{"id":4009,"date":"2014-03-01T00:03:45","date_gmt":"2014-02-28T23:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=4009"},"modified":"2014-03-01T17:36:28","modified_gmt":"2014-03-01T16:36:28","slug":"32-n-p-gegen-muenchen-eisbaeren-mit-einem-bein-in-den-pre-play-offs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/03\/01\/32-n-p-gegen-muenchen-eisbaeren-mit-einem-bein-in-den-pre-play-offs\/","title":{"rendered":"3:2 n.P. gegen M\u00fcnchen: Eisb\u00e4ren mit einem Bein in den Pre-Play-Offs"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #31:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-21\" alt=\"rbs_neg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/>Puh, man merkt, dass es nun in die entscheidende Phase der Saison geht. Die Partie letzten Sonntag in Wolfsburg war schon hart umk\u00e4mpft und sehr spannend gewesen. Dem stand die heutige Partie in nichts nach. Auch die Partie gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen war hart umk\u00e4mpft und stand bis zum Schluss auf des Messers Schneide. Am Ende konnten sich die Eisb\u00e4ren Berlin aber \u00fcber einen knappen Sieg und zwei enorm wichtige Punkte freuen. Denn durch den 3:2-Sieg n.P. (1:0, 1:1, 0:1\/ 0:0, 1:0) verbesserten sich die Hauptst\u00e4dter auf Platz Neun der DEL-Tabelle und haben nun f\u00fcnf Z\u00e4hler Vorsprung auf den Elften Augsburg. Und die Panther sind am Sonntag zu Gast in der Arena am Ostbahnhof. Da k\u00f6nnen unsere Jungs dann endg\u00fcltig die Pre-Play-Off-Teilnahme klar machen. Mit einem Bein stehen sie jedenfalls schon einmal in der Qualifikationsrunde f\u00fcr das Play-Off-Viertelfinale drin.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">14 200 Zuschauer in der ausverkauften O2 World sahen einen guten Beginn der Hausherren. Die Eisb\u00e4ren setzten die G\u00e4ste aus M\u00fcnchen sofort unter Druck. Und f\u00fcr ihre Bem\u00fchungen sollten sich die Berliner auch relativ fr\u00fch belohnen. Puckverlust der M\u00fcnchner in der neutralen Zone, Mark Bell schnappte sich die Scheibe, lief ins Drittel der G\u00e4ste hinein und passte den Puck dann klasse quer r\u00fcber zu Darin Olver, der vollendete &#8211; 1:0 (3.).<br \/>\nAuch fortan die Berliner mit sehr druckvollem Eishockey, setzten die Mannen von Ex-Eisb\u00e4ren-Coach Pierre Pag\u00e9 immer wieder unter Druck. Mika Noronen im Tor der Bayern musste mehrfach sein K\u00f6nnen beweisen.<br \/>\nM\u00fcnchen fand erst Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel und kam auch mal zu Torabschl\u00fcssen. Doch die Defensivleistung der Berliner war im Auftaktdrittel sehr gut. Deshalb blieb es auch bis zum Ende der ersten 20 Minuten bei der verdienten 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht gar nicht gut. Ex-Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer Alexander Barta hatte abgezogen, sein Schuss prallte an die Bande hinter dem Tor und kam wieder zur\u00fcck vor das Tor. Dort nutzte Barta dann den Abstauber selbst zum Ausgleich aus &#8211; 1:1 (22.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren wirkten nur kurz geschockt von dem Gegentreffer, setzten sofort wieder zu Gegenangriffen an. Doch Noronen im Tor der G\u00e4ste lie\u00df nicht viel zu, parierte einen Schuss nach dem anderen der Gastgeber. Die Eisb\u00e4ren hatten gleich mehrere \u00dcberzahlgelegenheiten, zweimal sogar mit zwei Mann mehr auf dem Eis, doch vor dem Tor fiel man dann wieder in alte Muster zur\u00fcck. Man passte sich die Scheibe wieder sinnlos hin und her statt wie in den letzten Wochen auch einfach mal den Abschluss aus jeder Lage zu suchen. Das sah schon wieder so krampfig aus, da h\u00e4tte man mehr machen m\u00fcssen aus diesen Situationen.<br \/>\nWas in \u00dcberzahl nicht gelang, klappte dann aber bei 5-gegen-5 auf dem Eis. Darin Olver brachte den Puck Richtung Tor, Mads Christensen verwertete den Abpraller und schon f\u00fchrten die Hausherren wieder &#8211; 2:1 (34.).<br \/>\nM\u00fcnchen kam durchaus auch immer wieder zu guten Chancen, doch Rob Zepp lie\u00df keinen Treffer der G\u00e4ste zu.<br \/>\nTrotz deutlichen Chancenplus f\u00fcr die Eisb\u00e4ren (23:9-Sch\u00fcsse im Mitteldrittel) stand es nach 40 Minuten nur 2:1 f\u00fcr die Berliner.<\/p>\n<p>F\u00fcr M\u00fcnchen war also noch alles drin im Schlussdrittel und man merkte den G\u00e4sten aus Bayern auch den Willen an, diese Partie hier nicht kampflos herzuschenken. Die Eisb\u00e4ren wollten, so hatte es jedenfalls den Anschein, das Ergebnis nur noch verwalten. Nur selten konnte man mal Entlastungsangriffe fahren, die aber durchaus gef\u00e4hrlich waren. Einmal stand sogar der Pfosten im Weg. Doch M\u00fcnchen war die deutlich aktivere und bessere Mannschaft im Schlussdrittel und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis hier der Ausgleich fallen w\u00fcrde.<br \/>\nDoch dieser fiel eher aus dem Gew\u00fchl heraus. Un\u00fcbersichtliche Situation vor dem Tor von Rob Zepp, am Ende stocherte Yannic Seidenberg die Scheibe \u00fcber die Linie. Die beiden Hauptschiedsrichter Stephan Bauer und Willi Schimm sahen sich zwar noch den Videobeweis an, entschieden aber nach gef\u00fchlten Stunden letztendlich auf &#8222;Tor f\u00fcr M\u00fcnchen&#8220; &#8211; 2:2 (54.).<br \/>\nDer Ausgleich war f\u00fcr die Eisb\u00e4ren wie ein Weckruf, die auf einmal noch einmal alles nach vorne warfen und das M\u00fcnchner Tor dauerhaft belagerten. Doch am Ende belohnte man sich f\u00fcr die Schlussoffensive nicht und somit ging es in die Verl\u00e4ngerung. Beide Mannschaften hatten schon einmal einen Punkt sicher.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung versuchten es beide Teams zwar noch einmal in der Offensive, doch viel mehr war man nun darauf bedacht, keinen entscheidenden Fehler mehr zu machen. Zwar trafen beide Mannschaften noch einmal den Pofsten, doch am Ende brachte auch die Overtime keine Entscheidung.<br \/>\nEs folgte das Penaltyschie\u00dfen, in dem sowohl Mark Bell f\u00fcr Berlin als auch Darren Haydar f\u00fcr M\u00fcnchen zu Beginn scheiterten. T.J. Mulock machte es dann besser und schoss die Eisb\u00e4ren mit 1:0 in F\u00fchrung. Da die folgenden Sch\u00fctzen nicht mehr trafen blieb der wichtige Zusatzpunkt in der Hauptstadt.<\/p>\n<p>Ein Sieg, der sehr wichtig und sicherlich nicht unverdient war. Die Mannschaft hat vor allem in den ersten beiden Dritteln und zum Schluss des letzten Drittels richtig viel Druck gemacht. Doch \u00fcber weite Teile im Schlussdrittel hatte man gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass die G\u00e4ste f\u00fcr ihr Anrennen nicht belohnt wurden.<br \/>\nZudem muss man sagen, dass man heute im Angriff teilweise wieder zu kompliziert gespielt hat. Zu selten sah man mal gelungene Kombinationen. Viel mehr sah man heute wieder das st\u00e4ndige hin und her gepasse der Mannschaft, ohne wirklich mal zum Abschluss zu kommen. Wenn man dann doch einmal zum Schuss ansetzte, war dieser nicht mehr wirklich gef\u00e4hrlich.<br \/>\nDie Special Teams muss man heute loben und kritisieren. Das Powerplay war nicht wirklich gut, sieben Powerplayspiele blieben ungenutzt. Daf\u00fcr kassierte man bei vier Unterzahlspielen keinen Gegentreffer der besten Mannschaft in \u00dcberzahl.<br \/>\nDas Spiel hat die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Mannschaft gezeigt. Noch hat man drei Spiele Zeit, an den Kleinigkeiten zu arbeiten, um bestens vorbereitet in die Pre-Play-Offs zu gehen. Denn diese wird man wohl erreichen. Und dann muss man wieder 100 Prozent abrufen, sonst wird das nichts mit der Viertelfinal-Qualifikation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31: Puh, man merkt, dass es nun in die entscheidende Phase der Saison geht. Die Partie letzten Sonntag in Wolfsburg war schon hart umk\u00e4mpft und sehr spannend gewesen. Dem stand die heutige Partie in nichts nach. 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