{"id":4134,"date":"2014-03-12T22:24:32","date_gmt":"2014-03-12T21:24:32","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4134"},"modified":"2014-03-12T22:24:32","modified_gmt":"2014-03-12T21:24:32","slug":"14-eisbaeren-geben-das-spiel-nach-der-fuehrung-aus-der-hand-und-verlieren-verdient-in-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/03\/12\/14-eisbaeren-geben-das-spiel-nach-der-fuehrung-aus-der-hand-und-verlieren-verdient-in-ingolstadt\/","title":{"rendered":"1:4 &#8211; Eisb\u00e4ren geben das Spiel nach der F\u00fchrung aus der Hand und verlieren verdient in Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4119\" alt=\"1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg\" width=\"108\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-300x244.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014-900x733.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"75\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Matchball vergeben. Die Hauptst\u00e4dter verloren am Mittwochabend das zweite Spiel der Pre-Play-Off-Serie beim ERC Ingolstadt verdient mit 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Damit kommt es am Freitagabend in der Berliner O2 World zum alles entscheidenden dritten Spiel. Der Sieger qualifiziert sich f\u00fcr das Play-Off-Viertelfinale. Der Verlierer hat dann Sommerpause.<\/p>\n<p>Dabei war diese Niederlage f\u00fcr unsere Jungs unn\u00f6tig. Denn in den ersten 18 Minuten hatten sich die Eisb\u00e4ren genau an den Gameplan von Trainer Jeff Tomlinson gehalten. Die Berliner wollten hinten sicher stehen und nicht viel von Ingolstadt zulassen. Vorne wollte man immer wieder f\u00fcr Nadelstiche sorgen. Andr\u00e9 Rankel und Barry Tallackson vergaben die besten Chancen.<br \/>\nDrei Minuten vor der ersten Drittelpause gingen die Hauptst\u00e4dter aber dann doch in F\u00fchrung. Andr\u00e9 Rankel brachte den Puck ins Ingolst\u00e4dter Drittel, T.J. Mulock passte den Puck quer r\u00fcber zu Mads Christensen und der hatte direkt abgezogen &#8211; 0:1.<br \/>\nEs schien also alles f\u00fcr die Eisb\u00e4ren zu laufen. Doch v\u00f6llig unerwartet schlugen dann die Hausherren zur\u00fcck. Die Eisb\u00e4ren hatten 18 Minuten lang sehr konzentriert gespielt, doch in den letzten zwei Minuten war die Konzentration v\u00f6llig weg. Rob Zepp lie\u00df einen Schuss der Panther prallen, Thomas Greilinger mit dem Pass auf Ziga Jeglic und der sorgte f\u00fcr den unerwarteten Ausgleich &#8211; 1:1 (19.).<br \/>\nNur 33 Sekunden sp\u00e4ter hatte der ERCI die Partie komplett gedreht. Die Eisb\u00e4ren mit dem Puckverlust hinter dem eigenen Tor, John Laliberte mit dem Bauerntrick und dann mit einem R\u00fcckhandschuss ins Tor &#8211; 2:1 (20.). Dabei blieb es dann bis zum Ende des ersten Drittels.<br \/>\nDa hatten sich die Eisb\u00e4ren in zwei Minuten um den Lohn der eigenen Arbeit gebracht. In zwei Minuten hatte man das Spiel aus der Hand gegeben und fand danach auch nicht mehr zur\u00fcck ins Spiel.<\/p>\n<p>Denn das zweite Drittel ging so los, wie das erste aufgeh\u00f6rt hatte. Ingolstadt legte nur 30 Sekunden nach Wiederbeginn nach. Den ersten Schuss der Panther konnte Zepp noch parieren, doch beim zweiten von Michel Peri\u00e1rd war der Berliner Goalie machtlos &#8211; 3:1 (21.). Da hatte die komplette Zuordnung in der Defensive nicht gestimmt, die Ingolst\u00e4dter Spieler standen v\u00f6llig frei vor dem Tor von Rob Zepp.<br \/>\nDie Schanzer waren auf einmal richtig gut im Spiel, zeigten mehr Einsatz als noch in den ersten 18 Minuten, zeigten mehr Gegenwehr und setzten die Eisb\u00e4ren immer wieder unter Druck. Die Berliner hatten widerrum arge Probleme mit der Spielweise der Hausherren, kamen kaum noch zu eigenen Torchancen. Wenn man doch einmal den Weg durch die Defensive der Panther fand, stand Timo Pielmeier im Weg. Der Torh\u00fcter der Ingolst\u00e4dter erwischte heute einen richtig guten Tag.<br \/>\nWeitere Treffer sollten im Mitteldrittel nicht mehr fallen und somit ging es beim Stand von 3:1 f\u00fcr Ingolstadt in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel hatte Derek Hahn nach drei Minuten in \u00dcberzahl die gro\u00dfe Chance, das 4:1 f\u00fcr die Schanzer zu erzielen, doch sein Schuss ging denkbar knapp am Tor von Rob Zepp vorbei. Kurz darauf vergab auch Jared Ross denkbar knapp.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren zeigten sich zwar bem\u00fcht, wollten hier zur\u00fcck in die Partie finden. Doch die Hausherren lie\u00dfen nicht mehr viel zu. Und wenn die Berliner doch mal durch kamen, war erneut Timo Pielmeier zur Stelle. Die Schanzer machten dagegen nicht mehr als notwendig, fuhren immer mal gelegentlich einen gef\u00e4hrlichen Konter.<br \/>\nEisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson versuchte noch einmal alles, nahm Goalie Rob Zepp gut eineinhalb Minuten vor dem Ende des Spiels aus dem Tor und nahm auch noch einmal eine Auszeit. Half alles nichts mehr, denn Ingolstadt machte acht Sekunden vor dem Ende alles klar. Travis Turnbull mit dem Empty-Net-Goal &#8211; 4:1.<\/p>\n<p>Eine Niederlage, die man h\u00e4tte vermeiden k\u00f6nnen. Wenn man einfach so weiter gespielt h\u00e4tte, wie in den ersten 18 Minuten. Da hatte man den Gameplan von Jeff Tomlinson perfekt umgesetzt. Das sah zwar nicht ansehnlich aus, hatte aber seine Wirkung nicht verfehlt. Ingolstadt war \u00fcberhaupt nicht im Spiel drin und unsere Jungs hatten mit 1:0 gef\u00fchrt. Doch dann l\u00e4sst die Konzentration aus unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden nach, man kassiert zwei unn\u00f6tige Gegentore und gibt das Spiel aus der Hand. Nach dem 1:1 waren die Hausherren die bessere Mannschaft und haben die Partie am Ende somit absolut verdient gewonnen.<br \/>\nF\u00fcr unsere Mannschaft ein weiteres Lehrbeispiel, dass man Spiele nur gewinnen kann, wenn man \u00fcber 60 Minuten hoch konzentriert zu Werke geht. Nur 18 Minuten reichen da nicht aus. Und das schon gar nicht in den Play-Offs.<\/p>\n<p>Egal, Mund abwischen und nach vorne schauen. Am Freitag kommt es nun zum &#8222;Endspiel&#8220; um den Einzug ins Play-Off-Viertelfinale. Und da haben unsere Jungs Heimrecht. Sie haben also uns Fans im R\u00fccken. Und mit uns als siebter Mann wird es doch m\u00f6glich sein, den ERC Ingolstadt zu besiegen und das Viertelfinal.Ticket zu l\u00f6sen. Am Freitag kommt es also auch auf uns Fans an. Zeigen wir der Mannschaft, dass wir hinter ihr stehen. Lasst sie uns nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft am Freitag wieder ihr bestes Eishockey zeigen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Matchball vergeben. Die Hauptst\u00e4dter verloren am Mittwochabend das zweite Spiel der Pre-Play-Off-Serie beim ERC Ingolstadt verdient mit 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Damit kommt es am Freitagabend in der Berliner O2 World zum alles entscheidenden dritten Spiel. Der Sieger qualifiziert sich f\u00fcr das Play-Off-Viertelfinale. 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