{"id":3996,"date":"2014-02-24T21:23:06","date_gmt":"2014-02-24T20:23:06","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3996"},"modified":"2014-02-24T21:23:06","modified_gmt":"2014-02-24T20:23:06","slug":"eisbaeren-feiern-sechs-punkte-wochenende-big-points-in-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/02\/24\/eisbaeren-feiern-sechs-punkte-wochenende-big-points-in-wolfsburg\/","title":{"rendered":"Eisb\u00e4ren feiern Sechs-Punkte Wochenende &#8211; Big Points in Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #30:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Hinter den Eisb\u00e4ren Berlin liegt ein sehr erfolgreiches Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der Hauptstadtclub konnte beide Spiele gewinnen und dabei die volle Punktzahl von sechs Punkten einfahren. Durch das Sechs-Punkte-Wochenende haben sich unsere Jungs wieder zur\u00fcck auf den so hei\u00df begehrten zehnten Platz gek\u00e4mpft und konnten den Vorsprung auf den Elften Augsburg auf aktuell vier Z\u00e4hler ausbauen. Die Chancen auf die Pre-Play-Off-Teilnahme steigen also mehr denn je. Wir waren bei beiden Spielen am Wochenende dabei und wollen dazu mal unsere Meinung sagen: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Angefangen hatte das Wochenende mit dem Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings. 13 800 Zuschauer sahen in der Arena am Ostbahnhof eine dominierende Berliner Mannschaft. Den Hauptst\u00e4dtern war von Beginn an anzumerken, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Die Mannen von Coach Jeff Tomlinson kannten von der ersten Sekunde an nur eine Richtung &#8211; und zwar die in Richtung des Schwenninger Keepers Dimitri P\u00e4tzold. Dieser sollte am Freitagabend jede Menge zu tun bekommen.<br \/>\nDie Wild Wings hatten von Beginn an gro\u00dfe Probleme mit dem druckvollen Spiel der Berliner und mussten schon in der ersten Spielminute die erste Strafzeit hinnehmen. Das Powerplay der Hausherren sah zwar sehr gut aus, doch sollte man daraus noch keinen Nutzen ziehen.<br \/>\nAber es sollte nur eine Frage der Zeit sein, ehe hier der erste Treffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren fallen sollte. Und der F\u00fchrungstreffer der Berliner fiel dann auch folgerichtig in der siebten Spielminute. Jimmy Sharrow hatte von der blauen Linie abgezogen, Mark Bell f\u00e4lschte den Schuss ab und der Puck fand den Weg ins Tor von P\u00e4tzold &#8211; 1:0.<br \/>\nFortan erspielten sich unsere Jungs weitere richtig gute Torchancen, doch es sollte bis zur 16. Spielminute dauern, ehe T.J. Mulock per Abstauber f\u00fcr das hoch verdiente 2:0 sorgte. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause. Die Dominanz der Berliner spiegelte sich auch in der Torschussstatistik wieder: 16:4 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel drehten die Eisb\u00e4ren dann richtig auf. In diesem Drittel waren die Berliner dann fast noch besser als im ersten Drittel. Zwar musste man kurz nach Wiederbeginn zittern, als die Hauptschiedsrichter einen vermeintlichen Treffer der G\u00e4ste per Videobeweis \u00fcberpr\u00fcften. Doch die beiden Hauptschiedsrichter entschieden auf &#8222;Kein Tor&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mehr war von den G\u00e4sten aus Schwenningen dann auch nicht zu sehen. Weiterhin rollte der Eisb\u00e4ren-Express unaufhaltsam Richtung SERC-Tor, doch Dimitri P\u00e4tzold agierte hier als Spielverderber, denn er zeigte einige klasse Paraden und verhinderte somit ein drohendes Debakel f\u00fcr die G\u00e4ste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber in der 36. Spielminute muss sich dann auch P\u00e4tzold ein drittes Mal an diesem Abend geschlagen geben. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel hatte den Puck zum 3:0 im Tor versenkt. Mit einer beruhigenden 3:0-F\u00fchrung und einer Torschussstatistik von insgesamt 35:10-Sch\u00fcssen zu Gunsten der Eisb\u00e4ren ging es dann in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussdrittels wirkten die Hausherren dann unkonzentriert. Man war l\u00e4ngst nicht mehr so druckvoll und dominant wie in den 40 Minten zuvor. Schwenningen nutzte dies zum Ehrentreffer aus. Alexander D\u00fcck hatte abgezogen, Dan Hacker abgef\u00e4lscht und schon lag der Puck im Tor von Rob Zepp &#8211; 3:1 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren rafften sich nun noch einmal auf und wirkten fortan wieder wesentlich konzentrierter. Schon ging das Spiel wieder nur in eine Richtung. Man hatte hier schon deutlich gesehen, wie chancenlos die Schwenninger waren, wenn die Eisb\u00e4ren mal nur etwas Druck aus\u00fcbten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser letztendlich sehr einseitigen Partie sorgte dann Barry Tallackson, der per Handgelenkschuss in der 52. Spielminute zum 4:1 traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die restlichen Minuten spielten die Berliner sehr souver\u00e4n zu Ende und schonten dabei schon die Kr\u00e4fte f\u00fcr das schwere Ausw\u00e4rtsspiel am Sonntag in Wolfsburg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"79\" height=\"79\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/>Und in der Partie bei den Grizzly Adams Wolfsburg hatten die Eisb\u00e4ren Berlin auch jede Menge Fan-Unterst\u00fctzung dabei. Gleich 3000 (!) EHC-Fans waren aus der Hauptstadt mit angereist, um die Berliner bei der so schwierigen Ausw\u00e4rtspartie in der Autostadt lautstark zu unterst\u00fctzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit den Niedersachsen hatte man in dieser Saison schon so einige Probleme, verlor die ersten drei Aufeinandertreffen in dieser Saison. Doch besonders schmerzlich war nat\u00fcrlich die 0:8-Klatsche beim ersten Auftritt in Wolfsburg in dieser Saison. F\u00fcr dieses Debakel wollte man sich am Sonntagnachmittag revanchieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die 4 503 Zuschauer in der Volksbank BraWo EisArena sahen am Sonntagnachmittag ein Duell mit Play-Off-Charakter. Von Beginn an war es eine sehr hart umk\u00e4mpfte Partie. Beide Mannschaften wollten dieses Spiel gewinnen. Es wurde um jeden Zentimeter Eis gek\u00e4mpft, jeder Check wurde zu Ende gefahren. Eine Partie, welche definitiv schon mal einen Vorgeschmack auf die anstehenden Play-Offs machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach sechs Minuten hatten die Eisb\u00e4ren-Fans erstmals Grund zum jubeln. Mads Christensen hatte abgezogen, sein Schuss wurde abgef\u00e4lscht und ging an die Latte. Von dort prallte der Puck direkt wieder zur\u00fcck vor das Tor, wo Laurin Braun im Fallen den Puck \u00fcber die Linie schoss &#8211; 0:1. Am Jubel war die Erleichterung der Mannschaft zu sehen. Diese Partie war f\u00fcr unsere Jungs eine enorm wichtige im Kampf um Platz Zehn.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es entwickelte sich eine Partie, in der es hin und her ging. Beide suchten immer wieder den Weg zum Tor, doch die Defensivreihen beider Mannschaften machten es dem Gegner jeweils schwer, durchzukommen. Wenn die Teams dann doch einmal durch kamen, waren da ja immer noch die beiden starken Torh\u00fcter Sebastian Vogl (Wolfsburg) und Rob Zepp (Berlin) zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den letzten f\u00fcnf Minuten wurde die Partie dann immer nickliger, viele kleine Raufereien kamen zu Stande. F\u00fcr einen Aufreger sorgte dann Eisb\u00e4ren-Verteidiger Shawn Lalonde drei Sekunden vor der ersten Drittelpause. Die Eisb\u00e4ren mit einer \u00dcberzahlspiel, Lalonde rutschte die Scheibe an der blauen Linie durch, ein Wolfsburger schnappte sich den Puck und machte sich auf den Weg Richtung Rob Zepp. Lalonde eilte hinter her und checkte den Wolfsburger an der Bande gegen den Kopf- und Nacken. Die beiden Hauptschiedsrichter entschieden folgerichtig f\u00fcr dieses Foul auf 2+10-Minuten. Doch danach verloren sie komplett die Kontrolle \u00fcber das Spiel. Die Wolfsburger waren sauer auf Lalonde nach dessen harten Check und st\u00fcrmten w\u00fctend auf ihn zu. Lalonde wurde dabei auch mehrfach gecheckt, doch die Hauptschiedsrichter bestraften die Wolfsburger daf\u00fcr nicht. Das machte Lalonde w\u00fctend, er beschimpfte daraufhin die beiden Hauptschiedsrichter und handelte sich daf\u00fcr eine weitere Disziplinarstrafe ein, weshalb das Spiel f\u00fcr ihn mit einer Spieldauer vorbei war. In seiner Wut zerst\u00f6rte er gleich noch die Strafbankt\u00fcr, weshalb das erste Drittel drei Sekunden vor Ende abgebrochen wurde. Auch Mark Bell kassierte wegen Beschimpfung der Offiziellen eine Disziplinarstrafe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hauptschiedsrichter hatten in dieser Situation jegliches Fingerspitzengef\u00fchl vermissen lassen. Die Strafe gegen Lalonde war korrekt, der Check war einfach zu hart. Doch danach den Wolfsburgern f\u00fcr die &#8222;Hetzjagd&#8220; auf Lalonde keine Strafe zu geben, ist einfach nur unglaublich gewesen. Dass Lalonde dann so ausrastet, ist sicherlich verst\u00e4ndlich, jedoch muss er sich als Profi in so einer Situation durchaus im Griff haben. Auch, nachdem er die Spieldauer kassiert hatte und er auf die Schiedsrichter los gehen wollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die beiden Hauptschiedsrichter hatten mit diesen Entscheidungen jedenfalls daf\u00fcr gesorgt, dass es weiterhin eine sehr ruppige und sehr nicklige Partie bleiben sollte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn im Mitteldrittel gerieten beide Mannschaften fast immer wieder nach Torabschl\u00fcssen aneinander. Die beiden Hauptschiedsrichter hatten aller Hand zu tun. Aber sie waren daran ja auch selbst schuld gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eishockey wurde hier aber auch gespielt. Im zweiten Drittel war es weiterhin eine Partie auf Augenh\u00f6he, es ging rauf und runter. Beide Mannschaften boten den Zuschauern eine klasse Partie. Die Eisb\u00e4ren hatten in den zweiten 20 Minuten ein leichtes Chancenplus, was sie am Ende auch ausnutzen sollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es lief die 31. Spielminute, die Eisb\u00e4ren waren gerade in \u00dcberzahl. T.J. Mulock fuhr mit den Puck ins Wolfsburger Drittel, spielte dann die Scheibe quer r\u00fcber zu Mads Christensen und der D\u00e4ne h\u00e4mmerte die Scheibe ins Tor &#8211; 0:2. In dem Schuss lag jede Menge Wut drin, denn Christensen war zuvor gen\u00e4ht worden, nachdem er von einem Schlittschuh am Arm verletzt wurde. Auch Darin Olver musste zwischenzeitlich gen\u00e4ht werden, aber auch er spielte wie Christensen weiter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren brachten die Zwei-Tore-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause. Man war also auf einem guten Weg, doch sollte man die Hausherren hier keinesfalls abschreiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und Wolfsburg machte im Schlussdrittel ordentlich Druck. In den letzten 20 Minuten ging es meistens nur in die Richtung von Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp. Die Wolfsburger dr\u00e4ngten mit aller Macht auf den Anschlusstreffer. Und in der 46. Spielmninute belohnten sich die Wolfsburger dann auch f\u00fcr ihren Aufwand. Diesmal waren die Wolfsburger in \u00dcberzahl. Ramzi Abid mit einem klasse Pass auf Marco Rosa und der netzte ein zum 1:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Treffer gab den Hausherren neues Selbstvertrauen und sie st\u00fcrmten weiter nach vorne. Die Eisb\u00e4ren-Defensive stand allerdings sehr gut, es gelang immer wieder, die Scheiben aus dem eigenen Drittel zu schie\u00dfen. Zwar auf Kosten eines Icings, aber so hielt man sich die Wolfsburger eben vom eigenen Tor fern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp drei Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit mussten die Eisb\u00e4ren und deren Anh\u00e4nger noch einmal bange Minuten \u00fcberstehen. Ein Schuss der Wolfsburger war an den Pfosten geprallt, was die Schiedsrichter aber so schnell nicht sehen konnten. Bei der n\u00e4chsten Unterbrechung hatten sie sich den Videobeweis angeschaut und am Ende auf &#8222;Kein Tor&#8220; entschieden. Es war bereits der zweite Videobeweis im Schlussdrittel. Zuvor wurde einem vermeintlichen Treffer der Eisb\u00e4ren die Anerkennung verweigert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 58 Sekunden vor dem Ende nahm Wolfsburgs Trainer Pavel Gross seinen Torh\u00fcter vom Eis, doch es half nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren retteten die knappe 2:1-F\u00fchrung \u00fcber die Zeit und sicherten sich somit drei &#8222;Big Points&#8220; im Kampf um Platz Zehn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was kann man als Fazit nach diesen beiden Spielen sagen? In erster Linie muss man sagen, dass die Mannschaft endlich den Ernst der Lage verstanden hat. Die Jungs wissen, dass sie alles geben m\u00fcssen, um am Ende noch die Pre-Play-Offs zu erreichen. Die Leistungen am Wochenende waren sehr gut. Schwenningen hatte man bis auf die f\u00fcnf Minuten zu Beginn des letzten Drittels klar im Griff, h\u00e4tte bei besserer Chancenverwertung sogar noch h\u00f6her gewinnen k\u00f6nnen. Gegen Wolfsburg war es eine Partie mit Play-Off-Charakter. Und die Eisb\u00e4ren hielten mit allem, was sie hatten dagegen und waren in den ersten 40 Minuten auf Augenh\u00f6he mit den Niedersachsen, phasenweise vielleicht sogar leicht besser. Aber im letzten Drittel mussten unsere Jungs noch einmal geh\u00f6rig zittern. Doch es spricht f\u00fcr sie, dass sie dank einer geschlossenen und k\u00e4mpferischen Mannschaftsleistung am Ende das 2:1 \u00fcber die Zeit gebracht haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin scheinen auf dem richtigen Weg zu sein. Sie scheinen mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt ihre Form zu finden. F\u00fcnf der letzten sechs Spiele haben unsere Jungs gewonnen, punkteten zudem auch bei der einizigen Niederlage in Straubing und holten somit 16 von 18 m\u00f6glichen Z\u00e4hlern. Die Eisb\u00e4ren sind also zur Zeit richtig gut drauf, aber es besteht weiterhin Luft nach oben. Vor allem an der Konzentration muss man arbeiten, denn immer wieder wirken die Jungs f\u00fcr kurze Zeit unkonzentriert. In solchen Momenten kann ein Spiel kippen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber ich sehe den letzten vier Hauptrundenspielen optimistisch entegegen. Wenn die Jungs so weiter spielen, wie zuletzt, wird es mit der Qualifikation f\u00fcr die Pre-Play-Offs definitiv noch klappen. Und wer wei\u00df, vielleicht wird es am Ende ja noch Platz Acht und damit Heimrecht in den Pre-Play-Offs. Eins kann man auf jeden Fall sagen:<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Der EHC<\/span><span style=\"color: #ff0000;\"> ist wieder da!!!<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #30: Hinter den Eisb\u00e4ren Berlin liegt ein sehr erfolgreiches Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der Hauptstadtclub konnte beide Spiele gewinnen und dabei die volle Punktzahl von sechs Punkten einfahren. 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