{"id":4183,"date":"2014-03-21T23:02:22","date_gmt":"2014-03-21T22:02:22","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4183"},"modified":"2014-03-21T23:08:35","modified_gmt":"2014-03-21T22:08:35","slug":"play-offs-2014spiel-3-iserlohner-sensation-nuernberg-meldet-sich-zurueck-ingolstadt-und-mannheimmit-overtime-siegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/03\/21\/play-offs-2014spiel-3-iserlohner-sensation-nuernberg-meldet-sich-zurueck-ingolstadt-und-mannheimmit-overtime-siegen\/","title":{"rendered":"Play-Offs 2014\/Spiel 3: Iserlohner Sensation &#8211; N\u00fcrnberg meldet sich zur\u00fcck &#8211; Ingolstadt und Mannheim mit Overtime-Siegen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4119\" alt=\"1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg\" width=\"108\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-900x733.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/>Am Freitagabend standen im Play-Off-Viertelfinale die dritten Spiele an. Und der Abend endete mit der ersten Sensation. Die Iserlohn Roosters haben n\u00e4mlich beim Vorrundensieger Hamburg Freezers mit 4:3 gewonnen und f\u00fchren somit nun in der Serie mit 2:1. Auch der ERC Ingolstadt konnte die Serie gegen die Krefeld Pinguine drehen, f\u00fchrt nun dank des 3:2-Ausw\u00e4rtssieges n.V. mit 2:1. Die Thomas Sabo Ice Tigers meldeten sich unterdessen nach zwei Niederlagen mit einem 5:2-Heimsieg gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in der Viertelfinalserie zur\u00fcck und konnten auf 1:2 verk\u00fcrzen. Auch die Adler Mannheim sind wieder zur\u00fcck in der Viertelfinalserie gegen die K\u00f6lner Haie. Die Kurpf\u00e4lzer gewannen am Abend mit 2:1 n.V. und verk\u00fcrzten ebenfalls auf 1:2.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"140\" height=\"54\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/>Die Hamburg Freezers sind f\u00fcr viele Experten der gro\u00dfe Favorit in den diesj\u00e4hrigen Play-Offs. Und die Hanseaten wurden diesen Anspr\u00fcchen auch im ersten Viertelfinalduell gegen Iserlohn gerecht, denn die Hanseaten gewannen mit 4:1. Doch am Seilersee gab es dann den ersten D\u00e4mpfer, als die Freezers mit 0:3 in Iserlohn verloren. Heute gab es den n\u00e4chsten D\u00e4mpfer f\u00fcr den Liga-Primus. In eigener Halle verloren die Mannen von Coach Benoit Laporte \u00fcberraschend den Sauerl\u00e4ndern mit 3:4 (0:1, 2:2, 1:1).<br \/>\nDabei wurde den Hausherren die eigene Chancenverwertung zum Verh\u00e4ngnis. Immer wieder spielten sich die Gastgeber sehr gute Torchancen heraus, doch IEC-Goalie Mathias Lange wuchs \u00fcber sich hinaus und avancierte so am Ende zum Matchwinner f\u00fcr Iserlohn. Die Roosters \u00fcberzeugten mit einer gro\u00dfartigen k\u00e4mpferischen Leistung und einer eiskalten Chancenverwertung. Die Sauerl\u00e4nder nutzten die Fehler der Hanseaten eiskalt aus.<br \/>\nDreimal konnten die Mannen von Coach Jari Pasanen vorlegen. Alex Foster schoss Iserlohn im ersten Drittel in F\u00fchrung (4.). Diese F\u00fchrung sollte bis zum Drittelende halten.<br \/>\nIm Mitteldrittel waren gerade einmal elf Sekunden gespielt, als die Hamburger Paradereihe den Ausgleich besorgte. David Wolf erzielte den Treffer zum 1:1 (21.). Zwischen der 35. und 37. Spielminute fielen dann innerhalb von 72 Sekunden drei Treffer. Zun\u00e4chst war es Marty Sertich, der Iserlohn erneut in Front brachte &#8211; 1:2 (35.). 47 Sekunden sp\u00e4ter war die Hamburger Paradereihe auf dem Eis und sorgte abermals f\u00fcr den Ausgleich. Diesmal war Garrett Festerling nach einer starken Kombination der Torsch\u00fctze &#8211; 2:2 (36.). 25 Sekunden konnten sich die Hamburger nur \u00fcber den Ausgleich freuen, denn Brodie Dupont hatte die direkte Antwort parat &#8211; 2:3 (37.). Mit diesem Spielstand gingen beide Mannschaften in die Kabinen.<br \/>\nIm Schlussdrittel warfen die Hausherren alles nach vorne, wollten hier mit aller Macht den Ausgleich erzielen. Doch fast aus dem Nichts konnten die G\u00e4ste vom Seilersee hier erh\u00f6hen. Brent Raedeke war in der 47. Spielminute erfolgreich &#8211; 2:4. Die Hamburger O2 World war nun komplett ruhig, die Freezers-Fans waren sichtlich geschockt, w\u00e4hrend die Iserlohner Fans im Oberrang nun am feiern waren. Hamburg versuchte auch fortan weiterhin alles, kam durch David Wolf in der 49. Spielminute auch noch einmal auf 3:4 heran, doch zu mehr sollte es am Ende nicht reichen. Die Iserlohn Roosters brachten die knappe F\u00fchrung \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"100\" height=\"99\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"83\" height=\"99\" \/>Die ersten beiden Spiele zwischen den Krefeld Pinguinen und dem ERC Ingolstadt waren deutliche Angelegenheiten f\u00fcr die Heimmannschaften. Krefeld gewann Spiel Eins mit 5:0, Ingolstadt Spiel Zwei mit 5:1. So deutlich sollte es heute Abend in Spiel Drei diesmal nicht werden. Denn beide Mannschaften mussten am Ende der regul\u00e4ren Spielzeit in die Verl\u00e4ngerung gehen. Und in dieser hatten am Ende die Schanzer das bessere Ende auf ihrer Seite. Denn der ERCI gewann am Ende mit 3:2 n.V. (1:2, 1:0, 0:0\/ 1:0).<br \/>\nIngolstadt gelang relativ fr\u00fch der F\u00fchrungstreffer durch John Laliberte &#8211; 0:1 (4.\/PP). Krefeld konnte die Partie aber noch im Auftaktdrittel drehen. Herberts Vasiljevs sorgte f\u00fcr den 1:1-Ausgleich in \u00dcberzahl (7.), Francois Methot schoss Krefeld dann erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 2:1 (15.).<br \/>\nDiese F\u00fchrung hielt allerdings nur bis zur 30. Speilminute. Denn da sorgte ausgerechnet der Ex-Pinguin Patrick Hager f\u00fcr den Ausgleich. Das 2:2 markierte Hager \u00fcbrigens in Unterzahl!<br \/>\nDie restlichen 30 Minuten blieben torlos, trotz deutlichem Krefelder Chancenplus. Somit musste die Verl\u00e4ngerung also die Entscheidung bringen. Und in dieser wurde Robert Sabolic in der 64. Spielminute zum Matchwinner, denn er erzielte den 3:2-Siegtreffer f\u00fcr Ingolstadt und sorgte somit daf\u00fcr, dass die Panther in der Viertelfinalserie gegen Krefeld nun die F\u00fchrung \u00fcbernommen haben (2:1).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" width=\"90\" height=\"96\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"100\" height=\"100\" \/>In den ersten beiden Spielen waren die Thomas Sabo Ice Tigers hoffnungslos unterlegen gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. 1:4 auf eigenem Eis und 0:4 in Wolfsburg &#8211; so lauteten die ersten beiden Ergebnisse dieser Viertelfinalserie. Heute aber schlugen die Franken eindrucksvoll zur\u00fcck, gewann zu Hause deutlich mit 5:2 (0:0, 1:0, 4:2).<br \/>\nWobei es nach 40 Minuten erst 1:0 gestanden hatte f\u00fcr N\u00fcrnberg. Yasin Ehliz hatte den bis dahin einzigen Treffer der Partie in \u00dcberzahl erzielt (29.).<br \/>\nIm Schlussdrittel hatten die Ice Tigers dann aber den perfekten Start und konnten durch Tore von Patrick Reimer (44.) und Leo Pf\u00f6derl (46.) auf 3:0 erh\u00f6hen. Wolfsburg wollte sich hier aber nicht kampflos geschlagen geben und schlug innerhalb von 60 Sekunden zweimal zu. Aleksander Polaczek (48.) und Marco Rosa (49.) trafen f\u00fcr die Niedersachsen und verk\u00fcrzten somit auf 3:2. Evan Kaufmann sorgte in der 52. Spielminute f\u00fcr Erleichterung in N\u00fcrnberg, als er zum 4:2 traf. Kapit\u00e4n Patrick Reimer sorgte letztendlich f\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie. Er versenkte den Puck im verwaisten Wolfsburger Tor &#8211; 5:2, 55 Sekunden vor dem Ende des Spiels.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" width=\"90\" height=\"88\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"94\" height=\"84\" \/>Der DEL-Klassiker zwischen den Adler Mannheim und den K\u00f6lner Haien war die bisher spannendste Viertelfinalserie. Spiel Eins gewannen die Domst\u00e4dter mit 1:0 in Mannheim. Spiel Zwei gewann ebenfalls K\u00f6ln, diesmal setzten sich die Haie aber erst in der Verl\u00e4ngerung durch. 3:2 hie\u00df es am Mittwochabend in der Lanxess-Arena. Auch heute Abend ging die Partie zwischen Mannheim und K\u00f6ln wieder in die Verl\u00e4ngerung. Und in dieser hatten diesmal die Kurpf\u00e4lzer das bessere Ende auf ihrer Seite, gewannen mit 2:1 n.V. (0:1, 1:0, 0:0\/ 0:0, 1:0) und konnten somit in der Serie auf 1:2 verk\u00fcrzen.<br \/>\n47 Sekunden waren gerade einmal gespielt, da lagen die Haie schon in F\u00fchrung. Chris Minard hatte die Mannen von Coach Uwe Krupp in Front gebracht &#8211; 0:1 (1.). Diese F\u00fchrung konnte Jamie Sifers in der 32. Spielminute ausgleichen &#8211; 1:1. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Es ging also wie bereits am Mittwoch in die Verl\u00e4ngerung.<br \/>\nDie erste Overtime blieb torlos. In der zweiten Overtime waren gerade einmal 1:39 Minuten gespielt, als Simon Gamache den viel umjubelten Siegtreffer f\u00fcr Mannheim erzielte &#8211; 2:1 (82.).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitagabend standen im Play-Off-Viertelfinale die dritten Spiele an. Und der Abend endete mit der ersten Sensation. Die Iserlohn Roosters haben n\u00e4mlich beim Vorrundensieger Hamburg Freezers mit 4:3 gewonnen und f\u00fchren somit nun in der Serie mit 2:1. 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