim Stand von 2:0 ging es in die die zweite Drittelpause.<br \/>\nEgal, was sich die Mannen von Coach Benoit Laporte f\u00fcr den Schlussabschnitt vorgenommen hatten, es wurde sehr fr\u00fch zerst\u00f6rt. Denn nach nur 41 Sekunden gelang Travis Turnbull mit seinem zweiten Treffer am Abend das 3:0 f\u00fcr die Schanzer (41.). Hamburg versuchte am Ende alles und nahm sehr fr\u00fch Torh\u00fcter Dimitrij Kotschnew aus dem Tor. Brachte auch nichts mehr, denn Robert Sabolic nutzte das leere Tor aus und netzte zum 4:0 ein (56.). Kotschnew kehrte zwar zur\u00fcck in sein Tor, doch er musste noch einen weiteren Treffer schlucken. Jared Ross sorgte zweieinhalb Minuten vor dem Ende f\u00fcr den Schlusspunkt un dieser Partie &#8211; 5:0 (58.).<br \/>\nTimo Pielmeier feierte einen Shut-out, wehrte alle 28 Torsch\u00fcsse der Hamburger ab.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Play-Off-Stand: <span style=\"color: #ff0000;\">2:0<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"88\" height=\"88\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"91\" height=\"81\" \/>Die Grizzly Adams Wolfsburg wollten an die Leistung vom Spiel in K\u00f6ln ankn\u00fcpfen und den zweiten Sieg einfahren. Klappte jedoch nicht wirklich, denn die K\u00f6lner Haie gewannen mit dem selben Ergebnis wie Wolfsburg am Mittwoch in der Domstadt. Mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gewannen die Mannen von Coach Uwe Krupp bei der Mannschaft von Coach Pavel Gross.<\/p>\n<p>Dabei fing alles so gut an f\u00fcr die Niedersachsen. Marco Rosa hatten die Grizzlies in der f\u00fcnften Spielminute mit 1:0 in F\u00fchrung geschossen. Doch die Hausherren konnten sich nur 46 Sekunden \u00fcber die F\u00fchrung freuen. Denn Mirko L\u00fcdemann gelang der schnelle 1:1-Ausgleich f\u00fcr K\u00f6ln (6.). Bei diesem Spielstand blieb es letztendlich auch bis zum Ende des ersten Drittels.<br \/>\nIm Mitteldrittel hatten die Niedersachsen zwar ein leichtes Chancen-\u00dcbergewicht, doch die Tore erzielten die K\u00f6lner. Mika Hannula brachte die Haie in der 24. Spielminute erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 2:1. Acht Minuten sp\u00e4ter war es Philip Riefers, der auf 3:1 erh\u00f6hen konnte (32.). K\u00f6ln ging also mit einer Zwei-Tore-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause.<br \/>\nRelativ fr\u00fch im Schlussdrittel wurden s\u00e4mtliche Hoffnungen der Hausherren im Keim erstickt. Denn Chris Minard sorgte bereits in der 43. Spielminute f\u00fcr das 4:1 und hatte die Partie somit praktisch entschieden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Play-Off-Stand:<\/strong><\/em><strong> <\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1:1<\/strong><\/em><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitagabend standen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die zweiten Spiele der Play-Off-Halbfinalserien auf dem Programm. Und die beiden Favoriten Hamburg und K\u00f6ln standen dabei bereits geh\u00f6rig unter Druck. Denn beide Mannschaften hatten zum Halbfinal-Auftakt am Mittwoch zu Hause verloren und damit den Heimvorteil abgegeben. 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